Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt -GmbH
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Coveris ernennt Jakob A. Mosser zum Chief Executive Officer

Chicago (ots/PRNewswire) – Coveris, (oder „das Unternehmen“), ein weltweit tätiger Premuim-Produzent von Verpackungen, hat heute bekannt gegeben, dass es Jakob A. Mosser mit Wirksamkeit zum 8. Januar 2018 zum Chief Executive Officer bestellt hat. Mosser wird die Verantwortlichkeiten des CEO vom Interims-CEO Dimitri Panayotopoulos übernehmen, der dem Unternehmen weiterhin als Vorstandsvorsitzender dienen wird.

„Ich freue mich sehr, bei Coveris anfangen zu können“, sagte Mosser. „Das Unternehmen hat sich in Sachen Innovationen und Service einen exzellenten Ruf aufgebaut, und ich freue mich darauf, mit dem Team zusammenzuarbeiten, um für neues Wachstum zu sorgen und um die Erfolgsgeschichte von Coveris fortzuschreiben.“

Mosser hat sich über 30 Jahre lang eine internationale Karriere aufgebaut, in deren Verlauf er eine Reihe leitender Führungspositionen in der Verpackungsindustrie innehatte – vom Geschäftsführer bis zum CEO sowohl in Europa als auch in Nordamerika. 2006 konnte Mosser Unterland erfolgreich restrukturieren, was schließlich zum Verkauf des Geschäftsbetriebs an Mondi führte. Nachdem er einige Jahre als CEO für die Consumer Flexibles Division von Mondi tätig war, gründete er Schur Flexibles und baute das Unternehmen zu einem der sieben besten Betriebe für flexible Verpackungen in Europa aus, wobei der Schwerpunkt hier auf den Märkten für Lebensmittel, ausgewählte Pharmaprodukte und Tabak lag. 2016 wurde Schur Flexibles erfolgreich an den Private-Equity-Fonds Lindsay Goldberg verkauft und Mosser war hier, bevor er zu Coveris kam, weiterhin als CEO des Unternehmens tätig.

„Wir betrachten es als großes Privileg, dass wir mit Jakob Mosser eine erfahrene Führungskraft aus der Verpackungsbranche in unser Führungsteam aufnehmen dürfen. Jakob Mosser wird nicht nur sein ausgezeichnetes Verständnis der Branche für flexible Verpackungen bei Coveris einbringen, sondern ebenso sein unter Beweis gestelltes unternehmerisches Denken“, sagte Panayotopoulos. „Seine starken Führungseigenschaften werden es Coveris ermöglichen, in den kommenden Jahren die Ambitionen und Visionen des Unternehmens erfolgreich umzusetzen.“

Über Coveris

Als ein führendes, international tätiges Produktionsunternehmen ist die Coveris Holdings SA bestrebt, die Lösungen bereitzustellen, die die Sicherheit, die Qualität und den Komfort der Produkte, die wir jeden Tag nutzen, verbessern. Die Coveris Holdings entwickelt in Partnerschaften mit den anerkanntesten Marken der Welt lebensnotwendige Produkte, die alles schützen – von den Lebensmitteln, die wir essen, über Sanitätsartikel bis hin zu Touchscreen-Gräten in unserer Hosentasche – und womit wir jeden Tag einen Beitrag für das Leben von Millionen von Menschen leisten. Die Coveris Holdings ist ein verbundenes Portfolio-Unternehmen von Sun Capital Partners, Inc.

Sämtliche in dieser Pressemitteilung gemachten Aussagen, die sich auf geschäftliche Aktivitäten, Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, von denen erwartet bzw. vermutet wird, dass sie in der Zukunft eintreten werden bzw. eintreten könnten, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen drücken die derzeitigen Erwartungen und Projektionen im Hinblick auf die voraussichtlichen finanziellen Bedingungen, die Ziele und die zukünftige Leistung von Coveris aus. Sie unterliegen Unsicherheiten und Faktoren, die mit dem Geschäftsbetrieb und dem geschäftlichen Umfeld von Coveris zusammenhängen und die sämtlich schwer vorherzusagen sind und von denen viele außerhalb der Kontrolle durch Coveris liegen. Solche Unsicherheiten und Faktoren könnten dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse von Coveris wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dargelegten Ergebnissen abweichen. Des Weiteren gilt jede dieser zukunftsgerichteten Aussagen lediglich zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung und es wird, mit Ausnahme einer gesetzlichen Vorgabe, keinerlei Verpflichtung übernommen, irgendeine der zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, um Ereignisse oder Umstände nach dem Datum der Veröffentlichung bzw. das Eintreten von vorhergesehenen oder unvorhergesehenen Ereignissen oder Umständen widerzuspiegeln.

