Studienfinanzierung: Was Studenten beim Nebenjob beachten müssen

Frankfurt (ots) – Über die Hälfte der Studenten jobbt neben dem Studium, 81 Prozent von ihnen sagen, dass sie auf den Job absolut angewiesen sind. Das hat die auf Studienfinanzierung spezialisierte Deutsche Bildung in ihrem CampusBarometer ermittelt, an dem über 6.000 Studenten teilgenommen haben. Fast die Hälfte der Befragten würde das Pensum am liebsten reduzieren, bei fast einem Viertel wirkt sich der Nebenjob negativ auf den Studienfortschritt aus. 8 Stunden pro Woche halten Studenten für gut machbar. Die tatsächliche Arbeitszeit liegt mit 11 Stunden pro Woche 37 Prozent über diesem Pensum.

Bei den extrem gestiegenen Lebenshaltungskosten in den Unistädten 
bleibt oft keine andere Wahl, als den Nebenjob als eine von mehreren 
Finanzierungsquellen zu nutzen. Das sollten Studenten dabei beachten:
- Möglich ist ein normaler 450-Euro-Job, bei dem auch der Bafögsatz 
unberührt bleibt und keine Beiträge abgezogen werden. 
- Als sogenannte Werkstudenten können Studenten bei Unternehmen oder 
als studentische Hilfskräfte an Hochschulen und Forschungsinstituten 
eingestellt werden. Hier dürfen bis zu 20 Stunden in der Woche 
gearbeitet werden, wobei dann auch die monatliche Rentenversicherung 
abgezogen wird. 
- Als Werkstudenten können die Nebenjobber auch in den Semesterferien
arbeiten, hier dann sogar Vollzeit. Es darf allerdings nicht mehr als
26 Wochen im Jahr mehr als 20 Stunden pro Woche gearbeitet werden. 
- Möglich ist auch, eine Werkstudententätigkeit mit einem 
450-Euro-Job zu kombinieren. Auch hier gilt aber die Grenze von 
maximal 20 Stunden pro Woche, um bei der Sozialversicherung weiterhin
als Student zu gelten und von den Beiträgen befreit zu bleiben. 

„Nebenjobs können je nach Aufgabengebiet wertvolle Praxiserfahrungen liefern, sollten aber immer nur ein Baustein in der Studienfinanzierung bleiben“, sagt Anja Hofmann von der Deutschen Bildung. Richtschnur sei, dass der Erfolg des Studiums nicht gefährdet wird.

Pressekontakt:

Deutsche Bildung AG
Stefanie Müller
Telefon 069 / 920 39 45 18
stefanie.mueller@deutsche-bildung.de
www.deutsche-bildung.de/presse

  Nachrichten

Studienfinanzierung: Was Studenten beim Nebenjob beachten müssen gmbh
weiterlesen…

Bernd Heinemann: Keine Entwarnung bei Aids

Kiel (ots) – Zum morgigen (1.12.2018) Welt-AIDS-Tag erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Bernd Heinemann:

Die Zahl der HIV-Neuinfektionen geht in Schleswig-Holstein während der letzten Jahre stetig zurück. Das ist erfreulich, zeigt es doch, dass gute Prävention und frühzeitige Behandlung wirken. Tatsache ist aber auch: Es besteht anhaltender Handlungsbedarf bei der Prävention dieser heimtückischen Krankheit, die bei vielen Menschen in Vergessenheit zu geraten droht. Gerade jüngere Menschen halten HIV und Aids für „nicht so gefährlich“ oder glauben, es betreffe sie nicht. Dies schwächt präventives Verhalten und führt zu Entsolidarisierung mit den Betroffenen. Dabei ist die Bedrohung unverändert hoch.

Laut Weltgesundheitsorganisation wird jede zweite Diagnose erst im späten Stadion der Erkrankung gestellt. Im Schnitt sind es knapp drei Jahre bis Erkrankte nach ihrer Infektion eine Diagnose erhalten. Dabei spielt der Faktor Zeit eine wesentliche Rolle bei der Behandlung. Durch eine frühe Diagnose haben Infizierte gute Chancen auf ein langes und gesundes Leben. Je länger der Zeitraum zwischen Infektion und Diagnose, umso höher ist auch das Risiko, dass sich aus der Immunschwächekrankheit Aids entwickelt.

