Auto: Kinder immer richtig sichernTÜV Rheinland: Bei Kindern die gültigen Prüfsiegel beachtenIsofix-Halterungen sorgen für StabilitätRückbank dem Beifahrersitz vorziehen

Köln (ots) – Solange Kinder jünger als 13 Jahre alt sind oder kleiner als 150 Zentimeter, müssen sie im Auto in einem geprüften Kindersitz oder auf einer Sitzerhöhung Platz nehmen. Ein Gesetz, das den Nachwuchs vor Verletzungen schützen und im Ernstfall das Leben retten kann. „Die Kindersitz-Auswahl ist riesig. Beim Kauf sollte immer das Prüfsiegel ‚ECE-R 44/03′ wahlweise ’44/04‘ oder das der neuen Norm ‚ECE-R 129‘ beachtet werden, das auf dem Sitz vollständig zu sehen sein muss“, sagt Steffen Mißbach, Kfz-Sicherheitsexperte bei TÜV Rheinland. Auf gebrauchte Sitze aus fremder Hand verzichten, da eventuelle Schäden nicht auf Anhieb zu erkennen sind. „Zudem immer testen, ob das Kind in den Sitz und dieser ins Auto passt. Unproblematisch sollte auch das Herausnehmen oder Hineinsetzen des Kindes sein“, so der Experte.

Kleinkinder bis zum Alter von 15 Monaten sollten nur mit dem Gesicht Richtung Rückbank fahren, je fester der Sitz im Auto fixiert ist, desto sicherer der Transport. Isofix-Halterungen sind dabei eine gute Wahl. Wo der Sitz im Auto montiert wird, bleibt jedem selbst überlassen. Für Steffen Mißbach sprechen aber zwei Punkte gegen den Beifahrersitz: „Der Beifahrerairbag, der beim Auslösen zu Verletzungen führen kann, sowie das erhöhte Ablenkungspotenzial für den Fahrer.“

Straffer Gurt ist entscheidend

Generell gilt: Der Schutz ist nur gewährleistet, wenn der Gurt im Sitz eng anliegt. Zieht das Kind seine Jacke aus, muss er nachgezogen werden, eine Decke gehört über, nicht unter den Gurt. „Die Gurte sollten so straff wie möglich am Körper des Kindes sitzen, es sollte sich dabei jedoch noch wohlfühlen“, weiß Mißbach. „Eine allgemeine Regel gibt es aufgrund der Modellvielfalt nicht, maßgeblich ist immer die Gebrauchsanweisung des Sitzes.“

Passende Sitze für die Flugreise

Bei Flugreisen sind für unter Zweijährige passende Sitze mit dem Label „For use in aircraft“ zu empfehlen. Vor der Reise sollten die Eltern die Airline kontaktieren und den Sitz ankündigen. Einen Hinweis gibt bei der Buchung auch das TÜV Rheinland-Siegel „Child Seats Welcome“, das bestätigt, dass die entsprechend geprüften Kindersitze genutzt werden dürfen.

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Erfolgreiches Geschäftsjahr: KfW IPEX-Bank legt Jahresabschluss 2016 vor

Frankfurt am Main (ots)

   - 16,1 Mrd. EUR Neuzusagevolumen
   - Beitrag in Höhe von 484 Mio. EUR zum Konzernergebnis der KfW 
     bestätigt Rolle als Ertragsbringer der Bankengruppe
   - Rechtlich selbstständige und eigenständig bilanzierende KfW 
     IPEX-Bank GmbH weist 108 Mio. EUR als Gesamtergebnis der 
     Geschäftstätigkeit vor Steuern aus
   - Ausblick 2017: Schwerpunkt auf Konsortialfinanzierungen, 
     selektive Ergänzung Produktportfolio, Fortführung angemessener 
     Risiko-Ertrags-Relation 

