Große deutsche Umfrage zu Schönheit im Alter: Über die Hälfte aller Frauen definieren Attraktivität über faltenfreie Haut

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Große deutsche Umfrage zu Schönheit im Alter: Über die Hälfte aller Frauen definieren Attraktivität über faltenfreie Haut
Infografik zu aktueller GfK-Umfrage zum Thema „Schönheit im Alter“, im Auftrag der DGBT e.V. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/125678 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/DGBT e.V.“

Frankfurt am Main (ots) – Eine aktuelle Umfrage der GfK im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Botulinumtoxin-Therapie e.V. (DGBT e.V.; n=1.000) zeigt: Jede fünfte Frau kann sich zukünftig eine Schönheitsbehandlung mit Botulinum vorstellen, bei Fillern zur Aufpolsterung von Falten sind es sogar rund zwei Drittel der Befragten. Ältere Frauen über 50 Jahre stehen der Behandlung dabei kritischer gegenüber als jüngere. Was alle Befragten eint, ist, dass Schönheit mit zunehmendem Alter gleichbleibend wichtig ist. Die Mehrheit definiert Attraktivität über eine jugendliche, faltenfreie Haut. Anfangs scheint die Hürde, sich erstmals mit Botulinum behandeln zu lassen, groß. Doch zwei von drei Frauen, die bereits Erfahrung mit Botulinum haben, würden die Behandlung wiederholen. Die beigefügte Infografik verdeutlicht die Ergebnisse der GfK-Umfrage auf einen Blick.

Deutsche Frauen nach wie vor nicht gut informiert

100% der Befragten kennen Botulinum. 3,6% haben sich bereits selbst einer Behandlung mit dem Wirkstoff unterzogen, wobei eher Jüngere (unter 49 Jahren) auf diese Art der Faltenbehandlung setzten. Bei Fillern waren es mit 6,5% fast doppelt so viele Frauen. Dennoch hat Botulinum nach wie vor kein gutes Image. Dies liegt vor allem daran, dass die deutschen Frauen schlecht informiert sind. So denken rund 70% der Befragten, dass die langfristige Wirkung von Botulinum nicht ausreichend erforscht sei. Fakt ist jedoch, dass der Wirkstoff bereits seit Jahrzehnten in der Medizin eingesetzt wird und umfassendes Wissen vorliegt. 66% der Befragten meinen sogar, dass Botulinum die Nerven lahm lege. Richtig ist aber, dass der Wirkstoff lokal zu einer Muskelentspannung führt, indem er vorübergehend die Ausschüttung der Botenstoffe blockiert, die zur Anspannung dieser Muskelpartie führen. Dem Nerv passiert dabei nichts. „Es überrascht, dass die deutschen Frauen nach wie vor so wenig über Botulinum und Filler wissen oder sogar falsch informiert sind. Daraus entstehen viele Vorurteile. Unser Anliegen ist es deshalb, über die Faltenbehandlung mit Botulinum und Fillern aufzuklären. Gleichzeitig setzen wir auf eine fundierte Ausbildung der Therapeuten“, so Dr. med. Boris Sommer, 1. Vorsitzender der DGBT e.V., Frankfurt am Main. „Nur so lassen sich Vorurteile seitens der Patienten und Unsicherheiten seitens der Ärzte vermeiden.“

Frühe Behandlung verhindert Faltenbildung

Rund 72% der befragten Frauen denken, dass man eine Behandlung mit Botulinum so lange wie möglich hinauszögern sollte. Richtig ist allerdings, dass eine frühzeitige Behandlung Falten gar nicht erst entstehen lässt. Sind bereits tiefe Falten vorhanden, lassen sich diese nur bedingt durch Botulinum ausgleichen, dies sollte ein gut ausgebildeter Behandler wissen. Eine Kombination mit Fillern ist dann möglicherweise die bessere Wahl.

Ein gut ausgebildeter Therapeut ist das A und O

Die aktuelle Umfrage zeigt, dass 58% der befragten Frauen Angst vor einer starren Gesichtsmimik haben. Diese Sorge ist unbegründet. Nur wer explizit eine starre Mimik wünscht, wird diese durch eine gezielte Behandlung auch erhalten. Wichtig ist daher das vertrauensvolle Gespräch mit dem Arzt. Eine hervorragende Ausbildung ist auch Grundvoraussetzung dafür, das Risiko für Asymmetrien gering zu halten, vor dem gemäß der Umfrage rund ein Drittel der Frauen Sorge hat. Wichtig zu wissen: Bei einem gut ausgebildeten Behandler ist das Risiko von Asymmetrien sehr gering. Sollten sie doch einmal auftreten, was aufgrund der individuellen anatomischen Gegebenheiten vorkommt, kann ein versierter Therapeut diese problemlos ausgleichen. Tatsächlich ist Botulinum in der Faltenbehandlung bei korrekter Anwendung eines der nebenwirkungsärmsten und effektivsten Präparate überhaupt.

Objektive Information für Patienten und ein gutes Aushängeschild für Behandler

Sicherheit und ein schönes Ergebnis bei der Faltenbehandlung hängen im Wesentlichen von der Ausbildung und Erfahrung des Therapeuten ab. Um einen hohen Therapiestandard zu gewährleisten, veranstaltet die DGBT e.V. seit inzwischen über 10 Jahren unabhängige Aus- und Fortbildungskurse für Ärzte. Ein standardisierter Curriculum lehrt Therapeuten fundiertes Wissen rund um die Behandlung mit Botulinum und Fillern. Ein solches Zertifikat in der Arztpraxis bietet Interessierten daher eine gute Entscheidungsgrundlage.

