DAMM ETTIG – neu aufgelegt

Frankfurt (ots) – Zum 1. Januar 2018 treten die Rechtsanwälte Felix Damm, Dr. Diana Ettig und Julia Grißmer unter dem neuen Namen DAMM ETTIG Rechtsanwälte GbR auf. Die Kanzlei berät und vertritt seit vielen Jahren zahlreiche Unternehmen, Künstler und Prominente in allen Fragen des Medien-, Urheber- und Presserechts.

Rechtsanwalt Felix Damm ist Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und gehört zu den führenden Anwälten im Bereich des Presserechts. Seine große Expertise im Presse- und Äußerungsrecht basiert unter anderem auf mehr als 5000 gerichtlich und außergerichtlich geführten Rechtsstreitigkeiten.

Rechtsanwältin Dr. Diana Ettig, LL.M. berät ihre Mandanten im gesamten Bereich des Urheber- und Medienrechts und verfügt zudem über eine große Expertise im Datenschutzrecht. Diana Ettig war vor ihrem Wechsel zu DAMM I Rechtsanwälte im Juni 2016 fünf Jahre lang als Rechtsanwältin am Frankfurter Standort der internationalen Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells tätig.

Rechtsanwältin Julia Grißmer ist Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht und insbesondere als Spezialistin im Bereich des Foto- und Bildrechts bekannt. Bereits 2003 hat sie sich auf das Urheber-, Presse-, Foto- und Bildrecht und Verlagsrecht spezialisiert.

www.dammettig.de

Pressekontakt:

felix.damm@dammettig.de
diana.ettig@dammettig.de

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Air China wird die erste Wahl für internationale Passagiere bei Grenzüberschreitungen sein

Beijing (ots/PRNewswire)Politik der Visumfreiheit für 144 Stunden im Transit in der Region Beijing-Tianjin-Hebei

Auf einer kürzlich abgehaltenen Pressekonferenz hat die Stadtregierung von Beijing bekannt gegeben, dass ab dem 28. Dezember 2017 sechs Ankunftspunkte in der Region Beijing-Tianjin-Hebei, darunter der Beijing Capital International Airport, der Tianjin Binhai International Airport und der Shijiazhuang International Airport, ausländischen Personen aus 53 Ländern, einschließlich Österreich, für einen Zeitraum von 144 Stunden eine visumfreie Transitbehandlung ermöglichen werden, wenn sie über ein gültiges Anschlussflugticket in ein Drittland (oder eine Region) verfügen.

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/458020/Air_China_Logo.jpg

Diese Politik wird ein starker Motor für die Tourismus- und Luftfahrtindustrie in der gesamten Region Beijing-Tianjin-Hebei sein. Air China Limited („Air China“) wird diese neue Politik der Visumfreiheit für den Transit aktiv unterstützen. Air China stellt die Bedürfnisse der Passagiere an erste Stelle und wird seine Produkte und Dienstleistungen verbessern, um die Qualität des Flugbetriebs weiter zu steigern und den Passagieren bei der Einreise in Beijing ein Höchstmaß an Komfort zu bieten.

Air China verfügt über ein starkes Streckennetz und ist ideal für Passagiere, welche die Grenze in Beijing überqueren.

Derzeit verfügt Air China über 420 Strecken, von denen 101 international sind, mit 16 regionalen Strecken und Verbindungen zu 185 Städten in 40 Ländern und Regionen auf sechs Kontinenten. Wir bieten Passagieren wöchentlich mehr als 1,66 Millionen Sitze auf 8.500 Strecken. Darüber hinaus umfasst das Streckennetz von Air China über die Star Alliance 1.330 Destinationen in 192 Ländern. Unser beeindruckendes Streckennetz erfüllt die Bedürfnisse der meisten ausländischen Passagiere. Die Politik der Visumfreiheit für 144 Stunden über die Flughäfen Beijing, Tianjin und Shijiazhuang wird den Bedürfnissen des Tourismus aus Drittländern gerecht.