Die KfW IPEX-Bank, 100-Prozent-Tochter der KfW und innerhalb der Bankengruppe für das Geschäftsfeld Export- und Projektfinanzierung verantwortlich, hat heute in Frankfurt am Main ihre Zahlen für das zurückliegende Geschäftsjahr vorgelegt: 2016 stellte die Spezialbank ihren internationalen Kunden neue Kredite in Höhe von insgesamt 16,1 Mrd. EUR bereit. Das Zusagevolumen im originären Kreditgeschäft belief sich auf 14,4 Mrd. EUR (2015: 17,4 Mrd. EUR). Hinzu kamen Neuzusagen von rund 1,7 Mrd. EUR (2015: 2,2 Mrd. EUR) zur Refinanzierung von Banken aus dem Schiffs-CIRR, einem Mandatargeschäft im Auftrag des Bundes.

Nach dem Ausnahmejahr 2015, in dem eine Kumulierung von Sondergeschäften und Marktentwicklungen zu einer Überzeichnung des Neugeschäftsvolumens geführt hatte, stabilisierte sich damit das Neuzusagevolumen auf dem normalen Niveau der Vorjahre. „Die Bank hat im Berichtsjahr konsequent der Qualität des Geschäfts Vorrang gegeben und damit eine ausgewogene Risiko-Ertrags-Relation hergestellt“, kommentiert Klaus R. Michalak, Vorsitzender der Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank. „In einem herausfordernden Marktumfeld haben wir deutsche und europäische Unternehmen durch maßgeschneiderte Finanzierungen erfolgreich im Wettbewerb unterstützt und damit zur Sicherung von heimischer Wirtschaftskraft, Beschäftigung und Wachstum beigetragen.“

Mit einem Beitrag in Höhe von 484 Mio. EUR zum Konzernergebnis der KfW bestätigt die KfW IPEX-Bank ihre Rolle als wesentlicher Ertragsbringer der KfW Bankengruppe. Das Geschäftsfeld leistete damit erneut einen aktiven Beitrag zur Sicherstellung der langfristigen Förderfähigkeit der KfW.

Das operative Geschäftsergebnis des Geschäftsfeldes Export- und Projektfinanzierung, das durch die KfW IPEX-Bank verantwortet wird, lag mit 645 Mio. EUR etwas unter dem Niveau des Vorjahres. Es setzt sich im Wesentlichen aus dem Zins- und Provisionsüberschuss abzüglich des im Berichtsjahr leicht gestiegenen Verwaltungsaufwands zusammen. Um allen erkennbaren Risiken angemessen Rechnung zu tragen, wurde die Risikovorsorge im Berichtsjahr konservativ bemessen, sodass sich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit auf 499 Mio. EUR beläuft.

Die rechtlich selbstständige und eigenständig bilanzierende KfW IPEX-Bank GmbH, in der alle Marktgeschäfte der Export- und Projektfinanzierung gebündelt sind, weist mit 108 Mio. EUR ein solides Gesamtergebnis der Geschäftstätigkeit vor Steuern aus. Das Kreditvolumen des Geschäftsfeldes Export- und Projektfinanzierung betrug per 31.12.2016 69,4 Mrd. EUR (Vorjahresende 69,4 Mrd. EUR).

Ausblick 2017: Die KfW IPEX-Bank zielt darauf ab, ihre Position als zuverlässiger Spezialfinanzierer und stabiler Partner der für die deutsche und europäische Wirtschaft wichtigen Schlüsselindustrien weiter zu festigen. Deswegen bleibt die Bank vertrieblich über alle Sektor-Abteilungen und Regionen hinweg auf einem hohen Niveau aktiv. „Wir werden uns im Schwerpunkt auch weiterhin in Konsortialfinanzierungen einbringen und das erforderliche Fremdkapital für große Projekte und Vorhaben zusammen mit anderen Marktteilnehmern – sowohl deutsche oder internationale Banken als auch institutionelle Investoren oder supranationale Förderinstitute – bereitstellen“, sagt Michalak.