Aids ist nach wie vor eine unheilbare Krankheit, deshalb gibt es nach wie vor keine Entwarnung! Dank des medizinischen Fortschritts ist es immerhin möglich, die Krankheit zu lindern und ihren Verlauf zu verlangsamen. Wir dürfen nicht nachlassen, mit Präventionsprogrammen und qualifizierter medizinischer Hilfe zu intervenieren. Mit Prävention können wir heute schon bei den Gesundheitsausgaben von morgen sparen. Deshalb ist jeder Euro hier gut investiert.

Zur politischen Verantwortlichkeit gehört für uns auch die Stärkung der Aids-Hilfen, in denen sich kompetente Ehrenamtliche für Beratung, Hilfeleistung und öffentlichkeitswirksame Aktionen engagieren. Sie sind wichtig für Erkrankte und Gefährdete und geben dringend notwendige Informationen.

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)

  Nachrichten

Bernd Heinemann: Keine Entwarnung bei Aids Firmenmantel
weiterlesen…

„Sowas wie Angst – Eine Suche mit Anke Engelke“ am Donnerstag, 14. Dezember 2017, 22.40 – 23.25 Uhr im WDR Fernsehen

Köln (ots)

Nach den beiden journalistischen Reisen "Sowas wie Glück" und "Sowas 
wie perfekt" geht Anke Engelke in dieser 75minütigen Reportage dahin,
wo die Angst sitzt. In "Sowas wie Angst - Eine Suche mit Anke 
Engelke", die im Rahmen der WDR-Reihe "Menschen hautnah" ausgestrahlt
wird, beschäftigt sich die Schauspielerin mit einem Gefühl, das 
unsere Gesellschaft fest im Griff zu haben scheint.

Um zu verstehen, wovor und warum sich Menschen fürchten, reist Anke 
Engelke zunächst nach Wuppertal. Der Berliner Platz in Oberbarmen 
gehört zu den 33 sogenannten Angstorten, die es nach einer 
offiziellen Erhebung in der Stadt gibt. Anke Engelke begleitet 
Streetworker, Sozialarbeiter und Künstler, die versuchen, dem Platz 
ein neues Image zu verpassen.

Menschen haben Angst, aber sind sie tatsächlich in Gefahr? Der 
Soziologie-Professor Ortwin Renn sortiert die Risiken und weiß, was 
statistisch wirklich Gefahren für Leib und Leben sind und was 
überschätzt wird. Denn nicht Mord und Totschlag bedrohen uns, sondern
die vier großen Gesundheitsrisiken Rauchen, Trinken, schlechte 
Ernährung und fehlende Bewegung

Anke hält sich selbst für relativ furchtlos. Als Kind hatte sie 
lediglich Angst davor, dass jemand ihr Fahrrad klaut. Harmlos, 
verglichen mit dem, was ihr Kinder einer Hagener Grundschulklasse 
erzählen. Heute fürchten sich die Kinder vor Klimakatastrophen, 
Kriegen und Weltuntergang.
In der Bochumer Uniklinik unterzieht sich Anke Engelke einer 
Angstdiagnose. Professor Jürgen Margraf bescheinigt ihr eine 
erstaunliche Angstfreiheit - bis auf eine leichte Höhenangst. Doch 
was ist mit den Menschen, die zufrieden ein gutes Leben zu führen 
scheinen, jedoch unter etwas leiden, das niemand sieht: unter einer 
Angststörung? Die junge Casey berichtet über das Leben mit der 
ständigen Angst. 

Am Ende ihrer Reise zieht Anke Engelke folgendes Fazit: "Ängste muss 
man ernst nehmen, wir müssen darüber reden. Doch wenn eine subjektive
oder unbegründete Angst uns im Griff hat, kann das gefährlich sein. 
Ängste sind oft gefährlicher für unser Leben als das, was wir meinen,
fürchten zu müssen. Wer hätte das gedacht: Nicht hinter jeder Ecke 
lauert das Böse!"