Air China wird auch die Kapazität des Transitdrehkreuzes in Beijing verbessern und den nahtlosen Transit für visumfreie Passagiere optimieren.

Die Einführung der Politik der Visumfreiheit für 144 Stunden im Transit wird auch die Zahl der ankommenden Passagiere in der Region Beijing-Tianjin-Hebei erhöhen. Air China wird diese Gelegenheit ebenfalls dazu nutzen, Kapazitätsanpassungen in Echtzeit auf der Grundlage der Transitnachfrage vorzunehmen und den Passagieren eine reibungslose Transitunterstützung durch Beijing zu bieten, sodass Passagiere aus aller Welt nahtlos visumfrei nach Beijing einreisen können. Darüber hinaus wird Air China in Partnerschaft mit lokalen Reisebüros in Beijing spezielle Tourismusprodukte auf den Markt bringen, um den Anforderungen der Passagiere gerecht zu werden, und eine Reihe damit verbundener Produkte vorstellen, die Reisende dazu verleiten sollen, eine Reise zur Entdeckung der Schönheit Chinas zu beginnen. Dies alles wird im Rahmen eines für die Passagiere übergangslosen Dienstleistungserlebnisses angeboten werden.

Das Joint Beijing Tourism Committee, die Star Alliance und der Capital Airport werden Passagieren noch größere Annehmlichkeiten bieten

Anfang 2017 unterzeichneten Air China, das Beijing Tourism Committee und die Capital Airport Company Limited ein Inbound Tourism Markets Joint Promotions Strategic Cooperation Agreement [Strategische Kooperationsvereinbarung über die gemeinsame Förderung des Einreiseverkehrs], um regelmäßige Kommunikation zu gewährleisten und sich auf die Einführung der Politik der Visumfreiheit für 144 Stunden im Transit vorzubereiten. Air China hat sich im Dezember 2017 erneut mit der Star Alliance und dem Beijing Capital International Airport getroffen und eine die „Under One Roof“ Absichtserklärung (MOU) unterzeichnet. Die drei Parteien vereinbarten, eng zusammenzuarbeiten, um den Beijing Capital International Airport zu verbessern und ihn zu einem erstklassigen Flughafenhub zu machen, der das Passagiererlebnis spürbar anhebt. Die Passagiere werden durch gemeinsame Flughafeneinrichtungen, optimierte Umsteigeverfahren und verbesserte Allianzservices ein höheres Komfortniveau genießen.

Liste der Länder, die für die Politik der Visumfreiheit für 144 Stunden im Transit in der Region Beijing-Tianjin-Hebei in Frage kommen (insgesamt 53)

Österreich, Belgien, die Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Polen, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Russland, Vereinigtes Königreich, Irland, Zypern, Bulgarien, Rumänien, Ukraine, Serbien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Mazedonien, Albanien, Monaco, Belarus, die Vereinigten Staaten, Kanada, Brasilien, Mexiko, Argentinien, Chile, Australien, Neuseeland, Südkorea, Japan, Singapur, Brunei, die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar.

Über Air China

Air China ist die einzige nationale Fluggesellschaft Chinas und Mitglied der Star Alliance.

Ende Dezember 2017 (Winter- und Frühjahrssaison) besaß Air China (einschließlich Shenzhen Airlines, Macau Airlines, Dalian Airlines, Inner Mongolia Airlines, Beijing Airlines und Air China Cargo) insgesamt 590 Flugzeuge der Marken Boeing und Airbus. Die Zahl der betriebenen Passagierstrecken betrug 420, davon 101 internationale, 16 regionale und 303 nationale Strecken, mit 40 Zielländern (Regionen) und 185 Zielstädten, davon 66 internationale, 3 regionale und 116 inländische. Wir bieten Passagieren wöchentlich mehr als 1,66 Millionen Sitze auf 8.500 Strecken.

