PharmaMar und Megapharm unterzeichnen einen Vertriebs- und Lizenzvertrag für Aplidin® (Plitidepsin) für Israel

Madrid (ots/PRNewswire) – PharmaMar (MCE: PHM) gab heute den Abschluss eines Vertriebs- und Lizenzvertrags mit Megapharm Ltd. für das aus Meeressubstanzen hergestellte Krebsmedikament Aplidin® (Plitidepsin) für Israel und die Palästinensischen Autonomiegebiete bekannt.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20150203/727958-b )

Dem Vertrag zufolge wird Megapharm Aplidin® im Namen von PharmaMar in beiden Regionen registrieren und vertreiben. PharmaMar behält die exklusiven Herstellungsrechte und liefert das fertige Produkt für die klinische und kommerzielle Nutzung.

Aplidin® ist PharmaMars zweites fortschrittliches Arzneimittel gegen Krebs und wird zurzeit für die Behandlung des multiplen Myeloms sowie des angioimmunoblastischen T-Zellen-Lymphoms weiterentwickelt. Das Unternehmen hatte im März 2016 bekannt gegeben, dass Plitidepsin in einer pivotalen klinischen Phase-III-Studie (ADMYRE) zum multiplen Myelom positive Ergebnisse gezeigt hatte[i].

Luis Mora, der Leiter des Geschäftsbereiches Onkologie von PharmaMar, sagte: „Wir stehen kurz vor unserer ersten strategischen Partnerschaft mit Megapharm für den Vertrieb von Aplidin® für das multiple Myelom in Israel und die Palästinensischen Autonomiegebiete. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Patienten eine neuartige, bahnbrechende Behandlungsmöglichkeit zu bieten.“

Miron Drucker, der CEO von Megapharm, gab an, dass „der Vertrag zwischen PharmaMar und Megapharm einen großen Fortschritt für das Gesundheitsweisen in unserem Gebiet darstellt, da Aplidin® einen neuartigen Behandlungsansatz für das multiple Myelom bietet. Wir hoffen, unseren Patienten in Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten Zugang zu den innovativsten Behandlungsoptionen geben zu können.“

i. https://www.pharmamar.com/2016/03/31/aplidin-shows-positive-results-in-pivotal-phase-iii-clinical-trial-for-multiple-myeloma/

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„Privatkonzert – Hausbesuch bei Kim Fisher und Wigald Boning“

Leipzig (ots) – Das MDR-Fernsehen sendet im Januar drei neue Folgen mit nationalen und internationalen Musikstars.

An einem besonderen Ort, dem „Haus Schminke“ in Löbau, 1933 von Stararchitekt Hans Scharoun erbaut und weltweit als Stilikone für das „Neue Bauen“ bekannt, begrüßt das Moderatorenduo seine musikalischen Gäste. Hautnah und unplugged erlebt das Publikum beim „Privatkonzert“ internationale und deutsche Musikstars, die miteinander musizieren und mit den beiden Gastgebern ins Gespräch kommen.

Die Band Karat, der irische Sänger und Komponist Johnny Logan sowie Jazz-Pianistin Julia Hülsmann sind am 6. Januar, um 22.00 Uhr, zu Gast. Johnny Logan und Karat spielen u. a. ihre großen Hits wie „Über sieben Brücken“ oder „Hold me now“ und verraten nebenbei wie Frontmann Claudius Dreilich seinen Heiratsantrag bekam oder warum Johnny Logan mit enger Hose auf dem Sofa im „Haus Schminke“ sitzt.

Am 20. Januar, 22.20 Uhr, treffen im „Haus Schminke“ Albrecht Mayer, einer der weltbesten Oboisten, die deutsche „Adele“ Alina und Popstar und Frauenschwarm Iggy von Lions Head aufeinander.

Albrecht Mayer – auch Musiker bei den Berliner Philharmonikern – zeigt wie kein anderer, dass die Oboe ein zu Unrecht unterschätztes Instrument ist. Der Popklassiker „Bright eyes“ ist, auf der Oboe gespielt, mindestens so schön wie das Original. Sänger Iggy von Lions Head erklärt, warum er als Solokünstler einen Bandnamen hat und wie romantisch er wirklich ist. Newcomerin Alina wird u. a. auch mit Kim einen alten Hildegard Knef-Klassiker präsentieren.

