Keine Wollhandschuhe bei empfindlicher Haut

Baierbrunn (ots) – Im Winter brauchen neben dem Gesicht auch die Hände besondere Pflege. „Die Haut produziert weniger Fett und verliert dadurch mehr Feuchtigkeit. Die trockene, kühle Winterluft entzieht ihr zusätzlich Wasser“, erläutert Dr. Cecilia Dietrich, Fachärztin vom Dermatologikum in Hamburg, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Deshalb sollte man bei Kälte im Freien Handschuhe tragen und eine besonders reichhaltige Handcreme benutzen. Bei trockenen Stellen oder kleinen Rissen hilft ein SOS-Balsam mit Ringelblumenextrakt. Menschen mit empfindlicher Haut sollten im Winter keine Wollhandschuhe anziehen. „Auch Wolle entzieht der Haut Fett“, sagt Dermatologin Dietrich. Eine mögliche Alternative sind Fleece-Handschuhe. Ausführliche Tipps, wie die Haut bei Outdoor-Aktivitäten im Winter gut geschützt werden kann, geben Experten in der aktuellen „Apotheken Umschau“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 1/2018 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Die Matcha-Kollektion von Tea Forté – Genießen Sie das Erlebnis eines köstlichen Rituals

Concord, Massachusetts (ots/PRNewswire) – Das luxuriöse Erlebnis von Tea Forté trifft mit unserem neuen Ceremonial Matcha Bowl Set und Matcha Single Steeps® auf traditionellen Matcha. Unser im Frühling geernteter, im Schatten gewachsener, steingemahlener, biologischer Matcha-Tee wird am besten bei einer jahrhundertealten japanischen Teezeremonie namens Chanoyu serviert: eine Zubereitungstechnik, die für ihre zentrierenden meditativen Qualitäten bekannt ist.

„Die Einführung der Matcha-Kollektion von Tea Forte ist Ausdruck unseres anhaltenden Engagements für Wellness und die Kultivierung aller potenziellen Vorteile des Tees für die geistige und körperliche Gesundheit“, sagt Michael Gebrael, CEO von Tea Forté. „Zusätzlich zu unserem hochwertigen, reinen Matcha haben wir weitere vier verschiedene Matcha-Sorten gemischt. In Einzelportionen vorverpackt ist unser Single Steeps Matcha ideal für das Büro, die Reise oder einen Energieschub zu jeder Zeit geeignet.“

Unsere handgefertigte Schale für die Teezeremonie sowie der handgemachte Bambusbesen und -messlöffel fördern den entspannten Genuss unserer hochwertigen koscheren, glutenfreien und veganen Matcha-Mischungen. Zu diesen zählen:

PURE MATCHA Köstlich heiß, dampfend, eisgekühlt oder mit Milch Ihrer Wahl gemischt.

CHOCOLATE MATCHA Der Geschmack von Kakao und Vanille sorgt für einen anregenden Genuss.

COCONUT MATCHA Ein Hauch von reichhaltiger, cremiger Kokosnuss verleiht dem klassischen Matcha eine tropische Note.

GINGER MATCHA Smaragdgrüner Matcha profitiert von wärmendem Ingwer.

CHAI MATCHA Zwei klassische Teemischungen treffen aufeinander: würziger Chai und reiner Matcha.

Neben dem begehrten, unverwechselbaren Geschmack wird Matcha auch wegen seiner gesundheitlichen Vorteile geschätzt. Gebrühter grüner Tee enthält nur das Antioxidans, das durch Wasser extrahiert werden kann, während bei Matcha das ganze Blatt genutzt wird. Unser hochwertiger Matcha wird in den Wochen vor der Ernte beschattet. Dies erhöht den Chlorophyllgehalt und fördert den tiefen Smaragdton. Tea Forté ist stolz darauf, dieses gesunde Getränk einer neuen Generation von Teetrinkern vorstellen zu können.

Erhältlich ab sofort in ausgewählten Geschäften und online bei teaforte.com, ab $ 35.

Folgen Sie Tea Forté auf @teaforteofficial.