Pressekontakt:

Doug Allen
Stanton
(646) 502-3530
DAllen@StantonPRM.com

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Stellungnahme des NDR zu Thomas Hengelbrock

Hamburg (ots) – Thomas Hengelbrock hat den NDR Anfang September gebeten, ihn zum Ende der Saison 2017/18 von seiner Position als Chefdirigent des NDR Elbphilharmonie Orchesters zu entbinden, damit er sich intensiver künftigen Aufgaben widmen kann. Diesem Wunsch hat der NDR entsprochen.

Achim Dobschall, Leiter des Bereichs Orchester, Chor und Konzerte: „Im März dieses Jahres hatten wir uns mit Thomas Hengelbrock darauf verständigt, seinen bis Sommer 2019 laufenden Vertrag nicht zu verlängern. Als Residenzorchester müssen wir unsere Proben- und Konzerttermine in der Elbphilharmonie frühzeitig buchen. Auch um für das Orchester eine künstlerische Arbeit auf hohem Niveau gewährleisten zu können, war es notwendig, die Planung für die Saison 2019/20 bereits bis zum Sommer dieses Jahres mit dem neuen Chefdirigenten festzulegen. Deshalb erfolgte die Berufung von Alan Gilbert Ende Juni. Das NDR Elbphilharmonie Orchester hat in der Eröffnungssaison des neuen Saales unter seinem Chefdirigenten Großartiges geleistet. Darüber hinaus hat es unter seinem Ersten Gastdirigenten Krzysztof Urbanski und internationalen Pultstars wie Esa Pekka Salonen, Christoph Eschenbach, Marek Janowski oder Paavo Järvi mit 94 Konzerten im ersten Jahr für zahlreiche Höhepunkte gesorgt.“

An Stelle von Thomas Hengelbrock wird nun in der kommenden Saison der designierte Chefdirigent Alan Gilbert bereits zwei wichtige Konzertprojekte leiten. Neben ihm wird Krzysztof Urbanski mit mehreren Programmen die Spielzeit prägen.

10. Dezember 2017

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Bettina Brinker
Tel. 040-4156-2302
b.brinker@ndr.de
http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

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Aktuelle Studie zeigt: Nordrhein-Westfalen ist Deutschlands ZuckerhochburgMehr als jeder Dritte aus NRW kann nicht auf Süßes verzichten

Leverkusen (ots) – Nirgendwo sind Süßigkeiten populärer als im Westen Deutschlands: Mehr als ein Drittel der Menschen in Nordrhein-Westfalen gibt an, auf Schokolade, Bonbons und ähnliches Naschwerk unter keinen Umständen verzichten zu können. Im Bundesdurchschnitt liegt dieser Wert nur bei 30 Prozent. Passend dazu ist auch die Akzeptanz von Übergewicht im größten deutschen Bundesland besonders hoch. Dies sind Ergebnisse eine Regionalanalyse der aktuellen pronova BKK Studie „Die Süchte der Deutschen 2017“.

Die ungesunde Ernährung im Westen Deutschlands beschränkt sich nicht nur auf offensichtliche Zuckerbomben. Auch Fastfood ist ungewöhnlich populär: 57 Prozent der Befragten geben an, dass der regelmäßige Verzehr von Fertiggerichten, Burgern oder Pommes ein allgemein akzeptierter Lebensstil sei. Bundesweit bestätigen dies nur 53 Prozent. Noch größer ist die Differenz bei Energy Drinks. Deutschlandweit erklären 48 Prozent der Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer, dass sie den regelmäßigen Konsum dieser Getränke als normal betrachten. In Nordrhein-Westfalen sind es dagegen 55 Prozent. Und dies, obwohl eine Dose Energy Drink genauso viel Zucker wie eine Dose Cola enthält.