Mit Deutschrocklegende Heinz Rudolf Kunze und der amerikanischen Sängerin Della Miles wird es am 27. Januar, 22.20 Uhr, im MDR-Fernsehen ebenfalls stimmgewaltig.

Heinz Rudolf Kunze hat natürlich auch seinen großen Hit aus dem Jahr 1985 mitgebracht: „Dein ist mein ganzes Herz“. Della Miles – früher auch Backgroundsängerin für Whitney Houston – plaudert aus dem Nähkästchen über die damalige Arbeit mit dem Jahrhundertstar und zeigt, dass sie stimmlich recht nah am Original von „I will always love you“ ist.

„Privatkonzert – Hausbesuch bei Kim Fisher und Wigald Boning“ ist eine gemeinsame Produktion von der Deutschen Welle (DW) mit dem MDR.

Achtung Redaktionen: Fotos sind unter www.ard-foto.de abrufbar.

Pressekontakt:

MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Bianca Hopp,
Tel.: (0341) 3 00 64 32,
Mail: presse@mdr.de,
Twitter: @MDRpresse

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Ultraschall Berlin 2018 – Festival für neue Musik: Einladung zum Pressefrühstück am 11. JanuarBarenboim-Said Akademie, im Hause des Pierre Boulez Saals, Französische Straße 33d, 10117 Berlin

Berlin (ots) – Kulturradio vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und Deutschlandfunk Kultur veranstalten vom 17. bis zum 21. Januar 2018 zum 20. Mal „Ultraschall Berlin“. Das Festival für neue Musik bildet in unterschiedlichsten Konzerten wesentliche Entwicklungen der zeitgenössischen Musik exemplarisch ab, setzt Komponistinnen und Interpreten in Beziehung zueinander und präsentiert aktuelle Werke in Maßstäbe setzenden Aufführungen.

Im Rahmen eines Pressefrühstücks möchten wir Sie über diesen Festivaljahrgang informieren und über die Hintergründe und Details des Programms mit Ihnen ins Gespräch kommen:

Pressefrühstück

am Donnerstag, 11. Januar 2018, um 11.00 Uhr in der Barenboim-Said Akademie (Mozart Auditorium) im Hause des Pierre Boulez Saals Französische Straße 33d, 10117 Berlin

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung: die Leiter des Festivals Andreas Göbel (Kulturradio vom rbb) und Rainer Pöllmann Deutschlandfunk Kultur) sowie die Komponistin Isabel Mundry und die Saxophonistin Ruth Velten vom Ensemble LUX:NM.

Bitte teilen Sie uns bis Dienstag, 9. Januar 2018 mit, ob Sie am Pressefrühstück teilnehmen werden.

Weitere Informationen unter: http://rbburl.de/1ea

Pressekontakt:

rbb Presse & Information
Anke Fallböhmer
E-Mail: rbb-presseteam@rbb-online.de, Telefon: (030) 97 99 3 – 12 100

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KiKA: Erfolgreiches 20. JahrAusgezeichnete Programmhighlights, hervorragende Imagewerte und neue Angebote

Erfurt (ots) – Beim Kinderkanal von ARD und ZDF war das Jahr 2017 geprägt von vielfältigen Programmangeboten, innovativen Aktionen und neuen programmbegleitenden Service-Angeboten. Seit 1997 steht KiKA mit seinem Mix aus unterhaltenden, beratenden, bildenden und informierenden Angeboten für Qualität im deutschen Kindermedienmarkt. Im 20. Jubiläumsjahr honorierten Eltern und Kinder dies mit hohen Akzeptanzwerten und zum wiederholten Mal mit dem Prädikat „Lieblingssender“.

