Wechsel beim ARD-SprecherteamLeipzig sagt Adé und wünscht „Guten Rutsch“!

Leipzig (ots) – Heute Nacht um 0:00 Uhr endet mit dem Jahreswechsel die ARD-Vorsitzzeit des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). Neue geschäftsführende Anstalt des ARD-Verbundes ist der Bayerische Rundfunk (BR) in München.

Hiermit verabschiedet sich das ARD-Sprecherteam Birthe Gogarten, Bastian Obarowski und Steffen Grimberg.

Die ARD-Pressestelle beim BR beantwortet künftig die allfälligen Fragen rund um den Senderverbund.

Die neuen ARD-Sprecher Markus Huber und Ralf Borchard sind wie folgt erreichbar:

Telefon: 089 / 5900 – 10565

E-Mail: pressestelle@ard.de

Im Social Media Bereich wird die Pressestelle künftig von Alexander Wörlein verstärkt, der in Nachfolge von Bastian Obarowski den twitter-account @ARD_Presse betreut.

Das ARD-Presseteam beim MDR dankt für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen zwei Jahren, wünscht den neuen ARD-Sprechern viel Erfolg und allen einen „Guten Rutsch“.

Pressekontakt:

Steffen Grimberg
ARD-Sprecher
Tel.: 0341/300-6431
mob.: 0171/6445309
E-Mail: steffen.grimberg@mdr.de

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Wechsel beim ARD-Sprecherteam
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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt gesellschaft kaufen was beachten
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Aktien 2018 – Trendwende lässt noch auf sich warten: Experten des Finanzportals GodmodeTrader verraten ihre Favoriten für das kommende Börsenjahr

München (ots) – „Nach dem ausgesprochen guten Börsenjahr 2017 bleiben Aktien auch zu Beginn des neuen Jahres alternativlos“, da ist sich Oliver Baron, Experte für Value-Aktien des Finanzportals GodmodeTrader, sicher. Seiner Meinung nach sorgen dafür Niedrigzinsen und Anlagenotstand, die zumindest in Europa noch lange nicht der Vergangenheit angehören. Dass die Rekordjagd an der Wall Street und am deutschen Aktienmarkt noch nicht zu Ende ist, hält er für sehr wahrscheinlich. Klar ist laut Oliver Baron aber auch: „Nach neun Jahren Bullenmarkt wachsen die Bäume nicht mehr in den Himmel. Schon die hohen Bewertungen und die langsame geldpolitische Wende der wichtigsten Notenbanken werden dafür sorgen. Zwar nimmt die EZB den Fuß bisher nur ganz behutsam vom Gaspedal und pumpt mindestens bis September 2018 weiter zweistellige Milliardenbeträge in den Finanzmarkt. Doch auf Dauer lässt sich die Zinswende auch in Europa nicht mehr verhindern. Steigende Zinsen wiederum wirken als natürliche Bremse auf die Börsen.“

Anlegern rät Oliver Baron, wachsam zu bleiben und nach den Anzeichen einer Trendwende Ausschau zu halten. Doch zu Beginn des neuen Jahres könnte die Euphorie über massive Steuerentlastungen in den USA die Börsen weltweit zunächst weiter auf neue Rekordstände treiben. Trumps Steuerreform wird das Wachstum in den USA nur temporär ankurbeln. Langfristig wiegt laut ihm viel schwerer, dass durch die Mindereinnahmen die US-Staatsverschuldung noch viel stärker wächst als bisher schon. „Doch die Börsen juckt das vorerst nicht. Zumindest für Anleger am Aktienmarkt dürfte auch 2018 ein gutes Jahr werden“, so das Resümee des Finanzmarktexperten.

Seine Kollegen Rene Berteit, Bastian Galuschka und Alexander Paulus folgen dem positiven Sentiment und haben ein paar besonders aussichtsreiche Aktienkandidaten im Blick:

Uniper und Aurubis mit Potenzial

Wer sich 2018 bei der Bestückung seines Portfolios mit Aktien diverse Statistiken zunutze machen möchte, greift auf Nebenwerte mit relativer Stärke zurück. Im MDAX zählen sowohl der Energiekonzern Uniper als auch Kupferspezialist Aurubis dazu. Beide konnten ihren Vergleichsindex in den vergangenen Monaten schlagen. Während Uniper sogar die Performanceliste anführt, ist Aurubis eher im Mittelfeld zu finden. Statistisch gesehen haben beide auch in 2018 gute Chancen, wobei Aurubis den Vorteil hat, sich frisch ausgeruht zu haben. Die Aktie konsolidierte zuletzt und könnte jetzt zu einem neuen Trend ansetzen.

   - Rene Berteit, Technischer Analyst und Coach bei GodmodeTrader 

Fresenius und Merck nach Rücksetzern kaufenswert, Trendfolger kaufen Osram

Antizyklisch halte ich Fresenius oder Merck für 2018 interessant. Beide Aktien hatten im abgelaufenen Jahr Probleme. Sie über 20 Prozent unter dem Allzeithoch abfischen zu können, sehe ich als Geschenk für Investoren an. Trendfolger sollten bei Osram weiter auf ihre Kosten kommen. 2020 winkt beim Beleuchtungsspezialisten ein Gewinn je Aktie von 5,00 Euro. Dieses starke Gewinnwachstum wird der Markt schon ab dem kommenden Jahr einpreisen. Als Ziel sehe ich hier dreistellige Kurse als realistisch an.

