Glosfer arbeitet bei der Bereitstellung einer auf Blockchain aufbauenden Copyright-Plattform mit Gemmy Company zusammen

Seoul, South Korea (ots/PRNewswire) – Glosfer wird eine bevorzugte Position im globalen Urheberrechtsmarkt einnehmen und ermöglicht damit Innovation in der Branche.

Am 14. erklärte Glosfer, ein Blockchain-Unternehmen, dass man eine Absichtserklärung (MOU) für die Forschung über eine Blockchain-basierte Vertriebsplattform für Kreationen mit Gemmy Company unterzeichnet habe, dem Anbieter einer Plattform zum Schutz der Urheberrechte von Musik.

Glosfer betreibt verschiedene, auf der Blockchain-Technologie aufbauende Geschäfte, darunter HYCON ICO und Kryptowährungsbörsen. Ein führender Mitarbeiter von Glosfer sagte: „Im Rahmen dieses Vertrages werden wir die Blockchain-Technologie in der heimischen Musikindustrie einsetzen und damit Urheberrechte schützen. Wir werden den Vertriebsprozess rationalisieren, indem wir P2P-basierten Service anbieten, um sicherzustellen, dass die Produzenten die Gewinne erhalten, die ihnen zustehen.“

Die beiden Unternehmen erklärten, dass sie von diesem Projekt ausgehend auch weiterhin zusammenarbeiten werden, um eine spezialisierte globale Exchange-Plattform zu schaffen, auf der zum Schutz des geistigen Eigentums zusätzlich zu Musik alle Arten von Kreationen registriert und gehandelt werden können, einschließlich Bilder, Darstellungen, Kunstwerke, Webtoons und Markenrechte. Zu diesem Zweck werden sie ein Konsortium mit ähnlichen Unternehmen und Organisationen gründen, um zum ersten Mal in der Welt eine Blockchain-basierte Plattform für Kreationen zu schaffen.

„Viele Musiker und Produzenten stehen aufgrund der hohen Eintrittsbarriere in die Unterhaltungsindustrie vor Problemen. Die Senkung der Barriere durch Innovation im Musikvertriebssystem ist eine Herausforderung, der wir uns stellen müssen, um die Koreanische Welle auszudehnen. Wir wollen dazu beitragen, das Umfeld für Musiker und Produzenten zu verbessern, indem wir eine auf Technologie basierende Content-Plattform schaffen. Die Blockchain-Technologie ist die am besten geeignete Lösung für den Schutz des Urheberrechts und die Rationalisierung des Vertriebsprozesses, indem sie Nutzer und Produzenten verbindet. Aus diesen Gründen haben wir beschlossen, mit Glosfer zusammenzuarbeiten, um ein neues Ökosystem zum Schutz des geistigen Eigentums zu schaffen“, sagte Gisang Nam, Vice Representative von Gemmy Company, die dazu beigetragen hat, Mädchengruppen wie Girlsday und Dal Shabet berühmt zu machen.

Tawon Kim, CEO von Glosfer, sagte: „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Gemmy Company, da wir die Blockchain-Technologie praktisch in Unternehmen und Industrien einsetzen können. Die Behebung des Ungleichgewichts auf dem Musikvertriebsmarkt, das heute ein großes soziales Problem darstellt, bietet uns eine gute Gelegenheit, der Öffentlichkeit die Blockchain-Technologie vorzustellen. Des Weiteren können wir HYCON, unsere eigene Kryptowährung, in die Musikplattform einbinden, um ein Zahlungssystem zu schaffen, in dem jeder problemlos Musik kaufen kann. Auf diese Weise können wir das Musikplattformprojekt in Übersee ausbauen und in der weltweiten Musikbranche durch einen weiteren Schritt nach vorne führend bleiben.“

Glosfer, ein Blockchain-Unternehmen, wird ab dem 25. Dezember 2017 für zwei Wochen das globale ICO (Initial Coin Offering) von HYCON abhalten, seiner Währung der 3. Generation. Das Unternehmen setzt die Blockchain-Technologie bereits in verschiedenen Geschäftszweigen ein.