„KiKA sind wir“ – seit 20 Jahren

Viel Aufmerksamkeit generierten im April die „Teletubbies“ (ZDF) mit Marktanteilen bis zu 39,4 % *1. Im Sommerferienprogramm bot „Dein Wunschfilm in Lollywood“ beste Spielfilmunterhaltung: Rund eine Viertelmillion Zuschauer beteiligte sich sechs Wochen lang an der Wunschfilmaktion. Beim „Timster Filmcamp“ kamen junge, filmbegeisterte Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen und erstellten mit Moderator Tim Gailus und professioneller Unterstützung eine KiKA-Mini-Serie. Als besonderes Präsent zum Jubiläum verwandelte sich „Beutolomäus“ – seit 1997 Geschenkesack des Weihnachtsmanns – in einen CGI-Helden und erreichte Spitzenwerte bei der Erstausstrahlung mit bis zu 34,6 % Marktanteil und 320.000 Video-Abrufen auf kika.de.*2

Mit „Respekt für meine Rechte! – Gemeinsam leben“, dem Themenschwerpunkt 2017, leistete KiKA einen Beitrag zur gesellschaftlichen Debatte rund um kulturelle Vielfalt in Deutschland. In Formaten wie „Und jetzt sind wir hier“ (SWR), „Weltreise Deutschland – die Doku“ (WDR) mit abschließender Live-Show aus Berlin („Weltreise Deutschland – Die Show“, KiKA), „Stadt, Land, Bus“ (ZDF), „neuneinhalb – Deine Reporter“ (WDR), „stark!“ (ZDF) oder „Ente gut – Mädchen allein zu Haus“ (MDR/BR/KiKA) aus der Initiative „Der besondere Kinderfilm“ verfolgten 2,40 Mio. Zuschauer die über 1.900 Sendeminuten oder nutzten das ergänzende Angebot auf kika.de (12.608 Visits). *3 Die Realserie „Dschermeni“ (ZDF) zeigte multikulturelle Freundschaften und das Zusammenleben unterschiedlicher Nationalitäten und knüpfte so nahtlos an den Themenschwerpunkt an.

Weitere Programmhighlights und Sonderprogrammierungen

Warum Mitbestimmung wichtig ist, zeigte KiKA mit verschiedenen Sonderprogrammen zur Bundestagswahl im September. Das ZDF-„logo!“-Studio verwandelte sich in den Deutschen Bundestag und berichtete bereits ab der ersten Hochrechnung. Das Ergebnis der U18-Bundestagswahl wurde von „neuneinhalb“ (WDR) begleitet.

In einem Programmakzent zum Reformationsjubiläum im Oktober bot KiKA mit Formaten wie „Triff Martin Luther“ (KiKA), „Storm und der verbotene Brief“ (ZDF) oder „Die Sendung mit der Maus“ (WDR) verschiedene Blickwinkel auf den Glauben und zeigte, wie sich die Überzeugungen Luthers und der Wandel des Christentums auf das Leben von Kindern damals und heute auswirken.

Zu einem Tierfreunde-Wochenende luden Das Erste und KiKA Fans von „Tiere bis unters Dach“ (SWR): 1,36 Mio. Zuschauer schalteten diesen Programmschwerpunkt ein. „Weil wir Freunde sind!“ war die Überschrift des zweiten, mit dem ZDF realisierten „Bibi & Tina“-Wochenendes. Die Freundschaftsgeschichten begeisterten 1,22 Mio. Zuschauer. *4

Bei der Mitmach-Aktion „KiKA kommt zu dir!“ (KiKA) bewarben sich Tanzgruppen, Schulklassen oder Kindergärten aus dem gesamten Bundesgebiet. Die Gewinner wurden von ihren KiKA-Stars, Bernd das Brot oder Kikaninchen überrascht.

In der neunten Staffel von „Dein Song“ (ZDF) wählten die KiKA-Zuschauer Antonia aus Berlin zur „Songwriterin des Jahres“, den Titel „Die beste Klasse Deutschlands“ (hr/KiKA) gewann die 6d des Erasmus Gymnasiums aus Grevenbroich. Mit Marktanteilen bis zu 29,2 % bzw. 27,9 % konnten die Bestwerte der letzten Jahre noch übertroffen werden. *5

Das Doku-Format „My Move – Tanz deines Lebens!“ (MDR) machte da weiter, wo die üblichen Castingshows enden: Es begleitete die Teilnehmer über den gesamten Prozess, vom Casting bis zum großen Auftritt und erreichte damit Marktanteile von bis zu 25,1 %.*6

Das moderne Remake des britischen Kinderbuch-Klassikers „Eine lausige Hexe“ (ZDF) ließ dank einer Kombination von Real-Dreh, Greenscreen- und moderner CGI-Technik eine märchenhafte Welt entstehen. Die 1. Staffel der Fantasyserie erreichte mit viel Witz und Tempo Marktanteile bis zu 29,4 % in der Zielgruppe *7 – neue Folgen sind in Planung.