   - Bastian Galuschka, Stv. Chefredakteur bei GodmodeTrader 

Lufthansa – Aufwärtstrend könnte weitergehen

Der große Gewinner in 2017 war die Lufthansa. Wenige Tage vor Ende des Jahres legt die Aktie 153,10 Prozent zu. Mit diesem Anstieg setzte sie ihre Aufwärtsbewegung seit dem Tief bei 9,10 Euro aus dem Oktober 2016 fort. Sie durchbrach dabei auch ihr Allzeithoch aus dem Jahr 1998 bei 26,68 Euro. Am 8. Dezember 2017 markierte die Fluggesellschaft ein Hoch bei 30,34 Euro. Nach einer kleinen Konsolidierung auf hohem Niveau gelang am 18. Dezember der Ausbruch darüber. Zuletzt legte der Wert weiter zu und erreichte inzwischen das derzeitige Allzeithoch bei 31,15 Euro. Für 2017 wird aktuell ein unverwässertes Ergebnis von 4,49 Euro je Aktie erwartet. Für 2018 soll dieses bei 4,31 Euro liegen. Auf Basis der Schätzung für 2018 ergibt sich damit aktuell ein KGV von 7,20. Dies ist sicherlich nicht teuer. Allerdings hat sich das Geschäft der Lufthansa in den vergangenen Jahren als sehr volatil erwiesen, sodass die Schätzung für 2018 durchaus mit einer gewissen Skepsis angesehen werden kann.

Die Aufwärtsbewegung ist trotz der massiven Gewinne der vergangenen Monate noch immer intakt. Ein Anstieg in Richtung 34,50 bis 35,00 Euro und damit an die obere Begrenzung seit August 2017 ist dabei möglich. Ein Rückfall unter 30,34 Euro könnte aber eine Konsolidierung in Richtung 28,39 oder sogar 26,64 bzw. 21,00 Euro auslösen. Die Ausgangslage für 2018 ist also weiterhin gut. Dennoch sollten sich Anleger der Tatsache bewusst sein, dass die Rally schon sehr weit gelaufen ist und die Lufthansa-Aktie daher durchaus anfällig für Korrekturen ist.

   - Alexander Paulus, Technischer Analyst bei GodmodeTrader 

Weitere Analysen und Meinungen sowie aktuelle Kurse und Charts gibt es auf www.godmode-trader.de

Über die BörseGo AG

Der Münchner „FinTech“-Vorreiter wurde im Jahr 2000 gegründet und bietet Privat- und Geschäftskunden IT-Lösungen und redaktionelle Inhalte. Besonders bekannt ist die BörseGo AG für GodmodeTrader und Guidants. Das Portal GodmodeTrader (www.godmode-trader.de) zählt zu den reichweitenstärksten Web-Angeboten für Trading, Technische Analyse und Anlagestrategien im deutschsprachigen Raum. Die Investment- und Analyseplattform Guidants (www.guidants.com) wurde Anfang 2015 in die FinTech50-Shortlist aufgenommen und gehört damit offiziell zu den vielversprechendsten Europäischen Finanz- und Technologieprodukten. Mehr unter www.boerse-go.ag

Pressekontakt:

BörseGo AG
Luisa Schillinger
Unternehmenskommunikation
Tel: 089 / 76 73 69-133, Fax: -290
luisa.schillinger@boerse-go.de, www.boerse-go.ag

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Aktien 2018 – Trendwende lässt noch auf sich warten: Experten des Finanzportals GodmodeTrader verraten ihre Favoriten für das kommende Börsenjahr vorgegründete Gesellschaften
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Kokain-Schwemme: 2017 bringt Rekordsicherstellungen in Deutschland

Hamburg (ots) – Zoll und Polizei in Deutschland haben in diesem Jahr so viel Kokain sichergestellt wie nie zuvor. Das Bundeskriminalamt (BKA) teilte auf Anfrage des NDR mit, 2017 seien knapp sieben Tonnen Kokain beschlagnahmt worden und damit mehr als dreimal so viel wie 2016. Grund ist nach Einschätzung von Zoll und BKA der hohe Zufuhrdruck aus Südamerika, wo eine erhöhte Produktion zu einer deutlichen Zunahme von Kokain-Exporten nach Westeuropa und Deutschland geführt habe. Das Zollfahndungsamt Hamburg spricht von einer „Kokain-Schwemme“. Nach einer internen Auswertung des BKA, die dem NDR vorliegt, haben sich auch die weltweiten Sicherstellungen größerer Kokain-Mengen seit 2012 verdoppelt. Die Ermittler rechnen damit, dass 2017 dabei das bisherige Rekordjahr 2016 mit Sicherstellungen von 582 Tonnen übertreffen wird.