Mit einer selektiven Ergänzung des Produktportfolios sowie dem moderaten Ausbau der Außenbürostruktur möchte die KfW IPEX-Bank vorhandene Kundenbeziehungen intensivieren bzw. helfen, neue Kunden und Kundengruppen für die Finanzierungen des Geschäftsfeldes zu erschließen. Weiterhin soll die strategische Fokussierung einem stabilen Beitrag des Neugeschäfts zum Umwelt- und Klimaschutz dienen. Aufgrund des zunehmenden Wettbewerbs und einer auf Qualität ausgerichteten Portfoliosteuerung plant die KfW IPEX-Bank für das kommende Geschäftsjahr 2017 mit einem Neuzusagevolumen von 15,9 Mrd. EUR.

Der gesamte Geschäftsbericht 2016 der KfW IPEX-Bank inklusive Corporate Governance Bericht 2016, den zu veröffentlichen sich die KfW IPEX-Bank als Teil der KfW Bankengruppe freiwillig verpflichtet hat, steht im Internet unter http://www.kfw-ipex-bank.de zum Download bereit.

**Die vollständige Presseerklärung einschl. der Kennzahlen der KfW IPEX-Bank GmbH finden Sie im Internet unter: www.kfw-ipex-bank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-IPEX-Bank/

Über die KfW IPEX-Bank GmbH

Die KfW IPEX-Bank verantwortet innerhalb der KfW Bankengruppe die internationale Projekt- und Exportfinanzierung. Ihre Aufgabe, Finanzierungen im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, leitet sich aus dem gesetzlichen Auftrag der KfW ab. Die KfW IPEX-Bank bietet mittel- und langfristige Finanzierungen zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutz-projekte an. Sie wird als rechtlich selbständiges Konzernunternehmen geführt, trägt maßgeblich zum Förderauftrag der KfW bei und ist in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren der Welt vertreten.

Pressekontakt:

KfW IPEX-Bank GmbH, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt
Pressestelle: Thomas Krick, E-Mail: thomas.krick@kfw.de
Tel. 069 7431 8454, Fax: 069 7431-9409, E-Mail:
info@kfw-ipex-bank.de,
Internet: www.kfw-ipex-bank.de

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Arbeitskräftenachfrage weiterhin steigend – insbesondere im Bereich Automotive

Düsseldorf (ots) – Der deutsche Arbeitsmarkt entwickelt sich weiterhin positiv. So waren im März 2017 43,46 Millionen Menschen in sozialversicherungspflichtigen Jobs beschäftigt. Saisonbereinigt entstanden so im März 30.000 neue Arbeitsverhältnisse im Vergleich zum Vormonat. Die Arbeitslosenzahl sank im Jahresvergleich sogar um 608.000 Menschen, also um 1,4 Prozent.

Das verwundert nicht, denn die deutsche Wirtschaft steht robust da. Nachdem im letzten Quartal 2016 die deutsche Wirtschaft um 0,4 Prozent wuchs, startete sie auch positiv ins erste Quartal 2017. So hoben die Wirtschaftsweisen aktuell ihre Prognose für 2017 noch einmal auf ein Wachstum von 1,4 Prozent an. Und auch die Automobilindustrie, einer der Motoren der deutschen Wirtschaft, schaut positiv ins Jahr 2017. Trotz weltweiter Unsicherheiten, Abgas-Skandalen und protektionistischer Bestrebungen der US-Administration setzt die deutsche Automobilindustrie weiter auf Wachstum. Das zeigt sich auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt.

