BDI-Präsident Kempf zum Tag der Arbeit: Digitalisierung durch mehr Investitionen in Bildung fördern

Berlin (ots)

   - Im Wahlkampf Chancen für Jüngere in Fokus nehmen
   - Mehr Flexibilität erhöht Arbeitsplatzsicherheit
   - Rente mit 63 verschärft Fachkräftemangel 

Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, warnte anlässlich des Tags der Arbeit vor rückwärtsgewandter Politik und forderte alle Parteien auf, sich im Wahlkampf stärker mit den Chancen für junge Menschen zu beschäftigen: „Statt Rente mit 63 brauchen wir zielgerichtete Investitionen in Bildung, Aus- und Weiterbildung entlang den Anforderungen der Digitalisierung. Dazu zählen auch flexiblere Beschäftigungsformen, die Arbeitnehmern Vorteile bringen und Arbeitsplätze sicherer machen“, sagte Kempf am Sonntag in Berlin.

„Die Politik in Bund und Ländern muss sich darauf einstellen, dass die digitale Transformation unsere Arbeitswelt fundamental verändern wird – mit Chancen und Risiken“, erklärte Kempf. „Es ist falsch, wenn die Politik ihre zentralen Rezepte in erster Linie an den Älteren ausrichtet, um deren Teilhabe am Berufsleben wir uns natürlich auch intensiv kümmern müssen. Was uns in Deutschland jedoch vor allem beschäftigen muss, ist die junge Generation. Wir können es uns nicht leisten, auch nur einen zu verlieren.“ In Deutschland entließen die Schulen im Jahr 2015 rund 48.000 Jugendliche ohne Abschluss in die Berufswelt.

„Die Vermittlung von digitalen Kompetenzen muss integraler Bestandteil in der Aus-, Fort und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern sein“, forderte Kempf. Auf allen Stufen des deutschen Bildungssystems bestehe erheblicher Verbesserungsbedarf.

Gleichzeitig sollten nach Ansicht des BDI für Menschen im Alter mehr Anreize geschaffen werden, länger zu arbeiten – und nicht früher in Rente zu gehen. Dem deutschen Arbeitsmarkt werden 2030 voraussichtlich bis zu sechs Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter fehlen.

„Je mehr Menschen mit 63 Jahren in Rente gehen, desto größer wird der Fachkräftemangel insbesondere im Mittelstand. Es ist kontraproduktiv, dass die Politik den Fachkräftemangel sogar verschärft, statt dafür zu sorgen, dass unsere Volkswirtschaft auch morgen noch leistungsfähig ist“, kritisierte der BDI-Präsident. Seit 2014 wurden Anträge von rund 700.000 Versicherten auf die neue abschlagsfreie Rente mit 63 bewilligt.

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TAVR-Gerät von Venus Medtech erhält Zulassung der CFDA und leitet neue Ära kardiologischer Eingriffe in China ein

Hangzhou, China (ots/PRNewswire) – Venus Medtech (Hangzhou) Inc. hat am 25. April bekannt gegeben, dass sein Transkatheter-Aortenklappensystem – die Venus A-Valve – von der chinesischen Arzneimittelbehörde (China Food and Drug Administration – CFDA) zum Vertrieb in China zugelassen wurde (Registriernr.: 20173460680). Dies ist das erste von der CFDA genehmigte Transkatheter-Aortenklappen-Implantat (TAVR, TAVI) in China und eröffnet die offizielle Vermarktung der Venus A-Valve in China.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/495650/Venus_Medtech.jpg

Die CFDA hat die Nachricht der behördlichen Zulassung der Venus A-Valve zudem kürzlich auf ihrer offiziellen Website bekannt gegeben. Unter dem folgenden Link finden Sie weitere Informationen: http://www.sda.gov.cn/WS01/CL0051/172161.html?from=groupmessage&isappinstalled=0https://www.hao123.com/?tn=96895497_hao_pg

Herzerkrankungen wie Aortenstenose werden bei wachsender Wirtschaft und alternder Bevölkerung unter älteren Menschen häufiger. In den letzten Jahrzehnten wurden Verfahren des Aortenklappen-Ersatzes (SAVR) genutzt, um solche Erkrankungen zu behandeln. Die Effektivität von SAVR-Operationen ist aber wegen Komplikationen und signifikanten Sterblichkeitsrisikos begrenzt. Dies gilt speziell für ältere Patienten und Patienten mit hohen Risiken.