ÜBER TEA FORTÉ

Bei dem Ritual, den Tee ziehen zu lassen und sich zu einer perfekten Tasse Tee niederzusetzen, geht es ebenso darum, bei diesem Erlebnis Ruhe zu finden, wie um den Geschmack. Handgefertigte Tees aus einwandfreien Quellen, patentierte Pyramidenaufgüsse und designorientierte Accessoires bringen subtile Aromen und einfache Raffinesse in jede Tasse. Mit seinem dezenten Luxus ist Tea Forté in über 35 Ländern zum täglichen Genuss von Teeliebhabern geworden. Tea Forté ist in den weltweit führenden Hotels, Restaurants, Resorts und bei Einzelhändlern erhältlich und ebenfalls der exklusive Teelieferant der James Beard Foundation. Mehr erfahren Sie unter teaforte.com.

Pressekontakt:

Christie Kozak
christie@learypr.com, T 978.502.5747
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Meinolf Ellers: Next Media Accelerator stellt sich 2018 internationaler auf

Frankfurt am Main (ots) – Der deutsche Medien-Startup-Förderer Next Media Accelerator (nma) aus Hamburg plant für 2018 große Schritte für die Internationalisierung seines Geschäfts. „Wenn die Startups es in den USA schaffen, dann ist das der Durchbruch. Deshalb konzentrieren wir uns auf diese drei Säulen: Europa, Israel und USA“, sagt der Leiter des nma, Meinolf Ellers, im Interview von „medium magazin“.

Der nma entstand 2015 auf Initiative der Deutschen Presse-Agentur dpa und wird von diversen Medienunternehmen getragen. Künftig wird das Team aus Hamburg verstärkt mit anderen sogenannten Accelerator-Programmen kooperieren, etwa aus den Niederlanden, Belgien und Estland. „Mit diesen und anderen Acceleratoren werden wir in Zukunft stärker zusammenarbeiten und das bestehende Netzwerk weiter ausbauen“, sagt Ellers.

Nach knapp drei Jahren Förderarbeit für Medien-Erfindungen stehe die Startup-Fabrik finanziell gut da. „Mitte des Jahres hatten wir so viele Zusagen von Investoren, dass wir bis 2022 weitermachen können“, erzählt Ellers. In diesem Zeitraum sollen rund acht Millionen Euro aus den traditionellen Medienhäusern in die jungen, geförderten Unternehmen fließen. Statt fünf nimmt der nma bis zu zehn Startups pro Durchgang auf.

Ellers sieht für Verlage und Werbeunternehmen keinen besseren Ideen-Schub als durch Gründer, die von außen kommen. Innerhalb einer großen Struktur ein Startup nachzubauen, sei oft nicht möglich, meint Ellers: „Wir sind überzeugt, das modernste Medienhaus der Welt kann sich angesichts des Tempos der Transformation noch so sehr anstrengen: Man kann nicht das Alte machen und mit vollem Einsatz das Neue versuchen.“

Meinolf Ellers spricht im Interview mit Pauline Tillmann auch über die Rolle von Kai Diekmann im nma, Erfolge, Misserfolge und Lehren. Es erscheint in Ausgabe 01-2018, Seiten 44 bis 47. Das Heft ist digital bei mediummagazin.de und im iKiosk verfügbar und kann gedruckt einzeln gekauft oder abonniert werden. Blick ins Heft: http://www.mediummagazin.de/medium-magazin-012018/

Pressekontakt:

Annette Milz, Chefredakteurin medium magazin,
redaktion@mediummagazin.de

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PwC-Befragung: Den Banken drohen die Kunden davonzulaufen

Düsseldorf (ots) – PwC-Umfrage: Immer mehr Deutsche öffnen sich für Alternativen zur Hausbank / Schon jetzt nutzt jeder vierte Bundesbürger zwischen 18 und 39 Jahren Finanz-Apps, die nicht von der eigenen Bank kommen / Im Zuge der PSD2-Richtlinie, die Drittanbietern den Zugriffs aufs Konto ermöglicht, könnte sich diese Entwicklung noch beschleunigen / PwC-Experte Peter Kleinschmidt: „Für die Banken hat ein Wettlauf gegen die Zeit begonnen“

