(K)ein Buch mit sieben Siegeln: Das Grundbuch

Hamburg (ots) – Um den Traum einer eigenen Immobilie zu verwirklichen, kommen Häuslebauer nicht um einen Eintrag im Grundbuch herum. Dabei handelt es sich um ein staatliches Register, in dem alle Grundstücksrechte verwaltet werden. Jedes Grundstück verfügt dabei über ein eigenes, in drei Teile untergliedertes Blatt: Im ersten steht das verwaltende Grundbuchamt, im zweiten das Bestandsverzeichnis, welches die genaue Lage (Parzelle) enthält, und im letzten Abschnitt sind die Rechte des Grundstücks beschrieben. „Diese sind aufgegliedert in drei Abteilungen. Gerade wenn es um Kauf und Finanzierung einer Parzelle geht, sollten zukünftige Eigentümer diese kennen und verstehen“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).

Eigentum, Lasten und Beschränkungen

In Abteilung I stehen die „Eigentumsverhältnisse“, in Abteilung II die „Lasten und Beschränkungen“ sowie in Abteilung III die „Grundschulden des Verkäufers bei Kreditinstituten oder Privatpersonen“. Aus der ersten Abteilung erfährt der angehende Käufer, ob der Verkäufer auch wirklich Eigentümer des Grundstücks ist. Auch die zweite Abteilung ist für Käufer nicht unerheblich: Sie regelt Wegerechte, Vorkaufsrechte und weitere Besonderheiten. „Hier sind ebenfalls die rechtlich genehmigte Nutzung eines Nachbargrundstücks oder Wohnrechte von Vorbesitzern enthalten. Diese können unter Umständen den Wert der Parzelle negativ beeinflussen und so einen möglichen Wiederverkaufswert mindern“, so Scharfenorth weiter.

Grundschuld und Finanzierungsränge

Für die Finanzierung ist die Abteilung III mit der Eintragung der Grundschuld am wichtigsten. Denn sie gibt Auskunft über die drei Finanzierungsränge, welche die Sicherheiten bei der Finanzierung widerspiegeln. Kommt es beispielsweise zur Zwangsversteigerung, wird zunächst der erste Rang bedient, dann der zweite und der dritte, sofern der Erlös dies zulässt. Deshalb werden Hypotheken bei einer Finanzierung in der Regel nur im ersten Rang eingetragen, da der Kreditgeber hier die höchste Sicherheit erhält. „Die Eintragung der Bank ins Grundbuch ist die Voraussetzung für die Auszahlung des Darlehens. Erst danach können Bauherren über ihren Kredit verfügen“, weiß Scharfenorth. Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

Pressekontakt:

Unternehmenskontakt: Baufi24 GmbH Stephan Scharfenorth,
Tel. +49 (0) 800 808 4000 E-Mail: redaktion@baufi24.de
Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever,
Tel: +49 421 42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83,
E-Mail: wh@hasencleverstrategy.de

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Aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst ab 2. Januar

Berlin (ots) – Am 2. Januar (Dienstag) sendet das ARD-Mittagsmagazin zum ersten Mal aus Berlin. Jessy Wellmer und Sascha Hingst präsentieren als neues Moderatoren-Duo zwischen 13.00 Uhr und 14.00 Uhr gemeinsam, was am Tag wissenswert und interessant ist. Die Sendung markiert auch den Übergang der redaktionellen Verantwortung für das ARD-„Mima“ vom Bayerischen Rundfunk zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

Der rbb sendet das ARD-Mittagsmagazin aus dem Sendekomplex des ZDF im Zollernhof am Boulevard Unter den Linden. rbb-Intendantin Patricia Schlesinger: „Wir setzen Infrastruktur und technisches Personal gemeinsam mit dem ZDF ein. Das kennen wir von großen Sportereignissen, jetzt übertragen wir es ins Regelprogramm.“ Die redaktionelle Betreuung bleibt getrennt, in den ARD-Wochen liegt sie künftig beim rbb.