Pressekontakt:

Dr. Anika Burkard
3K Agentur für Kommunikation GmbH
Feldbergstraße 35 - 60323 Frankfurt
Telefon: 0 69/97 17 11 29 - Fax: 0 69/97 17 11 22
E-Mail: anika.burkard@3k-kommunikation.de

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1,2 Millionen Euro Förderung für Weiterbildungsangebote schleswig-holsteinischer Wirtschaftscluster

Lübeck/Kiel (ots) – Mit einer Gesamtfördersumme von knapp 1,2 Millionen Euro entwickeln die Fachhochschule Lübeck, das Cluster Life Science Nord, die Heinrich-Böll-Stiftung SH und oncampus Weiterbildungsangebote zu den Themen Cyber Security, digitalisierte Arbeitswelt und Innovationsmanagement. Die Angebote richten sich zunächst an Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit Betriebsstätte in Schleswig-Holstein. Nach dem Projektstart im Januar dieses Jahres werden die neuen Weiterbildungsangebote mit Hilfe der Fördergelder über einen Zeitraum von 18 Monaten entwickelt und dann in einer 6-monatigen Testphase erprobt.

Eines der Projekte ist QualiCS, die Online-Qualifizierungsinitiative für Cyber Security. Ziel des gemeinsamen Projekts von Cluster Life Science Nord, Fachhochschule Lübeck und oncampus ist die Entwicklung eines bedarfsgerechten Weiterbildungsangebots zum aktuell drängenden Thema IT-Sicherheit (auch Cyber Security) für Beschäftigte der Life-Science-Branche in Schleswig-Holstein. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Produkten und Prozessen im Life-Science-Bereich wird das Thema Cyber Security zu einem zentralen beeinflussenden Faktor für Innovation, Wertschöpfung und wirtschaftlichen Erfolg. Das im Projekt entwickelte modulare Weiterbildungsangebot unterstützt Beschäftigte darin, durch Erwerb von Kompetenzen im Bereich Cyber Security mit den technischen Entwicklungen Schritt zu halten. In fachlicher Ergänzung entwickeln die Projektpartner ein praxisnahes und zeitgemäßes Online-Weiterbildungsangebot, das von Unternehmen der Branche mitentwickelt und pilothaft erprobt wird. Neben allgemeinen sicherheitsrelevanten IT-Themen, die sich an alle Beschäftigten der Branche richten, werden in Aufbaumodulen Themen wie Produktsicherheit und strategische Verankerung von IT-Sicherheit behandelt. Die Auftaktveranstaltung, zu der alle Unternehmen des Clusters eingeladen sind, findet am 2.5.2017 in Kiel statt.

In einem weiteren Projekt, dem Projekt Cluster4Change, planen die Fachhochschule Lübeck und oncampus, ein neues Online-Angebot zum Thema Innovations- und Change Management für Unternehmen und Beschäftigte aller Cluster in Schleswig-Holstein. Anwendungsorientiert werden in den Kursen Kompetenzen zur systematischen Planung, Steuerung und Kontrolle von Innovations- und Veränderungsprozessen entwickelt. Cluster4Change legt dabei besonderes Augenmerk auf die Herausforderungen der Digitalisierung, die zu einer stärkeren Automatisierung und Individualisierung, kürzeren Entwicklungszeiten und einer Vernetzung der Produkte führen. Während Großunternehmen über eigene F&E-Abteilungen verfügen, sind KMU in diesen Wandlungsprozessen oft auf sich allein gestellt. Hier setzt Cluster4Change mit dem neuen Online-Angebot an. Unternehmen werden mit dieser Qualifizierung dazu befähigt, Zukunftsthemen, die verstärkt durch die Digitalisierung vorangetrieben werden, in ihren eigenen Organisationen zu implementieren und die entsprechenden Prozesse aktiv zu gestalten. Unterstützt werden sie dabei von den Cluster-Managern, die in diesen Prozessen als Katalysatoren agieren. Darüber hinaus werden der branchenübergreifende Dialog und die Bildung eigenständiger Communities of Practice angeregt. Gerade vor dem Hintergrund der Digitalisierung ist die Kombination aus den zukunftsweisenden Themen Innovations- und Change Management und flexiblen, digital basierten Lernarrangements beispielgebend.

Das Projekt DigitalChampions_SH der Heinrich-Böll-Stiftung SH hat zum Ziel, die Mitarbeitenden von kleinen und mittleren Unternehmen der sechs schleswig-holsteinischen Wirtschaftscluster im Bereich der Digitalisierung der Arbeit fortzubilden. Die moderne Arbeitswelt stellt Mitarbeitende in allen Unternehmensbereichen vor neue Herausforderungen im Umgang mit der Digitalisierung. Arbeitsprozesse und Anwendungsmöglichkeiten wandeln sich, und es fällt manchen Mitarbeitenden schwer immer auf dem aktuellsten Stand zu bleiben. DigitalChampions_SH unterstützt die Mitarbeitenden dabei mit einem Mix aus Online-Lernmodulen und Präsenzseminaren, sich auf die allgemeinen Anforderungen der Digitalisierung besser vorzubereiten. Durch Seminare können einzelne Themenfelder von den Teilnehmenden vertieft werden, um sie so auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt in ihrem Arbeitsumfeld passend vorzubereiten. Partner der Heinrich-Böll-Stiftung ist in diesem Projekt die Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften. Gemeinsam entwickeln die beiden Projektpartner Lerninhalte, die den Teilnehmenden auch langfristig die aktuellsten Trends der Digitalisierung, angepasst an die jeweilige Arbeitssituation, bieten sollen. So können die Mitarbeitenden auch dauerhaft immer auf dem aktuellsten Stand ihres persönlichen digitalisierten Arbeitsumfeldes bleiben.

Die drei Projekte, die Weiterbildungsangebote zur Bewältigung der digitalen Transformation entwickeln, werden in den kommenden zwei Jahren durch das schleswig-holsteinische Wirtschaftsministerium mit Mitteln des Landes Schleswig-Holstein und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Das entsprechende Landesprogramm Arbeit ist das Arbeitsmarktprogramm der Landesregierung für die Jahre 2014-2020. Schwerpunkte sind die Sicherung und Gewinnung von Fachkräften, die Unterstützung bei der Integration von Menschen, die es besonders schwer haben, in den ersten Arbeitsmarkt zu kommen und die Förderung des Potentials junger Menschen. Das Landesprogramm Arbeit hat ein Volumen von etwa 240 Millionen Euro, davon stammen knapp 89 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF). Mehr Informationen im Internet: www.EU-SH.schleswig-holstein.de.

