ZDFinfo, Programmänderung Mainz, 2. Januar 2018

Mainz (ots)

Woche 02/18 
Samstag, 06.01. 

Bitte Programmänderung beachten: 

16.00	Auf der Spur des Verbrechens - Forensiker im Einsatz
	Die Leichenbesiedler
	Deutschland 2017

	Mördern auf der Spur: Mord im Rotlichtmilieu                      	
auf 23:00 Uhr verschoben
( weiterer Ablauf ab 16.30 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Programmänderung und neue Beginnzeiten beachten:
21.00	Mördern auf der Spur
	Wenn Ehemänner morden
	Deutschland 2016

	"Auf Verbrecherjagd - Ausnahmezustand im sozialen 	Brennpunkt" 
entfällt
21.30	Mördern auf der Spur
	Cold Cases
	Deutschland 2016

	"Auf Verbrecherjagd - Spur der Verwüstung" um 21.45 Uhr 	entfällt
22.00	Mördern auf der Spur
	Indizien und falsche Alibis
	Deutschland 2016

22.30	Mördern auf der Spur
	Der Serienkiller
	Deutschland 2016

	"Auf Verbrecherjagd - Der Serienkiller Peter Tobin" 	entfällt
23.00	Mördern auf der Spur
	Mord im Rotlichtmilieu

23.30	Bordell Deutschland
	Milliardengeschäft Prostitution
	Deutschland 2017

 1.00	Mördern auf der Spur
	Die Blutspur

 1.30	Mördern auf der Spur
	Mysteriöse Fälle
	Deutschland 2016

 2.00	Mördern auf der Spur
	Ermittler an ihren Grenzen
	Deutschland 2016

 2.30	Mördern auf der Spur
	Tödliche Habgier
	Deutschland 2016

 3.00	Rätselhafte Morde - Profiler im Einsatz
	Deutschland 2014

	"Mörderjagd: Rasende Wut" entfällt
( weiterer Ablauf ab 3.45 Uhr wie vorgesehen )


Sonntag, 07.01. 

Bitte Programmänderung beachten: 

17.15	Die Macht der Stasi
	Jagd auf einen Staatsfeind
	Deutschland 2015

	"Medaillen um jeden Preis: Die Partei, die Stasi, der 	Sport" 
entfällt
( weiterer Ablauf ab 18.00 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Programmänderung beachten: 
 2.00	ZDF-History
	Deutschland - Deine Werbung
	Deutschland 2011

 	"Medaillen um jeden Preis: Die Partei, die Stasi, der 	Sport" 
entfällt
 2.45	ZDF-History
	Deutschland, deine Schlager
	Deutschland 2009

 	"Freimaurer in der DDR" entfällt
 3.30	ZDF-History
	Von Pong zu Pokémon - Die Geschichte der Videospiele
	Deutschland 2017

 	"Immer bereit - Junge Pioniere in der DDR" entfällt
 4.15	ZDF-History
	Geheimes Hollywood - Die dunkle Seite der Traumfabrik
	Deutschland 2015

 4.45	ZDF-History
	Die großen Attentate der Geschichte
	Deutschland 2017


Montag, 08.01. 

Bitte Programmänderung und neue Beginnzeiten beachten: 

 5.30	Mysteriöse Kriminalfälle der DDR
	Tödliche Tabus
	Deutschland 2017

	"TANNBACH - Die Dokumentation" entfällt
 6.15	Mysteriöse Kriminalfälle der DDR
	Im Fadenkreuz der Stasi
	Deutschland 2017

	"Die letzte Truppe und der Fall der Mauer" entfällt
( weiterer Ablauf ab 7.00 Uhr wie vorgesehen )
 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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ZDFinfo, Programmänderung
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Ungleich behandeltEuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen

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EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen. Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stel-len, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht… mehr

Berlin (ots) – Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stellen, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS höchstrichterlich festgestellt. (Europäischer Gerichtshof, Aktenzeichen C-211/13)

Der Fall: Der deutsche Gesetzgeber gewährte sogenannten „Gebietsfremden“ – also EU-Bürgern ohne Wohnsitz in der Bundesrepublik – lediglich einen verminderten Freibetrag bei Schenkungen und Erbschaften von Immobilien. Das hielt die Europäische Kommission für einen Verstoß gegen die Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der EU nicht zu beschränken. Es sei objektiv kein Grund erkennbar, warum Bürger der Union nur deswegen nicht in den Genuss des vollen Freibetrages kommen, weil keiner von beiden im Lande wohnt.

Das Urteil: Der EuGH bestätigte, dass eine solche Vertragsverletzung vorliege. Unter gewissen Umständen sei es zwar möglich, nationale gesetzliche Ausnahmeregelungen zu schaffen, doch das müsse ganz eng ausgelegt werden und dürfe nicht zu einer generellen Diskriminierung führen. Auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes könnten sich auch Deutsche berufen, wenn sie in anderen Mitgliedsstaaten auf ähnliche Weise schlechter gestellt würden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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