UMIT-Doktorat-Lounge: Kompakter Überblick über Doktorat-Studien der Tiroler Universität UMIT

Hall in Tirol (ots) – Am 6. Februar 2018 findet an der health and life sciences Universität UMIT in Hall in Tirol von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr erstmals eine Doktorat-Lounge statt, in deren Rahmen ein umfassender Überblick über die Doktorat-Studien der Universität gegeben wird. Dabei werden die sieben Fachbereiche, in den an der UMIT promoviert werden kann, vorgestellt und der Weg ins Doktorat-Studium skizziert. Weiters präsentieren Doktoranden der UMIT ihre Dissertationen und berichten über ihre persönlichen Erfahrungen auf dem Weg zur Promotion. Zur Doktorat-Lounge kann man sich unter [www.umit.at/doktorat-lounge] (http://www.umit.at/doktorat-lounge) anmelden.

Zwtl.: Ideale Möglichkeit zur persönlichen Information

Die Doktorat-Lounge bietet damit für Interessierte die ideale Möglichkeit sich persönlich über Inhalte und Ablauf des Doktorat-Studiums an der UMIT zu informieren und mit Professorinnen und Professoren sowie mit Doktorat-Studierenden ins Gespräch zu kommen. Derzeit bietet die UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik Doktorat-Studien (Abschluss Dr. phil.) in den Bereichen Gesundheitsinformationssysteme, Management und Ökonomie im Gesundheitswesen, Pflegewissenschaft, Public Health, Psychologie, Sportmedizin, Gesundheitstourismus und Freizeitwissenschaften und Health Technology Assessment an. Weiters kann an der UMIT auch technische Wissenschaften (Abschluss Dr. techn.) studiert werden.

Doktorat-Studien sind auf Bedürfnisse von berufstätigen Personen ausgerichtet

Die Doktorat-Studien der UMIT ermöglichen die wissenschaftliche Vertiefung eines bereits abgeschlossenen Hochschulstudiums. Qualifikationsziel ist die Befähigung unserer Doktorandinnen und Doktoranden zur eigenständigen wissenschaftlichen Forschungsleistung in der jeweiligen Fachrichtung. Mit einem Doktorat-Studium an der UMIT wird einerseits der Grundstein für eine wissenschaftliche Karriere gelegt, andererseits erwerben Absolventinnen und Absolventen dadurch eine Qualifikation für leitende Positionen z.B. in öffentlichen und privaten Gesundheitseinrichtungen oder in der Industrie. Die Doktorat-Studien an der UMIT sind speziell auf die Bedürfnisse von berufstätigen Personen ausgerichtet.

Umfassende Informationen zum den Studienprogrammen der UMIT finden sich unter [www.umit.at/studien] (http://www.umit.at/studien).

Rückfragehinweis:
hannes.schwaighofer@umit.at, Tel: 0664/4618201 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/4200/aom

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Klassik-Star Xavier de Maistre: Die Harfe kam auch mit in den Camping-Urlaub

Hamburg (ots) – Xavier de Maistre – weltweit erfolgreichster Solo-Harfenist – freut sich besonders, wenn er ein Publikum erreicht, das nicht dem typischen Klassik-Klientel entspricht: „Das ist so großartig, wenn ein Bodybuilder auf einmal zu Tränen gerührt der Musik zuhört“, erzählt er in der aktuellen Ausgabe der BRIGITTE (ab heute Januar im Handel). Oft sind es Menschen, die er bei seinen regelmäßigen Besuchen im Fitness-Studio kennenlernt. Sport ist ein wichtiger Ausgleich für den Musiker, der zugibt, auch auf sein Äußeres zu achten: „Ich liebe Schönheit“, sagt der 44-Jährige, „in der Familie wurde ich manchmal damit aufgezogen, als oberflächlich bezeichnet.“

De Maistre stammt aus altem französischen Adel, seine Vorfahren waren Philosophen, Staatsmänner und Naturwissenschaftler. Musikalisch tritt de Maistre allerdings als erster Spross der Familie hervor. Mit neun Jahren begann er, Harfenunterricht zu nehmen. „Jedes Mal, wenn wir in den Urlaub fuhren, wurde die Harfe mitgenommen,“ erzählt de Maistre, „auch zum Campen“.