Live aus der Mitte Berlins und nah am Geschehen in Deutschland und der Welt verbindet das Mittagsmagazin Aktualität mit Analysen und Einordnung der Themen. Das Mittagsmagazin kommt im wöchentlichen Wechsel vom ZDF und der ARD, täglich schalten rund 1,8 Millionen Zuschauer ein.

Pressekontakt:

rbb Presse & Information
justus.demmer (at) rbb-online.de

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Aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst ab 2. Januar gesellschaft auto kaufen oder leasen
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Ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) ein zahnloser Papiertiger?

Berlin (ots) – Hate Speech, Fake News, Cybermobbing. Die Liste von persönlichkeits- und rufschädigenden Delikten im Internet lässt sich nahezu beliebig fortsetzen. Das Ziel einiger Onlineportale ist nicht Aufklärung, Information oder Meinungsäußerung, sondern die Realisierung eines perfiden Geschäftszwecks: Unternehmen oder Personen sollen öffentlich „hingerichtet“ werden, indem auf eigens hierfür errichteten Onlineportalen vor den Geschäften der „schwarzen Schafen“ gewarnt wird.

Die angeprangerten Unternehmen werden im Anschluss erpresst und für die Löschung der diffamierenden Veröffentlichungen hohe Summen – teils Millionenbeträge – verlangt. Wird den Forderungen nicht nachgegeben, müssen die Betroffenen weitere Veröffentlichungen mit ständigen Steigerungen der beleidigenden Inhalte ertragen. Für die verleumdeten Personen und Unternehmen sind die Folgen meist gravierend. Schwere Fälle von Cybermobbing und Diffamierungen im Internet endeten dramatisch – in Suiziden und Insolvenzen.

Keine Regulierung von Hassportalen und Suchmaschinen

Zu Recht wurde von der Bundesregierung festgestellt, dass es einer Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken bedarf, um objektiv strafbare Inhalte wie „Volksverhetzung, Beleidigung, Verleumdung oder Störung des öffentlichen Friedens“ unverzüglich zu entfernen. Mit dem am 1. Oktober 2017 in Kraft getretenen Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) hat der Gesetzgeber reagiert und die rechtlichen Rahmenbedingungen für Betroffene von Onlinemobbing und Falschberichterstattung im Internet teilweise verbessert.

Trotzdem weist das NetzDG problematische Regulierungslücken auf. Während Social-Media-Portale in Zukunft stärker reguliert werden, fallen andere wichtige Verbreitungskanäle nicht unter den Anwendungsbereich des NetzDG. Ausgerechnet Internetportale, die eigens für die Verbreitung von strafbaren Handlungen errichtet wurden, unterliegen auch in Zukunft keiner gesetzlichen Regulierung. Gleiches gilt für die großen Suchmaschinenbetreiber, deren Suchfunktionen „Fake-News“ erst einem Millionenpublikum zugänglich machen.

Top 3: Regulierungslücken, die unverzüglich beseitigt werden müssen

1. Für Betroffene von Falschberichterstattung muss eine effektive, rechtliche Möglichkeit geschaffen werden, um Portalbetreiber zeitnah an einer weiteren Verbreitung von rechtsverletzenden Inhalten zu hindern. Der Rechtsschutz muss auch gegenüber Portalbetreibern mit Sitz im Ausland Anwendung finden.

2. Portalbetreiber und Suchmaschinenanbieter, insbesondere solche mit Niederlassungen in Europa, sollten von Betroffenen auch im Inland in Haftung genommen werden können. Das Versteckspiel hinter US-Muttergesellschaften oder Offshore-Gesellschaften darf nicht weiter zu einer rechtlichen Unsicherheit, hohen Kosten und zeitlichen Verzögerungen für die Geschädigten von Cybermobbing führen.

3. Suchmaschinenanbieter sollten genauso wie die Betreiber von sozialen Netzwerken unter die Regulierungen des NetzDG fallen und verpflichtet werden, rechtsverletzende Inhalte nach Kenntnisnahme zu prüfen und zu entfernen. Die Entscheidungen der Suchmaschinenanbieter auf Löschanfragen sollten zeitnah getroffen werden und gerichtlich überprüfbar sein.

