Bachmann & Welser Capital Limited gibt 1,25 Milliarden USD Eigenkapitalbeteiligung und zusätzliche Verpflichtungen bekannt

Edinburgh, Schottland (ots/PRNewswire) – Bachmann & Welser Capital Limited („Bachmann & Welser“), ein wachsender Anbieter von rückgriffloser Finanzierung, Monetisierung, Handelsfinanzierung, Projektfinanzierung, SBLC, BG und MTN, gab heute die erfolgreiche Durchführung einer Eigenkapitalaufnahme in Höhe von 750 Millionen USD und zusätzlichen Verpflichtungen in Höhe von 500 Millionen USD von Investoren aus dem Mittleren Osten bekannt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/623302/Bachmann_Welser_Capital_Limited_Logo.jpg)

Edward Bachmann, Mitgründer und CEO von Bachmann & Welser sagte: „Wir heißen diese zeitgerechte Finanzspritze von unseren Investoren willkommen. Es ist ein Zeichen des Vertrauens, das uns unsere Finanzpartner entgegenbringen. Bei Bachmann & Welser liegt uns die Zufriedenheit des Kunden bei allem, was wir tun, am Herzen. Unsere neuen Betriebe in Schottland werden diese zusätzliche Finanzierung dazu verwenden, unsere weltweiten Ambitionen voranzutreiben“.

Bachmann & Welser wird jetzt strategisch positioniert sein, um die globale Präsenz des Unternehmens zu erweitern. Bestellte Repräsentanten werden die Angelegenheiten von Bachmann & Welser an ausgewählten Standorten betreuen.

„Die Regelungen von Basel III in Bezug auf Kapitalanforderungen haben es für etablierte Banken schwieriger gemacht, Kapital für Handelsfinanzierungen einzusetzen, aber Bachman & Welser sieht eine riesige Marktchance, insbesondere da Rohstoffpreise und der Handelsstrom sich weiter erholen und die Nachfrage in Schwellenländern das Angebot an Handelsfinanzierungen um einiges übertrifft“.

Mit einem erfahrenen Team, das hauptsächlich aus ehemaligen Investmentbankern aus der Stadt London besteht, und einem kompetenten Juristen-Team erwartet Bachmann & Welser bis zum Endes des Haushaltsjahres einen beachtlichen Zuwachs.

Empfehlungen von Brokern und anderen professionellen Vermittlern sind willkommen. Es werden nur Anträge ab einer Höhe 7 Millionen GBP berücksichtigt. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.bachmannwelser.com oder rufen Sie uns bitte unter +44(0)131-357-0361 an.

Pressekontakt:

richten Sie bitte an:
Sarah Atkins
Media Relations Officer
Sarah.Atkins@bachmannwelser.com

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Bachmann & Welser Capital Limited gibt 1,25 Milliarden USD Eigenkapitalbeteiligung und zusätzliche Verpflichtungen bekannt Firmenübernahme
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Ungleich behandeltEuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen

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EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen. Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stel-len, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht… mehr

Berlin (ots) – Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stellen, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS höchstrichterlich festgestellt. (Europäischer Gerichtshof, Aktenzeichen C-211/13)

Der Fall: Der deutsche Gesetzgeber gewährte sogenannten „Gebietsfremden“ – also EU-Bürgern ohne Wohnsitz in der Bundesrepublik – lediglich einen verminderten Freibetrag bei Schenkungen und Erbschaften von Immobilien. Das hielt die Europäische Kommission für einen Verstoß gegen die Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der EU nicht zu beschränken. Es sei objektiv kein Grund erkennbar, warum Bürger der Union nur deswegen nicht in den Genuss des vollen Freibetrages kommen, weil keiner von beiden im Lande wohnt.

Das Urteil: Der EuGH bestätigte, dass eine solche Vertragsverletzung vorliege. Unter gewissen Umständen sei es zwar möglich, nationale gesetzliche Ausnahmeregelungen zu schaffen, doch das müsse ganz eng ausgelegt werden und dürfe nicht zu einer generellen Diskriminierung führen. Auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes könnten sich auch Deutsche berufen, wenn sie in anderen Mitgliedsstaaten auf ähnliche Weise schlechter gestellt würden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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