Pressekontakt:

BRIGITTE
Stellv. Leiterin Markenkommunikation
Maike Pelikan
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 – 21 57
E-Mail: pelikan.maike@guj.de

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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bga: export, import und großhandel erwarten neues allzeithoch und ziehen positive jahresbilanz

Berlin (ots) – „Nach einem geradezu sensationellen Jahr starten wir optimistisch in das neue Jahr 2018. Das Jahr 2017 ist viel, viel besser gelaufen als noch am Jahresanfang zu erwarten war. Trotz der guten Zahlen war es kein leichtes Jahr und letztlich war auch eine Portion Glück dabei, dass keines der vielfältigen Risiken auf das Geschäft durchgeschlagen hat. Das kommende Jahr dürfte nicht einfacher werden. Immer mehr Länder suchen die Lösung für globale Herausforderungen in nationalen Rezepten und einem ‚Mein Land zuerst‘. Für eine internationale Volkswirtschaft wie die unsere, die auf Exporte wie Importe angewiesen ist, ist das brandgefährlich.“ Dies erklärt Dr. Holger Bingmann, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), heute in Berlin. Einstweilen können angesichts der positiven Entwicklung der Weltwirtschaft sowie der Binnenwirtschaft Export, Import und Großhandel mit neuen Rekordwerten glänzen. Im Großhandel rechnet der BGA im kommenden Jahr mit einem weiteren Anstieg um 2,5 Prozent auf 1.235 Milliarden Euro, bei den Ausfuhren erwartet er ein Wachstum von voraussichtlich fünf Prozent auf einen neuen Rekordwert von rund 1.340 Milliarden Euro und bei den Einfuhren um sieben Prozent auf 1.104 Milliarden Euro. „Schöner Nebeneffekt dieser Entwicklung ist, dass der Außenhandelsüberschuss damit bereits zum zweiten Mal in Folge sinken wird“, so der BGA-Präsident. „Wir hoffen, dass die Hängepartie um die Bildung einer neuen Regierung bald zu Ende geht. Europa wartet auf Führung und Antworten aus Berlin zur Zukunft der Zusammenarbeit und der Reform der europäischen Institutionen. Auch vor der eigenen Tür gibt es eine Menge zu tun. So können wir beispielsweise doch nicht allen Ernstes mit der Steuerpolitik aus dem Jahr 2008 ins Jahr 2020 gehen, wenn man sieht, was sich seitdem alles getan hat und wie schnell sich die Welt um uns herum verändert. Auf die Agenda gehören endlich Zukunftsthemen wie Bildung, Digitalisierung, Infrastruktur sowie Sicherung des internationalen Handels anstelle teurer und rückwärts gewandter Wahlversprechungen von gestern“, so Bingmann abschließend.

Pressekontakt:

Ansprechpartner:
André Schwarz
Pressesprecher
Telefon: 030/ 59 00 99 520
Telefax: 030/ 59 00 99 529

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Ärztebefragung zum Jahreswechsel: Ende der Bürgerversicherungs-Debatte ganz oben auf der Wunschliste

Hamburg (ots) – Pessimistisch wäre wohl noch untertrieben – die niedergelassenen Ärzte in Deutschland sehen die Zukunft derzeit rabenschwarz. Das Jahr 2018 bringt negative Veränderungen für den eigenen Berufsstand, fürchtet laut aktueller Umfrage der Großteil der Mediziner: 69 Prozent der Umfrageteilnehmer prophezeien, dass das neue Jahr für die Ärzteschaft auch neue Probleme bringt.

Lediglich drei Prozent der Niedergelassenen erwarten positive Veränderungen, 28 Prozent erwarten ein durchschnittliches Jahr ohne besondere Höhen und Tiefen für die Ärzteschaft. Dies ist das Ergebnis der Online-Befragung des Ärztenachrichtendienstes (änd) in Hamburg, an der sich vom 12. bis zum 20. Dezember 2017 insgesamt 1.349 niedergelassene Haus- und Fachärzte aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligt hatten.

Unter anderem die Debatte über die Bürgerversicherung oder die Einheitsgebührenordnung scheint dabei das Vertrauen in die Politik weiter beschädigt zu haben: Nur zwei Prozent der befragten Ärzte gaben an, dass sie der nächsten Bundesregierung eine Gesundheitspolitik zutrauen, die Verbesserungen für den eigenen Berufsstand bringt. 37 Prozent erwarten dagegen ein Verharren auf dem Status quo. Die Mehrheit von 60 Prozent geht jedoch davon aus, dass sich die Lage verschlimmern wird.