Südamerikanische Kokain-Produzenten und internationale Schmugglernetzwerke überschwemmten den europäischen Markt, so Christian Hoppe, beim BKA für Rauschgiftbekämpfung zuständig. „Offensichtlich verfahren die Täter nach dem Motto: Angebot schafft Nachfrage“, sagte Hoppe, der deshalb mit steigendem Konsum in Deutschland rechnet. Nach Meinung von René Matschke, Leiter des Zollfahndungsamts Hamburg, ist Kokain inzwischen eine Alltagsdroge, die nicht nur in der High Society konsumiert werde. Die Rekordsicherstellungen hätten keinerlei Einfluss auf den Preis des Kokains, stellen die Ermittler fest. „Wenn wir das in den letzten zehn Jahren rückwärtig betrachten, sind die Preise tendenziell eher leicht angestiegen, im Klein- und auch im Großhandel“, so Zollfahnder Matschke. Er geht davon aus, dass trotz der Ermittlungserfolge nur einige Prozent des geschmuggelten Kokains in Deutschland entdeckt werden. „Die Mengen sind fast unerschöpflich in Südamerika. Zu sagen, wir trocknen den europäischen Markt mit unserer Arbeit aus, das wäre vermessen.“

Schmugglernetzwerke lassen das Kokain vor allem auf Schiffen transportieren. Seecontainer spielen als Versteck nach Angaben von Zoll und BKA weiterhin die wichtigste Rolle. Haupteinfallstore für den Drogenschmuggel nach Deutschland sind neben Rotterdam und Antwerpen die Hafenstädte Hamburg und Bremerhaven.

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Ralf Pleßmann
Tel.: 040/4156-2333
Mail: r.plessmann@ndr.de

http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

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Kokain-Schwemme: 2017 bringt Rekordsicherstellungen in Deutschland gmbh kaufen in der schweiz
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Alexa Lauenburger und ihre Mischlingshunde gewinnen bei „Das Supertalent 2017“

Köln (ots) – Köln, 17.12.17: 17.12.2017: Alexa Lauenburger (10), Hundetrainerin aus Gokels wurde mit ihrem Rudel aus Mischlingshunden am gestrigen Samstagabend im großen Live-Finale bei RTL von den Zuschauern zum „Supertalent 2017“ gewählt. Mit 21,86 Prozent der Zuschauerstimmen lagen die Hunde mit Abstand vor der Geigerin Allegra Tinnefeld (12) mit 12,27 Prozent und den außerirdischen Tänzern Baba Yega mit 8,73 Prozent.

Damit gewinnen bereits zum dritten Mal Hunde die beliebte Castingshow. 2009 wurde Yvo Antoni für seine Hundedressur mit Jack Russel Terrier PrimaDonna zum Supertalent gewählt und 2013 gewann Lukas Pratschker mit Bordercollie Falco. Jetzt gewinnt ein ganzes Hunderudel aus acht Mischlingshunden, das von der 10-jährigen Alexa angeführt wurde.

Gleich bei ihrem ersten Auftritt beim Casting beeindruckte Alexa mit ihren acht Mischlingshunden Sabrina, Emma, Jennifer, Nala, Caty, Jimmy, Hexe und Teddy, die Jury. Nazan Eckes drückte direkt den Golden Buzzer und beförderte Alexa so ins Finale. Papa Wolfgang ist selbst Hundetrainer und wurde dafür schon mit vielen Preisen ausgezeichnet. Mit ihrem eigenen Hundetraining hat Alexa heimlich angefangen, weil sie ihren Vater mit dem Erlernten überraschen wollte. Und das ist ihr gelungen: „Sie hat ein ganz besonderes Talent mit Hunden umzugehen“, so Wolfgang Lauenburger (44) stolz. „Wir haben damit nie gerechnet zu gewinnen. Wir freuen uns wahnsinnig!“ Die 100.000 Euro Gewinnsumme wird für Alexas Ausbildung zurückgelegt und natürlich gibt’s für die Hunde eine Extra Portion Futter.

Im großen Live-Finale traten am gestrigen Samstagabend die 14 besten und beeindruckendsten Acts an und stellten sich der Wahl der Zuschauer, die per Telefon oder per SMS abstimmen konnten, wer „Das Supertalent 2017“ wird.

Hier die Abstimmungsergebnisse der Zuschauer in Prozent:

Alexa Lauenburger: 21,86%; Allegra Tinnefeld: 12,27%; Baba Yega: 8,73%; Noel Lehar: 7,99%; Jason Brügger: 7,43%; Stefanie Millinger: 6,77%; Los Manolos Bonn: 6,46%; Lucas Fischer: 5,53%; Seicento: 4,87%; Barbara, Irene & Jannis: 4,49%; Duo Nigretai: 4,31%; Quintino Cruciano: 4,26%; Dúlamán: 3,77%; Artem Gussev: 1,26%;

Durchschnittlich 3,36 Millionen ab 3 Jahre (12,5% MA) sahen das Finale von „Das Supertalent“ bei RTL. Der Marktanteil bei den 14 – bis 59-Jährigen Zuschauern lag bei sehr guten 16 Prozent (2,16 Millionen). Damit war „Das Supertalent“ die Nr. 1 bei den 14- bis 59-Jährigen Zuschauern am Samstagabend.