Ein Film von Gesine Enwaldt und Ravi Karmalker
Redaktion: Ulrike Schweitzer und Britta Windhoff

Fotos unter www.ard-foto.de
 

Pressekontakt:

WDR Presse und Information
Kristina Bausch
Telefon: 0221 / 220 7118
Email: kristina.bausch@wdr.de

Besuchen Sie auch die Presselounge: www.presse.wdr.de

  Nachrichten

„Sowas wie Angst – Eine Suche mit Anke Engelke“
am Donnerstag, 14. Dezember 2017, 22.40 – 23.25 Uhr im WDR Fernsehen gesellschaft auto kaufen oder leasen

weiterlesen…

N24-Emnid-Umfrage zu GroKo-Chancen: Mehrheit der Deutschen glaubt an Große KoalitionGroKo besser als Neuwahlen oder MinderheitsregierungSchulz für Mehrheit nicht mehr der Richtige als SPD-Chef

Berlin (ots) – Noch ist unklar, ob es zu einer Neuauflage der Großen Koalition kommen wird. Doch die Mehrheit der Deutschen glaubt an die GroKo.

In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage meinen 63 Prozent der Befragten, die Große Koalition werde wieder zusammenfinden. 34 Prozent der Deutschen vermuten, dass es nicht zu einer Neuauflage der GroKo kommen wird.

Der Anteil der Optimisten ist bei den Wählern von CDU/CSU mit 76 Prozent besonders hoch, aber auch 64 Prozent der SPD-Wähler glauben an ein erneutes schwarz-rotes Regierungsbündnis.

40 Prozent der Deutschen halten die Bildung einer GroKo für die beste Alternative zu einer neuen Regierung. 29 Prozent der Befragten präferieren Neuwahlen, 26 Prozent sind für eine Minderheitsregierung unter Kanzlerin Angela Merkel.

Ob eine Große Koalition auch für die SPD die beste Lösung ist, bleibt umstritten: Die Mehrheit der Deutschen sagt ‚Ja‘, doch die SPD-Wähler sind skeptisch. So finden 37 Prozent der Deutschen, dass für die SPD der Wiedereinstieg in eine GroKo der beste Weg wäre – bei den SPD-Wählern sehen das nur 24 Prozent so.

27 Prozent aller Deutschen meinen, eine Minderheitsregierung unter Angela Merkel sei die beste Lösung für die SPD – aber 44 Prozent der SPD-Anhänger präferieren diese Lösung.

24 Prozent der Deutschen halten Neuwahlen für die beste Lösung für die SPD- bei den SPD-Wählern 30 Prozent.

Auch wenn es um die Rolle des SPD-Parteivorsitzenden Martin Schulz geht, sind sich die Deutschen insgesamt und die SPD-Wähler im Speziellen uneinig: 52 Prozent der Deutschen finden, Martin Schulz sei nicht mehr der richtige Mann an der Spitze der SPD. Bei den SPD-Wählern sehen das nur 34 Prozent so kritisch.

Frei zur Verwendung bei Nennung der Quelle N24/Emnid.

   Feldzeit: 29.11.2017  
   Befragte: ca. 1.000 

Pressekontakt:

N24 Programmkommunikation
E-Mail: presseteam@weltn24.de
Instagram & Twitter: @N24

  Nachrichten

N24-Emnid-Umfrage zu GroKo-Chancen: Mehrheit der Deutschen glaubt an Große Koalition
GroKo besser als Neuwahlen oder Minderheitsregierung
Schulz für Mehrheit nicht mehr der Richtige als SPD-Chef gmbh grundstück kaufen

weiterlesen…

Angebot

Geschäftsideen Angebot – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Schalksmühle

Suning nimmt im Rahmen seiner „Smart Retail“-Strategie automatisiertes Lager in Betrieb

Nanjing, China (ots/PRNewswire) – Die Suning Commerce Group, ein Fortune-Global-500-Unternehmen im Besitz der Suning Holdings Group („Suning“ oder „Gruppe“), hat im Fengxian-Distrikt von Shanghai ihr mit fahrerlosen Transportsystemen (Automated Guided Vehicles, AGV) betriebenes Lager in Betrieb genommen und unterstreicht damit ihre Kompetenzen im Bereich intelligenter Logistik.

Hier die interaktive Mehrkanal-Pressemitteilung:

https://www.multivu.com/players/English/8232151-suning-automated-guided-vehicle-warehouse/

Sunings AGV-Lager in Shanghai ist mit 200 Robotern ausgerüstet, die ausgewählte Artikel transportieren und sich geschmeidig durch die Lagerregale bewegen. Erstmals eingesetzt während des „11/11-Shopping-Festivals“, ist das Lager eine Antwort auf die immer höheren Anforderungen im Logistikbereich. Mit seinem „Ware-zum-Mann“- statt dem bisherigen „Mann-zur-Ware“-Modell arbeitet das Lager deutlich effizienter. Wenn sie 2018 komplett mit 1.000 Robotern bestückt ist, soll die Einrichtung das größte automatisierte Lagersystem Chinas werden.