Pressekontakt:

Claudia Günther
Fachhochschule Lübeck
Institut für Lerndienstleistungen
Tel. +49 451 160818 18
E-Mail: claudia.guenther@fh-luebeck.de

Arne Stenger
Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein
Projekt DigitalChampions-SH
Mobil 0170/7533418
E-Mail: stenger@boell-sh.de

Dr. Anna Eckers
Life Science Nord Management GmbH
Tel. +49 431 9089 6858
E-Mail: eckers@lifesciencenord.de

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Die befreiten Staaten von Amerika

München (ots) – In seinem jüngsten Beitrag auf www.misesde.org wirft Llewellyn H. Rockwell Jr. die Frage auf, ob mit der Wahl Donald Trumps die Allmacht des Staates in Frage gestellt wird. Immerhin, so stellt er fest, könnten sich rund ein Drittel der Kalifornier vorstellen, dass der „Golden State“ die USA verlassen könnte – erstmals seit dem Bürgerkrieg ist also das eigentlich Undenkbare denkbar geworden: die Sezession einzelner Staaten.

Zwar räumt Rockwell ein, dass es den meisten Linken nur darum geht, von jemand anderem als Trump regiert zu werden und noch nicht bzw. nicht mehr grundsätzlich darum, dass die Staatsmacht zurückgedrängt wird. In ihren Augen besteht das Problem lediglich darin, dass die falschen Leute an der Macht sind. Auch auf der anderen Seite des politischen Spektrums sieht es ähnlich aus. So wollen die Konservativen beispielsweise das Erziehungsministerium seit dessen Gründung abschaffen, allerdings immer nur dann, wenn sie nicht die Möglichkeit haben, es selbst zu besetzen. Letztlich wenden beide Seiten gewaltige Ressourcen auf, um die Macht an sich zu ziehen und das Volk zu kontrollieren. Was wäre, wenn damit Schluss wäre?

Die Mittelschicht, die diesen Ressourcenaufwand am Ende zu bezahlen hat, hat jedoch immer weniger Lust darauf. Der Konflikt zwischen Staatshörigen und jenen, die lieber in Freiheit und ohne staatliche Gängelung leben möchten, könnte bis zu einem blutigen Ende eskalieren – oder aber man erinnert sich der weisen Worte des großen Ludwig von Mises: „Kein Volk und keine Gruppen von Menschen sollten gegen ihren Willen in einer politischen Union gehalten werden.“ Einfacher lässt sich ein ganz wesentlicher Aspekt der Freiheit wohl kaum beschreiben und Rockwell konstatiert, dass „Konflikte und Leid vermieden werden könnten, wenn wir uns nur daran halten würden.“

Auch das neue Buch von Andreas Marquart, Vorstand des Ludwig von Mises Instituts, und Philipp Bagus, Ludwig Erhard Preisträger 2016, befasst sich mit dem Thema der Sezession. Unter dem Titel „Wir schaffen das – alleine!“ skizziert das Erfolgsautorenduo wie eine Welt von Klein- und Kleinststaaten aussähe. Für die Bürger würde dies einen gewaltigen Zuwachs an Freiheit und Wohlstand bedeuten, nicht nur, weil die Politik dann sehr viel näher an den Lebensrealitäten der Menschen wäre und durch die große Konkurrenz und räumliche Nähe anderer Staaten eine Abstimmung mit den Füßen sehr viel leichter wäre, sondern auch weil es eben für die Bürger viele Alternativen gäbe und sie leicht ein Staatsmodell finden können, welches ihren ganz individuellen Vorstellungen am nächsten kommt. Das Buch erscheint am 20. März im Finanzbuch Verlag.

Ludwig von Mises Seminar

Auch das diesjährige Ludwig von Mises Seminar steht im Zeichen des Wettbewerbs. Am 17. und 18. März 2017 werden hochkarätige Redner die Österreichische Schule der Nationalökonomie in Kronberg im Taunus vorstellen. Aber nicht nur die Bedeutung des Wettbewerbs für alle Bereiche des Marktes, auch und gerade in der Geldordnung, wird diskutiert werden. Es wird die wissenschaftliche Methode der „Österreicher“ vorgestellt werden, vor allem aber, wie sich die Österreichische Schule von der Hauptstrom-Volkswirtschaftslehre unterscheidet. Anmeldungen sind auf der Homepage des Instituts unter www.misesde.org/seminar möglich.

Die befreiten Staaten von Amerika 
http://www.misesde.org/?p=15111 

Pressekontakt:

Wordstatt GmbH
Dagmar Metzger
Tel: +49 89 3577579-0
Email: info@wordstatt.de

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Von Korsika bis Südafrika: Neue Wanderreisen von Studiosus

München (ots) – Schroffe Gebirge mit mehr als 70 Zweittausendern, grüne Weidelandschaft, karge Steinwüste und weiße Strände an türkisblauem Meer: Korsika ist die Mittelmeerinsel mit den vielen Gesichtern. Auf engstem Raum treffen hier sämtliche Klimazonen Europas auf Bergdörfer und Küstenstädte mit umwerfendem französischen Charme. Mit der WanderStudienreise „Korsika – Berge und Meer“ können Studiosus-Gäste acht Tage lang den Norden der Insel zu Fuß entdecken. Die Reise ist eine von sechs neuen Angeboten im aktuellen Wanderkatalog von Studiosus, der alle Wanderurlaube aus den Studienreisen-Katalogen des Marktführers bündelt. Ebenfalls neu in 2017 sind Wanderreisen nach Menorca (www.studiosus.com/0967), Zypern (www.studiosus.com/0269), in den Iran (www.studiosus.com/4260 ), nach Südafrika-Lesotho (www.studiosus.com/7466) und Vietnam (www.studiosus.com/5260). Insgesamt umfasst der Wanderkatalog von Studiosus damit rund 70 Angebote weltweit.

