(Zahlen aktualisiert) 2017 war Rekordjahr für die Tagesschau: Zuschauerzahl überspringt 10-Millionen-Marke

Hamburg (ots) – 10,18 Millionen: So viele Zuschauerinnen und Zuschauer hat die 20-Uhr-Tagesschau 2017 täglich im Schnitt erreicht. Damit hat die Tagesschau einen neuen Rekord aufgestellt: Nie zuvor seit ihrem Start vor 65 Jahren wurde ein Jahreswert jenseits der Zehn-Millionen-Marke gemessen. Gegenüber 2016 ist die Zuschauerzahl im zu Ende gegangenen Jahr um rund 350.000 angestiegen, der Marktanteil für Deutschlands Fernseh-Nachrichtensendung Nummer 1 wuchs um 1,4 Prozentpunkte auf 36,0 Prozent.

Auch beim jüngeren Publikum hat die Tagesschau ihre Position als Deutschlands erfolgreichste Fernseh-Nachrichtensendung 2017 weiter ausgebaut. Zugewinne gibt es u. a. bei den besonders jungen Erwachsenen: Mit täglich 330.000 Zuschauern bei den 14- bis 29-Jährigen ist die Tageschau die mit Abstand meistgenutzte Fernsehnachrichtensendung in dieser Altersgruppe; der Marktanteil steigt hier um mehr als 2 Prozentpunkte auf 14,9 Prozent.

Lutz Marmor, NDR Intendant: „Immer mehr Menschen schätzen die Tagesschau als wichtigen Kompass in unserer komplizierten Welt. Besonders erfreulich ist, dass auch junge Leute vermehrt die klassische 20-Uhr-Tagesschau nutzen. Seriöse Nachrichten haben Konjunktur.“

Dr. Kai Gniffke, Erster Chefredakteur von ARD-aktuell beim NDR in Hamburg: „Gerade in Zeiten, in denen gesellschaftliche Fliehkräfte stärker werden, bekommt ein ‚Lagerfeuer‘ wie die Tagesschau immer größere Bedeutung. In der Flut der Informationsangebote suchen die Menschen offenbar verstärkt nach einer vertrauenswürdigen Marke, die unabhängig informiert und niemandem eine Meinung vorschreibt.“

Die genannten Zahlen beziehen sich auf alle Verbreitungswege der Tagesschau im linearen Fernsehen – neben dem Ersten insbesondere nahezu alle Dritten Programme der ARD. Durchschnittlich 5,21 Millionen sehen die Sendung allabendlich im Ersten; 4,97 Millionen Zuschauer verfolgen die Tagesschau in den Dritten oder einem anderen Programm. Nicht enthalten in der Gesamtzahl sind dagegen Abrufe über Mediatheken und tagesschau.de.

Die Vergleichszahlen für 2017* im Einzelnen

Zuschauer ab 3 Jahren Mo-So (absolut und Marktanteil)

Tagesschau**         10,18 Mio     36,0 %
heute***              3,96 Mio     17,4 %
RTL aktuell           3,06 Mio     14,2 % 
Sat.1 Nachrichten     1,42 Mio      5,1 %
RTL II News           0,65 Mio      2,3 %
Pro7 Newstime         0,68 Mio      4,0 % 

Zuschauer 14-29 Jahre Mo-So (absolut und Marktanteil)

Tagesschau**          0,33 Mio     14,9 %
heute***              0,06 Mio      3,7 %
RTL aktuell           0,20 Mio     12,3 %
Sat.1 Nachrichten     0,12 Mio      5,4 %
RTL II News           0,21 Mio      9,3 %
Pro7 Newstime         0,21 Mio     15,5 % 

* Zeitraum 01.01.2017 – 31.12.2017

** 20-Uhr-Ausgabe. Werte inkl. der Ausstrahlung in den Dritten und weiteren Programmen

*** 19-Uhr-Ausgabe. Werte inkl. der Ausstrahlung in 3sat Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
presse@ndr.de
http://www.ndr.de
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DAMM ETTIG – neu aufgelegt

Frankfurt (ots) – Zum 1. Januar 2018 treten die Rechtsanwälte Felix Damm, Dr. Diana Ettig und Julia Grißmer unter dem neuen Namen DAMM ETTIG Rechtsanwälte GbR auf. Die Kanzlei berät und vertritt seit vielen Jahren zahlreiche Unternehmen, Künstler und Prominente in allen Fragen des Medien-, Urheber- und Presserechts.