„Die Anzahl der Stellenangebote von Automobilfirmen stieg im ersten Quartal 2017 um 29,19 Prozent zum Vorjahr an“, erläutert Mariano Mamertino, der für Europa verantwortliche Volkswirt der weltweit führenden Jobseite Indeed. „Wir erleben seit einem Jahr einen kontinuierlichen monatlichen Anstieg um zirka 2 Prozent.“ Die deutsche Automobilindustrie investiert deutlich in ihre Zukunft und in neue Entwicklungen. Sie stellt viele neue Fachkräfte ein. „Entwicklungsingenieure sind besonders gefragt. Hier bleiben Stellen im Durchschnitt allerdings schon bis zu 44 Tage unbesetzt. Das zeigt wie sehr exzellente Fachkräfte in der Branche gefragt sind“, so Mamertino.

Die verhältnismäßig geringen Vakanzzeiten der ausgeschriebenen Stellen von nur 31 bis 44 Tagen, zeigen deutlich, dass die deutsche Automobilindustrie weiterhin als hoch attraktiver Arbeitgeber gilt. „Trotz neuer Wettbewerber aus dem Bereich der Digitalisierung und der E-Mobilität scheinen Arbeitnehmer überzeugt zu sein, dass die deutsche Automobilindustrie ihre Position als Technologieführer verteidigen kann“, betont Mamertino. „Autofirmen gelten weiterhin als besonders attraktive Arbeitgeber.“ Im Schnitt sind in der Automobilbranche nur 24,2 Prozent der Stellen schwierig zu besetzen, also länger als 60 Tage ausgeschrieben. „Das ist angesichts der gestiegenen Nachfrage eine hervorragende Quote. Bewertet man an diesem Indikator den Zustand der Branche, kann man sagen, Autos made in Germany bleiben weiterhin sehr wettbewerbsfähig“, so Mamertino.

Pressekontakt:

Indeed.com
Christoph Klink - Agentur Sinnbüro
Email: ck@sinnbuero.de
Telefon: +49 (0)221 71666622

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Bareiß: EU-Kommission darf ihre energiepolitischen Kompetenzen nicht überschreiten

Berlin (ots) – Keine unterschiedlichen Preiszonen für Strom in Deutschland

Am gestrigen Donnerstag hat der Deutsche Bundestag eine Subsidiaritätsrüge zu zwei Verordnungsvorschlägen der europäischen Kommission im Bereich der Energiepolitik verabschiedet. Dazu erklärt der Energiebeauftragte der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Thomas Bareiß:

„Das umfassende Gesetzespaket „Saubere Energie für alle Europäer“ der EU-Kommission begrüßen wir ausdrücklich. Die ehrgeizigen Ziele der EU in den Bereichen Klimaschutz, erneuerbare Energien und Energieeffizienz bedeuten, dass sich die Energieversorgung in der EU in den nächsten Jahrzehnten drastisch wandeln muss. Das Gesetzespaket nennt wichtige Stellschrauben, um den Wandel zu erleichtern.

Trotzdem müssen die Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit von der EU-Kommission eingehalten werden. Aus unserer Sicht ist dies bei zwei Verordnungsentwürfen zum Energiebinnenmarkt, der sogenannten „ACER“-Verordnung und Elektrizitätsbinnenmarktverordnung nicht der Fall. Die Kommission schießt hier mit vielen Regelungen über das Ziel hinaus. Deshalb ist die Subsidiaritätsrüge der richtige Schritt.

Gerade die Fülle von Kompetenzerweiterungen ist nicht mit dem Lissabon-Vertrag vereinbar. So soll zukünftig die EU-Kommission die Kompetenz erhalten, über die Größe von Strommarktgebieten zu entscheiden, in denen Strom ohne Mengenbegrenzung gehandelt werden darf. Damit wird eine Aufteilung Deutschlands in zwei oder mehrere Strompreiszonen zur realen Gefahr. Dagegen müssen wir im Sinne aller Stromverbraucher vorgehen.“

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CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
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Email: pressestelle@cducsu.de

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Geschäftsideen vorratsgmbh kaufen ebay – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Berlin

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Psychotherapeuten: 70 bis 100 Millionen Euro zusätzlich für schnellere Versorgung – mehr Transparenz: Sprechstundenhilfen nicht nur abrechnen, auch einstellen