Wilde Hochebenen, Wasserfälle und Kastanienbier

Acht Tage zwischen Bergen und Meer: Die korsische Natur und Lebensart entdecken die Studiosus-Gäste auf sechs leichten bis anspruchsvollen Wanderungen mit bis zu sechs Stunden Dauer. Auf Maultierpfaden geht es zum Beispiel durch das Hochtal des Tavignanos, weiter südlich führt eine Wanderung vom ehemaligen Kurbad Vizzavona zu spektakulären Badestellen unter Wasserfällen. Im wilden Restonicatal wiederum beeindrucken Kiefernwälder, Hochebenen und Bergseen: Am Melosee in 1.710 Metern Höhe kennt der Studiosus-Reiseleiter den Picknickplatz mit dem schönsten Blick auf die wilde Gebirgskulisse.

Nach vier Tagen wechselt die Gruppe den Standort: Von einem kleinen Hotel in Corte im bergigen Inselinnern geht es ins Küstendörfchen St-Florent. Auf dem Weg dorthin wandert die Gruppe durch die einsame Steinwüste Agriates, Feuchtgebiete und Dünenlandschaften. Rund um St-Florent zeigt die korsische Natur wieder ein anderes Gesicht: Küstenpfade führen zu den Traumstränden Loto und Saleccia – im weißen Sand und türkisfarbenen Wasser wähnt man sich in der Karibik. Zwischen den Wanderabenteuern bleibt allerdings auch Zeit für französisches Savoir-vivre: In den Spezialitätenläden von St-Florent stöbern, in der Insel-Hauptstadt Bastia in einer Bar mit Meerblick ein Pietra genießen (das typisch korsische Kastanienbier) und im Weinanbaugebiet Patrimonio mit einem Weinbauern plaudern und seine Rebensäfte verkosten. Plus: Wer will, kann im Anschluss an die Wanderreise noch Badeurlaubstage in St-Florent anhängen.

Die Fakten zur Wanderreise „Korsika – Berge und Meer“

Buchbar ist die WanderStudienreise „Korsika – Berge und Meer“ ab 1.895 Euro pro Person im Doppelzimmer – inklusive Flug, Hotelübernachtungen, Halbpension, Transfers, Ausflügen und Begleitung durch den Studiosus-Reiseleiter. Zur Wahl stehen fünf Abreisetermine von Mai bis September 2017. Ebenfalls im Preis enthalten ist die Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich. Internet: www.studiosus.com/0668

Weitere Informationen zu dieser WanderStudienreise und anderen Angeboten gibt es in Reisebüros oder im Service-Center von Studiosus unter der kostenfreien Telefonnummer 00800 – 2402 2402 (aus D, A und CH). Internet: www.studiosus.com

Die Stiefel schnüren mit Studiosus

Einsame Landschaften und verschlafene Bergdörfer, historische Paläste und zeitgenössische Museen, kleine Märkte und großartige Menschen: Die WanderStudienreisen von Studiosus verbinden weltweit Natur und Kultur. Im Mittelpunkt stehen dabei Wanderungen mit Erlebniswert, auf denen die Studiosus-Gäste Land und Leuten begegnen – etwa einem Tabakbauern auf Kuba oder einer Zitronenzüchterin in Italien. Immer mit dabei: ein erstklassiger Studiosus-Reiseleiter mit umfassendem Kultur- und Naturwissen. Er ist nicht nur Wanderguide, sondern betreut die Gruppe durchgängig. Die Gäste müssen sich um nichts kümmern – auch nicht um den Koffertransport. Je nach Zielgebiet und Profil der Reise sind die Touren leicht bis anspruchsvoll. Zur schnellen Orientierung fasst eine „Fußstapfen-Skala“ die Wanderanforderungen für jedes einzelne Angebot zusammen. Dank weiterer Angaben wie etwa der Gesamtwanderstunden und -höhenmeter findet jeder die richtige WanderStudienreise für seine Ansprüche¬ – ob Spaziergänger oder engagierter Genusswanderer. Internet: www.studiosus-wandern.com.

Pressekontakt:

Dr. Frano Ilic, Pressesprecher der Unternehmensgruppe
Telefon: +49 (0)89 500 60 - 505, E-Mail: frano.ilic@studiosus.com

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Fasten macht SinnMedizinisch eingeordnet: Was ist gut, was schlecht für den Körper?

Bühl (ots) – Prof. Dr. Curt Diehm, Ärztlicher Direktor der Max Grundig Klinik, ordnet das Fasten medizinisch ein. Was ist gut, was schlecht für den Körper?

Wenn am kommenden Mittwoch die 40-tägige Fastenzeit bis Ostern beginnt, werden wieder viele Menschen in Deutschland für eine bestimmte Zeit auf die Aufnahme von Nahrung verzichten. Oft aus religiösen Motiven, oft weil es sich um ein geübtes Ritual handelt, oft aber auch, um losgelöst von dem religiösen Hintergrund Körper und Geist etwas Gutes zu tun.