Die 11. Staffel von „Das Supertalent“ (16.9.-16.12.17) sahen durchschnittlich 3,79 Millionen Zuschauer (13,1% Marktanteil). Der Marktanteil bei den 14 – bis 59-Jährigen Zuschauern liegt im Durchschnitt bei sehr guten 17,3 Prozent.

Mit einem Tagesmarktanteil von 10,5 Prozent bei den 14 – bis 59-jährigen Zuschauern lag RTL am Samstag deutlich vor allen anderen Sendern (ARD 8,7 %; ZDF 8,6 %; PRO7 6,3 %).

Fotos vom Finale von „Das Supertalent“ finden Sie in der Sonderrubrik bei http://kommunikation.rtl.de

Fans finden alle Infos und Videoclips zu „Das Supertalent“, der Jury, Teilnehmern und exklusive Backstage-Storys wieder im großen Special bei www.RTL.de. Die komplette Sendung ist im Anschluss sieben Tage kostenlos bei www.TVNOW.de abrufbar.

Kontakt Alexa: wolfganglauenburger@outlook.de, Tel.: 0162-8264093

Pressekontakt:

RTL Television GmbH
Ein Unternehmen der Mediengruppe RTL
RTL-Kommunikation
pressestelle@mediengruppe-rtl.de
anke.eickmeyer@mediengruppe-rtl.de
Telefon: +49 221 456 74333

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„Katalonien: Spanien am Rande des Nervenzusammenbruchs“Dienstag, 19. Dezember, 21.35 Uhr auf ARTE

Strasbourg (ots) – Am 21. Dezember 2017 wählt Katalonien neu. ARTE ändert aus aktuellem Anlass sein Programm und strahlt am Dienstagabend, den 19. Dezember um 21.35 Uhr den Dokumentarfilm „Katalonien: Spanien am Rande des Nervenzusammenbruchs“ aus.

Katalonien: Spanien am Rande des Nervenzusammenbruchs 
Dokumentarfilm von Julie Peyrard, Gary Grabli und Sylvain Louvet 
ARTE/Capa Presse 
Frankreich 2017, 55 Min. 
Erstausstrahlung 

Der Dokumentarfilm begleitet die Protagonisten der Katalonien-Krise in den Tagen vor dem 21. Dezember, darunter, aus seinem Brüsseler Exil, Carles Puigdemont, abgesetzter Präsident der Katalonischen Regierung, aber auch Ada Colau, die kompromissbereite Bürgermeisterin von Barcelona. Ergänzend dazu liefern Katalonien-Experten ihre Einschätzungen und Analysen – Paul Preston, Experte für die Geschichte des Franquismus; Josep Borrell, ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments (2004-2007) und ehemaliger Minister unter Felipe González; Josep Ramoneda, Philosoph und Journalist; Jean Quatremer, Journalist, Blogger und Brüsselkorrespondent der französischen Tageszeitung Libération, und der ehemalige Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit.

Pressekontakt:

Maria Flügel / maria.fluegel@arte.tv / T +33 88 14 2163 / @ARTEpresse

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„Katalonien: Spanien am Rande des Nervenzusammenbruchs“
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CES 2018: Diese smarten Lösungen zeigt Bosch in Las VegasFokus auf Technologien für die vernetzte Stadt

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Auf der CES 2018 in Las Vegas zeigt Bosch vernetzte Lösungen und Services für eine höhere Lebensqualität in der Stadt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/60282 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Robert Bosch GmbH“

Gerlingen (ots)

- Bosch-Stand auf der CES 2018: Central Hall, #14028 / Twitter 
  #BoschCES 
- Connected City: Mehr Sicherheit, Energieeffizienz und Komfort
- Connected Mobility: Bosch arbeitet an Lösungen für die unfallfreie,
  stressfreie und emissionsfreie Mobilität von morgen 
- Connected Home: Schlaue Häuser setzen auf Sensoren von Bosch
- Connected Industry: Bosch ist Leitanwender und -anbieter im Bereich
  Industrie 4.0 
- CES 2018 Innovation Awards®: Drei Auszeichnungen für Bosch-Lösungen 

Bosch zeigt vom 9. bis 12. Januar 2018 auf der CES 2018 in Las Vegas, dass die intelligent vernetzte Stadt von morgen bereits heute Realität ist. Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen präsentiert innovative Lösungen und Services für die urbane Mobilität und vernetzte Arbeitswelt bis hin zum smarten Zuhause und Gebäude. Sie finden Bosch in der Central Hall, Stand #14028.

Lösungen für die vernetzte Stadt: Sicherheit, Energieeffizienz, Komfort

Parkplatz finden und Einparken leichtgemacht: Bosch präsentiert verschiedene Lösungen für das vernetzte und automatisierte Parken. Mit Community-based Parking finden Autofahrer besonders in Wohngebieten und Innenstädten heiß begehrte Parkplätze am Straßenrand. Im Vorbeifahren erkennt und vermisst das Auto Lücken zwischen parkenden Fahrzeugen und überträgt sie in Echtzeit in eine digitale Parkplatzkarte. So können Autofahrer sich direkt zu freien Parkplätzen navigieren lassen. Mit dem Automated Valet Parking von Bosch parkt das Auto in Zukunft sogar fahrerlos ein. Der Fahrer stellt sein Fahrzeug im Eingangsbereich eines Parkhauses ab und gibt einen entsprechenden Smartphone-Befehl – und das Auto sucht sich selbst einen freien Platz und parkt automatisch ein. Möglich wird das vollautomatisierte Parken unter anderem mithilfe einer intelligenten Parkhaus-Infrastruktur, die mit der Technik des Fahrzeugs vernetzt ist.