Berlin (ots) – Zu den aktuell von einigen Lobbygruppen der Leistungserbringer gegenüber den Medien gestreuten unkorrekten Fakten zu einer drohenden schlechteren Versorgung psychisch kranker Menschen („FAKE NEWS“) stellt der BKK Dachverband richtig:

70 – 100 Mio. Euro mehr – eine Extra-Honorarsteigerung von mindestens 3,4 Prozent

Die gesetzlichen Krankenkassen stellen zur Finanzierung der neuen psychotherapeutischen Leistungen (Sprechstunde und Akutbehandlung) aus den Mitgliedsbeiträgen ihrer Versicherten zusätzlich mindestens 70 Millionen Euro bereit. Je nach Mengenentwicklung der neuen Leistungen können künftig bis zu 100 Millionen Euro anfallen. Damit soll vor allem erreicht werden, dass psychisch Kranke die oft sehr dringlich benötigten psychotherapeutischen Erstgespräche und dann auch einen Therapieplatz endlich schneller bekommen. „Für die Psychotherapeuten bedeutet dies ab April 2017 eine außerplanmäßige Honorarsteigerung von mindestens 3,4 Prozent, die zusätzlich zu den jährlichen Honorarsteigerungen von der Solidargemeinschaft finanziert werden“, stellt Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, fest.

„Wir begrüßen, dass mit der nun vereinbarten Honorierung für die Akutversorgung und psychotherapeutische Sprechstunden die Reform der ambulanten Psychotherapie erfolgreich abgeschlossen ist. Versicherte sollen nun – fristgerecht ab dem 1. April 2017 – endlich einen schnelleren Zugang zum Psychotherapeuten bekommen“, so Knieps weiter.

Neu: Verpflichtung zur Terminvermittlung, Akutversorgung möglichst erst ambulant

In der neuen psychotherapeutischen Sprechstunde wird geklärt, ob weitergehender Behandlungsbedarf besteht und falls ja, welche therapeutische Versorgung im Einzelfall benötigt wird. Psychotherapeuten sind zur Bereitstellung von Sprechstunden verpflichtet und die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen vermitteln entsprechende Termine. In der neuen Akutversorgung sollen dringend Behandlungsbedürftige beispielsweise vor einer Krankenhauseinweisung bewahrt werden.

Psychisch kranke Patienten und ihre Angehörigen brauchen seriöse Informationen

„Mit Blick auf die Patienten und ihre Angehörigen wirken über Medien ausgetragene Kommentare über als unzulänglich empfundene Honorarabschlüsse geradezu zynisch“, kommentiert Franz Knieps die jüngsten „Fakten“. Dies betrifft insbesondere den von Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) und Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) heftig beklagten erheblichen administrativen Mehraufwand für psychotherapeutische Praxen zur Einrichtung des Sprechstundenangebots.

Knieps kommentiert: „Die normativen Personalkosten zur Beschäftigung einer Halbtagskraft, gerade für die neuen Leistungen Sprechstunde und Akutversorgung, werden von den Krankenkassen finanziert. Es stimmt nicht, dass die einzelne Leistung nunmehr schlechter bezahlt wird – pro Gesprächsminute mit dem Patienten werden die neuen Leistungen genauso gut vergütet wie bisherige Therapiesitzungen. Einziger Unterschied: Da der Therapeut den Patienten noch nicht kennt, benötigt er für diese Sprechstunde, anders als bei Stammpatienten, keine gesonderte Vorbereitungszeit.“

Sprechstundenhilfen sollte es real geben, nicht nur für die Abrechnung mit den Kassen

Die erforderliche Terminkoordination durch eine Halbtagskraft wird durch einen Strukturzuschlag vollständig finanziert. Dabei ist nicht einmal der Nachweis erforderlich, ob diese überhaupt eingestellt wurde. Franz Knieps: „Hier brauchen wir noch eine klare und verbindliche gesetzliche Regelung für mehr Transparenz. Es kann und darf nicht sein, dass Sprechstundenhilfen von der Solidargemeinschaft finanziert werden, die es im Zweifel gar nicht gibt.“

Der BKK Dachverband ist die politische Interessenvertretung von 78 Betriebskrankenkassen und vier BKK Landesverbänden mit rund zehn Millionen Versicherten.