Passagiere können 1.330 Flughäfen in 192 Ländern einfach und schnell erreichen, indem sie das beeindruckende globale Streckennetz von Air China mit Beijing als Drehkreuz mit der Unterstützung der Star Alliance nutzen.

PhoenixMiles wurde 1994 gegründet und ist Asiens erstes Vielfliegerprogramm, das mehrere Fluggesellschaften unterstützt.

Air China hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Fluggästen einen sicheren, angenehmen, komfortablen und inspirierenden Service zu bieten, und dank jahrelanger Bemühungen hat sich der Markenwert von Jahr zu Jahr erhöht. Im Jahr 2016 erreichte Air China mit einem Markenwert von über 115,689 Milliarden Yuan einen Platz auf der Liste der „World’s 500 Most Valuable Brands“ und war die einzige Airline, die von der CAAC ausgewählt wurde.

Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der offiziellen Website von Air China unter www.airchina.com oder wenn Sie die Hotline von Air China Hotline unter 95583 anrufen.

Pressekontakt:

Agnes Liu
+86-10-6146-1045
liumuyang@126.com

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ProSiebenSat.1 TV Deutschland im Jahr 2017

Unterföhring (ots)

   - ProSiebenSat.1 TV Deutschland: bestes Quartal 2017
   - SAT.1: starker Jahresendspurt
   - ProSieben: Nummer 1 für junge Zuschauer
   - kabel eins: erfolgreich mit Factual-Entertainment und Klassikern
   - sixx punktet mit Eigenproduktionen, Top-US-Serien und exklusivem
     Web-Content
   - SAT.1 Gold feiert vor seinem 5. Geburtstag Rekordjahr
   - ProSieben MAXX feiert ebenfalls bestes Jahr seit Senderbestehen
   - kabel eins Doku steigert sich konstant 

Tendenz: steigend. Mit dem besten Quartal 2017 mit 27,9 Prozent Marktanteil und einem guten Dezember mit 27,3 Prozent Marktanteil schließt ProSiebenSat.1 TV Deutschland das Jahr 2017 ab. Im Jahresschnitt erreichen die Sender SAT.1, ProSieben, kabel eins, sixx, SAT.1 Gold, ProSieben MAXX und kabel eins Doku 2017 einen Marktanteil von 27,0 Prozent. Zum Vergleich: Im Dezember liegt ProSiebenSat.1 TV Deutschland mit +3,6 Prozentpunkten vor der IP-Gruppe (RTL, VOX, SUPER RTL, n-tv, NITRO, RTLplus: 23,7% MA). Im vierten Quartal beträgt der Abstand +3,0 Prozentpunkte (IP-Gruppe: 24,9% MA), im Jahresschnitt +1,6 Prozentpunkte (IP-Gruppe: 25,4% MA).

Wolfgang Link, Vorsitzender der ProSiebenSat.1 TV Deutschland-Geschäftsführung: „Die Rückschau auf das Jahr 2017 fällt zweigeteilt aus. Unsere Sender waren insbesondere im Sommer nicht so erfolgreich, wie wir uns das gewünscht haben. Im vierten Quartal konnten wir dank der deutlich besseren Performance unseren Vorsprung auf die IP-Gruppe auf +3,0 Prozentpunkte ausbauen. In das Jahr 2018 schaue ich sehr optimistisch: Wir haben auf unseren großen Sendern eine gute Balance aus erfolgreichen, vertrauten Programmen und neuen und innovativen Formaten. Ganz besonders freue ich mich auf ‚Das Ding des Jahres‘ auf ProSieben.“

Die Ergebnisse der Sender:

