Baufinanzierung: So kommen Käufer zum besten Zins

Berlin (ots) – Für die meisten Haushalte ist der Kauf einer Immobilie die größte Investition überhaupt. Wer bei deren Finanzierung gute Konditionen vereinbart, kann Tausende Euro sparen. Das gemeinnützige Verbraucherportal Finanztip hat sich deshalb angeschaut, wie Käufer heutzutage am besten ihre Immobilie finanzieren können. Das Fazit: Verbraucher sollten auf jeden Fall die großen Baukredit-Vermittler einbeziehen, denn so erhalten sie schnell eine Einschätzung über den individuell erreichbaren Zins.

Rund 44 Prozent der deutschen Haushalte leben laut Statistischem Bundesamt im Wohneigentum. Um dieses zu finanzieren, nehmen die meisten Verbraucher einen Kredit auf. „Da die Kreditsummen meist sehr hoch sind, sollten Verbraucher Zinsen und Konditionen intensiv vergleichen“, erklärt Dirk Eilinghoff, Experte für Baufinanzierungen bei Finanztip. „Allerdings ändern sich die Baugeldzinsen täglich. Da ist es fast unmöglich, bei jeder Bank ein einzelnes Angebot einzuholen.“ Genau auf diese Lücke haben sich überregionale Baukredit-Vermittler spezialisiert. Diese ermitteln die verfügbaren Konditionen von mehreren Hundert Anbietern im direkten Vergleich.

Baukredit-Vermittler punkten mit großem Angebot

„Ein Termin beim Baukredit-Vermittler bringt in jedem Fall Gewissheit über den individuell erreichbaren Zins“, sagt Eilinghoff. Denn Vermittler wie Dr. Klein, Interhyp oder Planethyp prüfen mit eigenen Plattformen tagesaktuell die Konditionen von mehreren Hundert Banken, Sparkassen und Versicherern. „Weiterhin wichtig ist, dass Käufer eine kostenlose und unverbindliche Beratung bekommen, denn beim Immobilienkauf gibt es einiges zu beachten“, so Eilinghoff. Wer diese Gespräche nicht über das Telefon führen möchte, findet bei Dr. Klein mit mehr als 200 Niederlassungen das engmaschigste Netz an Filialen. Interhyp ist mit Beratern an mehr als 100 Standorten vertreten, Planethyp ist an 14 Orten aktiv.

Vergleichstabellen im Internet wenig hilfreich

Finanztip kann alle drei Anbieter grundsätzlich empfehlen. Das bedeutet aber nicht, dass die Hausbank bei der Finanzierung in jedem Fall außen vor sein muss. Wer sich seiner Bank oder Sparkasse verbunden fühlt, kann die Gespräche auch dort beginnen. „Wichtig ist, dass der Kunde es nicht dabei belässt, sondern den Wettbewerb unter den Anbietern für sich nutzt“, sagt Eilinghoff. Von allgemein gehaltenen Vergleichstabellen im Internet rät der Experte hingegen ab, da diese nicht die persönliche Situation des Käufers berücksichtigen. Denn: „Welchen Zins Käufer am Ende erhalten, hängt von einer Reihe von Faktoren ab“, sagt der Finanztip-Experte. „Die wichtigsten sind Einkommen, Vermögen, beruflicher Status und die Bewertung der Immobilie.“

So gehen Verbraucher vor

Wichtig ist: Erst wenn die Immobilie gefunden und die persönlichen Unterlagen eingereicht wurden, können Kreditvermittler zuverlässige Angebote erstellen. Darüber hinaus ist es ratsam, sich selbst vorab einige Fragen zu beantworten: Wie viel kann ich pro Monat maximal für die Rate aufbringen? Wann soll der Kredit abbezahlt sein? Kann ich mir die Anschlussfinanzierung leisten, falls die Zinsen steigen sollten? Wenn die Eckdaten geklärt sind, sollte man auch bei der Suche durchaus auch verhandeln. „Es schadet nicht, die Namen anderer Banken oder Vermittler zu erwähnen, mit denen man im Kontakt steht“, sagt Eilinghoff. „Die meisten Berater haben einen Spielraum, so dass bei den Konditionen dann noch das ein oder andere Zehntelprozent drin ist.“

Weitere Informationen http://www.finanztip.de/baufinanzierung/vergleich/ http://www.finanztip.de/baufinanzierung/

Über Finanztip

Finanztip ist mit durchschnittlich mehr als 3 Millionen Besuchen im Monat Deutschlands größter gemeinnütziger Finanzratgeber. Wir wollen Verbraucher befähigen, ihre täglichen Finanzentscheidungen richtig zu treffen, Fehler zu vermeiden und Geld zu sparen. Hierfür recherchieren und analysieren die Finanztip-Experten ausschließlich im Interesse des Verbrauchers und bieten praktische Handlungsempfehlungen. Kern unseres kostenlosen Angebots ist der wöchentliche Finanztip-Newsletter mit mehr als 250.000 Abonnenten. Darin beleuchten Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen und das Finanztip-Team alle Themen, die für Verbraucher aktuell wichtig sind: von Geldanlage, Versicherung und Kredit über Energie, Medien und Mobilität bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Darüber hinaus können sich Verbraucher in der großen Finanztip-Community mit den Experten und anderen Verbrauchern austauschen.