Pressekontakt:

RH Reputation GmbH
Pavlo Hanov
pavlo.hanov@rh-reputation.de
www.rh-reputation.de

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RETHINKING INTELLIGENCE: ETH Meets You während des WEF Annual Meetings 2018 in Davos

Zurich (ots/PRNewswire)Künstliche Intelligenz – die letzte Erfindung der Menschheit? In einer interaktiven Ausstellung und Veranstaltungsreihe unter dem Motto RETHINKING INTELLIGENCE nimmt Sie die ETH Zürich mit auf eine Reise durch das Gehirn.

Besuchen Sie das Weltwirtschaftsforum in Davos? Der Pavillon der ETH Zürich wird zum Experimentierlabor voller interaktiver Exponate, wo Besucher die Funktionsweise des Gehirns kennenlernen und im TasteLab Café ihre Geschmacksnerven verwöhnen können.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/621071/ETH_Zurich_Logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/621070/Dextra.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/621069/AnyMal.jpg )

Einladung zur exklusiven Presseveranstaltung

Montag, 22. Januar 2018

17.00 - 18.30 Uhr (Networking bis 21.00 Uhr) 

Die ETH Zürich zählt zu den zehn führenden Universitäten der Welt. Als Vorgeschmack auf das Weltwirtschaftsforum veranstaltet sie eine interaktive Diskussionsveranstaltung zum Thema „RETHINKING INTELLIGENCE“. Obwohl das maschinelle Lernen uns in Zukunft beeindruckende Möglichkeiten eröffnen kann, gehen die Meinungen darüber auseinander. „Wie müssen wir beim Programmieren vorgehen, um uns eine nachhaltige Zukunft zu sichern, in der wir uns nicht selbst zerstören?“ Als Vertreter der Schweizer und internationalen Presse laden wir Sie ein, bei dieser Veranstaltung aus erster Hand mehr zum Thema „Superintelligenz“ zu erfahren. An der Veranstaltung nehmen auch wichtige Führungskräfte und Forscher von Google Research Europe, IBM Research Zürich, Disney Research, Silicon Valley Robotics sowie KI- und Robotikexperten der ETH Zürich teil. John Fraher von Bloomberg News moderiert eine interaktive Diskussionsrunde zu den Chancen und Risiken der künstlichen Intelligenz als möglicherweise letzte Erfindung der Menschheit.

Weitere Informationen unter http://bit.ly/ETHatWEF2018_Presse_DE

Anmeldung zur exklusiven Presseveranstaltung der ETH Zürich in Davos

Ausstellung zu Robotik und Neurowissenschaften

Öffentliche Ausstellung: 23.-25. Januar 2018

Öffnungszeit: täglich von 11:00 bis 16:00 Uhr

Auch wenn Sie uns nicht in Davos besuchen können, würden wir uns über Berichte zu unseren Exponaten aus den Bereichen Robotik und Neurowissenschaften freuen, die als Quelle der Inspiration für künftige KI-Anwendungen dienen. Wir bieten Ihnen bereits im Vorfeld Zugriff auf die Multimedia-Pakete zu den in der öffentlichen Ausstellung der ETH Zürich gezeigten Exponaten. Hier nur zwei Beispiele; zu entdecken gibt es natürlich noch viel mehr.

ANYmal

Der vierbeinige Roboterhund ANYmal ist ein unabhängiger Such- und Rettungsroboter, der seine Umgebung wahrnehmen und sich räumlich orientieren kann. Das Robotic Systems Lab der ETH Zürich hat ANYmal für den Einsatz unter schwierigen Umgebungsbedingungen, wie beispielsweise für Inspektionen in der Öl- und Gasindustrie, entwickelt.

Dextra

Messen Sie sich mit Dextra im Spielklassiker „Schere-Stein-Papier“, aber seien Sie nicht enttäuscht, wenn die Roboterhand jedes Mal gewinnt. Dextra nutzt ein vom Gehirn inspiriertes Neuronennetz, um Ihre Gesten zu erkennen und all Ihre Bewegungen vorherzusagen.