Die Venus A-Valve, das Transkatheter-Aortenklappensystem von Venus Medtech, bietet einen weniger invasiven Eingriff für Patienten mit hohem Risiko und Patienten, bei denen eine Operation nicht möglich ist. Diese Patienten können jetzt mittels einer minimal-invasiven Prozedur behandelt werden, statt der herkömmlichen Operation am offenen Herzen mit Verwendung eines kardiopulmonaren Bypass. Da TAVR minimal-invasiv ist, machen Patienten nach der Operation zudem schnellere Fortschritte bei der Heilung.

Die Altersgruppe über 75 Jahre in China umfasst ca. 44 Millionen Menschen, von denen ca. 1,5 Millionen an schwerer Aortenstenose leiden und keine effektive Behandlung erfahren haben. Die Einführung der Venus A-Valve bedeutet für diese Patienten wesentlich verbesserte Aussichten.

Die Venus A-Valve ist die erste in China produzierte TAVR-Klappe und wurde am 10. September 2012 im Fuwai Hospital mit Erfolg implantiert. Professor Gao Ruilin leitete die klinische Forschung. Im Zuge des 12. nationalen Fünfjahresplans für technologisches Wachstum nahm die offizielle Studie der Venus A-Valve 101 Operationsfälle in führenden Institutionen in China auf, darunter in Fuwai Hospital, West China Hospital, The Second Affiliated Hospital Zhejiang University School of Medicine, Jiangsu Province Hospital und Rui Jin Hospital. In der Studie betrug die Erfolgsrate der Implantation 95 %. Die Sterblichkeit nach 30 Tagen aus allen Gründen betrug 5 %. In der vollständigen Analyse betrug das einschlägige Vorkommen (Sterblichkeit aus allen Gründen oder schwerer Herzanfall) nach 12 Monaten 7,1 %, was internationalen Studienergebnissen entspricht.

Professor Gao Ruilin kommentierte dies mit den Worten: „Die Venus A-Valve eignet sich besser für die chinesische Population mit ihren physiologischen Eigenschaften. Im Vergleich mit TAVR-Produkten voriger Generationen ist die Erfolgsquote der Implantate höher, die Raten der Komplikationen sind vergleichbar und die Sterblichkeit nach zwei Jahren ist geringer. Die Zulassung der Venus A-Valve durch die CFDA ist für chinesische Patienten ein echter Segen und ein Durchbruch im Bereich der kardiovaskulären Medizingeräte, da dieses Produkt in China schneller zugelassen wurde als vergleichbare importierte Geräte. Dies ist ein historisches Ereignis.“

Dr. Horst Sievert, Direktor des CardioVasculären Centrums (CVC) Frankfurt, sagte über die klinische Leistung der Venus A-Valve: „Die Konstruktion des Produkts konzentriert sich sehr auf die Präzision und die Resultate sind zufriedenstellend. Auf Basis der verfügbaren Daten ist die Venus A-Valve weltweiten Konkurrenzprodukten insgesamt bei der Anwendung in chinesischen Patienten überlegen.“

Professor Xingdong Zhang, Forscher für Biomaterialien am National Engineering Research Center for Biomaterials, lobte die Technik der Gewebebehandlung der Venus A-Valve: „Die Technik gegen Verkalkung der Venus A-Valve ist bei der Anwendung biologischer Materialien im kardiovaskulären Bereich eine signifikante Entwicklung. Dies erhöht die Haltbarkeit der Klappe deutlich, verlängert ihre Einsatzzeit und bedeutet für den Patienten eine klare Verbesserung.“