SAT.1: starker Aufwind zum Jahresendspurt Mit 8,8 Prozent Marktanteil legt SAT.1 im vierten Quartal wieder zu, das sind 0,8 Prozentpunkte mehr als im dritten Quartal 2017 (Q3: 8,0% MA). Quotenrenner gab es im vierten Quartal morgens mit dem starken „SAT.1 Frühstücksfernsehen“ (bis zu 20,5% MA) wie auch abends mit den erfolgreichen Shows „The Voice of Germany“ (ebenfalls bis zu 20,5% MA) und „LUKE! Die Woche und ich“ (bis 18,0% MA) mit dem Ausnahmetalent und doppelten Comedypreis-Träger Luke Mockridge. Erfolgsgaranten über das gesamte Jahr gesehen waren der starke Auftakt des US-Serien-Hits „Lethal Weapon“ (11,2% MA), deutsche Kinoproduktionen wie „Honig im Kopf“ (23,2% MA) und „Fack ju Göthe“ (23,0% MA), die Sketch-Comedy „Knallerkerle“ (bis zu 19,0% MA), die besten Staffeln von „Hochzeit auf den ersten Blick“ (bis zu 16,0% MA) und „The Biggest Loser“ in SAT.1 (bis zu 15,8% MA) sowie das Sport-Event des Jahres, der Super Bowl (bis zu 44,8% MA). SAT.1 schließt das Jahr mit 8,4 Prozent (Relevanz-Zielgruppe Z. 14-59 J.: 8,3% MA) und den Dezember mit 8,8 Prozent Marktanteil ab.

ProSieben bleibt die klare Nummer 1 für junge Zuschauer im deutschen Fernsehmarkt 2017 war für ProSieben ein eher schwieriges Jahr: Dennoch behauptet sich der Sender mit großem Vorsprung als wichtigste Adresse für junge Zuschauer im deutschen TV. Mit 16,4 Prozent Marktanteil ist der Sender klarer Marktführer für Zuschauer zwischen 14 und 29 Jahren. Zum Vergleich: Das Erste und das ZDF erreichen gemeinsam 8,2 Prozent der jungen Zuschauer – genau die Hälfte von ProSieben. In der klassischen Zielgruppe (Z. 14-49 J.) beendet ProSieben das Jahr traditionell auf Platz 2 im Sender-Ranking: mit 9,5 Prozent Marktanteil. ProSieben konnte in diesem Jahr in allen Zielgruppen mit seinen Shows überzeugen: Dabei brillierten vertraute Marken wie „Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum“, „Schlag den Star“, „Das Duell um die Welt“, „Die beste Show der Welt“ und „The Voice of Germany“. Zudem punktete ProSieben mit neuen Shows wie „Beginner gegen Gewinner“ mit Joko Winterscheidt, „Schlag den Henssler“ und „Die Promi-Darts-WM 2017“. Ebenfalls stark: das Wissens-TV auf ProSieben. ProSieben begeisterte mit „Galileo“, „Galileo Big Pictures“, „Green Seven Report“, „10 Fakten“, „Ein Mann, eine Wahl“ mit Klaas Heufer-Umlauf und „Uncovered“ mit Thilo Mischke junge Zuschauer für besondere Themen. Im Rahmen von „Green Seven“ wurde ProSieben 2017 Patenonkel der kleinen Eisbärin Quintana aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn.

kabel eins: starkes Factual-Entertainment und beliebte Spielfilm-Klassiker Mit Jahres-Spitzenwerten von bis zu 12,0 Prozent Marktanteil („Stephen Kings Es“) zählt kabel eins in 2017 zu den beliebtesten Sendern für die Spielfilm-Klassiker. Überdurchschnittlich stark punktete kabel eins auch mit seinen eigenproduzierten Factual-Entertainment-Formaten wie der erfolgreichen Doku „Rosins Restaurants“ (bis zu 7,3% MA), der Undercover-Reportage „Achtung Abzocke“ (bis zu 7,5% MA), dem „K1 Magazin“ (bis zu 7,8% MA), der SPIEGEL TV-Reihe „Die spektakulärsten Kriminalfälle“ (bis zu 5,0% MA) und „Die größten Trends 2017“ (bis zu 6,0% MA). Einzigartige Dokumentationen und ganze Themenwochen zu den Geburtstagen großer Weltstars wie „Die Arnold Schwarzenegger Story“ (7,0% MA) zählen bei kabel eins zu weiteren Quoten-Garanten. Im Dezember erreicht kabel eins 4,8 Prozent Marktanteil, das Jahr 2017 schließt der Sender ebenfalls mit einem Marktanteil von 4,8 Prozent bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern ab.

