Jahresstart mit gestiegenem DieselpreisUnterschied zwischen Benzin- und Dieselpreis verringerte sich

München (ots) – Die Kraftstoffpreise in Deutschland haben sich zu Jahresbeginn unterschiedlich entwickelt. Laut ADAC Auswertung ging der Preis für einen Liter Super E10 binnen Wochenfrist um 0,1 Cent auf durchschnittlich 1,363 Euro zurück. Der Preis für einen Liter Diesel stieg um 0,7 Cent auf 1,215 Euro. Damit beträgt die Preisdifferenz zwischen den beiden Sorten derzeit weniger als 15 Cent je Liter.

Die tatsächlichen Kraftstoffpreise können nach Region oder Tageszeit erheblich von den ermittelten Tagesdurchschnittspreisen abweichen. Darauf weist der ADAC nochmals hin. Am späten Nachmittag zahlen Autofahrer meist bis zu zehn Cent je Liter weniger als nachts oder am frühen Morgen. Die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“ gibt detaillierte Auskunft über die aktuellen Spritpreise an den deutschen Tankstellen. Ausführliche Preisinformationen sind auch unter www.adac.de/tanken abrufbar.

Zu diesem Pressetext bietet der ADAC unter www.presse.adac.de eine Grafik an.

Diese Presseinformation finden Sie online unter www.presse.adac.de. Folgen Sie uns auch unter www.twitter.com/adac.

Pressekontakt:

Katrin Müllenbach-Schlimme
Tel.: (089) 7676-2956
katrin.muellenbach.schlimme@adac.de

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Jahresstart mit gestiegenem Dieselpreis
Unterschied zwischen Benzin- und Dieselpreis verringerte sich Firmengründung

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4NEW Limited: KWATT Coin – Tokenisierte Elektrizität

London (ots/PRNewswire) – 2017 war für die Kryptowährung eine rekordverdächtige und atemberaubende Achterbahnfahrt mit über 2000 % Bewertungsanstiegen. Mit dem Hype und der weltweiten Aufmerksamkeit für Bitcoins und andere Kryptowährungen haben Initial Coin Offerings (ICO) den Versuch unternommen, 2017 nahezu alles zu tokenisieren. Bei dieser Kultur der Tokenisierung hat jedoch niemand bedacht, dass diese Preisanstiege von Kryptowährungen mit Energiespitzen bei den Transaktionsprozessen einhergehen.

Ab dem 30. September 2017 könnte eine Bitcoin-Transaktion 7,5 Haushalte in den USA einen Tag lang mit Elektrizität versorgen.

Ab dem 31. Dezember 2017 könnte eine Bitcoin-Transaktion 10,5 Haushalte in den USA einen Tag lang mit Elektrizität versorgen.

Dieser Trend ist alarmierend und für uns alle ein Grund zur Sorge. Darüber hinaus wird erwartet, dass bei der Flutwelle an ICOs in diesem Jahr, um von dem Hype und Wahn innerhalb unserer Community zu profitieren, der Stromverbrauch zur Bearbeitung all dieser Transaktionen nur exponenziell ansteigt.

Ein POW-System (POW – Proof-of-Work; oder ein Protokoll oder eine Funktion) ist eine wirtschaftliche Maßnahme, um Denial-of-Service-Angriffe und andere Dienstleistungsmissbräuche, wie Spam auf einem Netzwerk, zu verhindern, indem der Dienstleistungsabnehmer etwas tun muss, für gewöhnlich in Bezug auf die Verarbeitungszeit des Computers.

Das PoS-Konzept (PoS – Proof-of-Stake) hingegen steht dafür, dass eine Person Blocktransaktionen entsprechend der Anzahl an Coins, die er oder sie hält, schürfen oder validieren kann. Das bedeutet, dass je mehr Bitcoins oder Altcoins ein Schürfer besitzt, desto mehr Schürfrechte besitzt er oder sie.

Während wir uns alle darauf freuen, dass das Proof-of-Stake-Konzept weiterentwickelt wird, bleibt dennoch die begehrteste und bei den Pionieren bewährteste Währung Bitcoin, die weiterhin auf Basis der Proof-of-Work-Methode funktioniert. Aus diesem Grund verbraucht das Netzwerk unersättlich Energie in absehbarer Zukunft.