Zitate

„Trotz der umfangreichen Forschungsbemühungen, die in den letzten Jahrzehnten in die Robotik gesteckt wurden, sind Roboter noch immer nicht intelligent. Ihre haptischen Fähigkeiten sind weiterhin sehr beschränkt und noch immer sind hochqualifizierte Fachleute nötig, um sie für die einfachsten Aufgaben zu programmieren.“

Roland Siegwart, Leiter des Autonomous Systems Lab an der ETH Zürich

„Es gibt zwei verschiedene Ansätze zur Entwicklung intelligenter Technologien. Entweder versuchen wir das Gehirn zu verstehen und dann die Neurone und Netzwerke des Gehirns genau nachzubauen, oder wir versuchen die Algorithmen, welche das Gehirn verwendet zu abstrahieren, dass wir sie auf normale Computer übertragen können. Welcher Ansatz das Rennen macht wissen wir noch nicht.“

Benjamin Grewe, Assistenzprofessor für Neuroinformatik und Neuronale Systeme an der ETH Zürich.

Pressekontakt:

//bit.ly/ETHatWEF2018_Presse_DE ETH Zürich
Marianne Lucien
International Communications Officer
marianne.lucien@hk.ethz.ch

ETH Zürich
Medienstelle
Telefon: +41-44-632-41-41
mediarelations@hk.ethz.ch

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Dött/Gebhart: Abfallpaket der EU wichtiger Schritt für mehr Ressourcenschutz

Berlin (ots) – Kosten für Bürger im Blick behalten

EU-Rat und EU-Parlament am gestrigen Montag Vorschläge zur Abfallverringerung und neue Quoten zum Abfallrecycling vereinbart. Hierzu erklären die umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Marie-Luise Dött, und der zuständige Berichterstatter, Thomas Gebhart:

„Es ist ein richtiger und wichtiger Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft, dass es künftig für alle EU-Staaten ambitionierte Recyclingquoten gibt. In Deutschland haben wir bereits in diesem Jahr mit dem Verpackungsgesetz gute Voraussetzungen geschaffen, um die neuen EU-Anforderungen zu erfüllen. Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit bleibt aber noch viel zu tun. Es geht nicht nur darum, mehr Abfall zu recyceln. Mindestens genauso wichtig ist es, dass durch intelligentes Produktdesign gar nicht erst so viel Abfall entsteht. Unsere wertvollen Ressourcen müssen effizienter eingesetzt werden. Außerdem gilt es, dafür zu sorgen, dass die Sekundärrohstoffe, die durch Recycling gewonnen werden, breitere Verwendung finden. Dabei setzen wir weiterhin auf technische Innovationen, fairen Wettbewerb und die mittelständische Entsorgungswirtschaft. Nur so kann es gelingen, die Kosten für die Bürger möglichst gering zu halten.“

Hintergrund:

Die neuen Recyclingquoten des EU-Abfallpaketes sehen vor, dass Siedlungsabfälle ab dem Jahr 2025 zu 55 Prozent recycelt werden müssen; bis 2035 soll die Quote auf 65 Prozent steigen. Auch dürfen ab 2035 nur noch 10 Prozent der Siedlungsfälle deponiert werden. Das EU-Abfallpaket ist Teil des EU-Kreislaufwirtschaftspaket, das voraussichtlich im Frühjahr 2018 in Kraft tritt.

Der jetzt vorgelegte Vorschlag muss in den nächsten Wochen zwischen EU-Parlament und Rat abgestimmt werden.