sixx punktet mit Eigenproduktionen, Top-US-Serien für junge Frauen und exklusivem Web-Content Erfolgreich mit süßem Genuss, perfektem Style und dem schönsten Gefühl! Die sixx-Eigenproduktionen mit Enie van de Meiklokjes („Sweet & Easy – Enie backt“, „Das Foodmagazin“), Janin Ullmann („Boom my Room“, „red.Style“) und Paula Lambert („Paula kommt!“, „Mein erstes Mal“) punkteten 2017 mit Marktanteilen zum Teil deutlich über Senderschnitt. Ebenso beliebt waren die US-Serien in Erstausstrahlung: „The 100“ und „The Originals“ sowie die finale Staffel der „Vampire Diaries“ erreichten vor allem in der sixx-Relevanz-Zielgruppe der 14- bis 39-jährigen Frauen hervorragende Werte. Mit 1,3 Prozent Marktanteil (Z. 14-49 J.) ist der Dezember der beste Monat des Jahres. Insgesamt kommt sixx 2017 im TV auf einen Marktanteil von 1,2 Prozent (Z. 14-49 J.) bzw. 1,7 Prozent (F. 14-39 J.). Digital sehr gefragt: Mit rund 800.000 Facebook-Fans, bis zu 22 Millionen Facebook-Kontakten im Monat, 225.000 Twitter-Followern sowie Web-exklusiven Clips rund um Themen wie DIY, Backen oder Sex hat sich sixx als Multichannel-Brand weiter etabliert.

Rekordjahr für SAT.1 Gold! Was für ein glänzendes Jahr: SAT.1 Gold schließt 2017 mit einem Rekord-Marktanteil von 1,5 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern ab (+0,1 Prozentpunkte vs. 2016) und liefert mit dem vierten Quartal auch noch das beste seit Senderstart (1,7% MA). Für diese Gold-Quoten sorgte der gelungene Mix aus beliebten Kult-Serien und neuen, eigenproduzierten Formaten wie „Haustier sucht Herz“ (bis zu 2,1% MA), „Lenßen live“ (bis zu 1,7% MA), „Im Kopf des Verbrechers“ (bis zu 2,3% MA) und „Wunderwelt Wissen“ (bis zu 2,6% MA). In der Relevanz-Zielgruppe der 40- bis 64-jährigen Frauen erzielt SAT.1 Gold das stärkste vierte Quartal seit Senderstart (2,8% MA) und bestätigt den sehr guten Jahresmarktanteil von 2,5 Prozent (2016: 2,5% MA). Am 17. Januar 2018 feiert SAT.1 Gold seinen fünften Geburtstag.

Bestwert! ProSieben MAXX feiert mit 1,4 Prozent Marktanteil das beste Jahr seit Senderbestehen Bärenstarkes Jahr für ProSieben MAXX: Der Männersender feiert 2017 mit hervorragenden 1,4 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern. Das ist das beste Jahr seit Senderbestehen und ein Plus von +0,3 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr (2016: 1,1% MA). Besonders erfreulich: ProSieben MAXX performt auf nahezu allen Zeitslots besser als 2016. Zu den Erfolgsformaten 2017 zählten neben den Live-Übertragungen von „ran Football“ am Sonntagabend (bis zu 6,4% MA) auch Sports-Entertainment wie „SmackDown“ und „RAW“ (beide bis zu 3,7% MA). Auch mit Anime-Filmen zur Prime Time (bis zu 3,8% MA) oder dem eSports-Magazin „ran eSports“ (bis zu 3,8% MA) punktete der Sender beim TV-Publikum. In seiner Relevanz-Zielgruppe der 14- bis 39-jährigen Männer schließt ProSieben MAXX das Jahr mit sehr starken 2,7 Prozent Marktanteil ab.

