Winkelmeier-Becker: Opfer von Straftaten in sozialen Netzwerken erhalten mehr Rechte

Berlin (ots) – Beschwerdeverfahren nach dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz müssen nun zur Verfügung stehen

Mit Ablauf der dreimonatigen Übergangsfrist am 31. Dezember 2017 entfaltet das von Bundestag und Bundesrat im Sommer verabschiedete Netzwerkdurchsetzungsgesetz seine volle Wirksamkeit. Dazu erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker:

„Endlich erhalten Opfer von Straftaten im Internet mehr Rechte gegenüber den Anbietern von großen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Die Plattformbetreiber müssen nun leicht erreichbare und wirksame Beschwerdemöglichkeiten zur Verfügung stellen, damit Nutzer strafbare Inhalte melden können. Eingehende Beschwerden müssen unverzüglich zur Kenntnis genommen und auf ihre Berechtigung hin geprüft werden. Sofern ein geposteter Inhalt rechtswidrig ist, muss er von dem Plattformbetreiber gelöscht werden – in offensichtlichen Fällen innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Beschwerde. Kommen die Provider ihren Pflichten zur Einrichtung von Beschwerdeverfahren nicht nach, müssen sie mit empfindlichen Bußgeldern rechnen.

Diese neuen Regeln sind wichtig, da Internetplattformen in der Vergangenheit oftmals auf Beschwerden nicht reagiert haben, obwohl die Inhalte nach dem deutschen Strafgesetzbuch eindeutig verboten waren, beispielsweise im Fall von Bedrohungen, Beleidigungsdelikten, unbefugtem Verbreiten von privaten oder kompromittierenden Fotos oder bei Holocaustleugnung. Die Opfer solcher Taten waren praktisch rechtlos gestellt, denn für sie war häufig schon nicht erkennbar, wie und von wem sie eine Entfernung des Inhalts verlangen können. Es ist aber nicht akzeptabel, wenn zum Beispiel eine Morddrohung oder ein Gewaltaufruf lange im Netz stehen.

Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz werden weder neue Verbote eingeführt noch das Grundrecht auf Meinungsfreiheit beschnitten. Es geht vielmehr darum, dass das Strafgesetzbuch der Bundesrepublik Deutschland auch im Internet durchgesetzt und dadurch die Interessen der Opfer von Straftaten geschützt werden.

Das Gesetz ist im parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren so gefasst worden, dass es für die Plattformbetreiber keinen Anlass gibt, in Zweifelsfällen vorsorglich auch rechtmäßige Inhalte zu löschen, um Bußgelder zu vermeiden. Ein Bußgeld wird nur dann verhängt, wenn ein Plattformbetreiber systematisch gegen die gesetzlichen Pflichten verstößt, etwa wenn er keine Beschwerdemöglichkeiten zur Verfügung stellt oder Beschwerden generell nicht sachgerecht bearbeitet. Einzelfälle, in denen die Beurteilung immer schwierig, strittig oder auch einmal falsch sein kann, reichen für ein Bußgeld nicht. Zudem haben wir als Union dafür gesorgt, dass die sozialen Netzwerke die Entscheidung über die Rechtswidrigkeit Einrichtungen der freiwilligen Selbstkontrolle überantworten können, wie sie aus dem Jugendmedienschutz bekannt und bewährt sind.

Zu löschen ist immer nur ein bestimmter strafbarer Inhalt, also zum Beispiel ein Posting oder ein Bild. Dagegen verlangt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz weder die Löschung von Inhalten, die nach deutschem Recht zulässig sind, noch die Sperrung eines ganzen Nutzeraccounts. Wenn dies geschieht, dann beruht dies auf einer eigenen Entscheidung des Plattformbetreibers, die möglicherweise von geschäftlichen Erwägungen oder vom US-amerikanischen Recht geprägt ist. Dieses weite Ermessen von Unternehmen ist ein Problem, wo eine Plattform bestimmte Kommunikationswege im Netz weitgehend monopolisiert. Denn Nutzer fühlen sich dann der Willkür der Unternehmen ausgeliefert und es besteht dadurch tatsächlich die Gefahr, dass unerwünschte Meinungen unterdrückt werden. Wir müssen daher darüber nachdenken, wie Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt auf großen marktmächtigen Internetplattformen gesichert werden können. Dazu kann ein Rechtsanspruch der Nutzer gehören, ein solches soziales Netzwerk für den Meinungsaustausch nutzen zu können. Dies würde auch bedeuten, dass der Netzwerkbetreiber nicht willkürlich rechtmäßige Inhalte löschen darf. Tut er dies dennoch, kann der Nutzer eine Wiederherstellung seines Beitrages verlangen.