Aus medizinischer Sicht, stellt sich die Frage: Ist Fasten gesund und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Prof. Dr. Curt Diehm, Ärztlicher Direktor der Max Grundig Klinik, sagt: „Während ich von Diäten in aller Regel abrate, wirken sich bestimmte Formen des Fastens nachweisbar positiv auf den Körper aus.“

Das Fasten hat eine lange Tradition. Schon Hippokrates sagte: „Heile ein kleines Weh eher durch Fasten als durch Arznei.“ Alle Weltreligionen kennen das Fasten. Prof. Dr. Diehm: „Dabei fällt das Fasten der Christen nicht zufällig zusammen mit dem Beginn des Frühlings. Nach dem Winter mit wenig Bewegung dient das Fasten zur spirituellen Reinigung und generellen Dynamisierung.“

Bei einem strikten Fasten, also einer Enthaltsamkeit bei der Nahrungsaufnahme über einen längeren Zeitraum hinweg, ist unbedingt zu befolgen:

   - Gegen eine einmalige Darmreinigung vor dem Fasten gibt es keine 
     Einwände, aber bitte nicht täglich! 
   - Tägliches Trinken von mindestens 2,5 bis 3 Litern Flüssigkeit.
   - Einnahme von elementaren Stoffen über Tee, Fruchtsäfte,
     Gemüsebrühe sowie 30 g Honig. 
   - Ein konsequentes Fasten sollte maximal 60 Tage dauern. 
   - Fastenexperten empfehlen Heilfastenkuren zwischen zwei und
     maximal acht Wochen 
   - Während dieser Zeit sollte die Belastung durch Arbeit, Sport und
     andere Aktivitäten möglichst gering gehalten werden. 

Aus schulmedizinischer Sicht bleiben die Effekte radikalen und längeren Fastens umstritten, obwohl Menschen berichten, dass sie sich nach einer entsprechenden Kur „wie neugeboren“ fühlen. Prof. Dr. Curt Diehm: „Ich empfehle lieber weichere Formen der Enthaltsamkeit, insbesondere wenn ein Ziel lautet, durch das Fasten abzunehmen.“

Es lassen sich dabei mehrere Ansätze verfolgen. Wichtig ist dabei, dass der Fastende die Regeln über einen längeren Zeitraum einübt, so dass sie dann zu gesunden Ritualen reifen, die nicht mehr weiter hinterfragt werden.

Zu diesen „Fasten light“ Ansätzen gehören beispielsweise:

   - Verzicht auf eine Mahlzeit pro Woche. Besser noch: Verzicht auf 
     Nahrungsaufnahme an einem Tag pro Woche (Intervallfasten). Ein 
     Fastentag pro Woche wird derzeit als das Nonplusultra angesehen.
   - Verzicht auf rotes Fleisch an mehreren festgelegten Tagen pro
     Woche. 
   - Verzicht auf Alkohol für einen bestimmten Zeitraum.
     (Grundsätzlich lässt sich gegen ein kleines Glas Rotwein am
     Abend nichts einwenden).
   - Verzicht auf Kohlehydrate nach 17.00 Uhr oder auch "Dinner
     cancelling" als Abendfasten. 

Dass solche abgeschwächten Fastenrituale positive Auswirkungen haben können, gilt als belegt.

Regelmäßiges 24-stündiges Fasten beispielsweise reduziert das Herzinfarktrisiko. Der Verzicht auf eine eintägige Glucosezufuhr verschafft zudem der Bauchspeicheldrüse eine Verschnaufpause.

Prof. Dr. Diehm berichtet aus der Forschung: „Es wird immer deutlicher, dass die Frage, wann wir essen, ein bedeutende Rolle spielt.“ In diesem Zusammenhang steht auch das sogenannte 8/16 Fasten. Demnach sollte innerhalb von acht Stunden gegessen werden, während in den restlichen 16 Stunden außer Flüssigkeit nichts zu sich genommen wird. Wer spät, etwa gegen 11.00 Uhr, seine erste Mahlzeit zu sich nimmt, muss dann um 19.00 Uhr zu Abend essen. Bei Versuchen an Mäusen hat sich gezeigt, dass bei gleich großer Nahrungsmenge jene Mäuse „schlanker“ blieben, die ihre Kalorien in einem Zeitraum von nur acht Stunden zu sich nahmen – den Rest der Zeit also fasteten. „Gezieltes, jedoch nicht überzogenes Fasten ist aus meiner Sicht die einzige Chance, langfristig Gewicht zu reduzieren“, resümiert Prof. Dr. Diehm. Welche Form des Fastens bei wem am besten zum Erfolg führt, sollte jeder für sich austesten, so der Ärztliche Direktor der Max Grundig Klinik abschließend.

„Wer stark, gesund und jung bleiben will, sei mäßig, übe den Körper, atme reine Luft und heile seine Weh eher durch Fasten als durch Arznei.“ (Hippokrates)

Pressekontakt:

Dr. Klaus Westermeier Medienbüro Römerstraße 4
80801 München
089-340897-30
0172-8433232
dr.kwest@arcor.de

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Mensch, Martin – Wie Martin Schulz Kanzler werden will – Ein Film aus der WDR-Reihe „die story“

Köln (ots) – WDR Fernsehen, Mittwoch, 1. März 2017, 22.10 – 22.55 Uhr

Ein Aufatmen geht durch die SPD seit Martin Schulz ihr Kanzlerkandidat ist. Der ehemalige Präsident des EU-Parlaments gilt als bodenständig und glaubwürdig. Endlich ein Kandidat, der Klartext redet, der sich hochgearbeitet hat und die Sorgen der Menschen versteht, hoffen die Sozialdemokraten. „Ein Sozi von altem Schrot und Korn!“ urteilt Franz Müntefering.

Schon in der ersten Woche als designierter Kanzlerkandidat erreicht Martin Schulz erstaunlich hohe Beliebtheitswerte. Im aktuellen Deutschlandtrend vom 24. Februar liegt die SPD erstmals seit zehn Jahren mit 32% in der Sonntagsfrage vor der CDU/CSU. Schulz hetzt von Termin zu Termin und will der Basis beweisen, dass er es kann. Er gilt als leidenschaftlicher Kämpfer, will enttäuschte Wählerinnen und Wähler zurückholen und zeigt sich selbstbewusst und siegessicher, wenn er verspricht: „Ich als Kanzler werde dafür sorgen, dass es gerechter zugeht in unserem Lande.“

EU-Politiker Alexander Graf Lambsdorff (FDP) sagt, man habe ihn in Brüssel „Kampfschwein“ genannt, der Mann habe ungeheuer viel Energie. Rebecca Harms von den Grünen zweifelt, ob es ihm gelingt, bei so viel Zustimmung auf dem Teppich zu bleiben.