„Sunings führende Logistikkompetenz ist eine der wichtigen Triebkräfte seiner „Smart Retail“-Strategie“, so Zhang Jindong, Chairman der Suning Holdings Group. „Wir haben zahlreiche interessante Praktiken entwickelt – sowohl im automatisierten Lagerwesen als auch in Versuchen mit Lieferdronen. Diese Praktiken, kombiniert mit Entwicklungen in den Bereichen „Big Data“ und Automatisierung, werden Kunden von Sunings Fähigkeit überzeugen, ihnen eine optimierte Einkaufserfahrung zu bieten.“

Sunings 200.000 Quadratmeter großes AGV-Lager in Shanghai ist im Grunde nicht personell besetzt. Das AGV-Lager hat doppelt so viel Lagerkapazität wie das Lager mit nur einer Ebene. Im Moment können seine 200 Roboter täglich über 200.000 Artikel auswählen, wobei sich jeder Roboter mit einer Ladekapazität von bis zu 800 Kilogramm bewegen kann. Die Genauigkeitsquote, mit der Roboter Artikel auswählen, liegt bei 99,99 Prozent. Die für die Auswahl eines Artikels benötigte Zeit wurde auf zehn Sekunden gesenkt – fünf Mal so schnell wie die manuelle Auswahl.

Das Lager ist derzeit vor allem auf digitale Produkte ausgerichtet. Suning plant, es für eine größere Zahl Kategorien zu automatisieren. Auch sollen in Jinan, Zhengzhou, Chongqing und Shenzhen weitere Suning-AGV-Lager gebaut werden. Vorbereitung und Bau eines AGV-Lagers dauern weniger als drei Monate. Die Zahl der in jedem AGV-Lager eingesetzten Roboter lässt sich dabei an die jeweiligen Betriebsanforderungen anpassen – für mehr Flexibilität in der Lagerverwaltung.

Über die Suning Holdings Group

Suning wurde im Jahr 1990 gegründet. Nach Jahrzehnten der Entwicklung und Wandlung setzt Suning sein Wachstum in sechs Segmenten fort: Einzelhandel, Immobilien, Medien und Unterhaltung, Investment, Sport und Finanzdienstleistungen. Im Moment besitzt Suning zwei börsennotierte Unternehmen: die Suning Commerce Group (002024.SZ) und LAOX Japan. 2016 rangierte Suning unter den nichtstaatlichen Unternehmen Chinas an zweiter Stelle.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.suningholdings.com/cms/en/index.htm

Pressekontakt:

Lyrin Lin
Markenmanager
Mobil: +86-186-5166-7227
E-Mail: linyue@cnsuning.com

  Nachrichten

Suning nimmt im Rahmen seiner „Smart Retail“-Strategie automatisiertes Lager in Betrieb gmbh kaufen mit 34c
weiterlesen…

Heckboxen: Alternative zur klassischen Dachbox“Rucksack“ für Schlitten, Skischuhe und Co. bewährt sich unterschiedlich im ADAC Test

München (ots) – Heckboxen erweitern das Kofferraumvolumen und nehmen gerade jetzt im Winter nasse bzw. sperrige Transportgüter wie Schlitten, Skischuhe und Co. auf. Die Boxen, die zwischen 195 und 310 Liter Fassungsvermögen haben, bewähren sich im aktuellen ADAC Test unterschiedlich gut: Spitzenreiter unter den sechs getesteten Produkten ist die Westfalia Transportbox, die vor allem mit ihrer einfachen Handhabung punktet. Das Schlusslicht bildet die TowBox V1, die sich bereits bei einem City-Crashtest (30 Stundenkilometer) vom Grundträger löst.

Drei Hersteller greifen beim Grundträger auf Fahrradheckträger aus dem eigenen Haus zurück (Westfalia, Thule, Menabo), die restlichen drei liefern eigens dafür gefertigte Grundträger (mft, Alutrans, TowBox). Die Kombination mit einem Fahrradträger ist etwas einfacher zu handhaben als die mit dem mitgelieferten Grundträger. Wesentliche Unterschiede bestehen auch in puncto Montage am Fahrzeug sowie beim Zugang zum Kofferraum – beides löst der Fahrradträger besser.