Pressekontakt:

BKK Dachverband e.V.
Christine Richter
Pressesprecherin
TEL (030) 2700406-301
FAX (030) 2700406-222
E-Mail: christine.richter@bkk-dv.de

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Endlich aufatmen – Reiseziele für Pollenallergiker

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Endlich aufatmen - Reiseziele für Pollenallergiker
Feriendomizil Düün Hüs nur wenige Meter vom Weststrand von Westerland/Sylt entfernt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/126114 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/© Düün Hüs, Westerland, Sylt“

Westerland (ots) – Kaum steigen die Temperaturen, schon geht für Allergiker der Ärger mit der Pollenallergie wieder los. Schnelle Erleichterung für Allergiker bietet vor allem pollenfreie Luft. Doch wo findet man die schon im Frühling und Sommer in Deutschland? Befreites Aufatmen verspricht zum Beispiel ein Aufenthalt auf der Nordseeinsel Sylt.

Eigentlich sollten Frühjahr und Sommer die Jahreszeiten sein, in denen Lebensfreude und Aktivitätslevel steigen. Für Menschen mit Pollenallergie ist aber genau das Gegenteil der Fall. Während sich die Parks mit sonnenhungrigen Menschen füllen, schließen Allergiker Fenster und Balkontüren.

Manche Pollenallergiker sind schon sehr früh im Jahr, sobald Erle, Hasel, Ulme oder Weide blühen, reif für die Insel. Und das ist ganz wörtlich zu verstehen: Durch ihre Lage in der See haben Inseln grundsätzlich eine deutlich geringere Pollenbelastung als das Festland.

In Deutschland sind besonders die nordfriesischen Inseln, allen voran Sylt ein beliebtes Reiseziel für Allergiker. Die Insel ist gut vom Festland erreichbar, hat nur wenig Baumbestand und bei dem häufig vorherrschenden Westwind, der frische Meeresluft heranbringt, gibt es wenig bis keinen Pollenflug. Dazu kommt die salzhaltige und schadstoffarme Seeluft, die die Atemwege gesund befeuchtet und die Atmung ganzjährig erleichtert. 180 zusätzliche Sonnenstunden und gewöhnlich 2° mehr als auf dem Festland sorgen zudem überdurchschnittlich oft für Gute-Laune-Wetter zwischen Hörnum und List.

Während im Juli und August auf Sylt fast keine wirklich schöne Unterkunft mehr zu bekommen ist, stehen die Chancen auch für Kurzentschlossene in der Vorsaison noch recht gut. So bietet beispielsweise das Düün Hüs zwischen Ende März und Ende Mai noch einige Zeitfenster für ein verlängertes Wochenende oder einen Kurztrip an. Das Domizil mit drei exklusiven Nichtraucher-Ferienwohnungen für bis zu sechs Personen liegt nur wenige Meter vom Sylter Weststrand entfernt. Da ist frische, saubere und nahezu pollenfreie Meeresbrise garantiert.