Risiko von Folgeerkrankungen

Nicht nur ein ungesunder Lebensstil, sondern auch seine Folgen gelten im bevölkerungsreichsten Bundesland als hinnehmbar. So wird Übergewicht nach Ansicht von 35 Prozent der Befragten aus Nordrhein-Westfalen von der Öffentlichkeit akzeptiert. Bundesweit vertreten nur 25 Prozent diese Meinung. Wer einen gesundheitsbetonten Lebensstil pflegt und nach einem trainierten und muskulösen Körper strebt, findet im westlichsten Bundesland hingegen weniger Verständnis als im Rest der Republik.

„In der Folge einer solch ungesunden Lebensweise können schwere Erkrankungen auftreten, die man mit bewussterer Ernährung leicht verhindern könnte“, sagt Lutz Kaiser, Vorstand der pronova BKK. Diese Warnung hat einen sehr realen Hintergrund: Mehr als die Hälfte der Menschen in Nordrhein-Westfalen leidet inzwischen unter Übergewicht. Dies bestätigt auch eine Analyse der pronova BKK, deren Basis die Behandlungsdaten von 34.000 NRW-Versicherten sind. Die Krankenkasse kommt dabei zu dem Ergebnis, dass die Behandlung typischer Folgeerkrankungen einer ungesunden Ernährung wie Diabetes, Herz-Kreislauf- und Gefäßkrankheiten in Nordrhein-Westfalen deutlich häufiger als im Rest der Republik abgerechnet wird.

Zur Studie

Die Studie „Die Süchte der Deutschen 2017“, auf der die beschriebene NRW-Regionalanalyse basiert, wurde im August 2017 im Auftrag der pronova BKK online durchgeführt. Dafür wurden 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt. Die Studie ist repräsentativ nach Geschlecht, Alter und Bundesland.

Über die pronova BKK

Die pronova BKK ist aus Zusammenschlüssen der Betriebskrankenkassen großer Weltkonzerne wie z.B. Ford, Bayer, BASF und Continental entstanden. Die Kasse ist bundesweit für alle Interessierten geöffnet. Über 670.000 Kundinnen und Kunden schätzen die persönliche Betreuung, den exzellenten Service und die umfassenden Leistungen. Die pronova BKK ist mit einem dichten Geschäftsstellennetz an rund 60 Kundenservice- und Beratungsstellen vertreten. Sie gehört zu den vier größten Betriebskrankenkassen und zu den 20 größten Krankenkassen in Deutschland. Weitere Informationen unter www.pronovabkk.de.

Pressekontakt:

Ulrich Rosendahl
pronova BKK
Ludwig-Erhard-Platz 1
51373 Leverkusen
Tel: 0214 32296-3700
presse@pronovabkk.de

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Inkasso-Umfrage: Überschuldung von Verbrauchern setzt Gläubigern zu – Jeder Zehnte kann Rechnungen nicht pünktlich bezahlen

Berlin (ots) – In ihrer aktuellen Trendumfrage melden 81 Prozent der Inkassounternehmen, dass Verbraucher Rechnungen genauso gut oder sogar besser bezahlen als zu Jahresbeginn. Aber die Branche macht auch negative Erfahrungen. „Vor allem junge Verbraucher – die ja die guten Kunden von morgen sein sollten – gehören tendenziell zu den schlechten Zahlern“, berichtet Marion Kremer, Vizepräsidentin des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU). 38 Prozent der Inkassounternehmen beobachten, dass Verbraucher zwischen 18 und 24 Jahren Rechnungen nachlässiger begleichen als Ältere.

„Viele Jüngere sind bereit, sich für die Erfüllung kurzfristiger Konsumwünsche zu verschulden. Sei es, weil die Augen größer sind als der Geldbeutel oder weil man im Freundes- oder Bekanntenkreis vermeintlich ‚mithalten‘ will“, so Kremer. Vier Fünftel der Inkassounternehmen nennen zu hohe Konsumausgaben als Grund, warum junge Verbraucher in den Miesen sind, direkt gefolgt von einem zu gering ausgeprägten Sinn für wirtschaftliche Eigenverantwortung (68 Prozent), einem schlechten Vorbild durch das eigene Elternhaus (67) und zu wenigen Kenntnissen über vertragliche Verpflichtungen, etwa bei Onlinegeschäften (64).