Intelligente Stromversorgung durch DC Microgrid: Microgrids sind vergleichsweise kleine, unabhängige Energiemanagementsysteme, die sich für die Stromversorgung größerer Gebäudekomplexe eignen. Da sie ihre Energie in der Regel aus erneuerbaren Energiequellen beziehen, sind sie besonders umweltschonend. Zudem sind sie durch ihre Autarkie zuverlässige Stromlieferanten, falls die Standardversorgung aus Wetter- oder Sicherheitsgründen ausfällt. Das Bosch DC Microgrid funktioniert zudem – anders als herkömmliche Systeme – mit Gleichstrom (DC=Direct Current) statt mit Wechselstrom (AC=Alternating Current) und kann so gegenüber herkömmlichen Kraftwerken bis zu zehn Prozent Energie einsparen. Das DC Microgrid wurde von einem Team in den USA entwickelt, das in einer Startup-ähnlichen Struktur neue Geschäftsfelder erkundet. Bereits seit 2015 sorgt ein Bosch Microgrid in Fort Bragg, North Carolina, für kostengünstigeren und umweltschonenderen Strom.

Frühzeitige Warnung vor Überflutung: Eine frühzeitige Warnung vor einer potenziellen Überflutung ermöglicht eine neue Lösung von Bosch, die den Wasserstand von Flüssen oder anderen stadtnahen Gewässern in Echtzeit digital überwacht. Bisher werden die Pegelstände von Flüssen durch mechanische Mittel gemessen. Bis die Daten für Dritte verfügbar sind, kann es Stunden dauern. In einem Pilotprojekt testet Bosch derzeit sein neues Flood Monitoring System in Ludwigsburg am Neckar. Dort können mittels Ultraschallsensoren oder Kameras Veränderungen von Wasserpegel, -geschwindigkeit und Durchflussleistung nachverfolgt werden. Diese Daten werden an die Bosch IoT Cloud geschickt und dort ausgewertet. Wird eine kritische Grenze erreicht, so erhalten Stadtverwaltungen oder betroffene Bewohner und Geschäftsinhaber frühzeitig ein Signal per SMS auf ihr Telefon. So können sie rechtzeitig entsprechende Maßnahmen einleiten, um sich vor Flut oder Hochwasserschäden zu schützen. Interesse an der Lösung gibt es auch schon von indischen und südamerikanischen Kommunen, die häufig mit Überschwemmungen zu kämpfen haben.

Vivatar-App als digitaler Schutzengel: Die Jogging-Runde im Dunkeln, der Nachhauseweg zu Fuß, nachdem der letzte Bus schon fuhr – allein unterwegs zu sein, kann in jedem ein mulmiges Gefühl hervorrufen. Abhilfe schafft die Bosch-App Vivatar. Nutzer können sich über Vivatar mit Freunden oder Familie verbinden und sich so via GPS virtuell begleiten lassen. Der User entscheidet selbst, wann er begleitet wird und von wem. Mit Vivatar Premium steht der Bosch Emergency Assistant (ein professionell geschultes Notfallteam) rund um die Uhr zur Seite.

Bosch Start-ups entwickeln Lösungen für schlaue Städte: Mit der hausinternen Start-up Plattform möchte Bosch neue Geschäftsfelder schnell erkunden. Gleichzeitig profitieren innovative Start-ups von der gegebenen Infrastruktur und den Erfahrungen des Technologie- und Dienstleistungsunternehmens. Auf der CES 2018 präsentieren zwei Start-ups der Plattform ihre Lösungen für die vernetzte Stadt, darunter die App MyScotty. MyScotty vereint den Zugriff auf verschiedene Mobilitäts-Sharingdienste sowie deren Bezahlung in einer einzigen Anwendung. So können tausende Autos, Fahrräder und Scooter dauerhaft mit nur einer Registrierung genutzt werden. Damit spart man sich mehrere Apps. MyScotty ging Mitte 2017 in Deutschland an den Start, weitere Länder sollen folgen. Eine weitere Lösung, die smarte Mobilitätszentrale BePart, befindet sich noch in der Entwicklung. BePart soll Städten und Gemeinden die Vermeidung von Staus durch gezielte Umleitung des Verkehrs zu Stoßzeiten ermöglichen. Nutzer können damit in Echtzeit Empfehlungen der Stadt empfangen und ihre Wege entsprechend anpassen. Ziel ist auch eine Verbesserung der Luftqualität in Ballungszentren. Erste Pilotprojekte laufen 2018 in ein bis zwei deutschen Kommunen an.