Diese Situation erinnert an die hitzige Debatte zwischen unserer Unabhängigkeit von der fossilen Energie und dem Wechsel zu erneuerbaren Energie in unserer Zivilisation. Diese Diskussion wird nun seit über zwei Jahrzehnten geführt, und an unserer Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen ändert sich erwartungsgemäß in absehbarer Zukunft nichts, ähnlich wie bei unserer Abhängigkeit von Proof-of-Work.

Es gibt ein Unternehmen, das gegen diese drohende Krise Maßnahmen ergriffen hat. 4NEW Limited, eine in Großbritannien ansässige Abfallverwertungsanlage zur Energiegewinnung, hat ihren Pre-Sale im Herbst 2017 gestartet. 4NEW hat erfolgreich 30,5 Millionen US-Dollar in einer konventionellen Finanzierungsrunde von einem US-amerikanischen Private-Equity-Fonds gesammelt und damit die erforderliche Obergrenze erreicht. Jetzt, da die Finanzierung für die Anlage gesichert ist, hat 4NEW ihre gesamte Stromproduktion in ihre Coins gesteckt, nämlich KWATT. Die Anlage verfügt über eine Erzeugungskapazität von 300 Millionen Kilowatt pro Jahr. Bei einer Coin-Versorgung von insgesamt 300 Millionen wird jeder KWATT-Coin von einem Kilowatt Elektrizität unterstützt.

Diese Elektrizität wird für das Schürfen von Bitcoins und anderer Kryptowährungen verwendet. Während unsere Blockchain-Netzwerkprotokolle sich zu einem energieeffizienteren Netzwerk entwickeln, können wir über einen nachhaltigen Mechanismus verfügen, über die Kryptowährungen auf umweltfreundliche Weise ohne jegliche Auswirkungen auf das Klima abgewickelt werden können, wie es bei der Abhängigkeit von Elektrizität erzeugt durch fossile Brennstoffe der Fall ist.

Zudem gibt es erstmalig ein Versorgungsunternehmen, das nur besteht, um Blockchain-Netzwerken Energie zu liefern. Dabei können die Menschen diese Energie über Stimmrechte, über die nur KWATT-Coin-Inhaber verfügen, an den gewünschten Ort zuteilen. Natürlich hat 4NEW Elektrizität, das begehrteste Gut unserer Zivilisation, nicht nur zur Anwendungen innerhalb unserer Krypto-Community, sondern auch für die breite Masse erfolgreich tokenisiert.

Website: http://www.4new.co.uk

Videolink: https://www.youtube.com/watch?v=UjqcsBQkAwE

Telegram – https://t.me/joinchat/EgIZbBDLYGHlhtbSS58i-Q

Facebook – https://www.facebook.com/4newcoin/

Twitter – https://twitter.com/4newcoin

Instagram – https://www.instagram.com/4newcoin/

LinkedIn – https://www.linkedin.com/company/4new/

Pressekontakt:

Saransh Sharma, +447384657730, press@4new.co.uk

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4NEW Limited: KWATT Coin – Tokenisierte Elektrizität gmbh kaufen münchen
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Ungleich behandeltEuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen

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EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen. Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stel-len, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht… mehr

Berlin (ots) – Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stellen, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS höchstrichterlich festgestellt. (Europäischer Gerichtshof, Aktenzeichen C-211/13)

Der Fall: Der deutsche Gesetzgeber gewährte sogenannten „Gebietsfremden“ – also EU-Bürgern ohne Wohnsitz in der Bundesrepublik – lediglich einen verminderten Freibetrag bei Schenkungen und Erbschaften von Immobilien. Das hielt die Europäische Kommission für einen Verstoß gegen die Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der EU nicht zu beschränken. Es sei objektiv kein Grund erkennbar, warum Bürger der Union nur deswegen nicht in den Genuss des vollen Freibetrages kommen, weil keiner von beiden im Lande wohnt.

Das Urteil: Der EuGH bestätigte, dass eine solche Vertragsverletzung vorliege. Unter gewissen Umständen sei es zwar möglich, nationale gesetzliche Ausnahmeregelungen zu schaffen, doch das müsse ganz eng ausgelegt werden und dürfe nicht zu einer generellen Diskriminierung führen. Auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes könnten sich auch Deutsche berufen, wenn sie in anderen Mitgliedsstaaten auf ähnliche Weise schlechter gestellt würden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen eine bestehende gmbh kaufen

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