Nisa Leung, Managing Partner bei Qiming Venture Partners, kommentierte die Errungenschaften von Venus Medtech mit den Worten: „Wir schätzen die Erfahrung und professionelle Einstellung des Teams unter Leitung von Eric Zi sehr. Wir sind der Überzeugung, dass Venus Medtech mit Einführung der Venus A zu einem führenden kardiovaskulären Unternehmen Chinas aufsteigt und zudem internationale Märkte erschlossen werden.“

Stephanie Hui, Managing Director bei Goldman Sachs (Asien) L.L.C., sagte dazu: „Die Venus A-Valve ist das erste kardiovaskuläre Gerät seiner Art auf diesem Markt und zudem innovativ. Es wurde mit dem Schnellverfahren der CFDA zugelassen und ist bahnbrechend im Bereich kardiovaskulärer Eingriffe. Es ist damit ein gutes Beispiel für künftige Innovation bei der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen.“

Eric Zi, CEO von Venus Medtech, antwortete auf die Frage nach Strategien für die Zukunft: „Wir bei Venus Medtech haben konzentriert gearbeitet, um diesen Punkt zu erreichen und wir glauben an Innovation durch fundierte Wissenschaft. Wir werden weiterhin durch Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen in China und außerhalb dazu beitragen, Leben zu retten. Meine Vision für Venus Medtech geht über TAVR hinaus. Wir zielen darauf ab, im Bereich Herzstrukturen führend zu werden. Unsere Studie für das CE-Zeichen für die Venus-Aortenklappe hat bereits im September 2016 begonnen. Unsere globale Studie für das TAVR-Gerät der dritten Generation mit vorverpackten, entnehmbaren und embolischen Schutzfunktionen beginnt Ende 2017. Ihr Erfolg wird Venus Medtech dabei helfen, seine Marktposition weiter zu stärken und global zu expandieren.“

Pressekontakt:

Elizabeth Wu
+86-10-5272-3096
wujuan@venusmedtech.com

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TAVR-Gerät von Venus Medtech erhält Zulassung der CFDA und leitet neue Ära kardiologischer Eingriffe in China ein

Hangzhou, China (ots/PRNewswire) – Venus Medtech (Hangzhou) Inc. hat am 25. April bekannt gegeben, dass sein Transkatheter-Aortenklappensystem – die Venus A-Valve – von der chinesischen Arzneimittelbehörde (China Food and Drug Administration – CFDA) zum Vertrieb in China zugelassen wurde (Registriernr.: 20173460680). Dies ist das erste von der CFDA genehmigte Transkatheter-Aortenklappen-Implantat (TAVR, TAVI) in China und eröffnet die offizielle Vermarktung der Venus A-Valve in China.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/495650/Venus_Medtech.jpg

Die CFDA hat die Nachricht der behördlichen Zulassung der Venus A-Valve zudem kürzlich auf ihrer offiziellen Website bekannt gegeben. Unter dem folgenden Link finden Sie weitere Informationen: http://www.sda.gov.cn/WS01/CL0051/172161.html?from=groupmessage&isappinstalled=0https://www.hao123.com/?tn=96895497_hao_pg

Herzerkrankungen wie Aortenstenose werden bei wachsender Wirtschaft und alternder Bevölkerung unter älteren Menschen häufiger. In den letzten Jahrzehnten wurden Verfahren des Aortenklappen-Ersatzes (SAVR) genutzt, um solche Erkrankungen zu behandeln. Die Effektivität von SAVR-Operationen ist aber wegen Komplikationen und signifikanten Sterblichkeitsrisikos begrenzt. Dies gilt speziell für ältere Patienten und Patienten mit hohen Risiken.

Die Venus A-Valve, das Transkatheter-Aortenklappensystem von Venus Medtech, bietet einen weniger invasiven Eingriff für Patienten mit hohem Risiko und Patienten, bei denen eine Operation nicht möglich ist. Diese Patienten können jetzt mittels einer minimal-invasiven Prozedur behandelt werden, statt der herkömmlichen Operation am offenen Herzen mit Verwendung eines kardiopulmonaren Bypass. Da TAVR minimal-invasiv ist, machen Patienten nach der Operation zudem schnellere Fortschritte bei der Heilung.