Wir müssen weitere Diskussionen in diese Richtung führen. Weniger Regulierung für Internetplattformen, wie sie AfD, FDP und Linkspartei wollen, ist dagegen der falsche Weg. Denn die Opfer von Straftaten im Netz dürfen nicht allein gelassen werden.“

Pressekontakt:

CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
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SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von 30.12.17 (Woche 1) bis 04.01.18 (Woche 1)

Baden-Baden (ots) – Samstag, 30. Dezember 2017 (Woche 1)/29.12.2017

Beitrag wird ohne Videotext-Untertitel ausgestrahlt!

18.15 (VPS 18.14) RP: Landesart Plus Die Rosenhochzeit – Die Deutsche Radiophilharmonie wird 10 Jahre alt

Donnerstag, 04. Januar 2018 (Woche 1)/29.12.2017

Geänderten Programmablauf für SR beachten!

22.00 (VPS 21.59) SR: Unter Tannen Eine saarländische Serie Rollen und Darsteller: Paul____Gerhard Polacek Boris____Bejo Dohmen Kalle____Fridolin Sandmeyer Marianne____Alice Hoffmann Dieter____Hanno Friedrich Alexandra____Luisa Wietzorek Lambert____Sebastian Müller-Bech Brecht____Thomas Engel Angelika____Isabelle Gross Matteo____Alfredo Zermini Kevin____Klaus Ebert Tobias____Simon Pawlowsky Buch und Regie: Thomas Scherer, Co-Autorinnen: Marie Christener, Sarah Christener Kamera: David Hugle Musik: Michael Firmont Schnitt: David Kassung, Thomas Scherer

23.00 SR: On the Drive

Rollen und Darsteller: Paul____Gerhard Polacek Dieter____Hanno Friedrich Matteo____Alfredo Zermini u.a. Buch und Regie: Thomas Scherer Kamera: Kevin Hartfiel Musik: Lennart Kreft Script: Jessica Müller

(bis 23.30 – weiter wie mitgeteilt)

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel 07221/929-22285, grit.krueger@SWR.de

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SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von 30.12.17 (Woche 1) bis 04.01.18 (Woche 1) vorgegründete Gesellschaften
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Ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) ein zahnloser Papiertiger?

Berlin (ots) – Hate Speech, Fake News, Cybermobbing. Die Liste von persönlichkeits- und rufschädigenden Delikten im Internet lässt sich nahezu beliebig fortsetzen. Das Ziel einiger Onlineportale ist nicht Aufklärung, Information oder Meinungsäußerung, sondern die Realisierung eines perfiden Geschäftszwecks: Unternehmen oder Personen sollen öffentlich „hingerichtet“ werden, indem auf eigens hierfür errichteten Onlineportalen vor den Geschäften der „schwarzen Schafen“ gewarnt wird.

Die angeprangerten Unternehmen werden im Anschluss erpresst und für die Löschung der diffamierenden Veröffentlichungen hohe Summen – teils Millionenbeträge – verlangt. Wird den Forderungen nicht nachgegeben, müssen die Betroffenen weitere Veröffentlichungen mit ständigen Steigerungen der beleidigenden Inhalte ertragen. Für die verleumdeten Personen und Unternehmen sind die Folgen meist gravierend. Schwere Fälle von Cybermobbing und Diffamierungen im Internet endeten dramatisch – in Suiziden und Insolvenzen.

Keine Regulierung von Hassportalen und Suchmaschinen

Zu Recht wurde von der Bundesregierung festgestellt, dass es einer Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken bedarf, um objektiv strafbare Inhalte wie „Volksverhetzung, Beleidigung, Verleumdung oder Störung des öffentlichen Friedens“ unverzüglich zu entfernen. Mit dem am 1. Oktober 2017 in Kraft getretenen Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) hat der Gesetzgeber reagiert und die rechtlichen Rahmenbedingungen für Betroffene von Onlinemobbing und Falschberichterstattung im Internet teilweise verbessert.

Trotzdem weist das NetzDG problematische Regulierungslücken auf. Während Social-Media-Portale in Zukunft stärker reguliert werden, fallen andere wichtige Verbreitungskanäle nicht unter den Anwendungsbereich des NetzDG. Ausgerechnet Internetportale, die eigens für die Verbreitung von strafbaren Handlungen errichtet wurden, unterliegen auch in Zukunft keiner gesetzlichen Regulierung. Gleiches gilt für die großen Suchmaschinenbetreiber, deren Suchfunktionen „Fake-News“ erst einem Millionenpublikum zugänglich machen.

Top 3: Regulierungslücken, die unverzüglich beseitigt werden müssen

1. Für Betroffene von Falschberichterstattung muss eine effektive, rechtliche Möglichkeit geschaffen werden, um Portalbetreiber zeitnah an einer weiteren Verbreitung von rechtsverletzenden Inhalten zu hindern. Der Rechtsschutz muss auch gegenüber Portalbetreibern mit Sitz im Ausland Anwendung finden.

