Das NCOIC unterstützt die NATO bei der Sicherstellung von Interoperabilität in einem multinationalen IT-Netzwerk

Washington (ots/PRNewswire) – Das Network Centric Operations Industry Consortium gab bekannt, man werde gemeinsam mit NATO Allied Command Transformation an einer Initiative zur Verbesserung der Interoperabilitätsfähigkeit des Federated Mission Networking (FMN) arbeiten, die zur Unterstützung der militärischen Führung und Entscheidungsfindung bei künftigen Einsätzen durch verbesserten Informationsaustausch entwickelt wird.

Mithilfe der Interoperability Verification (IV) Initiative wird das NCOIC den Nachweis der Interoperabilität verschiedener Lösungen prüfen und untersuchen, ob sie die Anforderungen von FMN erfüllen. Wenn FMN-Partner (die NATO, ihre 29 Mitgliedsstaaten und Mission-Partner) bereits vor der Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen über diesen Nachweis verfügen, kann dies zu geringeren Kosten, weniger Verzögerungen und reduzierten Risiken bei der Entwicklung der FMN-Umgebung führen.

Wenn FMN-Partner Produkte erwerben, die bereit vor dem Kauf zusammenarbeiten, können sie die mit der Integration verbunden Investitionen verringern oder sogar vermeiden. Das NCOIC hat nachgewiesen, dass die Beseitigung von Interoperabilitätsproblemen nach dem Kauf von Systemen die Anschaffungskosten um bis zu 40 Prozent erhöhen kann.

Die Beurteilung der Interoperabilität wird auf der Produktprüfung der Anbieter aufbauen, die im Rahmen von hochwertigen Herstellungsverfahren üblich ist. Das NCOIC wird das Integrationsrisiko dahin gehend überprüfen, wie gut die Produkteigenschaften die Anforderungen von FMN an Interoperabilität erfüllen, wie einfach das Produkt eingeführt werden kann und ob die Interoperabilität unter den Teilnehmern möglich ist.

„Die Verifizierung durch das NCOIC wird Unternehmen dabei helfen zu verstehen, dass Interoperabilität eine Grundvoraussetzung ist und dass die Wahrscheinlichkeit, dass Produkte erworben werden steigt, wenn sie über entsprechende Prüfnachweise verfügen“, sagte Tip Slater, Chief Financial Officer des NCOIC. „Die Verifizierung verursacht keine nennenswerten Kosten und sie ermöglicht es Unternehmen, die Grundanforderungen an FMN-Interoperabilität zu erfüllen.“

Das NCOIC geht von Interesse bei Unternehmen in Europa und in den USA aus, die Teil dieser Bestrebungen sein wollen, und erwartet, dass der Marktplatz durch weitere qualifizierte Anbieter größer wird, die alle FMN-Teilnehmer vertreten. Das Konsortium hat seine Mitgliederkategorien neu gestaltet, um zusätzlichen Anbietern die Möglichkeit zu bieten, an der Interoperability Verification Initiative teilzunehmen. Am 13. September findet eine Informationsveranstaltung statt, bei der den Regierungen und Unternehmensleitern die Einzelheiten vorgestellt werden.

Die IV Initiative stützt sich auf die bereits seit fünf Jahren bestehende Zusammenarbeit zwischen dem NCOIC und der NATO bei der Schaffung von bereichsübergreifender Interoperabilität zur Unterstützung der NATO Vision 2030. Im Jahr 2012 untersuchte das NCOIC multinationale technische, kulturelle und Geschäftsthemen innerhalb der NATO und empfahl ein sicheres, integriertes Cloud-Umfeld zur Unterstützung von militärischen und zivilen Anwendern. Zuletzt erstellte das NCOIC eine Studie für NATO ACT, in der die „Kunst des Möglichen“ für die militärische Führung im 21. Jahrhundert mithilfe bewährter industrieller Praktiken beschrieben wird und Methoden, Prozesse und Empfehlungen zu ihrer Umsetzung dargestellt werden.