Pressekontakt:

CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de

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„Die drei Sonnen“ – Das neu produzierte WDR-Hörspiel zum Kult-Roman steht im Zentrum der zweiwöchigen WDR 5 Weihnachtsaktion

Köln (ots)

Cixin Lius' Science-fiction-Epos "Die drei Sonnen" genießt bei 
Kritikern und Lesern gleichermaßen Kultstatus. Der Roman erzählt von 
einer Gruppe chinesischer Wissenschaftler, die versucht, vor allen 
anderen Nationen Kontakt mit Außerirdischen aufzunehmen. Der 
Bestseller ist, genau wie das neu produzierte Hörspiel (WDR/NDR 
2017), viel mehr als eine spannende Science-Fiction-Story. Phänomene 
der Physik, der Nanotechnologie und des Umweltschutzes sind genauso 
Thema wie historische Entwicklungen und ethische Fragen.

Der WDR hat aus dem Welterfolg ein sechsteiliges Hörspiel (Regie: 
Martin Zylka, Dramaturgie: Christina Hänsel) geschaffen, das im 
Zentrum der zweiwöchigen WDR 5 Weihnachtsaktion steht. Die ersten 
beiden Folgen laufen am 1. Weihnachtsfeiertag von 14.05-16.00 Uhr, 
die Folgen drei bis sechs ab dem 2. Weihnachtsfeiertag täglich 
jeweils von 15.05-16.00 Uhr. Alle Folgen des Hörspiels stehen ab dem 
1. Weihnachtsfeiertag vorab zum Download bereit unter

"Der Stoff ist wie gemacht für WDR 5", sagt Florian Quecke, 
Programmchef von WDR 5. "Eine mitreißende Story, Politik, 
Wissenschaft, Geschichte, Kultur, Philosophie - alles drin. Wir 
freuen uns, unseren Hörerinnen und Hörern dieses besondere 
Weihnachtsgeschenk zu machen, im Programm von WDR 5 und digital im 
Internet als Hörspiel auf Abruf." (Weitere Info: WDR5.de)

Bereits in der Woche vor Weihnachten (ab 18. Dezember) setzt WDR 5 in
zahlreichen Sendungen einen Programmschwerpunkt auf China und Aspekte
des Romans wie des Hörspiels.

WDR 5 Leonardo (Mo.-Fr., 15.05-17.00) überprüft in Faktenchecks 
Inhalte des Hörspiels:  zum Beispiel, wie realistisch eine 
Kommunikation mit Lebensformen auf weit entfernten Planeten ist, was 
wir über unser Nachbarsonnensystem Proxima Centauri wissen und ob man
Lebensformen tatsächlich "trocknen" kann, um sie durch 
Flüssigkeitszufuhr wieder zu erwecken.

WDR 5 Scala (Mo.-Fr., 14.05-15.00 Uhr) widmet sich den Möglichkeiten 
der Virtual Reality (VR) für die Kunst und fragt, wie Künstler schon 
heute VR nutzen, um neue Welten zu erschaffen.
Das WDR 5 Morgenecho (Mo.-Sa., 6.05-9.45 Uhr) blickt auf die 
Kulturrevolution zurück und auf die heutige Volksrepublik. WDR 5 
Neugier genügt (Mo.-Fr., 10.05-12.00 Uhr) spürt den philosophischen 
Botschaften erfolgreicher Science-Fiction-Filme nach. 


"Die Drei Sonnen"
Ein Hörspiel in sechs Teilen nach dem gleichnamigen Roman von Cixin 
Liu
Aus dem Chinesischen von Martina Hasse
Mit Mareike Hein, Louis Friedemann Thiele, Markus Meyer, Glenn Goltz,
Falk Rockstroh, Boris Jacoby, Young-Shin Kim und vielen anderen
25. Dezember 2017 (Folgen 1 und 2), 14.05-16.00 Uhr, Wh. 22.05-24.00 
Uhr
26.-29. Dezember 2017 (Folgen 3-6), jeweils 15.05-16.00 Uhr, Wh. 
22.05-23.00 Uhr

Musik: Andreas Koslik
Technische Realisation: Dirk Hülsenbusch und Mechthild Austermann
Regieassistenz: Eva Solloch
Bearbeitung und Regie: Martin Zylka
Eine Produktion des Westdeutschen Rundfunks mit dem Norddeutschen 
Rundfunk 2017
Dramaturgie: Christina Hänsel

