Aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst ab 2. Januar

Berlin (ots) – Am 2. Januar (Dienstag) sendet das ARD-Mittagsmagazin zum ersten Mal aus Berlin. Jessy Wellmer und Sascha Hingst präsentieren als neues Moderatoren-Duo zwischen 13.00 Uhr und 14.00 Uhr gemeinsam, was am Tag wissenswert und interessant ist. Die Sendung markiert auch den Übergang der redaktionellen Verantwortung für das ARD-„Mima“ vom Bayerischen Rundfunk zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

Der rbb sendet das ARD-Mittagsmagazin aus dem Sendekomplex des ZDF im Zollernhof am Boulevard Unter den Linden. rbb-Intendantin Patricia Schlesinger: „Wir setzen Infrastruktur und technisches Personal gemeinsam mit dem ZDF ein. Das kennen wir von großen Sportereignissen, jetzt übertragen wir es ins Regelprogramm.“ Die redaktionelle Betreuung bleibt getrennt, in den ARD-Wochen liegt sie künftig beim rbb.

Live aus der Mitte Berlins und nah am Geschehen in Deutschland und der Welt verbindet das Mittagsmagazin Aktualität mit Analysen und Einordnung der Themen. Das Mittagsmagazin kommt im wöchentlichen Wechsel vom ZDF und der ARD, täglich schalten rund 1,8 Millionen Zuschauer ein.

Pressekontakt:

rbb Presse & Information
justus.demmer (at) rbb-online.de

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Ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) ein zahnloser Papiertiger?

Berlin (ots) – Hate Speech, Fake News, Cybermobbing. Die Liste von persönlichkeits- und rufschädigenden Delikten im Internet lässt sich nahezu beliebig fortsetzen. Das Ziel einiger Onlineportale ist nicht Aufklärung, Information oder Meinungsäußerung, sondern die Realisierung eines perfiden Geschäftszwecks: Unternehmen oder Personen sollen öffentlich „hingerichtet“ werden, indem auf eigens hierfür errichteten Onlineportalen vor den Geschäften der „schwarzen Schafen“ gewarnt wird.

Die angeprangerten Unternehmen werden im Anschluss erpresst und für die Löschung der diffamierenden Veröffentlichungen hohe Summen – teils Millionenbeträge – verlangt. Wird den Forderungen nicht nachgegeben, müssen die Betroffenen weitere Veröffentlichungen mit ständigen Steigerungen der beleidigenden Inhalte ertragen. Für die verleumdeten Personen und Unternehmen sind die Folgen meist gravierend. Schwere Fälle von Cybermobbing und Diffamierungen im Internet endeten dramatisch – in Suiziden und Insolvenzen.

Keine Regulierung von Hassportalen und Suchmaschinen

Zu Recht wurde von der Bundesregierung festgestellt, dass es einer Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken bedarf, um objektiv strafbare Inhalte wie „Volksverhetzung, Beleidigung, Verleumdung oder Störung des öffentlichen Friedens“ unverzüglich zu entfernen. Mit dem am 1. Oktober 2017 in Kraft getretenen Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) hat der Gesetzgeber reagiert und die rechtlichen Rahmenbedingungen für Betroffene von Onlinemobbing und Falschberichterstattung im Internet teilweise verbessert.

Trotzdem weist das NetzDG problematische Regulierungslücken auf. Während Social-Media-Portale in Zukunft stärker reguliert werden, fallen andere wichtige Verbreitungskanäle nicht unter den Anwendungsbereich des NetzDG. Ausgerechnet Internetportale, die eigens für die Verbreitung von strafbaren Handlungen errichtet wurden, unterliegen auch in Zukunft keiner gesetzlichen Regulierung. Gleiches gilt für die großen Suchmaschinenbetreiber, deren Suchfunktionen „Fake-News“ erst einem Millionenpublikum zugänglich machen.

