Extell Development Company schließt ein Finanzierungspaket in Höhe von $ 1,135 Milliarden für den Central Park Tower, das höchste Wohngebäude der Welt, ab

New York (ots/PRNewswire) – Das landesweit renommierte Immobilienentwicklungsunternehmen Extell Development Company gab heute bekannt, dass das Unternehmen am 29. Dezember 2017 sein bisher größtes Baudarlehen für den Central Park Tower abgeschlossen hat. Der Central Park Tower, ein 1.550 Fuß hohes architektonisches Wahrzeichen in der Billionaires‘ Row in Manhattan, wird das höchste Wohngebäude der Welt sein. Das Finanzierungspaket bestand aus einer von J.P. Morgan geführten Syndizierung eines vorrangigen Baukredits in Höhe von $ 900 Millionen und einem bevorzugten Eigenkapitaldarlehen eines Hedgefonds in Höhe von $ 235 Millionen.

„Extell genießt bei den Kreditgebern und institutionellen Investoren einen außergewöhnlich guten Ruf und diese anspruchsvolle Transaktion bestätigt das Vertrauen in Manhattans Markt für Luxuswohnimmobilien“, sagte Gary Barnett, President und Gründer der Extell Development Company. „New York City hat noch nie einen superhohen Tower dieses Kalibers gesehen und wir freuen uns, dass unsere institutionellen Partner bei der Entwicklung eines Projektes mitmachen, das wirklich außergewöhnlich sein wird.“

Der Central Park Tower wird der ultimative New Yorker Wolkenkratzer mit einem unvergleichlichen Angebot in jeder Hinsicht. Das Hochhaus befindet sich an der 57th Street direkt im Norden des Central Park und ist hervorragend an der Schnittstelle des Columbus Circle mit dem Plaza District gelegen. Das Gebäude wurde von dem renommierten Architekturbüro Adrian Smith + Gordon Gill Architecture entworfen, das für seine berühmten Supertalls auf der ganzen Welt bekannt ist, darunter der Burj Khalifa in Dubai und der Kingdom Tower in Saudi-Arabien. Das Gebäude wird 179 ultraluxuriöse Wohnungen mit großzügigen Grundrissen, stratosphärischen Aussichten und Zugang zu New Yorks höchstgelegenem privatem Club mit Full-Service-Einrichtungen umfassen.

Extell entwickelt den Central Park Tower gemeinsam mit SMI USA (SMI), der US-Tochtergesellschaft von Shanghai Municipal Investment, einer führenden Infrastrukturinvestmentgesellschaft, die auch für den angesehenen Shanghai Tower verantwortlich ist.

Im Central Park Tower wird auch ein rund 300.000 Quadratfuß großes Nordstrom-Kaufhaus entstehen. Diese neue siebenstöckige Einzelhandelsfläche wird das Flaggschiff des in Seattle ansässigen Modeeinzelhändlers in New York City sein, das erste in seiner über 100-jährigen Geschichte.

Extell leistete mit One57, dem ersten superhohen Tower in der Billionaires‘ Row, Pionierarbeit bei der Entwicklung von ultraluxuriösen Wolkenkratzern in dem heute als prestigeträchtigstem Wohnkorridor in Manhattan geltenden Gebiet. Der rekordverdächtige Glasturm mit Blick auf den Central Park, der die Skyline von New York City neu definierte, besteht aus 132 hochklassigen Eigentumswohnungen über dem neuen Fünfsterne-Flaggschiffhotel von Park Hyatt. Im One57 befindet sich auch die mit $ 100,5 Millionen teuerste Wohnung, die jemals in der Geschichte von New York City verkauft wurde.

Die Extell Development Marketing Group ist exklusiv für den Vertrieb und das Marketing des Central Park Tower verantwortlich. Mit dem Verkauf soll 2018 begonnen werden und die Fertigstellung ist für 2019 geplant. Weitere Verkaufsinformationen erhalten Sie telefonisch unter 212-957-5557 oder bei einem Besuch von www.centralparktower.com.

Über Extell

Extell Development Company ist ein landesweit renommierter Immobilienentwickler von Wohn-, Geschäfts-, Einzelhandels-, Gastronomie- und gemischt genutzten Immobilien, der hauptsächlich in Manhattan und anderen führenden Städten im ganzen Land tätig ist. In Zusammenarbeit mit Weltklassearchitekten und Designprofis kreiert Extell Objekte, die sich durch anspruchsvolles Design, graziöse Grundrisse und erstklassige Ausstattung auszeichnen.

Zu den derzeit in Entwicklung befindlichen Projekten gehören die größte Eigentumswohnanlage in Lower Manhattan, One Manhattan Square, am Rande des New Yorker Hafens gelegen, mit atemberaubenden Blick auf das Wasser und die Stadt und über 100.000 Quadratmetern an unterstützenden Einrichtungen; The Kent auf 200 East 95th Street, ein Gebäude, das an die Art deco-Strukturen von New York City mit Interieurs erinnert, die die klassische Eleganz der Upper East Side widerspiegeln; und 70 Charlton, die erste luxuriöse Wohnanlage am Hudson Square in West SoHo. Extell hat auch eine Reihe von Klassikern in den wichtigsten Stadtvierteln restauriert und modernisiert, darunter das ehemalige Stanhope Hotel auf 995 Fifth Avenue und The Belnord, ein Wahrzeichen an der Upper West Side.