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Expansion: Drooms wächst weiter- Europäischer Marktführer für virtuelle Datenräume setzt Internationalisierung fort- Ausbau eines Corporate Finance und M&A-Team auf internationaler Ebene

Frankfurt/Zug (ots) – Drooms, führender Anbieter von Secure Cloud-Lösungen in Europa, setzt seinen Expansions- und Wachstumskurs fort: Chris Beckmann (54) und Martin Alamri (42) bauen seit Frühjahr des Jahres das Corporate Finance und M&A-Team des Datenraumanbieters auf internationaler Ebene aus. Beckmann verantwortet den Aufbau des Teams. Er begann seine Karriere Anfang der 90er in den USA und war zurück in Deutschland lange Zeit als Unternehmensberater sowie selbstständiger Unternehmer tätig. Seit 2004 baute er bei einem amerikanischen Datenraumanbieter die Aktivitäten im gesamten DACH-Raum sowie Polen und Skandinavien auf.

Kontinuierliches Wachstum auf internationaler Ebene

Im Rahmen der Internationalisierung des Unternehmens erschließt Drooms (www.drooms.com) aktuell weitere europäische Standorte. Mit Drooms Cloud España S.L. wurde im März eine eigene Gesellschaft in Spanien gegründet. Vom neuen Standort Madrid aus sollen die Geschäftsaktivitäten in Spanien und Portugal systematisch weiter ausgebaut werden. Neben Spanien werden auch die Aktivitäten in den Beneluxländern ausgeweitet. Hier eröffnete Drooms im April einen weiteren Standort in Amsterdam. Auch in Deutschland konnte das Team am Standort München mit zwei erfahrenen Datenraumspezialisten erweitert werden. Über den virtuellen Datenraum von Drooms haben weltweit bereits über 25.000 Unternehmen vertrauliche Prozesse realisiert – der Gesamtwert der begleiteten Transaktionen beläuft sich auf über 300 Milliarden EUR. In Spanien zählen bereits einige große Unternehmen aus dem Corporate Finance- und Real Estate-Sektor zu den Nutzern der Drooms Plattform.

Neue technologische Entwicklungen und Innovationsstärke für führende Marktpositionierung

Die Internationalisierungsstrategie des Unternehmens geht einher mit einer neuen Technologie, die den Bedarf an automatisierten Workflows und gesteigerter Effizienz abdecken sollen. So setzt Drooms auf Künstliche Intelligenz und Natural Language Processing für Prozessoptimierung und Risikoanalysen im Rahmen der Due Diligence. „In den letzten Jahren konnten wir unseren Umsatz und unseren Marktanteil kontinuierlich ausbauen und sehen hier international noch viel mehr Potenzial. Mit der Anwendung Künstlicher Intelligenz im Datenraum und unseren Entwicklungen zur Automatisierung von Transaktionsprozessen konnten wir bei vielen Experten der Branche Interesse wecken und uns so breiter aufstellen“, meint Jan Hoffmeister, Mitgründer und Chairman von Drooms. Das Unternehmen wurde in den Jahren 2015 und 2016 mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award für sein starkes Umsatzwachstum ausgezeichnet. Drooms beschäftigt mittlerweile über 100 Mitarbeiter aus 23 Ländern und ist international auf den wichtigsten europäischen Märkten mit eigenen Standorten vertreten. Neben der Firmenzentrale in Frankfurt verfügt der SaaS-Anbieter auch über Standorte in München, Wien, Paris, Amsterdam, Mailand, Madrid und Zug.

Erfahren Sie mehr über den virtuellen Datenraum Drooms NXG auf YouTube: https://www.youtube.com/DroomsSoftware

Über Drooms

Drooms (drooms.com) ist der führende Anbieter von Secure Cloud-Lösungen in Europa. Der Software-Spezialist ermöglicht Unternehmen den kontrollierten Zugriff auf sensible Unternehmensdaten über Unternehmensgrenzen hinweg. Vertrauliche Geschäftsprozesse, wie gewerbliche Immobilienverkäufe, Mergers & Acquisitions, NPL-Transaktionen oder Board Communication werden mit Drooms sicher, transparent und effizient abgewickelt. Zum Kundenstamm gehören weltweit führende Immobilienunternehmen, Berater, Kanzleien und Konzerne wie die METRO GROUP, Evonik, Morgan Stanley, JLL, JP Morgan, CBRE, Rewe oder die UBS.