Konstant steigend: kabel eins Doku legt zu kabel eins Doku steigert sich 2017 kontinuierlich und schließt sein erstes komplettes Sender-Jahr erfolgreich mit 0,3 Prozent Marktanteil (Z. 14-49 J.) ab. In seiner Relevanz-Zielgruppe (M. 40-64 J.) wächst kabel eins Doku auf 0,4 Prozent Marktanteil. Frische Programmfarben, verlässliches Grid: Die neuen Labels „So schmeckt die Welt“, „Traumhäuser weltweit“ und „Alte Schätze neu entdeckt“ werden seit ihrem Start im Herbst sehr gut angenommen und erzielen mit Formaten wie „Amazing Spaces“, „Rick der Restaurator“ oder „Kultautos“ Topwerte von bis zu 1,9 Prozent. Auch der neue Samstagabend punktet beim Publikum mit Doku-Serien wie „Unerklärliche Phänomene“, die sehr gute Marktanteile von bis zu 1,4 Prozent erreichen.

Ausblicke auf die Programmhighlights der einzelnen Sender im ersten Quartal 2018 finden Sie auf den jeweiligen Presselounges, z.B. auf www.presse.SAT1.de , www.presse.prosieben.de usw.

Basis: Alle TV-HH DE [deutschsprachig]. Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research. Erstellt: 29.12.2017 für den Zeitraum 01.01.-28.12.2017; vorläufig gewichtet: 25.-28.12.2017. Gruppen-Marktanteile: inklusive kabel eins Doku (gestartet am 22.09.2016), Berechnung über Summe der Sendermarktanteile inkl. aller Nachkommastellen – Abweichung von der Summe der einzelnen Sendermarktanteile ist deshalb möglich. Alle Marktanteile, sofern nicht anders angegeben, für Zuschauer 14 bis 49 Jahre.

Kontakt:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH Kommunikation/PR – Communication Projects Dagmar Brandau Tel: 089/9507-2185 Dagmar.Brandau@ProSiebenSat1.com

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Weniger Verkehrsunfälle mit PersonenschadenZahl der Verkehrstoten stagniert 2017 bei geschätzten 3.215

München (ots) – Nach einer aktuellen Prognose des ADAC wird die Zahl der im Jahr 2017 im Straßenverkehr getöteten Menschen mit 3.215 auf einem ähnlich hohem Niveau liegen wie im Vorjahr. Mit 3.206 Verkehrstoten war 2016 ein historischer Tiefststand erreicht worden. Die Zahl war seit Anfang der 70er-Jahre – damals starben mehr als 21.000 Menschen auf den Straßen – bis zum Jahr 2010 kontinuierlich gesunken. Seitdem haben sich die Opferzahlen nicht mehr stetig verringert. Ebenfalls keine Veränderung gegenüber dem Vorjahr ist bei der Zahl der polizeilich erfassten Unfälle zu erwarten: Sie stagniert voraussichtlich bei 2,59 Millionen.

Einen Rückgang wird es laut Prognose hingegen bei den Unfällen mit Personenschaden geben. Ihre Zahl sinkt gegenüber 2016 um drei Prozent auf 299.000. Auch die Zahl der Verunglückten ist rückläufig: Nach ADAC Angaben nimmt sie um 2,5 Prozent ab und liegt in diesem Jahr bei 390.000.

Die Unfallbilanz der ersten neun Monate des Jahres 2017 zeigt, dass gegenüber dem Vorjahr weniger Pkw-Insassen und Fußgänger tödlich verunglückten. Die Zahl der getöteten Radfahrer stagniert, dagegen starben mehr Motorradfahrer und Insassen von Güterkraftfahrzeugen.