Heckboxen können durchaus eine Alternative zu Dachboxen sein. Während diese für längliche Gegenstände wie z. B. Ski meist die bessere Wahl sind, eignet sich eine Heckbox eher für kompaktes Gepäck. In manchen Punkten bietet der „Rucksack“ am Heck sogar Vorteile gegenüber dem Transport auf dem Dach: Eine Heckbox ist bei einem höheren Fahrzeug meist leichter zugänglich und nimmt weniger Lagerraum in Anspruch. Auch niedrige Decken gerade in Hotelgaragen sind kein Hindernis.

Wichtig ist, dass die Stützlast der Anhängerkupplung nicht überschritten wird. Sie setzt sich zusammen aus dem Gewicht des Grundträgers, dem Leergewicht der Box sowie dem Gewicht der Ladung. Achten muss der Fahrer auch auf die neue Fahrzeuglänge sowie bei vollbeladener Heckbox auf einen veränderten Schwerpunkt.

Diese Presseinformation finden Sie mit Fotos online unter www.presse.adac.de. Folgen Sie uns auch auf www.twitter.com/adac.

Pressekontakt:

Katja Legner
Tel.: (089) 7676-6417
katja.legner@adac.de

  Nachrichten

Heckboxen: Alternative zur klassischen Dachbox
„Rucksack“ für Schlitten, Skischuhe und Co. bewährt sich unterschiedlich im ADAC Test jw handelssysteme gesellschaft jetzt kaufen

weiterlesen…

„Sowas wie Angst – Eine Suche mit Anke Engelke“ am Donnerstag, 14. Dezember 2017, 22.40 – 23.25 Uhr im WDR Fernsehen

Köln (ots)

Nach den beiden journalistischen Reisen "Sowas wie Glück" und "Sowas 
wie perfekt" geht Anke Engelke in dieser 75minütigen Reportage dahin,
wo die Angst sitzt. In "Sowas wie Angst - Eine Suche mit Anke 
Engelke", die im Rahmen der WDR-Reihe "Menschen hautnah" ausgestrahlt
wird, beschäftigt sich die Schauspielerin mit einem Gefühl, das 
unsere Gesellschaft fest im Griff zu haben scheint.

Um zu verstehen, wovor und warum sich Menschen fürchten, reist Anke 
Engelke zunächst nach Wuppertal. Der Berliner Platz in Oberbarmen 
gehört zu den 33 sogenannten Angstorten, die es nach einer 
offiziellen Erhebung in der Stadt gibt. Anke Engelke begleitet 
Streetworker, Sozialarbeiter und Künstler, die versuchen, dem Platz 
ein neues Image zu verpassen.

Menschen haben Angst, aber sind sie tatsächlich in Gefahr? Der 
Soziologie-Professor Ortwin Renn sortiert die Risiken und weiß, was 
statistisch wirklich Gefahren für Leib und Leben sind und was 
überschätzt wird. Denn nicht Mord und Totschlag bedrohen uns, sondern
die vier großen Gesundheitsrisiken Rauchen, Trinken, schlechte 
Ernährung und fehlende Bewegung

Anke hält sich selbst für relativ furchtlos. Als Kind hatte sie 
lediglich Angst davor, dass jemand ihr Fahrrad klaut. Harmlos, 
verglichen mit dem, was ihr Kinder einer Hagener Grundschulklasse 
erzählen. Heute fürchten sich die Kinder vor Klimakatastrophen, 
Kriegen und Weltuntergang.
In der Bochumer Uniklinik unterzieht sich Anke Engelke einer 
Angstdiagnose. Professor Jürgen Margraf bescheinigt ihr eine 
erstaunliche Angstfreiheit - bis auf eine leichte Höhenangst. Doch 
was ist mit den Menschen, die zufrieden ein gutes Leben zu führen 
scheinen, jedoch unter etwas leiden, das niemand sieht: unter einer 
Angststörung? Die junge Casey berichtet über das Leben mit der 
ständigen Angst. 

Am Ende ihrer Reise zieht Anke Engelke folgendes Fazit: "Ängste muss 
man ernst nehmen, wir müssen darüber reden. Doch wenn eine subjektive
oder unbegründete Angst uns im Griff hat, kann das gefährlich sein. 
Ängste sind oft gefährlicher für unser Leben als das, was wir meinen,
fürchten zu müssen. Wer hätte das gedacht: Nicht hinter jeder Ecke 
lauert das Böse!"

