KannaSwiss erzeugt das weltweit erste legale Haschisch

Kölliken, Schweiz (ots/PRNewswire)Vor dem offiziellen Verkaufsstart wurden bereits Bestellungen für mehr als 400 kg aufgegeben

KannaSwiss erzeugte das weltweit erste legale Haschisch. Dieses Haschisch enthält nur Spurenmengen von THC (dem psychoaktiven Stoff in Cannabis), aber CBD.

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(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/539444/KannaSwiss.jpg )

„Ich bin seit über 20 Jahren im Geschäft und muss sagen, dass ich sprachlos bin“, erklärt Ivan Enderli, Mitgründer von KannaSwiss. „Der Geschmack und das Aussehen verlangen geradezu, dass es geraucht wird. Das schafft ein vollkommen neues Niveau. Ich bin stolz auf dieses CBD-Haschisch. Ich denke, dass es fantastisch ist.“

Die Nachfrage nach neuen CBD-Produkten schießt in die Höhe und KannaSwiss positioniert sich, um die Marktanforderungen vorherzusehen. „Die Vorausschätzung ist Macht, die Reaktion ist mühsam“, sagt Boris Blatnik, CSO.

Das neue CBD-Haschisch von KannaSwiss ist seit 5 Monaten in der Planung. Es war eine Herausforderung, die richtige Konsistenz und Geschmacksprofile hinzubekommen. Ihre Entschlossenheit wird offensichtlich, wenn Sie das Produkt ausprobieren.

Auf Sonderwunsch bietet KannaSwiss auch einen höheren CBD-Gehalt im Haschisch an. Erhältlich ist ein CBD-Gehalt von 10 %, 20 %, 30 % und bis zu 60 % im Haschisch.

Über KannaSwiss: Die KannaSwiss GmbH wurde 2014 gegründet und ist das erste vertikal integrierte Unternehmen in der Schweiz, das konsumierbare CBD-Produkte herstellt. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass man mit einem hochwertigen Produkt beginnen muss, um das beste Endprodukt zu erhalten. Daher handhabt das Unternehmen jeden Schritt – vom Saatgut bis zum Endprodukt – selbst. „Wir stellen ausschließlich CBD-Produkte von höchster Qualität her.“

Pressekontakt:

Heidi Basar
KannaSwiss GmbH
+41-56-631-3456
info@kannaswiss.com

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Marianne Schieder, MdB: Nationale Alphabetisierungsdekade ausbauen

Berlin (ots) – 7,5 Millionen Menschen in Deutschland können nicht richtig lesen und schreiben. Viele von ihnen scheuen sich jedoch aus Angst vor Stigmatisierung, vorhandene Hilfsangebote zu nutzen. Gemeinsam mit dem ALFA-Mobil setzt MdB Marianne Schieder auf öffentlichkeitswirksame Aktionen, um das Bewusstsein für das Thema zu schärfen und Betroffene sowie ihr Umfeld direkt anzusprechen.

„Die Hemmungen, an einem Alphabetisierungskurs teilzunehmen, sind hoch. Darum müssen wir es Menschen, die besser lesen und schreiben lernen wollen, umso einfacher machen, das für sie passende Angebot zu finden und zeitgleich die Gesellschaft sensibilisieren“, erklärt MdB Marianne Schieder als zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion.

Aus diesem Grund unterstützt sie auch den Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V. (BVAG) bei seiner Informationskampagne mit dem ALFA-Mobil. Dabei informieren die Mitarbeiter des BVAG bundesweit in Innenstädten und vor Weiterbildungseinrichtungen zum Thema Analphabetismus. Die Mitarbeiter, die langjährige Erfahrung in der Beratung von Betroffenen am ALFA-Telefon haben, beraten mit Info-Materialien. Betroffene und deren Angehörige nutzen das niedrigschwellige Angebot, um sich über Kurse zum Lesen- und Schreibenlernen in ihrer Nähe zu informieren.

„Viele Menschen sprechen uns an und informieren sich über Kursangebote vor Ort“, sagt Projektleiter Tim Henning. Deshalb arbeitet das bundesweite Projekt mit lokalen Ansprechpartnern zusammen. In Schwandorf wird Barbara Genzken-Schindler von der Volkshochschule gemeinsam mit einem (ehemaligen) Analphabeten bei der Aktion dabei sein, um Betroffenen Mut zu machen sich weiterzubilden.