2. Portalbetreiber und Suchmaschinenanbieter, insbesondere solche mit Niederlassungen in Europa, sollten von Betroffenen auch im Inland in Haftung genommen werden können. Das Versteckspiel hinter US-Muttergesellschaften oder Offshore-Gesellschaften darf nicht weiter zu einer rechtlichen Unsicherheit, hohen Kosten und zeitlichen Verzögerungen für die Geschädigten von Cybermobbing führen.

3. Suchmaschinenanbieter sollten genauso wie die Betreiber von sozialen Netzwerken unter die Regulierungen des NetzDG fallen und verpflichtet werden, rechtsverletzende Inhalte nach Kenntnisnahme zu prüfen und zu entfernen. Die Entscheidungen der Suchmaschinenanbieter auf Löschanfragen sollten zeitnah getroffen werden und gerichtlich überprüfbar sein.

Pressekontakt:

RH Reputation GmbH
Pavlo Hanov
pavlo.hanov@rh-reputation.de
www.rh-reputation.de

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Verbraucherpreise im Dezember 2017 voraussichtlich um 1,7 % höher als im Dezember 2016

Wiesbaden (ots) – Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im Dezember 2017 voraussichtlich 1,7 % betragen. Gegenüber November 2017 steigen die Verbraucherpreise voraussichtlich um 0,6 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, wird die Inflationsrate im Jahresdurchschnitt 2017 voraussichtlich bei 1,8 % liegen.

Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland hat sich im Dezember 2017 im Vorjahresvergleich voraussichtlich um 1,6 % erhöht, gegenüber November 2017 steigt er voraussichtlich um 0,8 %. Im Jahresdurchschnitt 2017 ist der Harmonisierte Verbraucherpreisindex gegenüber 2016 voraussichtlich um 1,7 % gestiegen.

Die endgültigen Ergebnisse für Dezember 2017 werden am 16. Januar 2018 veröffentlicht.

Die vollständige Pressemitteilung mit Tabelle sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:
Thomas Krämer, 
Telefon: +49 (0) 611 / 75 29 59, 
www.destatis.de/kontakt 

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de

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Verbraucherpreise im Dezember 2017 voraussichtlich um 1,7 % höher als im Dezember 2016 gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung
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ANTA stellt die Ausstattung der chinesischen Winterolympiamannschaft für die Preisverleihungsveranstaltungen bei den PyeongChang 2018 vor

Beijing (ots/PRNewswire) – ANTA Sports Products Limited („ANTA Sports“ oder das „Unternehmen“, Börsenkürzel: 2020) freut sich bekannt geben zu können, dass die Ausstattung der chinesischen Sportdelegation für die Preisverleihungsveranstaltungen bei den PyeongChang 2018 bei der Chinesischen Generalverwaltung des Sports in Beijing vorgestellt wurde. An der Veranstaltung nahmen Li Yingchuan, Vizeminister für die Chinesische Generalverwaltung des Sports und Vize-Präsident des Chinesischen Olympischen Komitees (COC), Pu Xuedong, Entwicklungsminister des Organisationskomitees der Olympischen Winterspiele in Beijing, Li Yan, Vorsitzende der Chinesischen Eislaufvereinigung, sowie Ding Shizhong, Aufsichtsratsvorsitzender und Chief Executive Officer von ANTA Sports, und Zheng Jie, Executive Director von ANTA Sports und ANTA Brand President, teil.

Bei der Veranstaltung überreichte Ding Shizhong das „Champion Dragon Outfit“ an Li Yingchuan. Der Countdown für die Olympischen Winterspiele 2018 hat offiziell begonnen und die chinesische Sportdelegation wird in Kürze in PyeongChang antreten. ANTA Sports wird die chinesische Sportdelegation in zwei olympischen Zyklen, von PyeongChang 2018 bis Beijing 2022, mit einem Siegeroutfit ausstatten. Das Unternehmen ist damit der Partner des COC während vier aufeinanderfolgender olympischer Zyklen.

Li Yingchuan, Vize-Minister für die Chinesische Generalverwaltung des Sports und Vize-Präsident des Chinesischen Olympischen Komitees, nahm das PyeongChang 2018 „Champion Dragon Outfit“ für die chinesische Sportdelegation von Ding Shizhong, Aufsichtsratsvorsitzender und Chief Executive Officer von ANTA Sports, in Empfang

ANTA Sports ist seit 2009 Partner des COC. Das Unternehmen hat gemeinsam mit der chinesischen Sportdelegation in den vergangenen acht Jahren an über 30 internationalen Großveranstaltungen teilgenommen. ANTA Sports entwickelte akribisch eine Reihe verschiedener Themen für das Siegeroutfit, darunter einen chinesischen Knoten für die Olympischen Winterspiele in Vancouver, einen Champion-Drachen für die Olympischen Spiele in London, ein Thema der Schönheit Chinas für die Olympischen Winterspiele in Sotschi und die Botschaft „Go Surprise Yourself“ für die Olympischen Spiele in Rio. Das Unternehmen demonstrierte der Welt den Geist und die Anziehungskraft des chinesischen Sports und erlebte glorreiche Momente des chinesischen Sports, als chinesische Athleten im Siegeroutfit von ANTA ihre Medaillen auf dem Podium erhielten.