Kann Martin Schulz halten, was sich seine Partei von ihm erhofft? Wer ist dieser Mann aus Würselen bei Aachen, der den erstaunlichen Aufstieg vom Bürgermeister einer Provinzstadt an die Spitze der EU in Brüssel schaffte? Der Vater Polizist, Bergmannssohn, Geigenspieler, Sozialdemokrat. Die Mutter rheinisch-katholisch und Mitbegründerin des CDU-Ortsvereins. Vier Geschwister, das Elternhaus quirlig, diskussionsfreudig. Der „rote Martin“ wird auf dem erzkatholischen Gymnasium Schulsprecher, bewundert Willy Brandt und macht für ihn Wahlkampf. Eine Willy-Brandt-Statue schmückt sein Büro, als er längst den Präsidentensessel des Europäischen Parlamentes in Straßburg besetzt und mit den Mächtigen der Welt verkehrt. Schlagfertig, kämpferisch und ehrgeizig verhilft der Mann aus dem Dreiländereck dem Europäischen Gedanken zu neuem Ansehen – weil er tief davon überzeugt ist.

Martin Schulz gilt als ein Politiker mit Bodenhaftung. Er blieb in Würselen wohnen, wo ihn jeder kennt – und seine Geschichte vom verpassten Abitur, der missglückten Fußballerkarriere, den Alkoholproblemen und seinem Neuanfang mit Hilfe von Freunden und Geschwistern.

Schulz bekennt, die SPD habe bei der Agenda 2010 Fehler gemacht, die er korrigieren will. Als Beispiel nennt er das Arbeitslosengeld 1, dessen Bezug er verlängern will, ohne konkret zu werden. Die Gewerkschaften sind begeistert, die Arbeitgeber warnen vor einer Veränderung der Agenda 2010. Für seine politischen Gegner ist Martin Schulz schwer zu fassen.

Ein Film von Beate Becker, Christiane Meier und Cornelia Kolden Redaktion: Angela Jaenke und Gudrun Wolter

Fotos unter ard-foto.de

Der Film ist am 1. März 2017 ab 19 Uhr in der WDR Mediathek abrufbar: wdr.de/mediathek

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Annette Metzinger WDR Presse und Information 0221 220 7101 annette.metzinger@wdr.de

Besuchen Sie auch die Presselounge: presse.wdr.de

Pressekontakt:

WDR Presse und Information
Telefon 0221 220 7100
E-Mail: wdrpressedesk@wdr.de

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Große deutsche Umfrage zu Schönheit im Alter: Über die Hälfte aller Frauen definieren Attraktivität über faltenfreie Haut

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Große deutsche Umfrage zu Schönheit im Alter: Über die Hälfte aller Frauen definieren Attraktivität über faltenfreie Haut
Infografik zu aktueller GfK-Umfrage zum Thema „Schönheit im Alter“, im Auftrag der DGBT e.V. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/125678 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/DGBT e.V.“

Frankfurt am Main (ots) – Eine aktuelle Umfrage der GfK im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Botulinumtoxin-Therapie e.V. (DGBT e.V.; n=1.000) zeigt: Jede fünfte Frau kann sich zukünftig eine Schönheitsbehandlung mit Botulinum vorstellen, bei Fillern zur Aufpolsterung von Falten sind es sogar rund zwei Drittel der Befragten. Ältere Frauen über 50 Jahre stehen der Behandlung dabei kritischer gegenüber als jüngere. Was alle Befragten eint, ist, dass Schönheit mit zunehmendem Alter gleichbleibend wichtig ist. Die Mehrheit definiert Attraktivität über eine jugendliche, faltenfreie Haut. Anfangs scheint die Hürde, sich erstmals mit Botulinum behandeln zu lassen, groß. Doch zwei von drei Frauen, die bereits Erfahrung mit Botulinum haben, würden die Behandlung wiederholen. Die beigefügte Infografik verdeutlicht die Ergebnisse der GfK-Umfrage auf einen Blick.

Deutsche Frauen nach wie vor nicht gut informiert

100% der Befragten kennen Botulinum. 3,6% haben sich bereits selbst einer Behandlung mit dem Wirkstoff unterzogen, wobei eher Jüngere (unter 49 Jahren) auf diese Art der Faltenbehandlung setzten. Bei Fillern waren es mit 6,5% fast doppelt so viele Frauen. Dennoch hat Botulinum nach wie vor kein gutes Image. Dies liegt vor allem daran, dass die deutschen Frauen schlecht informiert sind. So denken rund 70% der Befragten, dass die langfristige Wirkung von Botulinum nicht ausreichend erforscht sei. Fakt ist jedoch, dass der Wirkstoff bereits seit Jahrzehnten in der Medizin eingesetzt wird und umfassendes Wissen vorliegt. 66% der Befragten meinen sogar, dass Botulinum die Nerven lahm lege. Richtig ist aber, dass der Wirkstoff lokal zu einer Muskelentspannung führt, indem er vorübergehend die Ausschüttung der Botenstoffe blockiert, die zur Anspannung dieser Muskelpartie führen. Dem Nerv passiert dabei nichts. „Es überrascht, dass die deutschen Frauen nach wie vor so wenig über Botulinum und Filler wissen oder sogar falsch informiert sind. Daraus entstehen viele Vorurteile. Unser Anliegen ist es deshalb, über die Faltenbehandlung mit Botulinum und Fillern aufzuklären. Gleichzeitig setzen wir auf eine fundierte Ausbildung der Therapeuten“, so Dr. med. Boris Sommer, 1. Vorsitzender der DGBT e.V., Frankfurt am Main. „Nur so lassen sich Vorurteile seitens der Patienten und Unsicherheiten seitens der Ärzte vermeiden.“

Frühe Behandlung verhindert Faltenbildung

Rund 72% der befragten Frauen denken, dass man eine Behandlung mit Botulinum so lange wie möglich hinauszögern sollte. Richtig ist allerdings, dass eine frühzeitige Behandlung Falten gar nicht erst entstehen lässt. Sind bereits tiefe Falten vorhanden, lassen sich diese nur bedingt durch Botulinum ausgleichen, dies sollte ein gut ausgebildeter Behandler wissen. Eine Kombination mit Fillern ist dann möglicherweise die bessere Wahl.