Die Bundesregierung hatte das Ziel ausgegeben, die Zahl der Verkehrstoten von 3.648 im Jahr 2010 um 40 Prozent auf weniger als 2.200 im Jahr 2020 zu verringern. Um dem näher zu kommen, müssen laut ADAC weitere Anstrengungen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit unternommen werden. Besonders in der Verbreitung von Fahrerassistenzsystemen sieht der Club noch Potenzial zur Vermeidung von Unfällen. Auch Aufklärungsarbeit und Verkehrserziehungsprogramme durch Polizei, den ADAC und andere Verkehrssicherheitsorganisationen tragen zur Senkung der Unfallzahlen bei.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
Andreas Hölzel
Tel.: +49 (0)89 7676 5387
E-Mail: andreas.hoelzel@adac.de

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Weniger Verkehrsunfälle mit Personenschaden
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Ärztebefragung zum Jahreswechsel: Ende der Bürgerversicherungs-Debatte ganz oben auf der Wunschliste

Hamburg (ots) – Pessimistisch wäre wohl noch untertrieben – die niedergelassenen Ärzte in Deutschland sehen die Zukunft derzeit rabenschwarz. Das Jahr 2018 bringt negative Veränderungen für den eigenen Berufsstand, fürchtet laut aktueller Umfrage der Großteil der Mediziner: 69 Prozent der Umfrageteilnehmer prophezeien, dass das neue Jahr für die Ärzteschaft auch neue Probleme bringt.

Lediglich drei Prozent der Niedergelassenen erwarten positive Veränderungen, 28 Prozent erwarten ein durchschnittliches Jahr ohne besondere Höhen und Tiefen für die Ärzteschaft. Dies ist das Ergebnis der Online-Befragung des Ärztenachrichtendienstes (änd) in Hamburg, an der sich vom 12. bis zum 20. Dezember 2017 insgesamt 1.349 niedergelassene Haus- und Fachärzte aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligt hatten.

Unter anderem die Debatte über die Bürgerversicherung oder die Einheitsgebührenordnung scheint dabei das Vertrauen in die Politik weiter beschädigt zu haben: Nur zwei Prozent der befragten Ärzte gaben an, dass sie der nächsten Bundesregierung eine Gesundheitspolitik zutrauen, die Verbesserungen für den eigenen Berufsstand bringt. 37 Prozent erwarten dagegen ein Verharren auf dem Status quo. Die Mehrheit von 60 Prozent geht jedoch davon aus, dass sich die Lage verschlimmern wird.

Die düstere Prognose setzt sich auch bei der Frage nach der eigenen wirtschaftlichen Situation im kommenden Jahr fort: Erstmals in einer änd-Umfrage zum Jahresende erwartet die Mehrheit der Befragten Ärzte (51 Prozent) eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation der eigenen Praxis. 42 Prozent gehen dagegen von einer praktisch unveränderten Lage aus, sieben Prozent glauben an eine Verbesserung.

Die Ärzte waren auch aufgerufen, eine Einschätzung zur eigenen Arbeitsbelastung im Jahr 2018 abzugeben. 46 Prozent der Niedergelassenen erwarten eine gleichbleibende Arbeitsbelastung, immerhin 40 Prozent befürchten spürbare Mehrarbeit. Lediglich 14 Prozent gaben an, die Arbeitsbelastung im nächsten Jahr voraussichtlich reduzieren zu können.

Die per Freitext abgefragten beruflichen Wünsche für das neue Jahr zeigen einmal mehr die Gründe für den Pessimismus: „Weniger Regulierungswut seitens der Behörden“, erhoffen sich die Ärzte dort – oder „mehr Zeit für den einzelne Patienten und für Fortbildungen“. Neben dem Abbau der Bürokratie und höherer Wertschätzung der in der ambulanten Versorgung geleisteten Arbeit, steht auch die „faire Bezahlung der Behandlung von gesetzlich Versicherten“ ganz oben auf der Wunschliste. Besonders häufig diesmal: „Es darf keine Bürgerversicherung geben!“.

