Familienbetriebe Land und Forst: Gesetzesgrundlage für Netzausbau im ländlichen Raum nötig

Berlin (ots) – „Der Gesetzgeber muss für den Netzausbau eine Gesetzesgrundlage schaffen, die die Vergütung der Grundeigentümer für die Beanspruchung ihrer Flächen neu gestaltet“, fordert Wolfgang v. Dallwitz, Geschäftsführer der Familienbetriebe Land und Forst anlässlich einer Veröffentlichung des Netzbetreibers Tennet, der 2017 fast eine Milliarde Euro für Noteingriffe ins Netz zahlen musste.

Eine neugestaltete Vergütung für die Grundeigentümer sei unentbehrlich, um mehr Akzeptanz für eine langfristige Nutzung der betroffenen Flächen zu gewährleisten. Aktuell richten sich die Entschädigungszahlungen nach veralteten Enteignungsgrundsätzen. Doch heute würden Leitungen privatwirtschaftlich betrieben. Durch die andauernde Beeinträchtigung der Flächen sei eine wiederkehrende Vergütung für die Beanspruchung unabdingbar. „Mein Appell richtet sich an Gesetzgeber, Netzbetreiber und Bundesnetzagentur. Sie müssen für entsprechende gesetzliche Grundlagen sorgen, die eine angemessene und akzeptanzfördernde Vergütung des Flächeneigentümers ermöglichen“, so v. Dallwitz.

Die Familienbetriebe Land und Forst vertreten die Interessen von rund 2.000 Betrieben, hinter denen 50.000 Familienmitglieder, Mitarbeiter und Eigentümer stehen.

Pressekontakt:

Rea Petersen
Presse- und Kommunikationsbüro
Familienbetriebe Land und Forst e.V.
Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
Tel.: 030 – 246 30 46 12
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www.fablf.de

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Bayerischer Rundfunk übernimmt ARD-Vorsitz

München (ots) – Der Bayerische Rundfunk übernimmt zum Jahresbeginn 2018 die Geschäftsführung innerhalb der ARD. BR-Intendant Ulrich Wilhelm löst als ARD-Vorsitzender die Intendantin des MDR, Prof. Dr. Karola Wille ab, die die ARD in den vergangenen zwei Jahren geführt hat. Die Intendantinnen und Intendanten hatten den BR bereits auf ihrer Hauptversammlung Ende September 2017 zur neuen geschäftsführenden Anstalt ab 2018 bestimmt.

Ulrich Wilhelm: „Die kommenden Jahre bringen wichtige Weichenstellungen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Es wird darum gehen, die eingeleitete ARD-Strukturreform fortzuführen, uns in Produktion und Technik weiter zu verschlanken, und uns als Anbieter regionaler Inhalte stark aufzustellen. Als föderales Gebilde gehört es zum Wesen der ARD, mit hochwertigen und regional stark verwurzelten Programmen unserem Publikum zuverlässig Orientierung zu bieten und den Zusammenhalt der Gesellschaft zu unterstützen. Gleichzeitig brauchen wir eine zukunftssichere Finanzierung, um unseren Auftrag im digitalen Zeitalter bestmöglich erfüllen zu können.“

Ulrich Wilhelm (56) ist seit 1. Februar 2011 Intendant des Bayerischen Rundfunks. Am 19. März 2015 wählte ihn der Rundfunkrat mit großer Mehrheit für eine zweite Amtszeit, die am 1. Februar 2016 begonnen hat.

Der gebürtige Münchner ist Journalist und Jurist. Von 1981 bis 1983 studierte er an der Deutschen Journalistenschule in München und erwarb dort das Redakteursdiplom. Während seines Studiums der Rechtswissenschaften an den Universitäten Passau und München und seiner Referendarzeit arbeitete Wilhelm als freier Journalist, unter anderem für den BR und als Congressional Fellow beim US-Kongress in Washington D.C.

1991 trat er in den Staatsdienst ein, zunächst im Bayerischen Staatsministerium des Innern, später wechselte er in die Bayerische Staatskanzlei. 1999 wurde er Pressesprecher des Ministerpräsidenten und der Bayerischen Staatsregierung, 2004 Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Im November 2005 wurde Wilhelm Chef des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung sowie Regierungssprecher im Rang eines beamteten Staatssekretärs.