MdB Schieder hält Langfristigkeit für dringend notwendig: „Vor zwei Jahren wurde die Nationale Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung ausgerufen. Jährlich stellt der Bund knapp 20 Mio. Euro zur Verfügung, um Lese- und Rechtschreibkurse für Erwachsene, Onlinelernangebote und innovative Lernkonzepte zu fördern. Nur so kann man Analphabetismus spürbar bekämpfen.“

Pressekontakt:

Anne Jacobs

Pressesprecherin der
Landesgruppe Bayern in der
SPD-Bundestagsfraktion

Platz der Republik 1
11011 Berlin
Mail: presse@annejacobs.de

Mobil: 0174 / 878 5351

Tel.: (030) 227-53 848
Fax: (030) 227-56 927

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KannaSwiss erzeugt das weltweit erste legale Haschisch

Kölliken, Schweiz (ots/PRNewswire)Vor dem offiziellen Verkaufsstart wurden bereits Bestellungen für mehr als 400 kg aufgegeben

KannaSwiss erzeugte das weltweit erste legale Haschisch. Dieses Haschisch enthält nur Spurenmengen von THC (dem psychoaktiven Stoff in Cannabis), aber CBD.

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„Ich bin seit über 20 Jahren im Geschäft und muss sagen, dass ich sprachlos bin“, erklärt Ivan Enderli, Mitgründer von KannaSwiss. „Der Geschmack und das Aussehen verlangen geradezu, dass es geraucht wird. Das schafft ein vollkommen neues Niveau. Ich bin stolz auf dieses CBD-Haschisch. Ich denke, dass es fantastisch ist.“

Die Nachfrage nach neuen CBD-Produkten schießt in die Höhe und KannaSwiss positioniert sich, um die Marktanforderungen vorherzusehen. „Die Vorausschätzung ist Macht, die Reaktion ist mühsam“, sagt Boris Blatnik, CSO.

Das neue CBD-Haschisch von KannaSwiss ist seit 5 Monaten in der Planung. Es war eine Herausforderung, die richtige Konsistenz und Geschmacksprofile hinzubekommen. Ihre Entschlossenheit wird offensichtlich, wenn Sie das Produkt ausprobieren.

Auf Sonderwunsch bietet KannaSwiss auch einen höheren CBD-Gehalt im Haschisch an. Erhältlich ist ein CBD-Gehalt von 10 %, 20 %, 30 % und bis zu 60 % im Haschisch.

Über KannaSwiss: Die KannaSwiss GmbH wurde 2014 gegründet und ist das erste vertikal integrierte Unternehmen in der Schweiz, das konsumierbare CBD-Produkte herstellt. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass man mit einem hochwertigen Produkt beginnen muss, um das beste Endprodukt zu erhalten. Daher handhabt das Unternehmen jeden Schritt – vom Saatgut bis zum Endprodukt – selbst. „Wir stellen ausschließlich CBD-Produkte von höchster Qualität her.“

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Heidi Basar
KannaSwiss GmbH
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Gulf Petrochem Group schließt eine Finanzierung über 150 Mio. US-Dollar ab

Dubai, Vae (ots/PRNewswire)Hinweise für Redakteure:

- Finanzierung durch Banken aus den Golfstaaten im Rahmen eines 
  Konsortiums unter Führung von Emirates NBD
- Die Finanzierung unterstützt die weltweiten Konzerngeschäfte zur 
  Umsetzung von Wachstumsplänen
- Der Konzern will für künftige, potenzielle Finanzierungen auf die 
  islamischen Finanz- und Sukukmärkte in Asien mit Schwerpunkt auf 
  Indonesien und Malaysia zugreifen 

Die Gulf Petrochem Group (GP) hat erfolgreich Mittel in Höhe von 150 Mio. US-Dollar von einer Gruppe internationaler und lokaler Finanzinstitute mit Sitz in den Golfstaaten aufgenommen. Im Kontext anhaltend niedriger, weltweiter Ölpreise dient die Finanzierung zur Unterstützung der globalen Konzerntätigkeiten.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/538279/Gulf_Petrochem_Group.jpg )

Der Kredit hat eine Laufzeit von acht Jahren und wird durch ein Bankenkonsortium unter Führung der Emirates NBD zur Verfügung gestellt. Die finanzielle Beratung erfolgte durch IL&FS.

Die National Bank of Fujairah fungiert als Security Agent für die Finanzierung. Die teilnehmenden Banken sind u.a. die Al Ahli Bank of Kuwait, United Arab Bank, Bank of China, ICICI Bank und Mashreq Bank.

Das Darlehen wurde zu einem konkurrenzfähigen Preis auf Grundlage des Londoner Interbanken-Angebotszins (LIBOR) mit einer Marge abgeschlossen. Während der Planungsphase und der Konsortienbildung arbeitete GP eng mit seinen Stakeholdern, IL&FS und dem Bankenkonsortium zusammen.

Die Unterschriftszeremonie fand am 23. Juli 2017 unter Anwesenheit von ranghohen Vertretern der Konsortiumsbanken und dem Managing Director des GP-Konzerns, Sudhir Goyel, sowie leitender Führungskräfte von GP statt.

