Jahresstart mit gestiegenem DieselpreisUnterschied zwischen Benzin- und Dieselpreis verringerte sich

München (ots) – Die Kraftstoffpreise in Deutschland haben sich zu Jahresbeginn unterschiedlich entwickelt. Laut ADAC Auswertung ging der Preis für einen Liter Super E10 binnen Wochenfrist um 0,1 Cent auf durchschnittlich 1,363 Euro zurück. Der Preis für einen Liter Diesel stieg um 0,7 Cent auf 1,215 Euro. Damit beträgt die Preisdifferenz zwischen den beiden Sorten derzeit weniger als 15 Cent je Liter.

Die tatsächlichen Kraftstoffpreise können nach Region oder Tageszeit erheblich von den ermittelten Tagesdurchschnittspreisen abweichen. Darauf weist der ADAC nochmals hin. Am späten Nachmittag zahlen Autofahrer meist bis zu zehn Cent je Liter weniger als nachts oder am frühen Morgen. Die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“ gibt detaillierte Auskunft über die aktuellen Spritpreise an den deutschen Tankstellen. Ausführliche Preisinformationen sind auch unter www.adac.de/tanken abrufbar.

Zu diesem Pressetext bietet der ADAC unter www.presse.adac.de eine Grafik an.

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Katrin Müllenbach-Schlimme
Tel.: (089) 7676-2956
katrin.muellenbach.schlimme@adac.de

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Weniger Verkehrsunfälle mit PersonenschadenZahl der Verkehrstoten stagniert 2017 bei geschätzten 3.215

München (ots) – Nach einer aktuellen Prognose des ADAC wird die Zahl der im Jahr 2017 im Straßenverkehr getöteten Menschen mit 3.215 auf einem ähnlich hohem Niveau liegen wie im Vorjahr. Mit 3.206 Verkehrstoten war 2016 ein historischer Tiefststand erreicht worden. Die Zahl war seit Anfang der 70er-Jahre – damals starben mehr als 21.000 Menschen auf den Straßen – bis zum Jahr 2010 kontinuierlich gesunken. Seitdem haben sich die Opferzahlen nicht mehr stetig verringert. Ebenfalls keine Veränderung gegenüber dem Vorjahr ist bei der Zahl der polizeilich erfassten Unfälle zu erwarten: Sie stagniert voraussichtlich bei 2,59 Millionen.

Einen Rückgang wird es laut Prognose hingegen bei den Unfällen mit Personenschaden geben. Ihre Zahl sinkt gegenüber 2016 um drei Prozent auf 299.000. Auch die Zahl der Verunglückten ist rückläufig: Nach ADAC Angaben nimmt sie um 2,5 Prozent ab und liegt in diesem Jahr bei 390.000.

Die Unfallbilanz der ersten neun Monate des Jahres 2017 zeigt, dass gegenüber dem Vorjahr weniger Pkw-Insassen und Fußgänger tödlich verunglückten. Die Zahl der getöteten Radfahrer stagniert, dagegen starben mehr Motorradfahrer und Insassen von Güterkraftfahrzeugen.

Die Bundesregierung hatte das Ziel ausgegeben, die Zahl der Verkehrstoten von 3.648 im Jahr 2010 um 40 Prozent auf weniger als 2.200 im Jahr 2020 zu verringern. Um dem näher zu kommen, müssen laut ADAC weitere Anstrengungen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit unternommen werden. Besonders in der Verbreitung von Fahrerassistenzsystemen sieht der Club noch Potenzial zur Vermeidung von Unfällen. Auch Aufklärungsarbeit und Verkehrserziehungsprogramme durch Polizei, den ADAC und andere Verkehrssicherheitsorganisationen tragen zur Senkung der Unfallzahlen bei.

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ADAC e.V.
Andreas Hölzel
Tel.: +49 (0)89 7676 5387
E-Mail: andreas.hoelzel@adac.de

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

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Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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Es weihnachtet an Bord der AIDA FlotteDie beliebten Nordmanntannen sind weltweit auf den 12 Schiffen eingetroffen

Rostock (ots) – In diesen Tagen treffen die letzten Weihnachtsbäume an Bord der 12 AIDA Schiffe ein. Heute, am 20. Dezember 2017, erhielt AIDAcara in Sydney/Australien eine Anlieferung von insgesamt 13 Tannen, die die Weltreisenden an Bord fern ab der Heimat in festliche Weihnachtsatmosphäre versetzen. Am 22. Dezember 2017 werden rechtzeitig zum Fest 14 weitere Nordmanntannen an Bord von AIDAstella in Dubai angeliefert.