Informationen zu GLOSFER:

GLOSFER ist die erste Generation von Blockchain-Unternehmen in Südkorea. Es beabsichtigt mit der Blockchain-Technologie soziale Werte zu schaffen. GLOSFER maximiert den Wert der Kryptowährung durch die Ausgabe von HYCON und die Einrichtung und den Betrieb von online/offline Kryptowährungsbörsen. Mit dem auf HYCON aufbauenden Infinity Project entwickelt das Unternehmen ein eigenes Ökosystem für Kryptowährung und liefert durch die Zusammenarbeit mit öffentlichen Institutionen einen Beitrag zur Schaffung einer transparenten und fairen Gesellschaft, die auf Blockchain-Technologie aufbaut.

Pressekontakt:

Jaehan Lee, Manager of Marketing
GLOSFER
+82-2-6478-7000
ljh@glosfer.com
Bina Cho, Creative Director
Chris & Partners – Partner von GLOSFER
+82-2-375-4620
glosfer@chrisnp.co.kr
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Inforadio vom rbb: Nach Ausbrüchen – Bund der Strafvollzugsbediensteten fordert mehr Personal

Berlin (ots) – Vor dem Hintergrund der erneuten Gefängnisausbrüche aus der JVA Plötzensee hat der Bund der Strafvollzugsbediensteten mehr Personal gefordert.

Der Chef des Berliner Landesverbands, Thomas Goiny, sagte am Dienstag im Inforadio vom rbb, man habe in der Vergangenheit viel „Personal eingebüßt“: „Das macht sich jetzt bemerkbar. Sogenannte innere Sicherheitsrunden werden in den verschiedenen Anstalten gar nicht mehr gelaufen, weil wir zum Abend und in der Nacht gar nicht das Personal haben.“ Goiny forderte, die Besoldung der Vollzugsbeamten zu erhöhen, „um diesen Beruf auch weiterhin attraktiv zu gestalten“. Hier sei nicht nur der Justizsenator gefordert: „Das ist eine Frage des gesamten Senats. Da muss sich der Regierende Bürgermeister und vor allem der Finanzsenator endlich mal bewegen.“

Goiny beklagte außerdem einen hohen Sanierungsbedarf bei den Berliner Justizvollzugsanstalten. Der liege bei einer Summe von 400 bis 500 Millionen Euro: „Gerade im Bereich Sicherheit würden wir uns natürlich wünschen, dass in den Anstalten, aber auch in der Senatsverwaltung ein bisschen mehr getan wird. Wir vermissen die angedachten Drogenspürhunde. Wir vermissen Sicherungsgruppen, die sich speziell um Drogensuche kümmern in den Anstalten. Das sind Dinge, die angedacht waren und die jetzt im Augenblick erstmal nicht kommen sollen. Das wäre natürlich das richtige Signal auch gegenüber den Gefangenen, um zu zeigen, wir haben hier weiterhin alles im Griff.“

Rücktrittsforderungen gegenüber Justizsenator Behrendt erteilte Goiny eine Absage. Jetzt gehe es um „eine vernünftige Sachaufklärung“: „Es ist gut in solchen Situationen nicht den Kopf zu verlieren, sondern in Ruhe zu gucken, woran hat es denn gelegen. … Ich finde, es ist das gute Recht einer Verwaltung, auch eines Senators, dazu erst einmal genug Erkentnisse zu sammeln.“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
INFOradio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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Fregatte „Sachsen“ läuft zur Operation „Sophia“ aus

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Die Fregatte F219 Sachsen mit einem Bordhubschrauber Sea Lynx MK 88A an Bord im Rahmen der NATO-Übung Andoya in Norwegen, am 26.04.2016.