Der Group Director von GP, Prerit Goel, sagte bezüglich des Abschlusses: „Inmitten der aktuellen Marktgegebenheiten ist es unserer Geschäfts- und Unternehmensplanung zu verdanken, dass wir diese Kapitalmenge aufnehmen konnten. Sämtliche beteiligte Banken haben ihre Bewunderung für unsere soliden Wachstumspläne ausgedrückt. Als Konzern sind wir dazu entschlossen, Kurs zu halten und unsere langfristigen, strategischen Ambitionen umzusetzen.“ Weiter fügte er hinzu: „Nach Abschluss dieser Finanzierung überprüfen wir derzeit einen Zugriff auf die Kapitalmärkte mit einem starken Fokus auf den islamischen Finanz- und Sukukmarkt in Asien, insbesondere Malaysia und Indonesien.“

Salah Mohammed Amin, Executive Vice President, Corporate Banking bei Emirates NBD, ergänzte ebenso: „Die positive Rückmeldung für diesen Kredit bestätigt das Interesse in die Schlüsselbranchen der VAE und das Vertrauen in die starke, finanzielle Stellung der Gulf Petrochem Group trotz der schwierigen Marktbedingungen. Seit Anfang des Jahres haben wir eine Reihe von Darlehensgeschäften mit Konsortien auf den Weg gebracht. Mit dieser Transaktion festigen wir unsere Präsenz auf dem hiesigen Markt.“

Sreehari Iyer, Finanzleiter der GP Group, sagte: „Die positive Rückmeldung, die wir von der Bankengemeinschaft während unserer Besprechungen erhalten haben, war höchst willkommen. Diese wettbewerbsfähige, neue Finanzquelle wird uns helfen, unsere weltweiten Wachstumsambitionen zu verwirklichen und zeigt das finanzielle Vertrauen in unser Geschäft in dieser wirtschaftlich unsicheren Zeit.“

Informationen zu Gulf Petrochem Group

Die Gulf Petrochem Group ist als führender Akteur der Ölindustrie spezialisiert auf Ölhandel und -bunkerung, Ölraffination, Herstellung von Fetten, Öllagerterminals, Bitumenherstellung, Transport und Logistik. Mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Präsenzen in Südasien, dem Fernen Osten, Afrika und Europa hat sich Gulf Petrochem zu einem der bedeutendsten Hersteller und Händler von Erdölprodukten in großen Teilen der Welt entwickelt.

Pressekontakt:

Adil Elaouad
adil@limelightprme.com
+971-56-505-3480

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„Strampeln, schuften, abgehängt“: „ZDFzoom“ über soziale Gerechtigkeit

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"Strampeln, schuften, abgehängt": "ZDFzoom" über soziale Gerechtigkeit
Eine Berliner Schule, nicht kurz nach dem Krieg, sondern im Jahr 2017. Seit 50 Jahren wurde hier nichts getan. Gerüste schützen die Schüler, damit ihnen nicht der Putz auf den Kopf fällt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte …

Mainz (ots) – Es ist eines der Top-Themen im Wahlkampf: soziale Gerechtigkeit. Denn in Deutschland arbeiten Polizisten, Lehrer oder Verkäuferinnen in Vollzeit, erziehen Kinder, pflegen Angehörige – und kommen dennoch kaum über die Runden. Am Mittwoch, 2. August 2017, 23.45 Uhr, berichtet „ZDFzoom“ in der Dokumentation „Strampeln, schuften, abgehängt: Die verunsicherte Mittelschicht“ von mangelnder Planungssicherheit und fehlender Wertschätzung.

In Deutschland geht es nicht gerecht zu – davon ist die Mehrheit der Bundesbürger überzeugt. Wie es dazu kommen kann, dass sich so viele abgehängt fühlen, zeigt Autorin Rita Knobel-Ulrich in ihrem Film: So sichert ein Polizist in Berlin Staatsbesuche Seite an Seite mit Bundespolizisten, allerdings bekommen letztere 500 Euro mehr im Monat als ihr Berliner Kollege. Von gleichem Lohn für gleiche Arbeit keine Rede. Auch einer Lehrerin ergeht es nicht besser: Sie wird alljährlich vor den Sommerferien entlassen und nach den Ferien befristet wieder eingestellt. Das handhaben viele Bundesländer so und sparen damit viel Geld.

Ein grundlegendes Problem in der Bundesrepublik: 7,5 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten in befristeten Verträgen, in Minijobs, in Jobs auf Abruf. Sie hangeln sich von Befristung zu Befristung, bekommen keine Bankkredite, wagen es nicht, eine Familie zu gründen. Noch dazu wird ihre Lebensplanung durch hohe Abgaben erschwert. Denn nach jüngsten Erhebungen der OECD steht Deutschland in puncto Steuern und Abgaben weltweit an der Spitze und wird nur noch von Belgien getoppt.

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Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121





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