Ein gut ausgebildeter Therapeut ist das A und O

Die aktuelle Umfrage zeigt, dass 58% der befragten Frauen Angst vor einer starren Gesichtsmimik haben. Diese Sorge ist unbegründet. Nur wer explizit eine starre Mimik wünscht, wird diese durch eine gezielte Behandlung auch erhalten. Wichtig ist daher das vertrauensvolle Gespräch mit dem Arzt. Eine hervorragende Ausbildung ist auch Grundvoraussetzung dafür, das Risiko für Asymmetrien gering zu halten, vor dem gemäß der Umfrage rund ein Drittel der Frauen Sorge hat. Wichtig zu wissen: Bei einem gut ausgebildeten Behandler ist das Risiko von Asymmetrien sehr gering. Sollten sie doch einmal auftreten, was aufgrund der individuellen anatomischen Gegebenheiten vorkommt, kann ein versierter Therapeut diese problemlos ausgleichen. Tatsächlich ist Botulinum in der Faltenbehandlung bei korrekter Anwendung eines der nebenwirkungsärmsten und effektivsten Präparate überhaupt.

Objektive Information für Patienten und ein gutes Aushängeschild für Behandler

Sicherheit und ein schönes Ergebnis bei der Faltenbehandlung hängen im Wesentlichen von der Ausbildung und Erfahrung des Therapeuten ab. Um einen hohen Therapiestandard zu gewährleisten, veranstaltet die DGBT e.V. seit inzwischen über 10 Jahren unabhängige Aus- und Fortbildungskurse für Ärzte. Ein standardisierter Curriculum lehrt Therapeuten fundiertes Wissen rund um die Behandlung mit Botulinum und Fillern. Ein solches Zertifikat in der Arztpraxis bietet Interessierten daher eine gute Entscheidungsgrundlage.

Pressekontakt:

Dr. Anika Burkard
3K Agentur für Kommunikation GmbH
Feldbergstraße 35 - 60323 Frankfurt
Telefon: 0 69/97 17 11 29 - Fax: 0 69/97 17 11 22
E-Mail: anika.burkard@3k-kommunikation.de

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So nutzen die Deutschen ihre Smartphone-AppsFlurry Analytics zeigt das App-Nutzungsverhalten im Europa-Vergleich

München (ots) – Deutsche App-User nutzen vor allem Anwendungen aus dem Bereich Social und Messaging: Das zeigt der Europa-Report zur App-Nutzung vom Yahoo Mobile-Analytics-Dienst Flurry. Im vergangenen Jahr nutzten User Apps dieser Art fast doppelt so häufig (96 Prozent) wie noch 2015. Dafür greifen die Nutzer immer mehr zu Geräten mit großem Display – die europaweit vor allem in Deutschland gefragt sind.

Ein Grund für die Beliebtheit von Social- und Messaging-Apps in Deutschland ist das „Communitainment“. Das Kunstwort entspringt der Kombination aus Entertainment und Kommunikation und bedeutet, dass User mit ihren Freunden unterhaltsame Inhalte (Videos, Musik, etc.) teilen. Außerdem zeigt sich, dass über die gängigen Chat-Apps zunehmend Sprach- und Videoanrufe getätigt werden. Insgesamt liegt die Wachstumsrate der App-Nutzung in Europa höher als im weltweiten Vergleich: Global gesehen stieg das Wachstum um elf Prozent, in Deutschland um 25 Prozent.

Gewinner- und Verlierer-Apps

2015 verbrachten deutsche User sehr viel mehr Zeit mit Spiele-Apps auf ihrem mobilen Endgerät. 2016 sank die App-Nutzung in der Kategorie Gaming um 11 Prozent. Zu den Verlierern zählen außerdem Personalisierungs-Apps. Europaweit nahm deren Anzahl an gestarteten App-Sessions stark ab – in Deutschland um 55 Prozent. Diese Entwicklung passt zum globalen Trend: Im vergangenen Jahr starteten Nutzer weltweit 44 Prozent häufiger Social- und Messaging-, vier Prozent weniger Gaming- und 46 Prozent weniger Personalisierungs-Apps als noch im Jahr zuvor.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: http://ots.de/I8dO4

Bildmaterial zum Download: https://wfm.fischerappelt.de/_cMS2y5FdVjO1AR

Pressekontakt:

fischerAppelt, relations
Sina Weidner und Svenja Gärtner
Fon: +49 (0) 89 - 461 35 895
yahoo (at) fischerappelt.de

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ForexMart sagt wichtige wirtschaftliche Ereignisse für 2017 voraus

Limassol, Zypern (ots/PRNewswire) – ForexMart, das EU Forex Brokerage-Unternehmen, sagt voraus, dass in der ersten Hälfte des Jahres 2017 die Märkte stark auf die Aktionen von Donald Trump, dem neuen US-Präsidenten, reagieren werden. Im Zuge der umschlagenden Weltwirtschaftslage erwartet ForexMart, dass eine offene Konfrontation zwischen den größten Wirtschaften der Welt unmittelbar bevorsteht.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/472219/ForexMart_2017_trends.jpg )

ForexMart erwartet, dass sich die Regierung von Trump weiterhin verbal gegen die Unterbewertung vieler Weltwährungen (Euro, Yuan, Yen) äußern wird, um damit auf die Überbewertung des Dollars anzuspielen. Laut Prognose von ForexMart dürfte dies dazu führen, dass die Zentralbank der Vereinigten Staaten sich weigert, die Zinssätze anzuheben, was langfristig zu einer Schwächung des Dollars führen wird.