Der Wirtschaft muss das Sorge bereiten. Denn trotz guter Konjunktur steigt die Zahl überschuldeter Verbraucher. Für ihren „Schuldneratlas“ meldete jüngst Creditreform, dass 6,9 Millionen Deutsche und damit jeder zehnte Erwachsene nachhaltige Zahlungsstörungen haben – das sind 0,9 Prozent mehr als 2016. 76 Prozent der BDIU-Mitglieder berichten in ihrer Umfrage, dass Überschuldung der Grund ist, warum Privatschuldner Rechnungen nicht bezahlen. Kremer: „Mündige Verbraucher benötigen ein umfassendes finanzielles Basiswissen, um verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen und sich vor Überschuldung zu schützen. Die Schulen und die beruflichen Ausbildungseinrichtungen sollten ihnen dazu eine Grundausstattung an praktischem Finanzwissen liefern.“

Häufige Gläubiger junger Erwachsener sind Onlinehändler, wie 81 Prozent der Inkassounternehmen melden. Ihre weiteren Gläubiger sind demnach Telekommunikationsunternehmen (76) und Fitnessstudios (67).

Grafiken unter: www.inkasso.de/presse/zahlungsmoral

Pressekontakt:

BDIU e.V., marco.weber@inkasso.de

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Inkasso-Umfrage: Überschuldung von Verbrauchern setzt Gläubigern zu – Jeder Zehnte kann Rechnungen nicht pünktlich bezahlen Sofortgesellschaften
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BGA: Großhandel schafft gute Ausgangsbasis für 2018

Berlin (ots) – „Der Großhandel hat im dritten Quartal nochmals an Dynamik zugelegt. Damit zeichnet sich für das Gesamtjahr 2017 nach mehrjähriger Stagnation, insbesondere auf Grund rückläufiger Preise, ein neuer Umsatzrekord ab. Dazu trägt neben dem Konsumgütergroßhandel vor allem der Handel mit Investitionsgütern und Rohstoffen bei. Dies ist eine hervorragende Ausgangsbasis und zugleich eine hohe Messlatte für das kommende Jahr 2018.“ Dies erklärt Dr. Holger Bingmann, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) anlässlich der heutigen Veröffentlichung der Großhandelsumsätze im dritten Quartal 2017 durch das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden.

Die Großhandelsunternehmen setzten im dritten Quartal 2017 real 3,2 Prozent und nominal 5,6 Prozent mehr um als im Vorjahresquartal. Im Großhandel mit Maschinen, Halbwaren und Rohstoffen lag der Umsatz real um 3,6 Prozent und nominal um 7,4 Prozent höher, der Großhandel mit Konsumgütern setzte real 2,2 Prozent und nominal 3,3 Prozent mehr um. In den ersten drei Quartalen erzielten die Großhändler insgesamt einen Umsatzzuwachs von real 3,1 Prozent und nominal 6,1 Prozent.

„Die Geschäfte in Deutschland und Europa laufen rund, die Nachfrage nach Made in Germany ist im In- und Ausland ungebrochen. Der Beschäftigungsaufbau kann weitergehen. Jedoch braucht die Wirtschaft eine verlässliche politische Flankierung. Wir hoffen daher, dass das aktuelle Vakuum möglichst schnell gefüllt wird. Deutschland muss weiterhin politischer und wirtschaftlicher Stabilitätsanker in Europa und der Welt bleiben“, so Bingmann abschließend.

51, Berlin, 4. Dezember 2017

Pressekontakt:

Ansprechpartner:
André Schwarz
Pressesprecher
Telefon: 030/ 59 00 99 520
Telefax: 030/ 59 00 99 529

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BGA: Großhandel schafft gute Ausgangsbasis für 2018 gmbh kaufen münchen
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Bahntickets vom Discounter: Das sollten Bahnfahrer beim Lidl-Ticket beachten

Ismaning (ots) – Ab dem 4. Dezember verkauft Lidl wieder Bahntickets. Zum Preis von 49,90 Euro erhalten Kunden diesmal zwei einfache Fahrten im Fernverkehr innerhalb Deutschlands. Was Bahnfahrer bei der Neuauflage des Lidl-Tickets beachten sollten, erklärt das Infoportal Zugreiseblog.