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/550505/NCOIC_Logo.jpg

Pressekontakt:

Diana Eastman
+1-562-743-5551
Diana.Eastman@ncoic.org

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Das NCOIC unterstützt die NATO bei der Sicherstellung von Interoperabilität in einem multinationalen IT-Netzwerk

Washington (ots/PRNewswire) – Das Network Centric Operations Industry Consortium gab bekannt, man werde gemeinsam mit NATO Allied Command Transformation an einer Initiative zur Verbesserung der Interoperabilitätsfähigkeit des Federated Mission Networking (FMN) arbeiten, die zur Unterstützung der militärischen Führung und Entscheidungsfindung bei künftigen Einsätzen durch verbesserten Informationsaustausch entwickelt wird.

Mithilfe der Interoperability Verification (IV) Initiative wird das NCOIC den Nachweis der Interoperabilität verschiedener Lösungen prüfen und untersuchen, ob sie die Anforderungen von FMN erfüllen. Wenn FMN-Partner (die NATO, ihre 29 Mitgliedsstaaten und Mission-Partner) bereits vor der Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen über diesen Nachweis verfügen, kann dies zu geringeren Kosten, weniger Verzögerungen und reduzierten Risiken bei der Entwicklung der FMN-Umgebung führen.

Wenn FMN-Partner Produkte erwerben, die bereit vor dem Kauf zusammenarbeiten, können sie die mit der Integration verbunden Investitionen verringern oder sogar vermeiden. Das NCOIC hat nachgewiesen, dass die Beseitigung von Interoperabilitätsproblemen nach dem Kauf von Systemen die Anschaffungskosten um bis zu 40 Prozent erhöhen kann.

Die Beurteilung der Interoperabilität wird auf der Produktprüfung der Anbieter aufbauen, die im Rahmen von hochwertigen Herstellungsverfahren üblich ist. Das NCOIC wird das Integrationsrisiko dahin gehend überprüfen, wie gut die Produkteigenschaften die Anforderungen von FMN an Interoperabilität erfüllen, wie einfach das Produkt eingeführt werden kann und ob die Interoperabilität unter den Teilnehmern möglich ist.

„Die Verifizierung durch das NCOIC wird Unternehmen dabei helfen zu verstehen, dass Interoperabilität eine Grundvoraussetzung ist und dass die Wahrscheinlichkeit, dass Produkte erworben werden steigt, wenn sie über entsprechende Prüfnachweise verfügen“, sagte Tip Slater, Chief Financial Officer des NCOIC. „Die Verifizierung verursacht keine nennenswerten Kosten und sie ermöglicht es Unternehmen, die Grundanforderungen an FMN-Interoperabilität zu erfüllen.“

Das NCOIC geht von Interesse bei Unternehmen in Europa und in den USA aus, die Teil dieser Bestrebungen sein wollen, und erwartet, dass der Marktplatz durch weitere qualifizierte Anbieter größer wird, die alle FMN-Teilnehmer vertreten. Das Konsortium hat seine Mitgliederkategorien neu gestaltet, um zusätzlichen Anbietern die Möglichkeit zu bieten, an der Interoperability Verification Initiative teilzunehmen. Am 13. September findet eine Informationsveranstaltung statt, bei der den Regierungen und Unternehmensleitern die Einzelheiten vorgestellt werden.

Die IV Initiative stützt sich auf die bereits seit fünf Jahren bestehende Zusammenarbeit zwischen dem NCOIC und der NATO bei der Schaffung von bereichsübergreifender Interoperabilität zur Unterstützung der NATO Vision 2030. Im Jahr 2012 untersuchte das NCOIC multinationale technische, kulturelle und Geschäftsthemen innerhalb der NATO und empfahl ein sicheres, integriertes Cloud-Umfeld zur Unterstützung von militärischen und zivilen Anwendern. Zuletzt erstellte das NCOIC eine Studie für NATO ACT, in der die „Kunst des Möglichen“ für die militärische Führung im 21. Jahrhundert mithilfe bewährter industrieller Praktiken beschrieben wird und Methoden, Prozesse und Empfehlungen zu ihrer Umsetzung dargestellt werden.