Ein Dokument

Wilhelmshaven (ots) – Am Freitag, den 5. Januar 2018 um 10 Uhr, läuft die Fregatte „Sachsen“ als erste Fregatte im neuen Jahr 2018 in den Einsatz aus. Sie wird am Einsatz EUNAVFOR MED Operation „Sophia“ im Mittelmeer teilnehmen.

Kernauftrag der Einheiten des Verbands ist, zur Aufklärung von Schleusernetzwerken auf der zentralen Mittelmeerroute beizutragen. Es werden dazu Schiffe, Flugzeuge und Hubschrauber auf hoher See und im internationalen Luftraum zwischen der italienischen und libyschen Küste eingesetzt. Sie überwachen das Seegebiet und tragen durch Aufklärungsergebnisse dazu bei, dass ein umfassendes Bild über die Aktivitäten von Schleusern entsteht. Vor Ort wird die „Sachsen“ die Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ ablösen, um dann ihren Beitrag an der Operation zu leisten.

Für Fregattenkapitän Mirko Wilcken (43), Kommandant der „Sachsen“, ist es der erste Einsatz mit seiner Besatzung, nachdem er vor fünf Monaten das Kommando übernommen hat. „Die Fregatte ‚Sachsen‘ wird einen wertvollen Beitrag dazu leisten, Schleusernetzwerke zu identifizieren und die Bewegungsfreiheit derjenigen einzuschränken, die hunderte Menschen auf seeuntauglichen Booten zusammendrängen, um daraus Profit zu schlagen“, so der Kommandant.

Seit Beginn der Beteiligung deutscher Schiffe an der Seenotrettung im Mittelmeer, am 7. Mai 2015, retteten deutsche Marinesoldaten rund 22.000 Menschen aus Seenot. Insgesamt wurden durch Einheiten der Operation „Sophia“ in über 250 Einsätzen mehr als 40.000 Menschen aus Seenot gerettet.

Hintergrundinformationen

Seit Juni 2015 beteiligt sich Deutschland durchgehend an EUNAVFOR MED Operation „Sophia“. Die Operation ist nach einem somalischen Mädchen benannt, das am 24. August 2015 an Bord der Fregatte „Schleswig-Holstein“ zur Welt kam.

Der UN-Sicherheitsrat mandatierte den Einsatz am 9. Oktober 2015 mit der Resolution 2240 (2015). Der Rat der Europäischen Union beschloss am 25. Juli 2017, das Mandat der Operation bis zum 31. Dezember 2018 zu verlängern. Mit Beschluss des Deutschen Bundestages vom 29. Juni 2017 beteiligt sich die Bundeswehr weiterhin an EUNAVFOR MED Operation „Sophia“. Das Mandat gilt bis zum 30. Juni 2018.

Hinweise für die Presse

Medienvertreter sind zum Pressetermin „Auslaufen Fregatte ‚Sachsen‘ zur Operation ‚Sophia'“ eingeladen. Für die weitere Ausplanung und Koordinierung wird um eine frühzeitige Anmeldung gebeten.

Termin:

Freitag, den 5. Januar 2018. Eintreffen bis spätestens 9 Uhr. Ein späterer Einlass ist nicht mehr möglich.

Ort:

Marinestützpunkt Heppenser Groden, Alfred-Eckhardt-Straße 1, 26384 Wilhelmshaven (Anschrift/Adresse für Ihr Navigationsgerät)

Anmeldung:

Medienvertreter werden gebeten, sich mit dem beiliegenden Anmeldeformular bis Donnerstag, den 4. Januar 2018 um 14 Uhr, beim Presse- und Informationszentrum unter der Fax-Nummer +49(0)4421-68-68796 zu akkreditieren. Nachmeldungen sind nicht möglich.

Pressekontakt:

Presse- und Informationszentrum Marine
Pressestelle Einsatzflottille 2, Wilhelmshaven
Telefon: +49 (0) 4421-68-5800/5801
E-Mail: markdopizpressestellewhv@bundeswehr.org

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