Pressekontakt:

änd Ärztenachrichtendienst Verlags-AG
Kattjahren 4
22359 Hamburg
040/6091540
j.scholz@aend.de

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Von Brexit über E-Autos bis China: 10 globale Trends, die 2018 beeinflussen werden

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10 Vorhersagen für 2018. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/15196 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/A.T. Kearney“

Düsseldorf (ots) – Think Tank gibt Ausblick auf Veränderungen für Unternehmen weltweit

„Zehn Trends zeichnen sich für 2018 ab, die global die Entwicklungen beeinflussen werden“, fasst Dr. Martin Eisenhut, Partner und Managing Director von A.T. Kearney Zentraleuropa, die Ergebnisse des Global Business Policy Councils von A.T. Kearney zusammen.

Bereits zum zweiten Mal wagen die Experten des renommierten Think Tanks einen Ausblick und können auf eine hohe Trefferquote für das vergangene Jahr verweisen, bei der lediglich eine von zehn Vorhersagen nicht eintrat.

„Leider zeichnet sich auch für 2018 ein schwieriges politisches Umfeld für Unternehmen ab, in dem Europa seine Möglichkeiten nicht ausreichend nutzt, während China mit seinem Expansionskurs zunehmend auf Widerstand stößt. Das Thema Digitalisierung bleibt mehr denn je disruptiver Treiber und im Mobilitätssektor übernimmt Strom als Antrieb das Steuer. Gute Nachrichten gibt es in der Medizin. Hier sind, auch dank der Digitalisierung, entscheidende Durchbrüche bei der Behandlung von Krebs zu erwarten“, blick Eisenhut voraus.

Die 10 Vorhersagen des Global Business Policy Councils im Überblick:

   1. Das Gespenst des harten Brexit ist keineswegs gebannt
   2. Chinesische Auslandsinvestitionen wachsen - der Widerstand 
      dagegen auch
   3. Elektroautos wechseln global auf die Überholspur
   4. Gesichtserkennung wird Normalität
   5. US-Internetgiganten werden gesetzlich stärker reguliert
   6. Der sogenannte Islamische Staat destabilisiert Südostasien und 
      Afrika
   7. Die Medizin verbucht zahlreiche Erfolge in der Krebstherapie
   8. Nationale Politik verhindert Merkels und Macrons EU-Reformen
   9. Die Versicherungsbranche muss immer öfter für Naturkatastrophen
      haften
  10. Quantencomputer erleben ihren Durchbruch 

Die vollständige Studie ist über folgenden Link abrufbar: http://ots.de/edHon

Über A.T. Kearney

A.T. Kearney ist eine der weltweit führenden Unternehmensberatungen für das Top-Management und berät global tätige Konzerne als auch führende mittelständische Unternehmen und öffentliche Institutionen. Mit strategischer Weitsicht und operativer Umsetzungsstärke unterstützt das Beratungsunternehmen seine Klienten bei der Transformation ihres Geschäftes und ihrer Organisation, um langfristig Vorteile zu erzielen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen Wachstum und Digitalisierung, Innovation und Nachhaltigkeit sowie die Optimierung von komplexen Produktions- und Lieferketten. A.T. Kearney wurde 1926 in Chicago gegründet. 1964 eröffnete in Düsseldorf das erste Büro außerhalb der USA. Heute beschäftigt A.T. Kearney mehr als 3.600 Mitarbeiter in über 40 Ländern der Welt. Seit 2010 berät das Unternehmen Klienten klimaneutral. Weitere Informationen finden Sie unter

www.atkearney.de 
www.facebook.com/ATKearney.Karriere 
www.twitter.com/ATKearneyDACH 

Pressekontakt:

Michael Scharfschwerdt
Director Marketing & Communications
A.T. Kearney GmbH
Charlottenstraße 57
10117 Berlin

Telefon: + 49 175 2659363
E-Mail: michael.scharfschwerdt@atkearney.com

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