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Neue Bundesregierung muss Armutsbekämpfung besser abstimmenBrot für die Welt legt Jahresbilanz vor – Evangelisches Hilfswerk mahnt zukünftige Bundesregierung zu nachhaltigem Handeln

Berlin (ots) – Brot für die Welt erwartet von der künftigen Bundesregierung ein besser abgestimmtes Handeln bei der weltweiten Armutsbekämpfung. Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin des evangelischen Hilfswerks sagte: „Das gesamte Kabinett muss mit Blick auf nachhaltige Entwicklung künftig an einem Strang ziehen.“ So habe in der vergangenen Legislaturperiode etwa das Entwicklungsministerium Programme gefördert, die afrikanischen Kleinbauern höhere Einkommen ermöglichen und gleichzeitig habe das Landwirtschaftsministerium mit seiner Unterstützung für die Exportoffensive der deutschen Ernährungswirtschaft in Afrika den lokalen Bauern Absatzmärkte genommen.

Füllkrug-Weitzel erklärte bei der Präsentation der Jahresbilanz in Berlin, in der abgelaufenen Legislaturperiode habe es einige positive Entwicklungen gegeben, um Hunger, Armut und Ungerechtigkeit in der Welt zu überwinden. „Das Pariser Klima-Abkommen und die Agenda 2030 mit den nachhaltigen Entwicklungszielen sind Meilensteine für eine weltweit gerechte Entwicklung. Deutschland hat bei deren Zustandekommen eine Vorreiterrolle übernommen.“ Jetzt müsse die Bundesregierung auch bei deren Umsetzung mit gutem Beispiel vorangehen. Dazu gehöre, klimaschädliche Emissionen schneller zu reduzieren.

Die neue Bundesregierung müsse sich auch dafür einsetzen, dass die Entwicklungsländer nicht noch mehr ausbluteten. Füllkrug-Weitzel: „Aus den Entwicklungsländern fließt viel mehr Geld ab, als sie durch Investitionen, Rücküberweisungen von Arbeitsmigranten oder Entwicklungshilfe erhalten.“ Allein dadurch, dass multinationale Konzerne Steueroasen nutzten, entgingen den Staaten jährlich hunderte Milliarden Dollar Einnahmen. Dieses Geld werde für Bildung, Gesundheit und weitere Aufgaben dringend benötigt. Es komme darauf an, die weltwirtschaftlichen Beziehungen fair zu gestalten. „Deutschland sollte Vorreiter werden für eine international verträgliche Handels-, Außen-, Agrar-, Wirtschafts- und Sicherheitspolitik.“

Mit Blick auf die Flüchtlinge, die nach Deutschland und Europa gekommen sind, kritisierte Füllkrug-Weitzel: „Die Bundesregierung hat vielfach erklärt, dass sie die Ursachen von Flucht und Vertreibung angehen will. Stattdessen geht es ihr aber eher darum, Menschen aus Europa fernzuhalten als wirklich die Ursachen zu bekämpfen.“ So werde ausgeblendet, dass Kriege und gewaltsame Konflikte weltweit zu den zentralen Fluchtursachen zählen. „Deutschland erlaubt Waffenexporte nach Saudi-Arabien, das sowohl im Jemen als auch in Syrien eine kriegstreibende Rolle spielt.“

Brot für die Welt arbeitet in mehr als 90 Ländern mit lokalen Partnern zusammen. Mit Bezug auf die Arbeitsbedingungen sagte Füllkrug-Weitzel: „Partnerorganisationen, die sich für Menschenrechte, Demokratie und Umwelt engagieren, geraten immer öfter unter Druck. Ihnen wird die Registrierung entzogen oder der Zugang zu Geldern erschwert. Das stellt die größte Herausforderung für die internationale Projektarbeit dar.“

Einnahmen und Ausgaben

Brot für die Welt hat im vergangenen Jahr mehr als 61,7 Millionen Euro an Spenden und Kollekten erhalten. Das ist ein deutliches Plus von 4,2 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr (57,5 Mio. Euro). Neben Spenden und Kollekten erhielt Brot für die Welt 2016 Mittel des Kirchlichen Entwicklungsdienstes (KED; 54,4 Mio. Euro) und Beiträge Dritter (144,6 Mio. Euro), vor allem aus dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Die Präsidentin des evangelischen Hilfswerks dankte allen Spenderinnen und Spendern, allen Kirchen, Gemeinden und politischen Entscheidungsträgern, die zu diesem Ergebnis beigetragen haben, für ihr Vertrauen: „Ihre Unterstützung hat uns ermöglicht, unsere Hilfsprogramme auszuweiten.“ Weltweit wurden im vergangenen Jahr 619 regionale und zwölf überregionale Projekte neu bewilligt. Zu den klassischen Schwerpunkten konnten auch Integrationsprogramme für Flüchtlinge und Binnenvertriebene etwa in Mali, im Libanon und in Jordanien gefördert werden.