Die Premieren der Animationsserien „Superwings“ (KiKA), „Nils Holgersson“ (BR) und neue Folgen von „Yakari“ (WDR) erzielten Spitzenwerte bis zu 46,9 %, 41,7 % und43,5 % in der Zielgruppe der Drei- bis 13-jährigen. Die „Insectibles“ (KiKA) erreichten im Schnitt 33,6 % der Zuschauer. *8

Der Serienklassiker „SCHLOSS EINSTEIN“ (MDR) feierte sein 20. Staffel-Jubiläum und erzielte durchschnittlich 17,4 % Marktanteil. *9 Zusätzlich zur TV-Ausstrahlung wurden auf kika.de eine weihnachtliche 360-Grad-Folge und exklusive Webisodes präsentiert.

Dialog mit Eltern, sichere App für Vorschulkinder

Mit einem Facebook-Auftritt ergänzte der Kinderkanal von ARD und ZDF im 20. Jahr des Bestehens sein Informationsangebot für Eltern und Medieninteressierte und etablierte damit eine neue attraktive und bereits vielgenutzte Dialogfläche.

Nach dem Relaunch des Vorschul-Onlineangebots kikaninchen.de im April wurde Ende 2017 in Zusammenarbeit mit Medienpädagogen die kostenfreie KiKANiNCHEN-App veröffentlicht, um allen Medienanfängern mobile Nutzung im sicheren Experimentierraum bieten zu können. Kaum in den Stores, konnte die App 85.000 Downloads verzeichnen. *10 Der Star der gleichnamigen Vorschulstrecke – das Kikaninchen – wurde 2017 laut einer Studie des Internationalen Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen von den deutschen Vorschulkindern zur beliebtesten Fernsehfigur gekürt. *11

Bestes Image – Werte der aktuellen Studie

Nicht nur eine einzelne Figur: KiKA ist insgesamt der beliebteste deutsche Kindersender 2017, so das Ergebnis einer repräsentativen Studie von iconkids & youth. Als hochgeschätzte Vertrauensmarke ist er bei Eltern und Kindern unangefochtener Lieblingssender. 60 % aller Sechs- bis 13-jährigen (1.-3. Nennung) und 90 % der Mütter von Drei- bis Fünfjährigen (1.-3. Nennung, nur 1. Nennung 70 %) wählten KiKA zu ‚ihrem‘ Lieblingssender und das mit großem Abstand zu den Mitbewerbern. Bei Wissensitems wie „…ich kann auch was lernen und bekomme gute Tipps“ oder „…ich bekomme Dinge gut erklärt“ führte KiKA mit jeweils knapp 60 %. *12

Die Website kika.de ist insgesamt mit 63 % das meistgenannte Angebot bei Vorschulmüttern (1.-5. Nennung, nur 1. Nennung 50 %), bei den Sechs- bis 13-jährigen ist das vielfältige Onlineangebot erstmals seit 2013 wieder auf dem zweiten Platz nach YouTube mit 25 % (1.-3. Nennung). *13

Mit 51 % ist auch das KiKA-Videotextangebot jedem zweiten Kind bekannt, 38 % der Sechs- bis 13-jährigen besuchten im Erhebungszeitraum die KiKA-Seiten; Achtjährige nutzten das Angebot am häufigsten. Damit ist der KiKA-Videotext führend. *14

Und: 2017 besuchten über 8.000 Personen den Kinderkanal von ARD und ZDF in Erfurt und konnten getreu dem Motto „KiKA sind wir“ den Sender näher kennenlernen.

Ausgezeichnete Angebote – online und im TV

Eine Auswahl: Großen Erfolg feierte die Initiative „Der besondere Kinderfilm“: „AUF AUGENHÖHE“ (ZDF/KiKA) gewann die begehrte „LOLA“ in der Kategorie „bester Kinderfilm“. Das Medienmagazin „Timster“ (KiKA/rbb/NDR) wurde mit dem „klicksafe Preis für Sicherheit im Internet 2017“ im Rahmen der Grimme Online Awards ausgezeichnet. Der Kinderfernsehpreis „Emil“ ging an die Formate „Die Zeitfälscherin“ (NDR) und „Checker Tobi: Der Leben-und-Sterben-Check“ (BR). Mit dem Medienpreis „Goldener Kompass“ wurde das Kultur-Format „Schnitzeljagd – Mit Christus um die Welt“ (KiKA) geehrt.