Die Altersgruppe über 75 Jahre in China umfasst ca. 44 Millionen Menschen, von denen ca. 1,5 Millionen an schwerer Aortenstenose leiden und keine effektive Behandlung erfahren haben. Die Einführung der Venus A-Valve bedeutet für diese Patienten wesentlich verbesserte Aussichten.

Die Venus A-Valve ist die erste in China produzierte TAVR-Klappe und wurde am 10. September 2012 im Fuwai Hospital mit Erfolg implantiert. Professor Gao Ruilin leitete die klinische Forschung. Im Zuge des 12. nationalen Fünfjahresplans für technologisches Wachstum nahm die offizielle Studie der Venus A-Valve 101 Operationsfälle in führenden Institutionen in China auf, darunter in Fuwai Hospital, West China Hospital, The Second Affiliated Hospital Zhejiang University School of Medicine, Jiangsu Province Hospital und Rui Jin Hospital. In der Studie betrug die Erfolgsrate der Implantation 95 %. Die Sterblichkeit nach 30 Tagen aus allen Gründen betrug 5 %. In der vollständigen Analyse betrug das einschlägige Vorkommen (Sterblichkeit aus allen Gründen oder schwerer Herzanfall) nach 12 Monaten 7,1 %, was internationalen Studienergebnissen entspricht.

Professor Gao Ruilin kommentierte dies mit den Worten: „Die Venus A-Valve eignet sich besser für die chinesische Population mit ihren physiologischen Eigenschaften. Im Vergleich mit TAVR-Produkten voriger Generationen ist die Erfolgsquote der Implantate höher, die Raten der Komplikationen sind vergleichbar und die Sterblichkeit nach zwei Jahren ist geringer. Die Zulassung der Venus A-Valve durch die CFDA ist für chinesische Patienten ein echter Segen und ein Durchbruch im Bereich der kardiovaskulären Medizingeräte, da dieses Produkt in China schneller zugelassen wurde als vergleichbare importierte Geräte. Dies ist ein historisches Ereignis.“

Dr. Horst Sievert, Direktor des CardioVasculären Centrums (CVC) Frankfurt, sagte über die klinische Leistung der Venus A-Valve: „Die Konstruktion des Produkts konzentriert sich sehr auf die Präzision und die Resultate sind zufriedenstellend. Auf Basis der verfügbaren Daten ist die Venus A-Valve weltweiten Konkurrenzprodukten insgesamt bei der Anwendung in chinesischen Patienten überlegen.“

Professor Xingdong Zhang, Forscher für Biomaterialien am National Engineering Research Center for Biomaterials, lobte die Technik der Gewebebehandlung der Venus A-Valve: „Die Technik gegen Verkalkung der Venus A-Valve ist bei der Anwendung biologischer Materialien im kardiovaskulären Bereich eine signifikante Entwicklung. Dies erhöht die Haltbarkeit der Klappe deutlich, verlängert ihre Einsatzzeit und bedeutet für den Patienten eine klare Verbesserung.“

Nisa Leung, Managing Partner bei Qiming Venture Partners, kommentierte die Errungenschaften von Venus Medtech mit den Worten: „Wir schätzen die Erfahrung und professionelle Einstellung des Teams unter Leitung von Eric Zi sehr. Wir sind der Überzeugung, dass Venus Medtech mit Einführung der Venus A zu einem führenden kardiovaskulären Unternehmen Chinas aufsteigt und zudem internationale Märkte erschlossen werden.“

Stephanie Hui, Managing Director bei Goldman Sachs (Asien) L.L.C., sagte dazu: „Die Venus A-Valve ist das erste kardiovaskuläre Gerät seiner Art auf diesem Markt und zudem innovativ. Es wurde mit dem Schnellverfahren der CFDA zugelassen und ist bahnbrechend im Bereich kardiovaskulärer Eingriffe. Es ist damit ein gutes Beispiel für künftige Innovation bei der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen.“