Insgesamt standen dem Hilfswerk der evangelischen Kirchen und Freikirchen 273,5 Millionen Euro (2015: 255,4 Mio. Euro) zur Überwindung von Armut, Hunger und Ungerechtigkeit zur Verfügung. Davon waren 246,7 Millionen Euro oder 91,3 Prozent für die Projektarbeit bestimmt. Die Ausgaben für Werbung und allgemeine Öffentlichkeitsarbeit lagen bei 2,2 Prozent und für Verwaltung bei 6,5 Prozent. Brot für die Welt liegt damit in der besten Kategorie („niedrig“) des Deutschen Zentralinstitutes für soziale Fragen (DZI). Es vergibt das DZI-Spendensiegel.

Brot für die Welt wurde 1959 gegründet. Das evangelische Hilfswerk unterstützt Menschen unabhängig von ihrer Volks- oder Religionszugehörigkeit. Schwerpunkte sind die Überwindung von Hunger, die Bewahrung der Schöpfung und die Förderung von Demokratie, Frieden und Menschenrechten.

Achtung Redaktionen:

Für Ihre Recherche steht eine digitale Pressemappe mit dem Jahresbericht, interaktiven Infografiken und Downloads bereit: http://bfdw.de/bilanz17

Pressefotos finden Sie unter http://bfdw.de/bilanz17fotos

Eindrücke von der Jahres-Pressekonferenz auf Twitter (@BROT_furdiewelt, #bilanz17).

Pressekontakt:

Renate Vacker, renate.vacker@brot-fuer-die-welt.de
Tel.: 030 65211 1833 oder 0174 3020158

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Nicht ohne meinen Meister: Verwaltungsgericht untermauert Meisterpräsenz

Mainz (ots) – Ohne den Meisterbrief sind vollhandwerkliche Tätigkeiten im Hörakustiker-Handwerk verboten. Das Bayerische Verwaltungsgericht München schmetterte eine diesbezügliche Klage ab (AZ: M 16 K 15.5455) und bestätigte damit einmal mehr: Ohne den Meister geht es nicht.

Der Kläger hatte als Selbstständiger ein Gewerbe angemeldet und verfügte noch nicht einmal über einen Gesellenbrief und schon gar keinen Meisterbrief. Folglich war der Kläger auch nicht in der Handwerksrolle eingetragen. Trotzdem nahm der Kläger in diversen HNO-Arztpraxen Bayerns vollhandwerkliche Tätigkeiten des Hörakustiker-Handwerks vor. Die Feststellungen im Urteil sind eindeutig. Hausdurchsuchungen, Zeugenaussagen und ein Sachverständigengutachten belegten, dass der Kläger die vollhandwerklichen Tätigkeiten selbst durchführte, ohne die dafür notwendige gesundheitshandwerkliche Ausbildung zu haben.

Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts ist eine klare Entscheidung pro Meisterpräsenz. Sie schützt die Versicherten: Die Hörakustik ist ein gefahrengeneigtes Gesundheitshandwerk. Hörakustiker arbeiten am und im Ohr. Eine hochqualitative Ausbildung ist die Basis, um das Handwerk sicher zu berherrschen. Aufgrund seiner Risiken ist das Hörakustiker-Handwerk reguliert und die strikte Meisterpräsenz vorgeschrieben.

Das Urteil ist rechtskräftig.

Hintergrund zum Hörakustiker-Handwerk: In Deutschland gibt es etwa 5,4 Millionen Menschen mit einer indizierten Schwerhörigkeit. Tendenz steigend. Schwerhörigkeit zählt zu den zehn häufigsten gesundheitlichen Problemen. Mit 6.000 Hörakustiker-Betrieben und ca. 14.500 Hörakustikern versorgt das Hörakustiker-Handwerk ca. 3,5 Millionen Menschen in Deutschland mit qualitativ hochwertigen, volldigitalen Hörsystemen. Die Bundesinnung der Hörakustiker (biha) KdöR vertritt die Interessen der Hörakustiker in Deutschland.