Direktbuchungen unter: http://www.dueuenhues-sylt.de/

Pressekontakt:

Düün Hüs
Lornsenstrasse 30

25980 Westerland
info@dueuenhues-sylt.de

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Berliner Morgenpost-Redakteurin Uta Keseling mit dem Journalistenpreis Bahnhof 2016 ausgezeichnet“Lobende Erwähnung“ für Robin Kunte von der NRZ

Berlin (ots) – Uta Keseling ist die 19. Preisträgerin des Journalistenpreises Bahnhof, der ihr heute von Dr. Adam-Claus Eckert in der Berliner Landesvertretung Baden-Württembergs feierlich überreicht wurde. Die Redakteurin der Berliner Morgenpost erhält die Auszeichnung für ihren Artikel „Die Reise-Maschine – Der Berliner Hauptbahnhof wird zehn Jahre alt. Was macht ihn aus?“ im Wochenend-Magazin „Berliner Illustrirte Zeitung“ vom Sonntag, 22. Mai 2016. Mit einer „Lobenden Erwähnung“ hob die Jury zudem die achtteilige Serie „Verstehen Sie Bahnhof?“ von Robin Kunte, die zwischen dem 23. November und 28. Dezember 2016 in der Neue Rhein / Neue Ruhr Zeitung erschienen ist, besonders hervor.

Der Journalistenpreis Bahnhof wurde im Jahre 1998 vom Aufsichtsratsvorsitzenden und Gesellschafter der Unternehmensgruppe Dr. Eckert GmbH, Dr. Adam-Claus Eckert, gestiftet und ist mit 5000 Euro dotiert. „Innovation, Mobilität und Kommunikation“, so der Stifter, „sind Schlüsselbegriffe der modernen Gesellschaft. Bahnhöfe repräsentierten diese Faktoren in einmaliger Weise. Der ,Journalistenpreis Bahnhof‘ dient der Förderung der journalistischen Berichterstattung über das Thema Bahnhof.“ Die Jury-Mitglieder: Preisstifter Dr. Adam-Claus Eckert, Ex-GEO-Chefredakteur Peter-Matthias Gaede, die Vorjahrespreisträgerin und FAZ-Redakteurin Ursula Scheer, Knut Teske, ehemaliger Leiter Journalistenschule Axel Springer, die freie Journalistin und HOHE LUFT-Textchefin Andrea Walter sowie Dr. André Zeug, der Vorstandsvorsitzende der DB Station&Service AG.

Die Jury-Entscheidung für Uta Keselings „Die Reise-Maschine“ war diesmal unspektakulär, kurz und einstimmig: „Keselings Reportage … ist präzise und dabei voller Leben. Viele kleine Geschichten erzählen das große Ganze eines Bahnhofs und machen ihn damit lebendig“, so der Jury-Vorsitzende Dr. André Zeug in seiner Laudatio. „Der Journalistenpreises Bahnhof zeichnet sachlichen, kritischen und professionellen Journalismus aus, den wir gerade in diesen Zeiten brauchen und fördern“, ergänzte Zeug.

Mit einer „Lobenden Erwähnung“ wurde Robin Kunte geehrt. Der junge Redakteur der Neue Rhein / Neue Ruhr Zeitung (NRZ) hatte seine achtteilige Serie „Verstehen Sie Bahnhof?“ über den Essener Hauptbahnhof als Abschlussprojekt seines Volontariats geschrieben. Preisstifter Dr. Adam-Claus Eckert: „Sauber geschrieben, gründlich recherchiert, unter dem Einsatz nahezu aller journalistischer Stilformen bis hin zur Kommunikation mit den Lesern in der Zeitung – diese Leistung durfte in diesem Jahr nicht ganz unter den Tisch fallen.“

Die Unternehmensgruppe Dr. Eckert betreibt mehr als 200 Geschäfte in den Bereichen Presse, Buch, Tabak und Convenience: Buchhandlungen der Marke Ludwig, Pressefachgeschäfte der Marke Eckert, Tabakwarenfachgeschäfte der Marke Barbarino und Convenience Stores unter den Labels Adam’s und ON!Express. Bundesweit beschäftigt die Unternehmensgruppe rund 1400 Mitarbeiter.

Pressekontakt:

"der pressearbeiter", Hansgert Eschweiler,
Mobil: 0172 / 851 01 04; E-Mail: h.eschweiler@ugde.com

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