ForexMart geht weiterhin davon aus, dass Europa nach dem Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union (Brexit) verunsichert ist. Bei den anstehenden Wahlen zum höchsten Regierungsamt in Frankreich und Deutschland sagt ForexMart voraus, dass die Europäer auch weiterhin ihre Besorgnis über Flüchtlingspolitik und Terroranschläge äußern werden. ForexMart prognostiziert, dass die Wahlergebnisse zu einer Änderung der politischen Führungselite und möglicherweise sogar zum Zusammenbruch der Europäischen Union führen können.

ForexMart beobachtet außerdem die sich ändernde Rolle von Russland auf der Weltbühne, da europäische Politiker immer mehr über die Unwirksamkeit der Sanktionen und die mögliche Anerkennung der Annexion der Krim sprechen. Laut ForexMart wird Russland zu einem attraktiven Ort für Auslandsinvestitionen, was zu einer Stärkung der russischen Währung führen wird. Auf der anderen Seite sagt ForexMart vorher, dass die Zentralbank Fremdwährung kaufen wird, um die Stärkung des Rubels und die „Destabilisierung der wirtschaftlichen Situation im Land“ zu verhindern.

ForexMart geht davon aus, dass die russische Währung auf einen Kurs auf bis zu 50 pro USD wachsen wird, wenn die Sanktionen aufgehoben werden, und weist darauf hin, dass Händler nicht vergessen sollten, dass die treibende Kraft des Rubels 2017 der Ölpreis und das Aufheben der Sanktionen ist.

Informationen zu ForexMart

ForexMart ist ein EU Forex Brokerage-Unternehmen, das den Handel von Devisen und Finanzinstrumenten anbietet, die von der Börse von Zypern reguliert werden. Es ist auf hochtechnisierte Internet-Handelslösungen spezialisiert und nutzt hochentwickelte Systeme, die dafür konzipiert sind, Online-Betrug zu verhindern und Betrugsmöglichkeiten zu erschweren. Alle Finanzmittel werden auf verschiedenen Konten bei hochkarätigen EU-Banken gesichert. Kunden erhalten Zugang zu Finanzmärkten, indem sie modernste Technologien nutzen, welche bestmögliche Benutzererfahrung, optimale Effizienz und Komfort sicherstellen. Daher gilt ForexMart als ein moderner Devisenhändler, der die perfekte Einheit zwischen Innovation und Komfort garantiert.

https://www.forexmart.com/

Pressekontakt:

Anna Rodionova
+7-911-489-6311
info@forexmart.com

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relayr schließt zweite strategische Übernahme ab: Neokami

Berlin/Boston (ots) – relayr schließt die Übernahme von Neokami ab, einem Unternehmen für Datensicherheit basierend auf künstlicher Intelligenz.

relayr, Anbieter einer globalen Plattform für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT), hat heute seine zweite strategische Übernahme innerhalb von zwei Monaten bekannt gegeben. Kurz nach der letzten Übernahme von Proximetry, einem Unternehmen für Gerätemanagement, schloss relayr nun die Übernahme von Neokami ab, einem Unternehmen für Datensicherheit basierend auf künstlicher Intelligenz. Mit Machine Learning und künstlicher Intelligenz trug die Übernahme von Neokami zur robusten Sicherheit der relayr Plattform bei; die Übernahme von Proximetry hingegen stärkte seine Kapazitäten im Bereich des Managements von Southbound-Geräten.

Mit Neokami wird relayr zum ersten IoT-Plattformanbieter auf dem Markt, der maßgeblich in die Sicherheit von Kundenimplementierungen investiert. relayr setzt sich dafür ein, einem der größten Anliegen seiner Kunden zu begegnen: der Sicherheit von IoT-Anwendungen. Das Unternehmen sorgt dafür, dass in seine Produktplattformen von Anfang an Sicherheitsfunktionen eingebaut werden. Der Erwerb von Neokami integriert nicht nur hervorragende Kapazitäten im Bereich Sicherheit, Machine Learning und künstliche Intelligenz in die Produkte von relayr, sondern auch das einzigartige Talent der Mitarbeiter von Neokami kommt relayr bei der Zusammenarbeit mit bestehenden Partnern zugute.

„Wir werden nur erfolgreich sein, wenn wir den Erfolg unserer Kunden weiterhin als zentralen Aspekt unserer Strategie verstehen. relayr bekennt sich voll und ganz dazu, dem Feedback von Kunden und Partnern Gehör zu schenken und ihnen die IoT-Lösungen zu bieten, die sie am meisten benötigen – das war genau wie bei der Übernahme von Proximetry auch bei Neokami ausschlaggebend“, so Josef Brunner, CEO von relayr.

relayr ist ein rasant wachsendes dynamisches Unternehmen und wird weiterhin in das organische Wachstum von Neokamis Niederlassung in München investieren. Bis Ende des Jahres soll das Team am Standort auf 30 Mitarbeiter erweitert werden. Neokamis Präsenz in den USA wird mit dem Hauptsitz von relayr zusammengeschlossen.

Über relayr

relayr ist ein rasant wachsender Anbieter von IoT-Lösungen für Unternehmen, der Unternehmens-Middleware für den digitale Wandel der Branchen bereitstellt. Als Vordenker im Bereich Unternehmens-IoT entwickelt relayr nachhaltige IoT-Lösungen auf Basis der OpenFog-Referenzarchitektur sowie seiner eigenen Plattform.

relayr begegnet den zentralen Herausforderungen des Internets der Dinge mit der Digitalisierung physischer Objekte und einer End-to-End-Entwicklungslösung, bestehend aus einer IoT-Cloud-Plattform mit Any-to-Any-Kommunikation (Verbindung mit beliebigen Services, Softwares, Plattformen und Sensoren); ein Entwicklungs-Kit für Open Source Software und ein Team aus IoT-Experten sorgen für die schnelle Entwicklung von Prototypen sowie die Implementierung.

Pressekontakt:

Jackson Bond 
jackson@relayr.io
+49-(0)1792989866

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