Alle anderen Schiffe der AIDA Flotte wurden bereits mit den beliebten Nordmanntannen aus Niedersachen versorgt. So erhielt beispielsweise das jüngste Flottenmitglied AIDAperla in Livorno/Italien 36 kleine und große Weihnachtsbäume, darunter zwei, die jeweils fünf Meter hoch sind. Die Bäume werden nun festlich geschmückt und im Theatrium, den Restaurants, den Bars und natürlich auch im Kids Club aufgestellt.

Kapitän Jens Janauscheck freut sich sehr über die weihnachtliche Lieferung für AIDAperla: „Auch für einen Seemann hat Weihnachten eine große Bedeutung. In dieser Zeit denkt man ganz besonders an die Lieben daheim und rückt als Besatzung enger zusammen. Nicht nur für unsere Gäste, auch für unsere Crew gehört eine festlich geschmückte Tanne einfach an Weihnachten dazu. Gemeinsam wollen wir ein friedvolles Fest an Bord feiern.“

Der Heilige Abend wird auf allen Schiffen der AIDA Flotte mit einem Weihnachts-Dinner eingeläutet: Vom saftigen Gänsebraten mit Rotkohl und Klößen über traditionellen Karpfen und Kaviarbuffet bis hin zum knusprigen Lebkuchenhäuschen serviert AIDA in den Restaurants allerlei kulinarische Köstlichkeiten. Das AIDA Showensemble und die Crew sorgen anschließend bei der Weihnachtsgala für Festtagsstimmung. Beim traditionellen Liedersingen mit den Gästen und einem von den Kids einstudierten Krippenspiel wird es auch an Bord so richtig weihnachtlich.

Gerade für die Kinder und Jugendlichen haben sich die AIDA Gastgeber ein spannendes Programm ausgedacht. An Heiligabend kommt der Weihnachtsmann an Bord zur großen Bescherung. Danach gibt es sogar die Möglichkeit, im Kids Club zu übernachten. Wenn die Eltern unbeschwert den schönen Abend feiern, genießen die Kinder in kuscheliger Atmosphäre weihnachtliche Geschichten und schlummern gut behütet ein.

Alle AIDA Festtagsreisen sind im Reisebüro, im AIDA Kundencenter unter der Telefonnummer 0381/202 707 07 oder auf www.aida.de buchbar. Mehr Informationen sind auf www.aida.de/weihnachten zu finden.

Begleitendes Fotomaterial finden Sie auf www.aida.de/presse

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Hansjörg Kunze
Vice President Communication & Sustainability
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Veränderungen im Vorstand der Nürnberger Versicherung

Nürnberg (ots) – Zum 31. Dezember 2017 scheidet Dr. Wolf-Rüdiger Knocke (61) altersbedingt aus dem Vorstand der Nürnberger Beteiligungs-AG (NBG) aus. Er ist seit 1. September 2001 Mitglied und seit 1. Januar 2013 stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der NBG und verantwortlich für die Geschäftsbereiche Informatik/Betriebsorganisation, Operations und Personenversicherung.

Die Bereiche Informatik/Betriebsorganisation und Operations werden künftig verantwortet von Dr. Martin Seibold. Er ist bereits seit 1. November 2016 im Vorstand der Nürnberger Lebensversicherung AG und im Vorstand der Nürnberger Allgemeine Versicherungs-AG für das Ressort Informatik/Betriebsorganisation zuständig und wurde mit Wirkung vom 1. Januar 2018 zum Mitglied des Vorstands der NBG bestellt.

Für den Bereich Personenversicherung sind dann Dr. Jürgen Voß (Lebensversicherung) und Dr. Armin Zitzmann (Krankenversicherung) zusätzlich zu ihren bisherigen Verantwortungsbereichen zuständig.

Dr. Wolf-Rüdiger Knocke will in der kommenden Hauptversammlung der NBG für die Wahl in den Aufsichtsrat kandidieren. Wird er gewählt, will er sich auch für den Vorsitz im Aufsichtsrat zur Wahl stellen. Damit würde er Dr. Detlef Schneidawind (73) ablösen, der aus Altersgründen nicht mehr für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat kandidieren will.