Top 3: Regulierungslücken, die unverzüglich beseitigt werden müssen

1. Für Betroffene von Falschberichterstattung muss eine effektive, rechtliche Möglichkeit geschaffen werden, um Portalbetreiber zeitnah an einer weiteren Verbreitung von rechtsverletzenden Inhalten zu hindern. Der Rechtsschutz muss auch gegenüber Portalbetreibern mit Sitz im Ausland Anwendung finden.

2. Portalbetreiber und Suchmaschinenanbieter, insbesondere solche mit Niederlassungen in Europa, sollten von Betroffenen auch im Inland in Haftung genommen werden können. Das Versteckspiel hinter US-Muttergesellschaften oder Offshore-Gesellschaften darf nicht weiter zu einer rechtlichen Unsicherheit, hohen Kosten und zeitlichen Verzögerungen für die Geschädigten von Cybermobbing führen.

3. Suchmaschinenanbieter sollten genauso wie die Betreiber von sozialen Netzwerken unter die Regulierungen des NetzDG fallen und verpflichtet werden, rechtsverletzende Inhalte nach Kenntnisnahme zu prüfen und zu entfernen. Die Entscheidungen der Suchmaschinenanbieter auf Löschanfragen sollten zeitnah getroffen werden und gerichtlich überprüfbar sein.

Pressekontakt:

RH Reputation GmbH
Pavlo Hanov
pavlo.hanov@rh-reputation.de
www.rh-reputation.de

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Neu bei RTL II: „Harald Glööckler – Der Prinzessinnenmacher“

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Prinzessin für einen Tag – was wie ein unerfüllbarer Mädchentraum klingt, wird dank Harald Glööckler für eine alleinerziehende Mutter Wirklichkeit. In „Harald Glööckler – Der Prinzessinnenmacher“ überrascht der Modezar gemeinsam mit Moderatorin Jana Ina Zarrella die 41-jährige Steffi, deren Leben… mehr

München (ots) – Harald Glööckler erfüllt einer alleinerziehenden Mutter ihren Prinzessinnentraum

   - Jana Ina Zarrella begleitet die Reise in die märchenhafte Welt 
     des Modezars
   - Ausstrahlung: Dienstag, 16. Januar 2018, um 22:15 Uhr bei RTL II 

Prinzessin für einen Tag – was wie ein unerfüllbarer Mädchentraum klingt, wird dank Harald Glööckler für eine alleinerziehende Mutter Wirklichkeit. In „Harald Glööckler – Der Prinzessinnenmacher“ überrascht der Modezar gemeinsam mit Moderatorin Jana Ina Zarrella die 41-jährige Steffi, deren Leben durch viele Schicksalsschläge geprägt wurde. Eine ereignisreiche und bewegende Reise in die glamouröse Welt von Harald Glööckler beginnt, die Steffi nicht nur äußerlich verwandeln, sondern auch innerlich stärken soll.

Die Geschichte der 41-jährigen Steffi hat Harald Glööckler sehr berührt: Sie ist alleinerziehende Mutter und leidet unter einer schweren Krankheit. Trotz aller Ängste, Sorgen und Probleme lässt sie sich nicht unterkriegen und setzt alles daran, dass ihre beiden Töchter unbeschwert aufwachsen.

Harald Glööckler beschließt, Steffi einen Traum zu erfüllen: Sie darf sich für einen Tag wie eine Prinzessin fühlen. Von einer Tour durch das märchenhafte Anwesen von Harald Glööckler über einen Shopping-Trip in einen Pop-up-Store des Couturiers bis hin zu einem unvergesslichen Auftritt bei einem exklusiven Event in einer eigens für Steffi entworfenen Prinzessinnenrobe – die 41-Jährige kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus und kann die Probleme ihres Alltags hinter sich lassen.

Darüber hinaus offenbart Harald Glööckler persönliche Einblicke in sein eigenes Leben und hilft der alleinerziehenden Mutter dabei, mit neu gewonnener Stärke und Energie aus ihrer Verwandlung zur Prinzessin hervorzugehen.

Die Sendung wird von EndemolShine Germany produziert.

„Harald Glööckler – Der Prinzessinnenmacher“: Dienstag, 16. Januar 2018, um 22:15 Uhr bei RTL II

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