Die neue Mobilität der Zukunft: Stressfrei, sicher und smart durch die Stadt

Cockpit der nächsten Generation: Bosch bringt den Fahrzeuginnenraum der Zukunft in die kommende Fahrzeuggeneration. In einem neuen Vorführfahrzeug auf Basis eines Cadillac Escalade können Besucher der CES 2018 das ganzheitliche Anzeige- und Bedienkonzept live erleben. Das HMI, die Schnittstelle zwischen Fahrer und Fahrzeug, mit seinen fünf aufeinander abgestimmten Displays macht das Autofahren sicherer und stressfreier und sorgt für eine geringere Ablenkung vom Straßenverkehr. Eine Fahrerkamera und ein Sprachassistent erkennen den Fahrer und laden automatisch seine persönlichen Einstellungen für Sitz und Spiegel sowie seine Lieblingsplaylisten. Mittels Sprachsteuerung oder eines Bedienfeldes mit haptischem Feedback kann der Fahrer Infotainment, Navigation und Klimafunktionen bedienen und hat dabei die Straße immer im Blick.

Mobilitätsdienste für das vernetzte Fahrzeug präsentiert Bosch in einem neuen Konzeptfahrzeug auf Basis des BMWi3. Mit dem Anstieg vernetzter Fahrzeuge – rund 250 Millionen werden es laut Gartner bis 2020 weltweit sein – wächst auch das Potenzial für neue digitale Dienste. Bosch bietet eine Fülle von Services an, die den Fahrer ohne lange Suche aus dem Auto heraus zu einer freien Ladesäule oder einem freien Parkplatz lotsen. Weitere Dienste warnen den Fahrer vor Falschfahrern oder lösen bei einem Unfall automatisch einen Notruf aus.

Mobilität der Zukunft: Bosch zeigt mit seinem vernetzten Show Car die Mobilität der Zukunft. Das Konzeptfahrzeug ist immer online und mit dem Smart Home und seiner Umgebung vernetzt. Damit lässt sich per Fingertipp oder mit einer einfachen Geste auf Wunsch das nächste eBike reservieren oder zu Hause die Fenster bei Regen schließen.

Sichere Handynutzung beim Fahren: Mit mySPIN von Bosch können Autofahrer ihr Smartphone mit dem Fahrzeug verbinden und Apps wie die Navigation oder Streaming-Dienste sicher und ablenkungsfrei während der Fahrt nutzen. Für Autos ist die Smartphone-Integrationslösung bereits seit 2014 erhältlich. Nun wurde mySPIN für den Einsatz bei Zweirädern und Freizeitfahrzeugen angepasst. Auf der CES 2018 stellt Bosch seine Smartphone-Integrationslösung im Powersports-Fahrzeug Can-Am Spyder F3 Limited der kanadischen Firma BRP (Bombardier Recreational Products) vor.

Vernetzte Trucks für eine optimierte Logistik: Bosch hat gemeinsam mit Daimler Trucks und Fleetboard die Common Telematics Platform entwickelt. Flottenmanager können damit den technischen Status der Fahrzeugkomponenten überwachen und vor möglichen Ausfällen warnen, noch bevor diese passieren. Das vermeidet ungeplante Reparaturen, optimiert Werkstattaufenthalte weiter und erhöht die Zuverlässigkeit von Transporten. Für seine Telematik-Lösung zur zukunftsweisenden Vernetzung schwerer Nutzfahrzeuge erhielt Bosch einen CES 2018 Innovation Award in der Kategorie „Tech For A Better World“.

Warnung vor kritischen Situationen durch Vehicle-to-X-Kommunikation: Stau hinter einer Bergkuppe oder ein Fahrzeug, das plötzlich aus einer nicht einsehbaren Seitenstraße kommt: Wenn Fahrzeuge miteinander und mit ihrer Umgebung kommunizieren, können sie sich gegenseitig vor kritischen Fahrsituationen warnen. Damit wird Autofahren noch sicherer und stressfreier. Bosch hat mit seiner neuen Connectivity Control Unit (CCU) eine Vernetzungshardware entwickelt, die die Vehicle-to-X-Kommunikation (Vehicle-to-Everything) als zentrale Steuereinheit im Fahrzeug regelt. Egal ob WLAN, LTE und DSRC: Die Vehicle-to-X-CCU von Bosch arbeitet mit allen gängigen Kommunikationsstandards und kann überall auf der Welt eingesetzt werden.

Absicherung für vernetzte Fahrzeuge: Das Intrusion Detection and Prevention System (IDPS) der Bosch-Tochtergesellschaft ESCRYPT erkennt und analysiert mit einer speziellen Security-Software potenzielle Angriffe im vernetzten Fahrzeug. Schnell und wirkungsvoll können so geeignete Gegenmaßnahmen eingeleitet werden – für das einzelne Fahrzeug und die gesamte Flotte. Zudem stellt der Security-Spezialist ESCRYPT erstmalig auf der CES 2018 eine Datensicherheitslösung für die sichere Vehicle-to-X-Kommunikation vor.