Die düstere Prognose setzt sich auch bei der Frage nach der eigenen wirtschaftlichen Situation im kommenden Jahr fort: Erstmals in einer änd-Umfrage zum Jahresende erwartet die Mehrheit der Befragten Ärzte (51 Prozent) eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation der eigenen Praxis. 42 Prozent gehen dagegen von einer praktisch unveränderten Lage aus, sieben Prozent glauben an eine Verbesserung.

Die Ärzte waren auch aufgerufen, eine Einschätzung zur eigenen Arbeitsbelastung im Jahr 2018 abzugeben. 46 Prozent der Niedergelassenen erwarten eine gleichbleibende Arbeitsbelastung, immerhin 40 Prozent befürchten spürbare Mehrarbeit. Lediglich 14 Prozent gaben an, die Arbeitsbelastung im nächsten Jahr voraussichtlich reduzieren zu können.

Die per Freitext abgefragten beruflichen Wünsche für das neue Jahr zeigen einmal mehr die Gründe für den Pessimismus: „Weniger Regulierungswut seitens der Behörden“, erhoffen sich die Ärzte dort – oder „mehr Zeit für den einzelne Patienten und für Fortbildungen“. Neben dem Abbau der Bürokratie und höherer Wertschätzung der in der ambulanten Versorgung geleisteten Arbeit, steht auch die „faire Bezahlung der Behandlung von gesetzlich Versicherten“ ganz oben auf der Wunschliste. Besonders häufig diesmal: „Es darf keine Bürgerversicherung geben!“.

Pressekontakt:

änd Ärztenachrichtendienst Verlags-AG
Kattjahren 4
22359 Hamburg
040/6091540
j.scholz@aend.de

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Weniger Verkehrsunfälle mit PersonenschadenZahl der Verkehrstoten stagniert 2017 bei geschätzten 3.215

München (ots) – Nach einer aktuellen Prognose des ADAC wird die Zahl der im Jahr 2017 im Straßenverkehr getöteten Menschen mit 3.215 auf einem ähnlich hohem Niveau liegen wie im Vorjahr. Mit 3.206 Verkehrstoten war 2016 ein historischer Tiefststand erreicht worden. Die Zahl war seit Anfang der 70er-Jahre – damals starben mehr als 21.000 Menschen auf den Straßen – bis zum Jahr 2010 kontinuierlich gesunken. Seitdem haben sich die Opferzahlen nicht mehr stetig verringert. Ebenfalls keine Veränderung gegenüber dem Vorjahr ist bei der Zahl der polizeilich erfassten Unfälle zu erwarten: Sie stagniert voraussichtlich bei 2,59 Millionen.

Einen Rückgang wird es laut Prognose hingegen bei den Unfällen mit Personenschaden geben. Ihre Zahl sinkt gegenüber 2016 um drei Prozent auf 299.000. Auch die Zahl der Verunglückten ist rückläufig: Nach ADAC Angaben nimmt sie um 2,5 Prozent ab und liegt in diesem Jahr bei 390.000.

Die Unfallbilanz der ersten neun Monate des Jahres 2017 zeigt, dass gegenüber dem Vorjahr weniger Pkw-Insassen und Fußgänger tödlich verunglückten. Die Zahl der getöteten Radfahrer stagniert, dagegen starben mehr Motorradfahrer und Insassen von Güterkraftfahrzeugen.

Die Bundesregierung hatte das Ziel ausgegeben, die Zahl der Verkehrstoten von 3.648 im Jahr 2010 um 40 Prozent auf weniger als 2.200 im Jahr 2020 zu verringern. Um dem näher zu kommen, müssen laut ADAC weitere Anstrengungen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit unternommen werden. Besonders in der Verbreitung von Fahrerassistenzsystemen sieht der Club noch Potenzial zur Vermeidung von Unfällen. Auch Aufklärungsarbeit und Verkehrserziehungsprogramme durch Polizei, den ADAC und andere Verkehrssicherheitsorganisationen tragen zur Senkung der Unfallzahlen bei.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
Andreas Hölzel
Tel.: +49 (0)89 7676 5387
E-Mail: andreas.hoelzel@adac.de

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