„Im Jubiläumsjahr hat KiKA seine Stärken gezeigt: Die Nähe zu unseren Zuschauern, die Qualität unserer Angebote und vor allem die Innovationskraft unserer Redaktionen. Die herausragenden Imagewerte bestätigen unsere Bemühungen in all diesen Bereichen und stärken unsere Position als kompetenter, umfassender und vielfältiger Wissens- und Wertevermittler für Kinder in unserer Gesellschaft. Das ist seit 20 Jahren unser Auftrag, und die Ergebnisse machen uns stolz.“, freut sich Michael Stumpf, scheidender KiKA-Programmgeschäftsführer, der seit Jahresbeginn die ZDF-Hauptredaktion Kinder und Jugend verantwortet.

Ihm folgt Dr. Astrid Plenk, KiKA-Programmgeschäftsführerin seit 2. Januar 2018: „Unsere Gesellschaft steht vor einem grundlegenden Wandel. Wir Medienakteure übernehmen vor allem Kindern gegenüber eine sehr besondere Verantwortung. Die Digitalisierung verändert Medieninhalte und deren Nutzung grundlegend. Ein unabhängiger, werte- und qualitätsorientierter KiKA ist von zentraler Bedeutung für starke, kritische und reflektierende junge Menschen. Es warten große Herausforderungen auf uns, aber es ist eine noch größere Freude, sie für Kinder wahrnehmen zu dürfen.“, ergänzt Dr. Astrid Plenk.

Quellenangaben:

1 AGF in Zusammenarbeit mit GfK, TV Scope 6.1, KiKA, Kinder 3-13J., MA in %; Teletubbies: 05.05.2017, 18:40 Uhr, Beutolomäus und der wahre Weihnachtsmann: 18.12.2017, 18 Uhr.

2 Digital Analytix/comScore, Basis: Videostarts, Dezember 2017.

3 AGF in Zusammenarbeit mit GfK, TV Scope 6.1, KiKA, Kinder 3-13J. 06.-26.11.2017, 77 Sendungen, kumulierte Netto-Sehbeteiligung in Mio. auf Basis einer Kumulations- und Frequenzanalyse (KFA), Fact: Dauer in min; Visits: Digital Analytix/comScore, 06.-26.11.2017.

4 AGF in Zusammenarbeit mit GfK; TV Scope 6.1, „Tiere bis unters Dach“: 46 Sendungen bei Das Erste und KiKA (08.-10.09.2017) bzw. „Bibi & Tina – Weil wir Freunde sind“ (13.-15.10.2017): 34 Sendungen bei ZDF und KiKA, jeweils kumulierte Netto-Sehbeteiligung in Mio. auf Basis einer Kumulations- und Frequenzanalyse (KFA), Fact: Dauer in min.

5AGF in Zusammenarbeit mit GfK, TV Scope 6.1, Dein Song: 17 Sendungen, KiKA, MA in % (3-13J.), Die beste Klasse Deutschlands: 21 Sendungen, KiKA, MA in % (3-13J.)

6 AGF in Zusammenarbeit mit GfK, TV Scope 6.1,KiKA, Kinder 3-13J., MA in %; My Move: 08.11.17, 20:10 Uhr

7 AGF in Zusammenarbeit mit GfK, TV Scope 6.1,KiKA, Kinder 3-13J., MA in %; Super Wings: 13.02.17, 18:25 Uhr; Nils Holgersson: 16.10.2017, 19:10 Uhr; Insectibles: 52 Sendungen, 01.-26.04.2017, 19 Uhr.

8 AGF in Zusammenarbeit mit GfK, TV Scope 6.1,KiKA, Kinder 3-13J., MA in %; Eine lausige Hexe: 28.09.17, 17:35 Uhr;

9 AGF in Zusammenarbeit mit GfK, TV Scope 6.1,KiKA, Kinder 3-13J., MA in %; Schloss Einstein, 20. Staffel, 26 Sendungen, 14.02.-21.03.2017, 14:35 Uhr.

10 kumulative Installationen/App-Einheiten, App Store/Google Play, Zeitraum: 06.-31.12.2017.