Intelligente Häuser setzen auf Sensorik und Software

Staubsaugerroboter Roxxter mit Künstlicher Intelligenz: Bosch ist ein Pionier im Hinblick auf die Vernetzung der Küche. Vergangenes Jahr hat das Unternehmen sein Portfolio an vernetzbaren Geräten quer durch alle Gerätekategorien komplettiert. Doch das smarte Zuhause ist noch lange nicht vollständig: In diesem Jahr bringt Bosch den ersten vernetzten Staubsaugerroboter auf den Markt: Roxxter. Der leistungsstarke Helfer ist mit Sensoren ausgestattet, scannt seine Umgebung und legt interaktive Karten von ihr an. Dank RoomSelect kann er mit individuellen Arbeitsaufträgen und Anweisungen für NoGo-Areas ausgestattet werden. Via Amazon Alexa kann der Roxxter auch mit der Stimme gesteuert werden, zum Beispiel so: „Alexa, lass den Home Connect Roboter das Wohnzimmer saugen!“

Seit Herbst 2017 können auch die Smart Home-Kameralösungen auf Zuruf mit Amazon Alexa bedient werden – als eine der ersten Kameras überhaupt. Ab Frühjahr 2018 wird das gesamte Bosch Smart Home System so mit Sprache steuerbar sein.

Ausgezeichnete Kameras für ein sicheres Zuhause: Die 360° Innenkamera und die Eyes Außenkamera, beide unter anderem mit dem RED DOT AWARD 2017 ausgezeichnet, sind als smarte eigenständige Einzellösungen erhältlich und können ab 2018 auf Wunsch auch in die Systemlösungen von Bosch Smart Home integriert werden. Zudem wird dadurch das Alarmsystem aufgewertet, indem direkt bei Alarmbenachrichtigung die Situation durch die Kameraaufnahme verifiziert werden kann.

Connected Building Plattform: Die cloudbasierte Lösung analysiert Daten aus Gebäudetechnik und -sensoren, wie beispielsweise Luftqualität und Anwesenheit. Die Plattform bietet so die Grundlage für effizientes Gebäudemanagement, beispielsweise mit vorausschauender Wartung und Ansätzen zur Produktivitätssteigerung. Sie liefert auch Informationen zur Raumnutzung und Arbeitsplatzbelegung. In Büros mit flexiblen Arbeitsplätzen etwa finden Mitarbeiter so schnell den nächstgelegenen freien Platz, und der Reinigungsservice kann optimal eingesetzt werden. Die Erkennung der Anwesenheit von Personen und die Lokalisierung von Equipment helfen dabei, Prozesse und Abläufe im Gebäude zu optimieren. Die Lösung wurde auf Basis der Bosch IoT Suite entwickelt.

Kleiner Beschleunigungssensor mit hoher Leistung: Ein neuer, extrem energiesparsamer MEMS Sensor, der BMA400, wird für Wearables und IoT-Applikationen eingesetzt. Er hat einen zehnfach geringeren Stromverbrauch als bestehende Produkte bei gleichzeitig hoher Leistung. Dies verlängert die Batterielebensdauer sowie die Akkulaufzeit von Geräten deutlich. Der Beschleunigungssensor ist damit besonders interessant für Anwendungen im Smart Home, wie beispielsweise für Sicherheitssysteme. Ein integrierter und energiesparsamer Schrittzähler ermöglicht es zudem, neue Wearables ohne größeren Entwicklungsaufwand mit einer Aktivitätserkennung aufzurüsten, wie zum Beispiel normale Armbanduhren. Der Sensor wurde mit einem CES 2018 Innovation Award in der Kategorie „Embedded Technologies“ ausgezeichnet. Auf der CES können Besucher den BMA400 interaktiv in Form eines Würfelspiels auf dem Bosch Stand #14028 in der Smart Home Area erleben.

Interaktive Benutzeroberfläche: Die Nutzung elektronischer Geräte im Alltag steigt – sei es als Wearable unterwegs oder zuhause im Smart Home. Es wird dadurch immer wichtiger, die Interaktion von Mensch und Technologie zu verbessern. Eine Schlüsselkomponente für solche Lösungen ist der Mikroscanner von Bosch. Er erzeugt flexible und intuitive virtuelle Benutzeroberflächen – und projiziert diese in ausgezeichneter Bildqualität auf jede beliebige Oberfläche. Mit dem winzig kleinen Sensor lässt sich damit eine präzise Benutzerschnittstelle auf Abruf für die vernetzte Welt des Internet of Things gestalten, beispielsweise für Haushaltsgeräte, Tablets und soziale Roboter. Damit können Geräte auf komplexe, intuitive und benutzerfreundliche Weise mit Menschen interagieren, um ihre Funktionen in den Alltag einzubinden.