Fotos unter ARD-Foto.de
 

Pressekontakt:

WDR Presse und Information
Eva-Maria Wüst
Tel. 0221 / 220 7123
eva-maria.wuest@wdr.de

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Verstöße gegen Mitarbeiterrechte: Kontrollverfahren gegen Amazon eingeleitet

Hamburg (ots) – Der Versandhandel Amazon verstößt in seinem Werk in Winsen (Luhe) offenbar gegen Arbeitnehmerrechte und den Datenschutz. Das haben Recherchen des NDR Politikmagazins „Panorama 3“ ergeben. Im neuen Logistikzentrum von Amazon in Niedersachsen arbeiten rund 2000 Mitarbeiter. Der Standort ist das erste Logistikzentrum in Deutschland, das Transportroboter einsetzt. Es gilt als hochmodern. Computer blenden den Mitarbeitern auf Monitoren ein, welchen nächsten Arbeitsschritt sie auszuführen haben. Die Arbeitsschritte werden registriert: Ist eine Aufgabe erledigt, folgt die nächste. Amazon schreibt auf Anfrage des NDR: „Die dabei erfassten Daten helfen den Mitarbeitern bei der Ausführung ihrer Aufgaben und bei der akkuraten, pünktlichen Zustellung von Kundenbestellungen.“ Nach Recherchen von „Panorama 3“ werden die Daten aber auch zur Leistungskontrolle genutzt. Mitarbeiter bekommen Zielvorgaben, zum Beispiel wie viele Arbeitsschritte sie in der Stunde zu erledigen haben. Sie werden von Vorgesetzten angesprochen, wenn sie die Zielvorgaben nur knapp oder nicht erreichen. Laut Amazon halte sich das Unternehmen an geltende Datenschutzgesetze. Nach Informationen des NDR hat die Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen, Barbara Thiel, jedoch ein aufsichtsbehördliches Kontrollverfahren eingeleitet. Zu den Recherchen des NDR sagte Thiel: „Das ist eine Leistungskontrolle, wenn z.B. die Arbeitsgeschwindigkeit erfasst wird. Eine solche Leistungskontrolle ist in der Regel unzulässig, wenn quasi jeder Handgriff überwacht und ausgewertet wird.“ Amazon muss dazu nun bis kommende Woche Stellung beziehen.

Amazon hat in seinem Logistikzentrum in Winsen zudem eine Vielzahl an Kameras installiert. Überwacht werden die Mitarbeiter auch in den Gängen und in einem Bereich, in dem die Spinde für die Arbeiter sind. Amazon rechtfertigt diese Maßnahme, sie erfolge, „um Diebstahl vorzubeugen“. Nach Auffassung des Arbeitsrechtlers Hajo Köhler ist eine solche Überwachung nicht erlaubt: „Das ist völlig unverhältnismäßig. Da müsste der Arbeitgeber ein berechtigtes Interesse daran haben, dass der da guckt, da gibt es so ein berechtigtes Interesse nicht. Das halte ich für absolut unzulässig.“

Nach Recherchen von „Panorama 3“ sind auch im Bereich der Arbeitsplätze augenscheinlich Kameras installiert. Mitarbeiter gehen davon aus, dass sie dauerhaft beobachtet werden. Amazon weist dies mit dem Hinweis zurück, es gebe keine Kameraüberwachung an den Arbeitsplätzen. Für Arbeitsrechtler Hajo Köhler ist es jedoch nicht allein entscheidend, ob die Überwachung tatsächlich stattfindet oder nicht: „Der psychische Anpassungsdruck wird dadurch nicht genommen. Die Arbeitnehmer wissen nicht, ob die Kamera an ist oder nicht. Auch das wäre ein Eingriff in das Persönlichkeitsrecht, der unverhältnismäßig ist und damit unzulässig.“ Auch die Datenschutzbeauftragte Thiel kritisiert nach den Recherchen die Systeme bei Amazon. Wenn Mitarbeiter ständig überwacht würden, fände „mit Sicherheit eine Form von Verhaltenssteuerung, von Verhaltenslenkung statt.“ Und genau das sei der Punkt, der nicht gewollt sei im Sinne des Grundrechtsschutzes.