Am 6. Mai 2010 wählte der Rundfunkrat Wilhelm zum Intendanten des Bayerischen Rundfunks. Seit seinem Amtsantritt treibt er den umfassenden Umbau des BR hin zu einem trimedialen Sender voran, in dem Hörfunk, Fernsehen und Internet eng vernetzt sind. In der Europäischen Rundfunkunion (EBU) vertritt er ARD und ZDF im höchsten Entscheidungsgremium, dem Executive Board. Er ist u.a. Mitglied im Hochschulrat der Technischen Universität München und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. 2013 wurde Wilhelm mit dem „Tutzinger Löwen“ der Evangelischen Akademie Tutzing ausgezeichnet, 2016 erhielt er den Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik.

Pressekontakt:

ARD-Pressestelle
Tel: 089 / 5900 – 10565
pressestelle@ard.de
Twitter: @ARD_Presse

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ProSieben macht 2018 zum Jahr der Erfinder! Die neue Show „Das Ding des Jahres“ startet am 9. und 10. Februar 2018

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ProSieben macht 2018 zum Jahr der Erfinder! Die neue Show "Das Ding des Jahres" startet am 9. und 10. Februar 2018
Die neue Show-Reihe „Das Ding des Jahres“ mit Lena Gercke, Joko Winterscheidt und REWE-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog startet mit einer Doppel-Dosis Erfindergeist am Freitag und Samstag, 9. und 10. Februar 2018, um 20:15 Uhr. Praktische Haushaltshelfer, neue Fortbewegungsmittel, echte Männerspielzeuge,… mehr

Unterföhring (ots) – ProSieben macht 2018 zum Jahr der Erfinder! Die neue Show-Reihe „Das Ding des Jahres“ mit Lena Gercke, Joko Winterscheidt und REWE-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog startet mit einer Doppel-Dosis Erfindergeist am Freitag und Samstag, 9. und 10. Februar 2018, um 20:15 Uhr. Praktische Haushaltshelfer, neue Fortbewegungsmittel, echte Männerspielzeuge, revolutionäre Nachhaltigkeitsprodukte: In „Das Ding des Jahres“ zeigt ProSieben wie erfinderisch Deutschland ist. Die große Frage, die über allem steht, lautet: „Was können Sie besser gebrauchen?“

Am Ende entscheidet einzig und allein der Zuschauer und Konsument, was „Das Ding des Jahres“ wird. Der Sieger gewinnt einen Werbedeal auf den Sendern der ProSiebenSat.1-Gruppe in Höhe von 2,5 Millionen Euro. Moderatorin ist Janin Ullmann, Show-Erfinder und Produzent ist Stefan Raab. Die weiteren Folgen laufen jeweils samstags.

Was ist „Das Ding des Jahres“?

Dinge, die das Leben einfacher, schöner oder interessanter machen: In jeder Sendung von „Das Ding des Jahres“ stellen acht Erfinder in vier Zweier-Duellen ihre „Dinge“ vor. Nach jeder Präsentation nehmen die Juroren Lena Gercke, Joko Winterscheidt und REWE-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog die Erfindungen genauer unter die Lupe: Sie begutachten, sie fassen an, sie testen, sie fragen und geben schließlich ihr persönliches Urteil ab, bevor das Studiopublikum die tatsächliche Entscheidung fällt: „Was können Sie besser gebrauchen?“ Am Ende wählt es aus den vier Duell-Siegern eine Erfindung aus, die sich damit für das große Live-Finale qualifiziert. Im Finale stimmt ganz Deutschland per Voting darüber ab, was „Das Ding des Jahres“ ist und welcher Erfinder einen lukrativen Werbedeal gewinnt.

"Das Ding des Jahres" am Freitag und Samstag, 9. und 10. Februar 
2018, um 20:15 Uhr auf ProSieben - anschließend immer samstags


Bei Fragen:
ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation/PR Entertainment
Frank Wolkenhauer, Tina Land
Tel. +49 [89] 9507-1158, -1192
Frank.Wolkenhauer@ProSiebenSat1.com
Tina.Land@ProSiebenSat1.com

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