Neuer Nutzen selbst für alte Technik

Bosch verspricht sich durch Industrie 4.0-Lösungen einen Zusatzumsatz von mehr als einer Milliarde Euro und Einsparungen von einer weiteren Milliarde Euro bis zum Jahr 2020. Als Leitanwender und Leitanbieter für Industrie 4.0 bietet Bosch alles aus einer Hand, für die vernetzte Fertigung und die gesamte Lieferkette. Zudem bietet Bosch auch Retrofit-Lösungen an, wie beispielsweise das IoT-Gateway. Es kombiniert Sensorik, Software sowie eine IoT-fähige Industriesteuerung und ermöglicht damit eine Zustandserkennung der Maschine. So können Betreiber älterer Maschinen die Vorteile der vernetzten Industrie erschließen. Viele Maschinen im Handwerk oder in der Fertigung sind noch ohne Industrie 4.0-Anbindung. Unter anderem fehlen ihnen Sensoren, Software oder die Anbindung an IT-Systeme des Unternehmens – und damit wesentliche Voraussetzungen für die vernetzte Fertigung. Allein in Deutschland sind mehrere zehn Millionen Maschinen betroffen. Das Potenzial für Retrofit-Lösungen ist damit sehr hoch – global betrachtet ist es ein Milliardenmarkt. Dank des IoT Gateways wurde auch die 130 Jahre alte Drehbank von Robert Bosch vom Industrie 1.0- in das Industrie 4.0-Zeitalter katapultiert. Auf der CES 2018 zeigt Bosch eine originalgetreue Replikation.

Erlebnisstation: Bosch zeigt spielerisch wie IoT funktioniert

Die „3S“ des IoT – Software, Sensorik und Services: Bosch zeigt auf der CES 2018 erstmals an einer neuen Spiel-Station in nur drei Schritten, wie das IoT funktioniert. Eins: Durch Sensoren können Dinge reagieren und liefern Daten. Zwei: Daten werden mithilfe von Software und Algorithmen in die Cloud geschickt und in Echtzeit ausgewertet. Drei: Darauf basierend können schnell neue Services entwickelt werden, die den Alltag einfacher, sicherer und effizienter machen – und manchmal sogar Leben retten. Als Beispiel dient der eCall von Bosch: Besucher treten an ein Schaltpult. Dort gilt es, mit der Hand einen Buzzer zu betätigen, in dem sich ein Beschleunigungssensor von Bosch versteckt. Damit der Sensor reagiert, wird eine Kraft von 5 g benötigt. Ist diese erreicht, wird auf dem Bildschirm virtuell ein Airbag ausgelöst. Dank Software-Algorithmen wird das Signal des Airbag-Sensors in die Bosch IoT Cloud geschickt. Dort werden die Daten verarbeitet, damit ein entsprechender Service zugewiesen kann – in diesem Fall alarmiert der Bosch eCall Service das Bosch Call Center. Auf der CES 2018 geschieht dies auf dem Bildschirm. Im echten Leben meldet sich die Leitstelle bei einer Kollision, um im persönlichen Gespräch mit dem Fahrer zu entscheiden, ob ein Service-Fahrzeug Hilfe leisten soll oder ein Krankenwagen nötig ist. Beantwortet der Fahrer den Anruf nicht, wird sofort ein Rettungswagen alarmiert.

Entwickelt wurde das Spiel mit dem XDK, einer Sensor-Entwicklungsplattform, mit der sich Prototypen und neue Anwendungen für das IoT entwickeln lassen. Zudem bietet die Station noch eine Überraschung: Der Buzzer löst ein witziges Selfie aus, das Besucher per QR-Code downloaden und beispielsweise auf Social Media unter #BoschCES teilen können.

CES Innovation Awards: Drei Auszeichnungen für Bosch

Mehr Komfort, mehr Sicherheit und mehr Möglichkeiten: Trucks, Häuser, Wohnungen und Wearables werden mit Vernetzungslösungen von Bosch noch smarter und effizienter. Dafür erhielt Bosch auf der „CES Unveiled“ in Amsterdam zwei CES 2018 Innovation Awards. Der renommierte Preis prämiert im Vorfeld der weltgrößten Elektronikmesse jährlich die besten Lösungen und ist ein Indikator für die Trends der Zukunft. Am 7. Januar 2018 wird in Las Vegas eine weitere Lösung in der Kategorie Smart City ausgezeichnet.

- CES UNVEILED LAS VEGAS: Sonntag, 7. Januar 2018, 17:00 - 20:30 Uhr 
(Lokalzeit), Shorelines Exhibit Hall, Mandalay Bay 
- PRESSEKONFERENZ: Montag, 8. Januar 2018, 08:00 bis 08:45 Uhr 
(Lokalzeit) im Mandalay Bay Hotel, South Convention Center, Level 2; 
Mandalay Bay Ballrooms B,C&D 
- MESSESTAND: Dienstag bis Freitag, 9.- 12. Januar 2018 in der 
Central Hall, Stand #14028 
- FOLGEN SIE den Bosch CES 2018 Highlights auf Twitter: #BoschCES 
- PANELS MIT BOSCH-EXPERTEN: 
  - Mittwoch, 10. Januar; 13:45-14:30 (Lokalzeit): Session "Connected
Vehicles in Connected Ecosystems" mit Mike Mansuetti, President Bosch
North America, Smart Cities Conference, Westgate 
   - Donnerstag, 11. Januar 2018; 11:30 - 12:30 Uhr (Lokalzeit): 
Session "The Future of Robots at Work and Home" mit Phil Roan; Senior
Engineer Robotics, BSH Hausgeräte GmbH, Las Vegas Convention Center, 
North Hall, N258 

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 390 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2016). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 73,1 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Smart City, Connected Mobility und Industrie 4.0. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 59 000 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 120 Standorten.

Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861-1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte hält mehrheitlich die Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.

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