Verkauf des Lidl-Tickets in der Filiale und online

Das Lidl-Ticket ist vom 4. bis 10. Dezember 2017 in allen Filialen des Discounters erhältlich. Ab dem 6. Dezember findet außerdem ebenfalls ein Online-Verkauf statt. Für 49,90 Euro erhalten Bahnkunden zwei einfache Fahrten im Fernverkehr im Reisezeitraum vom 8. Januar bis 27. März 2018.

Die Nachfrage dürfte auch diesmal wieder groß sein. Im Vorjahr brachen am ersten Morgen deshalb sogar die Kassensysteme teilweise zusammen. Einige Lidl-Kunden konnten die Bahntickets erst später am Tag kaufen.

„Bahnfahrer sollten den ersten Ansturm am Morgen abwarten und das Lidl-Ticket dann entspannt am Nachmittag kaufen“, rät deshalb David Scheibler vom Bahn-Infoportal Zugreiseblog. „Zwar ist das Angebot kontingentiert, im vergangenen Jahr waren aber selbst am letzten Verkaufstag noch Tickets erhältlich.“

Code muss vor der Fahrt eingelöst werden – Lidl-Ticket gilt nicht am Freitag

Anders als bei früheren Varianten des Bahntickets von Lidl erhalten Kunden diesmal an der Kasse kein Fahrkartenheft, sondern lediglich zwei Buchungscodes auf dem Kassenzettel. Diese müssen sie anschließend bis spätestens 27. März 2018 auf der Website der Bahn einlösen. Der Reisezeitraum ist vom 8. Januar bis 27. März 2018.

Das Lidl-Ticket gilt dabei nicht für Fahrten am Freitag. Wer allerdings mit dem Ticket bereits am Donnerstag startet, darf die Fahrt bis Freitagmorgen 10 Uhr abschließen. Somit lassen sich etwa auch die Nacht-ICE zwischen den großen Städten buchen.

Wer zu zweit fahren möchte, muss außerdem für jeden Mitfahrer einen eigenen Code verwenden. Bei einer gemeinsamen Hin- und Rückfahrt werden also zwei Bahntickets von Lidl mit insgesamt vier Codes benötigt. Eigene Kinder und Enkel bis einschließlich 14 Jahren reisen hingegen kostenlos mit, müssen bei der Einlösung des Ticketcodes aber angegeben werden.

Keine Zugbindung beim Lidl-Ticket

Beim Lidl-Ticket gibt es keine Zugbindung. Dies bestätigte die Deutsche Bahn dem Zugreiseblog auf Anfrage. Bahnfahrer legen sich zwar bei der Einlösung des Codes bereits auf den konkreten Reisetag sowie den Start- und Zielbahnhof fest, müssen aber nicht unbedingt die gewählten Züge nutzen. Wer allerdings nicht den Aufpreis für Nahverkehrszüge bezahlt hat, darf zwischen Start- und Zielbahnhof auch nur im Fernverkehr reisen.

Die freie Zugwahl gilt grundsätzlich auch für Verbindungen, die bei der Einlösung des Codes auf der Website der Bahn eigentlich als ausgebucht angezeigt werden. Mit dieser neuen Buchungssperre möchte die Deutsche Bahn nämlich lediglich eine Überfüllung verhindern. „Wer eine solche Verbindung dann dank der fehlenden Zugbindung trotzdem am gewählten Reisetag nutzt, muss aber mitunter während der Fahrt längere Zeit stehen“, gibt Scheibler zu bedenken.

Im Preis des Lidl-Tickets ist keine Sitzplatzreservierung enthalten. Diese kostet 4,50 Euro zusätzlich. Zudem lässt sie sich einmal kostenlos bei der Bahn umbuchen. „Hierdurch können Bahnfahrer die Sitzplatzreservierung auch noch spontan am Reisetag umtauschen, wenn sich die Reisepläne geändert haben“, erklärt der Zugreiseblog-Gründer. Das Bahnticket von Lidl selbst ist hingegen von Umtausch und Erstattung ausgeschlossen.

Fahrt im Nahverkehr nur gegen Aufpreis

Das Lidl-Ticket der Deutschen Bahn gilt im Fernverkehr, sodass grundsätzlich nur ICE, IC oder EC genutzt werden dürfen. „Damit lohnt sich das Angebot wie bereits im Vorjahr in erster Linie für alle, die in der Nähe eines Fernverkehrsbahnhofs wohnen“, meint Scheibler.