Ein Film von Gesine Enwaldt und Ravi Karmalker
Redaktion: Ulrike Schweitzer und Britta Windhoff

Fotos unter www.ard-foto.de
 

Pressekontakt:

WDR Presse und Information
Kristina Bausch
Telefon: 0221 / 220 7118
Email: kristina.bausch@wdr.de

Besuchen Sie auch die Presselounge: www.presse.wdr.de

  Nachrichten

„Sowas wie Angst – Eine Suche mit Anke Engelke“
am Donnerstag, 14. Dezember 2017, 22.40 – 23.25 Uhr im WDR Fernsehen gmbh anteile kaufen finanzierung

weiterlesen…

HAKRO setzt auf nachhaltige „Wirkstoff“-Strategie

}

HAKRO setzt auf nachhaltige "Wirkstoff"-Strategie
Carmen Kroll und Thomas Müller, die Geschäftsführer von HAKRO / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/117083 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Hakro GmbH“

Schrozberg (ots)

– Corporate Fashion-Anbieter veröffentlicht Nachhaltigkeitsstrategie 2017-2022

– Anteil nachhaltiger Baumwolle soll auf bis zu 50 Prozent steigen

– 25 wirtschaftliche, soziale und ökologische Ziele für die nächsten Jahre

Das Textilunternehmen HAKRO hat „Wirkstoff“. So lautet der Titel der jetzt vorgestellten Nachhaltigkeitsstrategie des mittelständischen Corporate Fashion-Anbieters aus Schrozberg in Baden-Württemberg. Die Strategie umfasst 25 prioritäre Ziele für die kommenden Jahre, mit denen sich das Unternehmen bis 2022 noch nachhaltiger ausrichten will. Die Ziele beziehen sich auf alle fünf Handlungsfelder, die HAKRO im Nachhaltigkeitsmanagement beachtet – von der Unternehmensführung über die Produkte, die Mitarbeiter und den betrieblichen Umweltschutz bis zum karitativen und regionalen Engagement. Veröffentlicht ist die Strategie im jetzt erschienenen zweiten Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens.

Carmen Kroll, die geschäftsführende Gesellschafterin von HAKRO, erklärt dazu: „Unsere Nachhaltigkeitsstrategie »Wirkstoff« ist für uns ein ambitioniertes Programm für die nächsten Jahre. Wir greifen in ihr auch die großen Ziele des deutschen Textilbündnisses auf, um die Textilproduktion schrittweise nachhaltiger zu gestalten. Und wir leisten unseren Beitrag, um die »Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung«, umzusetzen, die die Vereinten Nationen vor zwei Jahren beschlossen haben. So wollen wir HAKRO in den nächsten Jahren zu einem der nachhaltigsten Anbieter von Corporate Fashion machen.“

HAKRO ERHÖHT ANTEIL AN NACHHALTIG PRODUZIERTER BAUMWOLLE

Bis zum Jahr 2022 will HAKRO den Anteil ökologisch und sozial nachhaltig produzierter Baumwolle massiv erhöhen: Er soll dann bis zu 50 Prozent betragen. Seit diesem Jahr lässt das Textilunternehmen bereits erste Baumwolle verarbeiten, die nach dem „Global Organic Textile Standard“ (GOTS) und von „Cotton made in Africa“ (CmiA) zertifiziert ist. Zudem will das Unternehmen, das vor allem hochwertige Oberbekleidung für Damen und Herren anbietet, mögliche Alternativen zu synthetischen, auf Erdöl basierenden Textilfasern untersuchen sowie den Ressourcenbedarf für Etiketten, Hangtags und Umverpackungen deutlich reduzieren.