Eric Zi, CEO von Venus Medtech, antwortete auf die Frage nach Strategien für die Zukunft: „Wir bei Venus Medtech haben konzentriert gearbeitet, um diesen Punkt zu erreichen und wir glauben an Innovation durch fundierte Wissenschaft. Wir werden weiterhin durch Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen in China und außerhalb dazu beitragen, Leben zu retten. Meine Vision für Venus Medtech geht über TAVR hinaus. Wir zielen darauf ab, im Bereich Herzstrukturen führend zu werden. Unsere Studie für das CE-Zeichen für die Venus-Aortenklappe hat bereits im September 2016 begonnen. Unsere globale Studie für das TAVR-Gerät der dritten Generation mit vorverpackten, entnehmbaren und embolischen Schutzfunktionen beginnt Ende 2017. Ihr Erfolg wird Venus Medtech dabei helfen, seine Marktposition weiter zu stärken und global zu expandieren.“

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Elizabeth Wu
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wujuan@venusmedtech.com

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Der große Show-Sommer im Zweiten

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Der große Show-Sommer im Zweiten
Steven Gätjen, Johannes B. Kerner Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF“

Mainz (ots) – Eine kuriose Rateshow, Deutschlands beliebteste Trödelshow, die 1000. Sendung der ältesten ZDF-Show und die emotionalsten Momente der Fernsehgeschichte: Das ZDF präsentiert in diesem Sommer zahlreiche Primetime-Shows.

„Für unsere Zuschauerinnen und Zuschauer haben wir im Sommer einiges vorbereitet. Unsere beliebtesten Moderatoren präsentieren Unterhaltung für die ganze Familie – ob Spiel, Quiz oder große TV-Momente. Der ZDF-Sommer wird bunt“, sagt ZDF-Showchef Dr. Oliver Heidemann.

Kuriose Fragen stehen im Fokus der neuen Rateshow „Da kommst Du nie drauf!“ mit Johannes B. Kerner. Zwei prominente Teams liefern sich einen unterhaltsamen Wettkampf beim Raten und Beantworten. Premiere der ersten Show ist am Donnerstag, 1. Juni 2017, um 20.15 Uhr. Zwei weitere Ausgaben folgen am 20. und 27. Juli.

Täglich fiebern knapp drei Millionen Zuschauer bei „Bares für Rares“ mit. Nun ist Deutschlands beliebteste Trödelshow in der Primetime zu sehen: Am Donnerstag, 15. Juni, und am Donnerstag, 13. Juli, jeweils um 20.15 Uhr, präsentieren Horst Lichter und Steven Gätjen „Bares für Rares – Deutschlands größte Trödelshow“ – mit wahren Schätzen und noch mehr bekannten und beliebten Experten und Händlern. Die Location: ein Barockschloss im Bergischen Land.

Die Jubiläumsausgabe zum 40. Geburtstag der Kinderquizshow „1, 2 oder 3“ ist zugleich die 1000. Folge des ZDF-Klassikers. Mit „1, 2 oder 3 – Die große Jubiläumsshow“ feiern Steven Gätjen und Elton diesen Geburtstag am Samstag, 22. Juli, um 20.15 Uhr, in einer großen Abendshow. Die Kinderkandidaten wetteifern in mit Mark Forster, Stephanie Stumph und Bülent Ceylan prominent besetzten Teams im spannenden Spiel um die goldenen Bälle.

Unter dem Titel „Wir lieben Fernsehen“ folgt ab Samstag, 17. August, 20.15 Uhr, die Show-Event-Reihe anlässlich „50 Jahre Farbfernsehen“ mit vier Shows zu verschiedenen Themenbereichen. Neben den großen Fernsehmomenten gibt es ein Wiedersehen mit vielen Stars, die dieses halbe Jahrhundert mitgeprägt haben. Moderiert werden die Shows von Johannes B. Kerner und Steven Gätjen. Die weiteren Ausgaben werden am 24. und 31. August sowie am 2. September ausgestrahlt.

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Ansprechpartner: Stefan Unglaube, Telefon: 06131 – 70-12186; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos der Moderatoren sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/showsommer

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121





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