Am 28. September 2017 wurde ANTA Sports der offizielle Partner des Organisationskomitees der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2022 für die Sportbekleidung. Der Vermarktungszeitraum für die offiziellen Partner umfasst mehrere internationale Sportereignisse von 2017-2024, die vom Internationalen Olympischen Komitee und dem Internationalen Paralympischen Komitee verwaltet werden, darunter PyeongChang 2018, Tokyo 2020, Beijing 2022 und Los Angeles 2024.

Olympisches Sponsoring ist die höchste Stufe des Sportsponsorings. Die Tatsache, dass sich ANTA Sports von der scharfen Konkurrenz abhebt und offizieller Partner des COC wurde, stellt die Stärke von ANTA Sports als Unternehmen, seiner Marke und seiner Produkte unter Beweis. Die Partnerschaft mit dem COC für vier aufeinanderfolgende olympische Zyklen macht ANTA Sports auch zum engagiertesten Partner.

Die Zusammenarbeit mit dem COC für PyeongChang 2018 und Beijing 2022 ist die Fortsetzung der olympischen Strategie von ANTA Sports. Es ist auch der Beginn der Bemühungen des Unternehmens, auf die landesweite Initiative „Schnee und Eis“ zu reagieren und die Wintersportpopulation aktiv zu fördern.

Die Schnee- und Eisbranche wird auch die „weiße Wirtschaft“ genannt. Die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2022 in China wird zweifellos als Katalysator für die Entwicklung des Wintersports in China dienen. Während des Zyklus der Olympischen Winterspiele in Peking wird die Zahl der Teilnehmer am Wintersport von derzeit weniger als 20 Millionen auf 300 Millionen Menschen explosionsartig ansteigen. Man schätzt die Einnahmen aus anderen verbundenen Industriezweigen, die von den Eis- und Schneeprogrammen während des Zyklus der Olympischen Winterspiele angetrieben werden, auf über RMB 300 Milliarden.

Bereits 2010 startete ANTA Sports seine strategische Partnerschaft mit dem Wintersport Management Center der Chinesischen Generalverwaltung des Sports. Das Unternehmen hatte die chinesische Wintersport-Nationalmannschaft für die Olympischen Winterspiele in Vancouver und die Olympischen Winterspiele in Sotschi ausgestattet und damit der ganzen Welt die Anziehungskraft des chinesischen Wintersports in verschiedenen Stadien und auf den Siegerpodien demonstriert. Zukünftig wird ANTA Sports preiswerte Geräte für den Schnee- und Eissport anbieten, um die Nachfrage der am Eis- und Schneesport interessierten Bevölkerung zu decken und die Schwelle für ihre Teilnahme zu senken. Das Unternehmen wird auch ein Eis- und Schneeökosystem entwickeln – eine Plattform, die Informationen, Ideenaustausch und Bildung integriert. Darüber hinaus wird ANTA Sports gemeinsam mit dem Beijinger Organisationskomitee für Beijing 2022 eine Reihe von Schnee- und Eiserlebnisevents und -wettbewerben starten.

Zheng Jie, Executive Director von ANTA Sports und ANTA Brand President, sagte: „Chinas Wintersport befindet sich noch in einer Vorstufe, deshalb will ANTA Sports seine eigene Stärke nutzen, um mehr Menschen zu ermutigen, am Sport teilzunehmen und seine einzigartige Anziehungskraft zu erleben. Der Wintersportmarkt wird mit einer Zunahme der Wintersportpopulation und der Steigerung des Verbrauchs in China ebenfalls ein exponentielles Wachstum erleben. Dies bietet der Brache und den mit ihr verbundenen Märkten enormes Potenzial. ANTA Sport hat mit der Entwicklung dieses Marktes 2010 begonnen. Mit dem Sponsoring der chinesischen Wintersport-Nationalmannschaft und dem Erwerb reifer Wintersportmarken im Ausland sind wir bereit, in diesen Markt einzusteigen. ANTA Sports wird sich bemühen, die Entwicklung des chinesischen Wintersports zu fördern und die Leidenschaft des Landes für diesen Sport zu entfachen.“

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/622901/ANTA.jpg

Pressekontakt:

Gu Meng
+86-138-1052-6166
gumeng@anta.com

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord gmbh anteile kaufen finanzierung
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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

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00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
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Präzisionsmechanik

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