Pressekontakt:

Weitere Informationen: 
Drooms GmbH, Eschersheimer Landstr. 6, 60322 Frankfurt,
Tel.: 069 / 478640-0,
Fax: 069 / 478640-1,
E-Mail: office@drooms.com,
Internet: www.drooms.com

Pressesprecherin:
Miriam Mündnich,
Tel.: 069 / 478640-285,
E-Mail: m.muendnich@drooms.com

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Weltpremiere im Bayerischen Wald: Stadt und Startup fahren gemeinsam in die Zukunft

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Berlin (ots) – Das Berliner Technologie-Unternehmen door2door führt gemeinsam mit der Kreisstadt Freyung den bundesweit ersten „On-Demand“-ÖPNV im ländlichen Raum ein, den „Freyung Shuttle“. Kleine Shuttle-Busse, die mobil per Smartphone-App bestellt werden und in denen sich die Passagiere ihre Fahrten teilen, erweitern das bestehende ÖPNV-Angebot. Der „Freyung Shuttle“ kommt dabei völlig ohne Fahrplan und ohne feste Routen aus. Die Technologie kalkuliert die optimalen Routen und den besten Einsatz der Flotte. Damit befördert er Menschen schnell, effizient und umweltschonend von Tür-zu-Tür. Eine entsprechende Vereinbarung haben door2door-Gründer Maxim Nohroudi und der 1. Bürgermeister der Stadt Freyung, Dr. Olaf Heinrich, am Mittwoch auf dem Leipziger Weltverkehrsforum im Beisein von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt unterzeichnet. Startschuss ist Mitte September.

„Wie an vielen Orten im ländlichen Raum kann der ÖPNV in Freyung die Bedürfnisse der Bürger aktuell nicht optimal bedienen“, betont Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich. „Gemeinsam mit door2door schaffen wir jetzt ein digitales Angebot, mit dem die Menschen ganz einfach und sehr komfortabel von A nach B gelangen. Wir sind davon überzeugt, dass wir dadurch die Qualität der Mobilität enorm verbessern und gleichzeitig die Kosten für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren können.“

Den „Freyung Shuttle“ bestellen sich die Bürger bequem per Smartphone App durch die Eingabe von Start und Ziel. Sie erhalten vorab die Information, wie viel die Fahrt kostet, die maximale Fahrzeit und wie lange es braucht bis der Shuttle sie abholen kommt. Danach kann man in der App verfolgen, wie sich das Fahrzeug zum Abholort nähert. Die Passagiere werden durch qualifizierte Fahrer von Tür-zu-Tür zum Ziel gebracht. Ein intelligenter Algorithmus berechnet im Hintergrund den idealen Weg, die optimale Teilung der Route („Rideshare“) der alle Mitfahrer schnell und bequem zu ihren individuellen Zielen bringt. Fahrzeuge und die Fahrer werden durch Akteure vor Ort eingesetzt.

Basis für das neue Angebot ist die door2door-Mobilitätsplattform. Sie ermöglicht Kommunen und Verkehrsunternehmen erstmals autonom und eigenständig neue Mobilitätsangebote zu betreiben, sie in bestehende Verkehrsinfrastrukturen zu integrieren und eine ausführliche Analyse über Nachfrage und Angebot der bestehenden Mobilität durchzuführen. „Mit der Technologie wollen wir den Kommunen und Verkehrsunternehmen deutlich mehr Freiheit, Flexibilität und vor allem Autonomie in der Gestaltung ihrer Mobilität vor Ort ermöglichen“, erklärte door2door-Gründer Maxim Nohroudi bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung in Leipzig. „Gerade im ländlichen Raum ist Lebensqualität bisher eng an den Besitz des eigenen Autos gebunden. In Freyung können wir zeigen, dass es heute echte Alternativen gibt und eine nachhaltige Mobilität möglich ist, die Bürgern gänzlich neue Freiheiten verschafft.“

Ein Video zum bundesweit ersten „On-Demand-ÖPNV“ im ländlichen Raum finden Sie auf YouTube, Bildmaterial zu dieser Meldung sowie vom Weltverkehrsforum in Leipzig im Anhang.

Über door2door:

door2door ist ein mehrfach ausgezeichnetes Technologieunternehmen, das die Digitalisierung des öffentlichen Verkehrs unterstützt. Im Zentrum steht eine Mobilitätsplattform, die Kommunen und Verkehrsunternehmen ermöglicht neue, digitale Angebote einzuführen und die Plattform eigenständig zu betreiben. Gegründet im Jahr 2012 von Dr. Tom Kirschbaum und Maxim Nohroudi, beschäftigt es heute über 100 Mitarbeiter aus 20 Ländern.

www.door2door.io 
   blog.door2door.io 

Über die Kreisstadt Freyung

Die Stadt Freyung (7.300 Einwohner) ist Kreisstadt im ländlichen Niederbayern. Anfang der 2000er Jahre wurde die Stadt als „virtuelle Musterkommune“ durch den Freistaat Bayern bei der Einführung von modernen Verwaltungssystemen gefördert und nahm eine Vorreiterrolle ein. Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich (im Amt seit 01.04.2008) hat mit dem Freyunger Stadtrat am Montag, dem 29. Mai einstimmig die Zusammenarbeit mit door2door beschlossen.

Druckfähiges Bildmaterial sowie weitere Hintergrundinformationen können Sie hier herunterladen: www.door2door.io/press.html.

Pressekontakt:

Lidia Fabian
Senior Communications Manager door2door
E-Mail: lidia@door2door.io | Tel: +49 177 75 47 205

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