Über SMI

SMI USA ist stolz auf Integrität, Professionalität und erstklassige Vermögenswerte. Mit der Unterstützung von über 20.000 Mitarbeitern und jahrzehntelanger, komplexer Immobilienplanung und -entwicklung steuert SMI Projekte nahtlos von der Konzeption bis zur Vermarktung.

Shanghai Municipal Investment (ehemals Shanghai Chengtou) wurde 1992 gegründet und ist das größte staatliche Unternehmen in Schanghai. SMI verfügt derzeit über zwei börsennotierte Tochtergesellschaften sowie 11 private Tochtergesellschaften und angeschlossene Unternehmen. Das Unternehmen gedeiht in Verbindung mit Schanghais Infrastrukturplanung, Investitionen, Bauvorhaben und operativen Agenden.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/623964/Extell_Development_Co_Central_Park_Tower.jpg

Pressekontakt:

M18 PR
Anna LaPorte
212-604-0318
anna@m18pr.com

  Nachrichten

Extell Development Company schließt ein Finanzierungspaket in Höhe von $ 1,135 Milliarden für den Central Park Tower, das höchste Wohngebäude der Welt, ab gmbh auto kaufen oder leasen
weiterlesen…

Deutsches Kinderhilfswerk: Kinderfreundliches Deutschland Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft

Berlin (ots) – Das Deutsche Kinderhilfswerk appelliert zu Jahresbeginn nachdrücklich an die nächste Bundesregierung, wirksame Maßnahmen für ein kinderfreundliches Deutschland auf den Weg zu bringen. Dazu spricht sich der Verband für Änderungen des Grundgesetzes, eine aktive Politik zur Überwindung der Kinderarmut, eine konsequente Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention auch für geflüchtete Kinder sowie eine deutliche Stärkung des Bildungssektors in Deutschland aus.

„Wirksame Maßnahmen für ein kinderfreundliches Deutschland gehören auf der politischen Agenda ganz nach oben, sonst riskieren wir nichts weniger als die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Obwohl Kinderfreundlichkeit in Sonntagsreden immer wieder beschworen wird, kommt der Kinder- und Jugendpolitik nicht der Stellenwert zu, den dieses Zukunftsthema verdient. Kinderfreundlichkeit muss in der kommenden Legislaturperiode zu einer Leitlinie von Politik werden, um unsere Gesellschaft zukunftsweisend und nachhaltig zu gestalten. Die Politik hat entscheidenden Anteil und Verantwortung für die Gestaltung einer kinderfreundlichen, und damit zukunftsfähigen Gesellschaft, denn sie setzt die Rahmenbedingungen für das Aufwachsen von Kindern. Deshalb erwarten wir von der nächsten Bundesregierung deutliche Akzente zur vollständigen Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland“, betont Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert, baldmöglichst das Grundgesetz entsprechend dem in der UN-Kinderrechtskonvention verankerten Kernprinzip des Kindeswohls zu ändern. Dazu gehört die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz, eine Absenkung des Wahlalters bei Bundestags- und Europawahlen auf 16 Jahre und die Abschaffung des Kooperationsverbotes zwischen Bund und Ländern im allgemeinen Bildungsbereich. Zur Überwindung der Kinderarmut in Deutschland spricht sich das Deutsche Kinderhilfswerk für einen Bundesweiten Aktionsplan aus, der mit ausreichenden finanziellen Mitteln ausgestattet ist und ressortübergreifend an allen gesellschaftlichen Handlungsfeldern ansetzt. Um die Situation von geflüchteten Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu verbessern, fordert das Deutsche Kinderhilfswerk, den Vorrang des Kindeswohls auch für Flüchtlingskinder konsequent umzusetzen. Dazu sollte nicht zuletzt ein gesetzlicher Anspruch auf familiäres Zusammenleben für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge anerkannt werden.

Pressekontakt:

Weitere Informationen und Rückfragen: Uwe Kamp, Pressesprecher
Telefon: 030-308693-11
Mobil: 0160-6373155
Fax: 030-308693-93
Mail: presse@dkhw.de
Internet: www.dkhw.de und www.facebook.com/dkhw.de
Twitter: @DKHW_de

  Nachrichten

Deutsches Kinderhilfswerk: Kinderfreundliches Deutschland Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft gesellschaft kaufen in deutschland
weiterlesen…

Ungleich behandeltEuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen

}

EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen. Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stel-len, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht… mehr

Berlin (ots) – Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stellen, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS höchstrichterlich festgestellt. (Europäischer Gerichtshof, Aktenzeichen C-211/13)

Der Fall: Der deutsche Gesetzgeber gewährte sogenannten „Gebietsfremden“ – also EU-Bürgern ohne Wohnsitz in der Bundesrepublik – lediglich einen verminderten Freibetrag bei Schenkungen und Erbschaften von Immobilien. Das hielt die Europäische Kommission für einen Verstoß gegen die Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der EU nicht zu beschränken. Es sei objektiv kein Grund erkennbar, warum Bürger der Union nur deswegen nicht in den Genuss des vollen Freibetrages kommen, weil keiner von beiden im Lande wohnt.

Das Urteil: Der EuGH bestätigte, dass eine solche Vertragsverletzung vorliege. Unter gewissen Umständen sei es zwar möglich, nationale gesetzliche Ausnahmeregelungen zu schaffen, doch das müsse ganz eng ausgelegt werden und dürfe nicht zu einer generellen Diskriminierung führen. Auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes könnten sich auch Deutsche berufen, wenn sie in anderen Mitgliedsstaaten auf ähnliche Weise schlechter gestellt würden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

  Nachrichten

Ungleich behandelt
EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen -GmbH

weiterlesen…