Immer mehr Kunden öffnen sich für Alternativen zur klassischen Hausbank. So verwenden bereits 24 Prozent aller 18- bis 29-Jährigen mindestens eine Finanz-App, die nicht von ihrer eigenen Bank kommt, zeigt eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 erwachsenen Bundesbürgern. Sogar noch etwas höher ist die Quote mit 25 Prozent bei den 30- bis 39-Jährigen – und selbst unter den 40- bis 49-Jährigen sind es erstaunliche 21 Prozent. Über alle Altersklassen hinweg nutzt inzwischen jeder sechste Bundesbürger mindestens eine „fremde“ Finanz-App. Zum Vergleich: Vor rund einem Jahr war es erst jeder neunte.

„Durch PSD2 verlieren die Banken ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil“

„Für die klassischen Banken beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn wenn Sie den neuen Playern nicht schnell genug eigene Angebote entgegensetzen, werden sich immer Kunden von ihnen abwenden“, sagt Peter Kleinschmidt, Leader Digital Financial Services bei PwC Deutschland. Dies gelte vor allem im Hinblick auf die 2018 in Kraft tretende europäische Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2. Sie hat zur Folge, dass Drittanbieter – sofern der Kunde zustimmt – automatisch auf dessen Kontodaten bei der Hausbank zugreifen dürfen. „Dadurch verlieren klassische Geldinstitute ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil gegenüber Payment-Firmen, FinTechs und sonstigen potenziellen Wettbewerbern, nämlich die exklusive Hoheit über das Girokonto des Kunden“, sagt Peter Kleinschmidt.

Es geht nicht um Nischen-Apps, sondern um klassische Bankdienstleistungen

Was die Banken aufhorchen lassen sollte: Laut PwC-Umfrage nutzt die große Mehrheit der Kunden die „fremden“ Finanz-Apps nicht etwa für Nischenservices wie zum Beispiel das sogenannte „Social Trading“ – sondern für Kerndienstleistungen des traditionellen Bankgeschäfts. Von den Befragten, die grundsätzlich Apps von Drittanbietern verwenden, haben 63 Prozent ein Tool, mit dem sie unterwegs ihren Kontostand abrufen können. 50 Prozent tätigen Überweisungen, und immerhin 29 Prozent nutzen eine App, die es ermöglicht, mit dem Smartphone an der Kasse zu bezahlen. „PSD2 könnte damit zu einem Wendepunkt werden, was die Art und Weise angeht, wie die Menschen ihre persönlichen Finanzgeschäfte abwickeln – von der einfachen Überweisung über die Verwaltung des Wertpapierdepots bis hin zu Zahlungsdienstleistungen“, sagt PwC-Experte Kleinschmidt.

Beispiele wie Paypal zeigen die enorme Disruptionsgefahr

Wie groß alternative Anbieter speziell im Zahlungsverkehr bereits sind, zeigt auch ein weiteres Ergebnis der Umfrage. So nutzen mittlerweile 86 Prozent der Deutschen, wenn sie im Internet einkaufen, anstelle von EC-Karte, Kreditkarte oder Rechnungskauf eine alternative Bezahlmethode wie beispielsweise „Sofort“ oder „Paypal“. Und: 54 Prozent gaben sogar an, sie würden die neuen Dienstleister beim Online-Shopping „häufig“ bzw. „immer“ nutzen.

Über die Umfrage

Für die Bevölkerungsbefragung PSD2 wurden im Auftrag von PwC 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren in einer für die deutsche Bevölkerung repräsentativen Stichprobe befragt. Die vollständigen Ergebnisse zum kostenlosen Download erhalten Sie unter http://ots.de/ju8BL

Über PwC:

PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 236.000 Mitarbeiter in 158 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei.

Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften. Weitere Details unter www.pwc.com/structure.