Rechtsanwalt Felix Damm ist Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und gehört zu den führenden Anwälten im Bereich des Presserechts. Seine große Expertise im Presse- und Äußerungsrecht basiert unter anderem auf mehr als 5000 gerichtlich und außergerichtlich geführten Rechtsstreitigkeiten.

Rechtsanwältin Dr. Diana Ettig, LL.M. berät ihre Mandanten im gesamten Bereich des Urheber- und Medienrechts und verfügt zudem über eine große Expertise im Datenschutzrecht. Diana Ettig war vor ihrem Wechsel zu DAMM I Rechtsanwälte im Juni 2016 fünf Jahre lang als Rechtsanwältin am Frankfurter Standort der internationalen Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells tätig.

Rechtsanwältin Julia Grißmer ist Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht und insbesondere als Spezialistin im Bereich des Foto- und Bildrechts bekannt. Bereits 2003 hat sie sich auf das Urheber-, Presse-, Foto- und Bildrecht und Verlagsrecht spezialisiert.

www.dammettig.de

Pressekontakt:

felix.damm@dammettig.de
diana.ettig@dammettig.de

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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum „failed state“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den „No-Go-Areas“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder „eine Armlänge Abstand“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: „Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München

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Ärztebefragung zum Jahreswechsel: Ende der Bürgerversicherungs-Debatte ganz oben auf der Wunschliste

Hamburg (ots) – Pessimistisch wäre wohl noch untertrieben – die niedergelassenen Ärzte in Deutschland sehen die Zukunft derzeit rabenschwarz. Das Jahr 2018 bringt negative Veränderungen für den eigenen Berufsstand, fürchtet laut aktueller Umfrage der Großteil der Mediziner: 69 Prozent der Umfrageteilnehmer prophezeien, dass das neue Jahr für die Ärzteschaft auch neue Probleme bringt.

Lediglich drei Prozent der Niedergelassenen erwarten positive Veränderungen, 28 Prozent erwarten ein durchschnittliches Jahr ohne besondere Höhen und Tiefen für die Ärzteschaft. Dies ist das Ergebnis der Online-Befragung des Ärztenachrichtendienstes (änd) in Hamburg, an der sich vom 12. bis zum 20. Dezember 2017 insgesamt 1.349 niedergelassene Haus- und Fachärzte aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligt hatten.

Unter anderem die Debatte über die Bürgerversicherung oder die Einheitsgebührenordnung scheint dabei das Vertrauen in die Politik weiter beschädigt zu haben: Nur zwei Prozent der befragten Ärzte gaben an, dass sie der nächsten Bundesregierung eine Gesundheitspolitik zutrauen, die Verbesserungen für den eigenen Berufsstand bringt. 37 Prozent erwarten dagegen ein Verharren auf dem Status quo. Die Mehrheit von 60 Prozent geht jedoch davon aus, dass sich die Lage verschlimmern wird.

Die düstere Prognose setzt sich auch bei der Frage nach der eigenen wirtschaftlichen Situation im kommenden Jahr fort: Erstmals in einer änd-Umfrage zum Jahresende erwartet die Mehrheit der Befragten Ärzte (51 Prozent) eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation der eigenen Praxis. 42 Prozent gehen dagegen von einer praktisch unveränderten Lage aus, sieben Prozent glauben an eine Verbesserung.

Die Ärzte waren auch aufgerufen, eine Einschätzung zur eigenen Arbeitsbelastung im Jahr 2018 abzugeben. 46 Prozent der Niedergelassenen erwarten eine gleichbleibende Arbeitsbelastung, immerhin 40 Prozent befürchten spürbare Mehrarbeit. Lediglich 14 Prozent gaben an, die Arbeitsbelastung im nächsten Jahr voraussichtlich reduzieren zu können.

Die per Freitext abgefragten beruflichen Wünsche für das neue Jahr zeigen einmal mehr die Gründe für den Pessimismus: „Weniger Regulierungswut seitens der Behörden“, erhoffen sich die Ärzte dort – oder „mehr Zeit für den einzelne Patienten und für Fortbildungen“. Neben dem Abbau der Bürokratie und höherer Wertschätzung der in der ambulanten Versorgung geleisteten Arbeit, steht auch die „faire Bezahlung der Behandlung von gesetzlich Versicherten“ ganz oben auf der Wunschliste. Besonders häufig diesmal: „Es darf keine Bürgerversicherung geben!“.