Pressekontakt:

Dr. Juliane Schwoch, schwoch@biha.de

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„Game Of Thrones“-Autor George R.R. Martin als Gaststar in der Zombieserie „Z Nation“

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"Game Of Thrones"-Autor George R.R. Martin als Gaststar in der Zombieserie "Z Nation"
George R. R. Martin als Zombie in der Serie „Z Nation“, Folge 21 „Der Sammler“ – bei RTL II am Samstag, den 02. September um 00:50 Uhr als Deutsche Free-TV-Premiere. © RTL II – Recht zum Abdruck/Darstellung zeitlich/sachlich beschränkt auf die Bewerbung der Sendung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6605

München (ots)

   -   Deutsche Free-TV-Premiere 
   -   Ausstrahlung Samstag, 02. September 2017, 00:50 Uhr 

George R.R. Martin, Bestsellerautor u.a. von „Game Of Thrones – Das Lied von Eis und Feuer“, ist ein Fan der Serie „Z Nation“ und hat sich den Spaß nicht nehmen lassen, höchstpersönlich mitzuspielen – als Zombie.

Blutrünstige Kopfgeldjäger, untote Pflanzen und Zombies aus der Tiefkühltruhe – die neuen Folgen der Erfolgsserie „Z Nation“ melden sich mit derselben Mischung aus Humor, Herz und Horror, die schon die erste Staffel zum Fan-Liebling hat werden lassen, zurück. Bei „Z Nation“ gibt es schnelle Zombies, radioaktiv verstrahlte Zombies, Zombie-Schafe, Alien-Zombies und Phyto-Zombies (halb Mensch, halb Pflanze)! Und wer schon immer wissen wollte, wie Zombies auf Anthrax, Ritalin und diverse andere nicht rezeptfreie Mittelchen reagieren, wird „Z Nation“ lieben!

So auch George R.R. Martin! 1948 in Bayonne, New Jersey, geboren, veröffentlichte seine ersten Kurzgeschichten im Jahr 1971 und gelangte damit in der amerikanischen Science-Fiction-Szene zu frühem Ruhm. Gleich mehrfach wurde er mit dem renommierten Hugo-Award ausgezeichnet. Danach war George R. R. Martin einige Jahre in der Produktion von Fernsehserien tätig, etwa als Dramaturg der TV-Serie „Twilight Zone“. Erst im Jahr 1996 kehrte er mit einem Sensationserfolg auf die Bühne der Fantasy zurück: Mit dem ersten Band von „Das Lied von Eis und Feuer“ setzte er einen Meilenstein in der modernen Fantasy und schuf ein gewaltiges Epos in bester Tolkien-Tradition: eine düstere, grausame, an das Mittelalter erinnernde Welt voller Intrigenspiele, Machtpolitik und Krieg, die die Leser packt und unerbittlich in ihren Bann zieht.

Autorenkollegen und Kritiker preisen das Epos einhellig als bahnbrechendes Meisterwerk, selbst Marion Zimmer Bradley sprach von der „vielleicht besten Epischen Fantasy überhaupt“. Und die Leser stimmen ihnen zu, auch wenn die monumentalen Ausmaße des Opus den Autor selbst zu verschlingen drohen: Die Wartezeiten auf die Folgebände stellen die Treue der Fans auf harte Proben und sollen in vielen Fällen Entzugserscheinungen hervorgerufen haben.

„Z Nation“ stellt mit einem Augenzwinkern in der Folge 21 „Der Sammler“, die RTL II am Samstag, den 02. September um 00:50 Uhr ausstrahlt, sicher, dass das literarische Hauptwerk von George R.R. Martin auch nach einer Zombie-Apokalypse fertig gestellt werden kann. Passenderweise direkt nach einer Doppelfolge von „Game Of Thrones – Das Lied von Eis und Feuer“…

22:25 Uhr: Game Of Thrones - Das Lied von Eis und Feuer" - Folge 29
23:30 Uhr: Game Of Thrones - Das Lied von Eis und Feuer" - Folge 30
00:50 Uhr: Z Nation - Folge 21 "Der Sammler" mit George R.R. Martin 

Pressekontakt:

RTL II Programmkommunikation
Hannes Gräbner
089 – 64185 6522
hannes.graebner@rtl2.de

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