Pressekontakt:

Attila Rosenbaum
PwC Communications
Tel.: (0211) 981 – 5374
E-Mail: attila.rosenbaum@pwc.com

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Nach El Gordo („der Dicke“) kommt El Niño („der Kleine“)Genau wie in Spanien geht auch die Deutsche Weihnachtslotterie in die zweite Runde

Köln (ots) – Nach El Gordo („der Dicke“) kommt El Niño („der Kleine“). Genau wie in Spanien geht auch die Deutsche Weihnachtslotterie in die zweite Runde. Nachdem die offizielle Deutsche Weihnachtslotterie bereits mehrere Großgewinner verzeichnete, findet am 06. Januar die Ziehung der Dreikönigslotterie statt.

Nach dem alljährlichen Hype um „El Gordo“ in Spanien erreichte auch die erste Deutsche Weihnachtslotterie am zweiten Weihnachtsfeiertag ihren Höhepunkt mit der Live-Ziehung der Gewinnzahlen in SAT.1 (über 1 Million Zuschauer), welche von Matthias Killing moderiert wurde und deren Glücksfee die aus „Verliebt in Berlin“ oder „Josephine Klick“ bekannte Schauspielerin Stefanie Höner war. Damit aber nicht genug – neue Gewinnchancen gibt es bei der Dreikönigslotterie am 06. Januar 2018 – die Lose hierfür sind ab sofort über www.deutsche-weihnachtslotterie.de erhältlich. Auch Losgutscheine für die Deutsche Weihnachtslotterie, die bisher nicht eingelöst wurden, können bei der Dreikönigslotterie eingesetzt werden.

Bei der Dreikönigslotterie handelt es sich ebenfalls um eine Spendenlotterie, deren Reinerlöse gemeinnützigen Zwecken zugutekommen. Das Lotterieprinzip ist das gleiche wie bei der Weihnachtslotterie: alle diejenigen, die die fünfstellige Losnummer richtig haben, gewinnen jeweils 300.000 Euro. Darüber hinaus gelten die gleichen Regeln und Gewinnklassen wie bei der Deutschen Weihnachtslotterie, welche bereits mehrere Großgewinner in der ersten und zweiten Gewinnklasse verzeichnen konnte.

Das große Los (Gewinnzahl 59473) haben bei der ersten Deutschen Weihnachtslotterie ein 45-Jähriger aus Bayern und ein 30-jähriger Sachse gezogen, die jeweils 300.000 Euro gewonnen haben. Auch mehrere Inhaber der Gewinnerzahlen 16350 und 63300 haben jeweils 25.000 Euro erhalten. Der in Spanien als „reintegro“ bekannte Kleingewinn von 20 Euro entfiel auf die Ziffer 4 und wurde an all diejenigen ausgeschüttet, deren Losnummer auf die Ziffer 4 endete. Der Reintegro entfällt somit auf jedes zehnte Los.

Die Navidad-Foundation wiederholt als Veranstalterin der Deutschen Weihnachtslotterie ihre Warnung vor in Deutschland nicht zugelassenen Anbietern, welche in Deutschland nicht zugelassene Lotterien anbieten und weder Steuern noch Zweckabgaben in Deutschland abführen. Auch die in der Presse kursierende Nachricht zu einem Gewinner der Weihnachtslotterie, der 400.000 Euro gewonnen habe, hat nichts mit der von der Navidad-Foundation veranstalteten offiziellen Deutschen Weihnachtslotterie zu tun. Auch hier handelt es sich um eine in Deutschland nicht zugelassene Lotterie, für welche in Deutschland weder Lotteriesteuer noch Zweckabgaben abgeführt wurden.

Alle Angaben ohne Gewähr. Alle Gewinnzahlen sind auf den Internetseiten der Vertriebspartner www.deutsche-weihnachtslotterie.de und www.lotto24.de zu finden.

Weitere Informationen: http://www.navidad-foundation.org

ÜBER Navidad-Foundation gGmbH

Die Navidad-Foundation gGmbH mit Sitz in Köln verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke, hauptsächlich zur Förderung von Kindern, jungen Menschen und der Altenhilfe. Außerdem stehen Sport, Wissenschaft, Bildung und Forschung im Mittelpunkt. Ihren Zweck verfolgt die Navidad- Foundation gGmbH mit Hilfe der Veranstaltung von sogenannten Soziallotterien. Eine davon ist die Deutsche Weihnachtslotterie. Hierzu verfügt die Navidad-Foundation gGmbH über eine deutschlandweite Veranstalterlizenz auf Basis des 3. Abschnitts des Glücksspielstaatsvertrags §§ 12-17. Die gemeinnützige Navidad-Foundation gGmbH hat die staatliche Lizenz zur Durchführung der Deutschen Weihnachtslotterie am 18.07.2016 vom Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz erhalten und verpflichtet sich die Zweckerträge gemeinnützig zu spenden.