Pressekontakt:

änd Ärztenachrichtendienst Verlags-AG
Kattjahren 4
22359 Hamburg
040/6091540
j.scholz@aend.de

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Mit „Lidl Vital“ startet neue Kampagne rund um bewusste Ernährung und Bewegung

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Mit „Lidl Vital“ startet neue Kampagne rund um bewusste Ernährung und Bewegung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/58227 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/LIDL“

Neckarsulm (ots) – Bewusst einkaufen, ausgewogen ernähren, vital bleiben: Dieser Dreiklang steht im Mittelpunkt der neuen Kampagne, die der Lebensmitteleinzelhändler zu Jahresbeginn startet. Unter dem kommunikativen Dach „Lidl Vital“ fasst Lidl sein Engagement für Bewegung, bewusste Ernährung und Sport zusammen und bespielt damit künftig regelmäßig alle relevanten Kommunikationskanäle. Den Anfang der 360-Grad-Kampagne macht das Magazin „Alles fit? Sportlich & vital ins neue Jahr“, das ab Januar 2018 kostenlos in bundesweit allen rund 3.200 Lidl-Filialen für die Kunden ausliegt. Hinzu kommen die wöchentlichen Haushaltshandzettel, Filialplakate und weitere POS-Medien, TV- und Radio-Spots sowie Social Media-Aktivitäten und die Microsite www.lidl-vital.de.

Experten unterstützen mit Fachwissen

In den Kundenmedien werden die Kooperationen von Lidl mit Experten aus den Bereichen Sport und Gesundheit erlebbar gemacht: Profis des Deutschen Handballbundes und die ehemalige Biathletin Magdalena Neuner geben Profi-Tipps, wie Bewegung und ausgewogene Ernährung einfach in den Alltag integriert werden können. Neuner tritt darüber hinaus in TV-Spots auf. Auch die Experten der Deutschen Diabetes-Hilfe teilen ihr Fachwissen mit den Kunden und zeigen, wie das Lidl-Sortiment sie bei bewusster Ernährung und Bewegung im Alltag unterstützen kann.

Dazu gehören neben Lebensmitteln wie frisches Obst und Gemüse auch Sportbekleidung und -geräte sowie Küchengeräte wie Smoothie-Maker oder Entsafter. Am Point-of-Sale erleichtert Lidl den Kunden die Produktauswahl zusätzlich mit Aktionsfahnen, besonderen Preisschildern und Kennzeichnungen auf den Produktverpackungen.

„Als großer Händler in Deutschland sind wir Teil der Gesellschaft und möchten unserer Verantwortung gerecht werden. Mit ‚Lidl Vital‘ wollen wir Anregungen geben, wie man sich für kleines Geld bewusst ernähren und bewegen kann. Dabei geht es uns nicht um den erhobenen Zeigefinger, sondern darum, unseren Kunden Alternativen aufzuzeigen“, erklärt Jan Bock, Geschäftsleiter Einkauf bei Lidl Deutschland.

Lidl Vital – vielfältiges Engagement unter einem Dach

Als Profi für Lebensmittel trägt Lidl mit seinem Sortiment zur bewussten Ernährung seiner Kunden bei. Mit täglich frischem Obst und Gemüse sowie einem großen Angebot an Artikeln aus biologischem Anbau finden diese alles, was sie für eine ausgewogene Ernährung benötigen. Für die besonderen Bedürfnisse ergänzen gluten- und laktosefreie sowie vegetarische und vegane Produkte das Sortiment.

Als Partner für Gesundheit will Lidl seine Kunden für Gesundheitsthemen sensibilisieren und setzt sich unter anderem gemeinsam mit der Deutschen Diabetes-Hilfe dafür ein, das Bewusstsein für die Volkskrankheit Diabetes Typ 2 in der Bevölkerung zu stärken. Im Rahmen seiner „Reduktionsstrategie“ will Lidl bis 2025 den zugesetzten Zucker sowie Salz in seinem Eigenmarkensortiment um 20 Prozent reduzieren. Darüber hinaus hat das Unternehmen mit der Lidl-Fruchtschule ein bundesweites Ernährungsbildungsprogramm ins Leben gerufen, das Grundschülern die bewusste Ernährung und Bedeutung von Obst und Gemüse spielerisch beibringt.

Als Förderer des Sports unterstützt Lidl zum Beispiel die Deutsche Handball Nationalmannschaft als offizieller Lebensmittelpartner. Das Unternehmen fördert jedoch nicht nur die Stars von heute sondern engagiert sich bei „Jugend trainiert für Olympia“ auch für den Nachwuchs.

Über Lidl Deutschland:

Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 30 Ländern präsent und betreibt mehr als 10.000 Filialen in derzeit 28 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen mehr als 78.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien, Weine und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit rund 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von 68,6 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 20,4 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.

Pressekontakt:

Pressestelle Lidl Deutschland
07132/30 60 90 · presse@lidl.de

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