„Panorama 3“: Dienstag, 12. Dezember, 21.15 Uhr, NDR Fernsehen

Mehr zur Sendung unter www.NDR.de/panorama3

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Iris Bents
Tel: 040-4156-2304

http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

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Das Erste, Dienstag, 12. Dezember 2017, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) – 7.05 Uhr, Barbara Hendricks, SPD, Bundesumweltministerin, Thema: Glyphosat  

  7.35 Uhr, Annalena Baerbock, Bündnis 90/Die Grünen, Thema: Kandidatur neuer Parteivorsitz Bündnis 90/Die Grünen

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
220 7100 
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

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Versicherung 2.0: nexible setzt auf volldigitale Lösungen

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nexible bietet die erste volldigitale Versicherung im Smartphone-Format für den deutschen Markt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/128836 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/nexible GmbH/nexible.de“

Düsseldorf (ots) – Versicherungen können kompliziert sein. Doch das soll sich jetzt ändern. Der neue Anbieter nexible will die Handhabung so schnell und einfach wie möglich machen. Der Weg führt über die vollständige Digitalisierung.

Das Ziel des jungen Unternehmens ist es, zu 100% auf digitale Lösungen zu setzen. Dazu gehören individuell-konfigurierbare Angebotspakete mit direkter Preisübersicht, der Vertragsabschluss und sogar die komplette Schadenregulierung, sowie jeglicher weiterer Support. Als erster reiner Digitalanbieter leistet nexible im Versicherungsbereich Pionierarbeit und hat ein neues, wachsendes Kundensegment im Blick.

„Das Potential, unnötig komplizierte Prozesse bei Versicherungen zu vereinfachen, ist riesig“, sagt John-Paul Pieper, Mitglied der Geschäftsführung der nexible GmbH. „Davon können vor allem die Kunden profitieren, für die große Flexibilität, schnelle Lösungen und digitale Kommunikation besonders wichtig sind.“

Während mit der Kfz-Versicherung das erste Produkt gerade auf den Markt gekommen ist, laufen bereits Planungen für weitere Versicherungsprodukte und die internationale Expansion.

Das bietet die digitale Kfz-Versicherung von nexible: Angeboten wird jeweils eine Tarifvariante für die Kfz-Haftpflicht, sowie Teil- und Vollkasko. Kunden können unkompliziert individuelle Anpassungen nach den eigenen Vorstellungen vornehmen. Das Angebot ist rein digital: Der Kunde gibt seine Daten in die Internetmaske ein und erhält unmittelbar das Angebot. Nach der digitalen Schadensmeldung wird dem Kunden innerhalb von zwei Stunden ein Angebot zur Regulierung vorliegen. Komplex- und Personenschäden sind von der digitalen Schadensregulierung ausgeschlossen. Alle Verträge können flexibel angepasst und monatlich gekündigt werden.

Über nexible:

Die Kfz-Versicherung von nexible, dem neuen reinen Digitalanbieter von ERGO, ist neu auf dem Markt: Kunden können ihren individuellen Versicherungsschutz komplett online abschließen und verwalten. Interessenten können auf nexible.de in weniger als zwei Minuten den Preis ihrer Police berechnen; Kunden erhalten in der Regel innerhalb von zwei Stunden nach ihrer digitalen Schadenmeldung ein Angebot zur Regulierung. Komplex- und Personenschäden sind von der digitalen Schadenregulierung ausgenommen; sie werden von erfahrenen Schadenexperten begleitet. Der Versicherungsschutz lässt sich monatlich anpassen und kündigen.

Bildmaterial finden Sie unter http://bit.ly/nexible-Presse

Weitere Informationen unter www.nexible.de

Pressekontakt:

Kruger Media – Brand Communication
Steffen Klüver
Telefon: 030 3064548-74
E-Mail: steffen.kluever@kruger-media.de

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