Pressekontakt:

Antje Burda
Tel.: 089 8906491-11
Mobil 0170 7779012
E-Mail ab@burda-fink.de

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SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von 30.12.17 (Woche 1) bis 28.01.18 (Woche 5)

Baden-Baden (ots) – Samstag, 30. Dezember 2017 (Woche 1)/27.12.2017

Nachgelieferten Untertitel für RP beachten!

18.05 RP: Die SWR-Reportage

Raketenfieber – Silvesteransturm in der Feuerwerksfabrik

Mittwoch, 10. Januar 2018 (Woche 2)/27.12.2017

Tagestipp

21.50 (VPS 22.00) „mal ehrlich…ersticken wir am Verkehr?“ Der neue SWR Bürgertalk mit Florian Weber

Stau, Abgase, Lärm – die Verkehrsbelastung in Deutschland nimmt zu und damit auch die Gefahr für die Gesundheit. Dieselgate und drohende Fahrverbote lassen aktuell die Verunsicherung über die Verkehrspolitik der Zukunft wachsen.

Im vergangenen Jahr haben fast 90 Städte in Deutschland die eigenen Pläne zur Reinhaltung der Luft nicht einhalten können. Ziel dieser Pläne ist, den Ausstoß umweltschädlicher Stickoxide im Jahresschnitt nicht über 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft steigen zu lassen. In Stuttgart wurde dieser Wert am häufigsten überschritten. Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Bündnis 90/Die Grünen) wird dazu in „mal ehrlich…“ als Gast Rede und Antwort stehen. Nun drohen bundesweit massive Fahrverbote. Politik und Industrie suchen nach Wegen, diese Verbote zu vermeiden.

Im SWR Bürgertalk „mal ehrlich…ersticken wir am Verkehr?“ diskutiert Moderator Florian Weber mit seinen Gästen aber nicht nur über die Dieselproblematik. Thema sind auch fehlende Umgehungsstraßen, wie etwa im rheinland-pfälzischen Straßenhaus bei Neuwied, wo sich täglich bis zu 20.000 Autos durch die Gemeinde schieben. Zur allgemeinen Verkehrspolitik in Rheinland-Pfalz wird der Verkehrsexperte der SPD-Regierungsfraktion in Mainz, Benedikt Oster, Fragen beantworten.

In „mal ehrlich…ersticken wir am Verkehr?“ geht es zudem um mangelhafte öffentliche Verkehrsangebote auf dem Land und um den längst vorhandenen Verkehrskollaps. Denn im Vorjahr quälten sich Deutschlands Autofahrer durch insgesamt 694.000 Staus mit einer Gesamtlänge von 1,3 Millionen Kilometer.

Es gibt aber auch Licht am Ende des Tunnels: Zahlreiche kleine Ideen und Verhaltensformen zur Vermeidung von Verkehrsbelastungen etablieren sich, wie die Sendung „mal ehrlich…“ aufzeigen wird.

Donnerstag, 11. Januar 2018 (Woche 2)/27.12.2017

Nachgelieferten Untertitel für SR beachten!

20.15 SR: SAAR3 extra

Wir sind Spitze

04.40 SR: SAAR3 extra (WH) Wir sind Spitze

Sonntag, 28. Januar 2018 (Woche 5)/27.12.2017

Nachgelieferten Untertitel beachten!

07.00 Menschen unter uns

Die kleine Fotografin 60 Jahre hinter der Kamera Erstsendung: 28.04.2013 in SWR/SR

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel 07221/929-22285, grit.krueger@SWR.de

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SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von 30.12.17 (Woche 1) bis 28.01.18 (Woche 5) gmbh gesellschaft kaufen arbeitnehmerüberlassung
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