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Ulrich Zeidner
NÜRNBERGER Versicherung
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Martin Dulig (SPD) wünscht sich eine neue Form des Dialogs zwischen Ost- und Westdeutschland

Bonn/Berlin (ots) – Der designierter Ost-Beauftragte der SPD, Martin Dulig, hat sich beim Bundesparteitag der SPD über die Schwierigkeiten seiner Partei in Ostdeutschland geäußert. „Die Neugründung der SPD im Osten 1989/90 war tatsächlich eine Neugründung, wir konnten nicht an die Traditionen der alten SPD anknüpfen. Die Wurzeln sind gekappt. Ein Neuaufbau einer Partei ist etwas anderes als wieder auf Strukturen setzen zu können, die sich über lange Zeiten entwickelt haben. Aus dieser Anfangsschwäche sind wir auch nicht herausgekommen. Wir haben deutlich weniger Mitglieder und keine so starke Verankerung in der Bevölkerung“, sagte Dulig im Interview mit dem TV-Sender phoenix am Rande des SPD-Parteitags in Berlin.

Es gebe im Osten ein gewisses Misstrauen gegenüber Parteien. „Das hat auch etwas mit der DDR-Zeit zu tun. Es ist eben nicht selbstverständlich, dass Menschen sich politisch engagieren in einer Partei, sondern man muss sich in Ostdeutschland vielmehr dafür rechtfertigen, dass man Mitglied in einer Partei ist. Genauso wie man sich rechtfertigen muss, Mitglied einer Gewerkschaft zu sein“, sagte Dulig. Und weiter: „Man hat auch manchmal den Eindruck, dass die parlamentarische Demokratie als solches noch nicht so stark verankert ist in großen Teilen der Bevölkerung.“

Dass die AfD in Ostdeutschland dagegen so deutlich zugelegt habe, liege seiner Meinung nach an den Enttäuschungen der Bürger. „Und zwar der Menschen, die gesagt haben, wir haben in den 1990er-Jahren eigene Nachteile in Kauf genommen, damit wir unseren Arbeitsplatz erhalten und damit es irgendwann mal besser wird. Und es wurde ihnen wenig zurückgegeben“, glaubt Dulig. Es sei nun wichtig, die Nachwendezeit aufzuarbeiten. Dulig plädiert deshalb für eine andere Form des Dialogs. „Wir müssen die Aufarbeitung der Ost-Geschichte als gesamtdeutsches Thema in die Öffentlichkeit bringen, denn man kann voneinander lernen. Es geht darum, dass wir ein ehrliches Interesse aneinander haben und dieses Nebeneinander aufhört.“

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2017/12/20171209DuligMartinSPD/20171209DuligMartinSPD.phtml

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Von innovativen Datenbankplattformen, Predictive Maintenance und Interoperabilität im deutschen Gesundheitswesen

Darmstadt (ots) – Rund 200 Experten aus dem Management und der IT trafen sich Ende November auf Einladung von InterSystems zum DACH Symposium 2017 in Frankfurt. Im Fokus der Veranstaltung stand unter anderem die Vorstellung der neuen hochperformanten Datenbankplattform InterSystems IRIS. Sie ist die bislang erste und einzige Plattform, die alle entscheidenden Funktionen für die schnelle Entwicklung datenintensiver und unternehmenskritischer Anwendungen mitbringt, wie beispielsweise modernes Datenmanagement, Interoperabilität, Transaktionsverarbeitung und Analytics.

Die Teilnehmer erlebten 30 Vorträge von Partnern, Gastrednern und InterSystems-Experten sowie sechs interaktive Hands-On-Sessions. Der Fachbuchautor Ömer Atiker stiftete die Teilnehmer sehr unterhaltsam zur Digitalisierung an und überraschte mit aufschlussreichen Antworten auf nie gestellte Fragen, die im weiteren Verlauf der Veranstaltung vertieft diskutiert wurden. Giorgio Nebuloni von IDC Customs Solutions stellte aktuelle Forschungsergebnisse zur Entwicklung der sogenannten Dritten Plattform vor, die auf Cloud, Mobile, Big Data/Analytics und Social-Media-Technologien basiert. Seine Empfehlung für Unternehmen, die an der digitalen Transformation arbeiten: Innovationsinseln vermeiden, Daten in Echtzeit verwalten und in Multi-Cloud-Szenarien denken.

Partner gestalten, was zählt

In praxisnahen Vorträgen und Workshops zeigten die InterSystems-Partner auf, wie sie ihre Kunden mithilfe innovativer Ansätze auf Basis der InterSystems-Technologien zukunftsfähig machen. „Ich bin tief beeindruckt, welche leistungsfähigen Lösungen die Partner von InterSystems entwickeln“, sagte Helene Lengler, Regional Managing Director DACH und Benelux bei InterSystems.