11 IZI, November 2017: Befragung von 369 Kindern im Alter von drei bis fünf Jahren zur Lieblingsfigur im Fernsehen.

12 iconkids & youth – Repräsentative Mehrthemenumfrage im Auftrag von MDR, ZDF und KiKA bei Sechs- bis 13-Jährigen (n=842) und Müttern von Drei- bis Fünfjährigen (n=369) – September 2017, Vorschulkinder befragt über deren Mütter, %-Werte jeweils auf Basis 1.-3. Nennung: „Welchen Fernsehsender schaust du/schaut sich Ihr Kind eigentlich am liebsten an“ (ungestützt, bis zu drei Nennungen möglich); Sechs- bis 13-Jährige, die den jeweiligen Sender kennen, „Auf welche der folgenden Fernsehsender trifft die jeweilige Aussage zu“ (gestützt, Kärtchenvorlage).

13 Mütter von 3- bis 5-Jährigen, die das Internet nutzen (n=120), „Welche Websites nutzt oder besucht Ihr Kind im Internet“ (ungestützt, 1.-5. Nennung) und Sechs- bis 13-Jährige, die das Internet nutzen (n=740), „Welche Website ist denn deine Lieblingswebsite, also welche schaust du dir denn am häufigsten an“ (ungestützt, 1.-3. Nennung).

14 Sechs- bis 13-Jährige (n=842), „Wir schauen uns diese jetzt mal zusammen an und du sagst mir, welche Videotextseiten du kennst und auf welchen davon du auch selber schon mal gewesen bist“ (gestützt), Angaben in %.

Pressekontakt:

Der Kinderkanal von ARD und ZDF
Unternehmenskommunikation
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Aiwanger/FREIE WÄHLER: CSU-Asylpapier ist reine Ankündigungspolitik

München (ots) – „Reine Ankündigungspolitik“ wirft der Vorsitzende der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, Hubert Aiwanger, der CSU im Hinblick auf ihre jüngsten Ankündigungen hinsichtlich der Verschärfung des Asylrechts vor: „Die CSU hat die letzten vier Jahre in Berlin mitregiert und den Asylkurs von Frau Merkel mitgetragen. Da wird sich auch in den nächsten vier Jahren nicht viel ändern. Genauso groß ist aber das Versagen der CSU in der Asylpolitik in Bayern. 40.000 Klagen von Asylbewerbern gegen abgelehnte Asylbescheide stapeln sich aufgrund von Personalmangel bei bayerischen Gerichten.“

Die FREIEN WÄHLER fordern seit Jahren mehrere Dutzend Richter plus Justizpersonal, um die Asylverfahren zu beschleunigen. Dies wurde von der CSU bisher abgelehnt. Aiwanger erklärt dazu: „Man hat mittlerweile den Eindruck, die CSU will die Verfahren gar nicht beschleunigen, um sich ein Wahlkampfsüppchen zu kochen. Anders ist es nicht erklärbar, dass sie sich seit Jahren hartnäckig weigert, mehr Personal einzusetzen. Lieber bellt man folgenlos Richtung Berlin, anstatt seine eigenen Hausaufgaben zu machen.“

Auch CSU-Landesgruppenchef Dobrindt liefere hier ein unglaubwürdiges Spiel ab, so Aiwanger: „Bei der letzten Wahl hat er die Wähler mit seiner ‚Ausländermaut‘ hinters Licht geführt. Jetzt kommen weitere Neujahrsversprechen, obwohl er bisher in Berlin für die jetzige Zuwanderungspolitik brav die Hand gehoben hat.“

Pressekontakt:

Der Pressesprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion
im Bayerischen Landtag
Dirk Oberjasper, Maximilianeum, 81627 München
Tel. 089 / 4126 – 2941, dirk.oberjasper@fw-landtag.de

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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf HamburgExperten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten

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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter“

Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche „ins Netz“.

Sechs auf einen Streich – für die Forscher ist das eine kleine Sensation. „Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren überhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fünf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden“, beschreibt Manuel Pützstück, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden äußerst selten nachweisbar! „Diese Art ist vor allem in lichten Wäldern sowie an Waldrändern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit Käferbohrlöchern zur Nestanlage.“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. „Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands „Wildbienenpapst“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

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Pressekontakt:

Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
Telefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de

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Experten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten kann gesellschaft haus kaufen

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