HAKRO UNTERSTÜTZT ELEKTROMOBILITÄT

Ein weiteres Ziel: Den Fuhrpark, der rund ein Dutzend Pkw und Kleintransporter umfasst, will HAKRO in den nächsten Jahren schrittweise umstellen auf Hybrid- und rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge – entsprechende Modelle und Ladestationen vorausgesetzt. Die ersten beiden Elektroautos sind seit August im Einsatz. „Wir wünschen uns, dass die E-Mobilität in Deutschland jetzt Fahrt aufnimmt“, sagt Geschäftsführer Thomas Müller. „Denn die Unternehmen können mit ihren Dienstflotten hier etwas in Gang setzen.“ Um unabhängiger von der Infrastruktur zu sein, plant das Unternehmen an seinem Logistikzentrum mehrere Schnellladestationen zu installieren, gespeist mit Strom aus eigenen Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Verwaltung und des Logistikzentrums. Damit könnte in wenigen Jahren auch der Fuhrpark emissionsfrei sein; die Warenauslieferung an die Fachhändler erfolgt bereits seit 2015 klimaneutral durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten. Bis zum Jahr 2020 sollen beide Standorte des Unternehmens in Schrozberg rundum „klimaneutral“ sein.

ERWEITERUNGSBAU NACH HOHEN ENERGETISCHEN STANDARDS

Im Januar 2018 wird HAKRO im Gewerbegebiet der Stadt Schrozberg den Erweiterungsbau seines Logistikzentrums einweihen, der sehr hohe energetische Standards erfüllt. Zudem wird eine weitere Photovoltaikanlage auf dem Hallendach installiert werden, die Strom für den Eigenverbrauch liefern wird und über groß dimensionierte Speicher und ein gekoppeltes Blockheizkraftwerk (BHKW) auch für die Ausfallsicherheit des gesamten Logistikzentrums sorgen wird. Und für 2018/2019 steht die naturnahe Gestaltung der Außenflächen am Logistikzentrum auf dem Programm – auch dies ist eines der Ziele in der Nachhaltigkeitsstrategie »Wirkstoff«.

NACHHALTIGKEITSBERICHT INFORMIERT ÜBER LEISTUNGEN UND WERTE DES UNTERNEHMENS

In seinem neuen Nachhaltigkeitsbericht informiert HAKRO seine Fachhändler und die Öffentlichkeit auf 90 Seiten über alle Nachhaltigkeitsziele sowie die Leistungen in 2016/2017. So hat das Familienunternehmen in diesem Jahr für alle seine Handlungsfelder ethisch ausgerichtete Leitlinien schriftlich formuliert und sie jüngst in einem „Wertekompass“ zusammengefasst. Zu den Höhepunkten in diesem Jahr gehörten auch der Start des Freiwilligendienstes „HAKRO TeamShare“, der neue Markenauftritt mit dem Claim „HAKRO Hält. Seit 1969“ sowie eine erstmals verfasste Menschenrechte-Richtlinie.

ÜBER HAKRO

Im Mai 1969 gründete der Unternehmer Harry Kroll eine Textil-Einzelhandelsfirma, aus der 1987 die heutige HAKRO GmbH in Schrozberg, Baden-Württemberg hervorging. Seit 2003 wird das Familienunternehmen in zweiter Generation geführt. HAKRO ist spezialisiert auf hochwertig gefertigte, langlebige Bekleidung für Corporate Fashion, Beruf, Freizeit und Sport; der Vertrieb erfolgt über autorisierte Fachhändler in Europa. HAKRO bezieht seine Textilien von Produktionspartnern im Ausland. Die gesamte Kollektion ist nach dem „Standard 100 by OEKO-TEX“ zertifiziert, das Qualitätsmanagement des Unternehmens nach ISO 9001:2015. HAKRO ist nachhaltig ausgerichtet, seit 2009 Mitglied im UN Global Compact und seit 2015 im Bündnis für nachhaltige Textilien.

www.hakro.com

DOWNLOADS

Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht »Wirkstoff« sowie zusätzliches Bildmaterial (Quelle: HAKRO) stehen zum Download zur Verfügung unter: http://pr.werbewelt.de/Hakro/NHB_2017.zip

Unternehmenskontakt:

HAKRO GmbH
Jochen Schmidt
Team Qualität, Werte & Nachhaltigkeit
Oberstettener Straße 41
74575 Schrozberg
Tel.: +49 (0) 7935 – 9118-703
Fax: +49 (0) 7935 – 9118-200
E-Mail: jochen.schmidt@hakro.com

Pressekontakt:
WERBEWELT AG
Caroline Pusch
Schleißheimer Str. 25
80333 München
Tel: +49 (0) 89 – 35 88 176 -16
E-Mail: caroline.pusch@werbewelt.de

  Nachrichten

HAKRO setzt auf nachhaltige „Wirkstoff“-Strategie gmbh kaufen mit schulden
weiterlesen…