Als Anerkennung für die Entwicklung kreativer Lösungen und die erfolgreiche Zusammenarbeit überreichte Helene Lengler mehreren Unternehmen den InterSystems Award für verdiente Partner. Die Preise in der Kategorie „Innovation“ gingen an die Firmen GIGATRONIK Holding GmbH und Sana IT Services GmbH. In der Kategorie „Wachstum“ wurden die Partner Awinta GmbH und Bint GmbH ausgezeichnet und den „Co-Partner-Preis“ für Implementierungs- und Integrationspartner konnte die T-Systems Multimedia Solutions GmbH entgegennehmen.

„Die agilen und innovativen Partner sind ein Teil der Erfolgsgeschichte von InterSystems“, führte Helene Lengler aus. „Unsere Datenbank-Technologien für unternehmenskritische Anwendungen im Gesundheitswesen, in der öffentlichen Verwaltung und weiteren Branchen, die im November 2017 von Gartner erneut als Challenger im „Magic Quadrant für Operational Database Management Systems“ ausgezeichnet wurden, sind der andere Teil.“

Weitere Informationen zum InterSystems DACH Symposium: http://dach.intersystems.de/Symposium2017

Über InterSystems

InterSystems ist die treibende Kraft hinter den wichtigsten IT-Anwendungen der Welt. Im Gesundheitswesen, im Finanzsektor, in der öffentlichen Verwaltung und in vielen anderen Bereichen, wo viel auf dem Spiel steht, ist InterSystems the power behind what mattersTM. Das 1978 gegründete, privat gehaltene Unternehmen mit Niederlassungen rund um den Globus hat seinen Sitz in Cambridge, Massachusetts (USA). Die Softwareprodukte von InterSystems werden tagtäglich von Millionen Menschen in über 80 Ländern genutzt. Weitere Informationen erhalten Sie unter InterSystems.de

Pressekontakt:

Enzo Hanke
enzo.hanke@intersystems.com
+49 6151 1747-0

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Alexander Bonde ab 1. Februar neuer DBU-Generalsekretär

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Alexander Bonde wird zum 1. Februar neuer Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6908 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)“

Berlin/Osnabrück (ots) – Kuratorium beruft Geschäftsführung der größten Umweltstiftung Europas

Alexander Bonde wird zum 1. Februar neuer Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück. Das Kuratorium der DBU unter Vorsitz von Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, hat heute in Berlin den 42-jährigen ehemaligen baden-württembergischen Landwirtschaftsminister an die Spitze der Geschäftsstelle der größten Umweltstiftung Europas berufen. Er tritt die Nachfolge von Dr. Heinrich Bottermann an, der Ende Juni als Staatssekretär in das nordrhein-westfälische Umweltministerium gewechselt war. Schwarzelühr-Sutter: „Alexander Bonde wird mit seiner Expertise, seiner Erfahrung und seinem Gestaltungswillen gemeinsam mit Geschäftsstelle und Kuratorium die DBU als die zentrale Innovationsförderin im Umweltbereich weiterentwickeln.“

Der gebürtige Freiburger bringt als ehemaliger Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (2011-2016) langjährige Erfahrungen in der Führung und der Strategieentwicklung von großen Organisationen und Landesbehörden sowie umfassende Kenntnisse im Natur- und Umweltschutz mit. Zuletzt arbeitete Bonde als Senior Advisor bei DWR eco, einer Berliner Agentur für strategische Kommunikation, politische Positionierung und Entwicklung von neuen Geschäftsfeldern im Umweltschutz. Von 2002 bis 2011 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

Bonde ist nach Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde (1.3.1991 bis 30.9.2013) und Dr. Heinrich Bottermann (1.10.2013 bis 29.6.2017) dritter Generalsekretär der DBU.

Die DBU fördert innovative und modellhafte Vorhaben zum Schutz der Umwelt. Die Stiftung unterstützt die Kreativität kleiner Unternehmen ebenso wie den Ideenreichtum von Bildungsprojekten und Forschungsvorhaben bei der praktischen Lösung aktueller Umweltprobleme. Seit ihrer Gründung vor fast 27 Jahren hat die Umweltstiftung mit über 1,7 Milliarden Euro mehr als 9.500 Projekte in den Bereichen Umwelttechnik, -forschung, -bildung, Natur- und Kulturgüterschutz gefördert.

Die Stiftungstochter Naturerbe GmbH betreut und entwickelt treuhänderisch über 69.000 Hektar vom Bund übernommener, zum großen Teil ehemals militärisch genutzter Flächen des Nationalen Naturerbes.

Pressekontakt:

Ansprechpartner
Franz-Georg Elpers
– Pressesprecher –
Kerstin Heemann

Kontakt DBU
An der Bornau 2
49090 Osnabrück
Telefon: 0541|9633-521
0171|3812888
Telefax: 0541|9633-198
presse@dbu.de
www.dbu.de

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