Eine Fahrt mit Zügen des Nahverkehrs lässt sich aber erneut gegen einen Aufpreis in Höhe von 5,90 Euro hinzubuchen. Dieser wird erst bei der Einlösung des Ticketcodes fällig und muss nicht schon in der Lidl-Filiale bezahlt werden.

Zudem berechnet die Deutsche Bahn pro einfacher Fahrt auch nur einmal den zusätzlichen Nahverkehrspreis. „Somit ist es egal, wie viele Regionalzüge bei der gewählten Verbindung insgesamt enthalten sind. Es bleibt stets beim Preis von 5,90 Euro pro Fahrt“, erklärt der Zugreiseblog-Gründer.

Sparpreise teilweise günstiger als das Lidl-Ticket

Schließlich sollten Bahnkunden vor dem Kauf des Lidl-Tickets auch die Preise vergleichen. „Der Sparpreis ist im Fernverkehr bereits ab 19,90 Euro pro einfacher Fahrt erhältlich. Mit einer BahnCard kostet er sogar nur 14,90 Euro“, sagt Scheibler. Somit kann es je nach Strecke und Reisedatum durchaus günstiger sein, statt des Lidl-Tickets zwei Sparpreise zu buchen. Bahnfahrer sparen so rund 20 Euro.

Sofern allerdings in der Verbindung auch Nahverkehrszüge enthalten sind, lohnt sich in der Regel auch das Bahnticket vom Discounter. Der günstigste Sparpreis für die einfache Fahrt kostet in diesem Fall nämlich mindestens 29,90 Euro. Für das Lidl-Ticket werden hier zwar inklusive dem Aufpreis für den Nahverkehr 30,85 Euro fällig. Dafür gibt es beim Angebot von Lidl keine Zugbindung und Bahnfahrer können das Ticket so wesentlich flexibler einsetzen als den Sparpreis.

Weitere Informationen zum Lidl-Ticket: https://www.zugreiseblog.de/lidl-bahn-ticket/

Über Zugreiseblog.de

Das Zugreiseblog ist eines der größten Bahn- und Mobilitätsblogs in Deutschland. Neben Tricks zur Buchung günstiger Fahrkarten gibt es hier Informationen zu Bahnfahrten auf der ganzen Welt. In den Online-Reiseführern finden sich ausführliche Destinationsbeschreibungen, aktuelle Fahrpläne, praktische Hinweise zum Ticketkauf sowie allgemeine Infos zu den Zügen und Strecken vor Ort. David Scheibler hat Zugreiseblog.de im Sommer 2015 gegründet.

Pressekontakt:

Zugreiseblog.de
David Scheibler
Fasanenstraße 17
85737 Ismaning

Telefon: +49 (0)89 95 84 07 87
E-Mail: presse@zugreiseblog.de
https://www.zugreiseblog.de

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Discounterriese Aldi erfindet sich neu: „Marktcheck checkt … Aldi Süd“

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Schönere Läden, mehr Markenprodukte, eleganter Bistrobereich, sogar Tanken soll bei Aldi Süd bald möglich werden – lohnt sich der Wandel bei Aldi Süd für Kund(inn)en in Bezug auf Qualität und Preis?

Weitere Informationen unter https://www.presseportal.de/nr/7169

Stuttgart (ots) – „Marktcheck checkt … Aldi Süd“ am Dienstag, 28. November 2017, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen / Moderation Hendrike Brenninkmeyer

Pappkartons, kaltes Neonlicht, wenige Artikel im Sortiment. So kennen viele Aldi Süd. Hauptsache billig, aber nicht einladend. Doch das gehört wohl der Vergangenheit an. Die Läden werden schöner, führen immer mehr Markenprodukte. Aldi Süd, der Discounterriese im Südwesten, erfindet sich gerade neu: Tanken bei Aldi. Das soll an ausgewählten Standorten, darunter auch Stuttgart, noch im Dezember möglich werden. Sogar mit einem Carsharing-Angebot und elegantem Bistrobereich will Aldi Süd bei den Verbrauchern punkten. Und warum das Ganze? Damit die Kunden mehr Geld bei dem Discounter lassen. Doch lohnt sich das auch für die Kunden? Aldi Süd wirbt nach wie vor mit guter Qualität für wenig Geld. Stimmt das Versprechen noch? „Marktcheck“ hat die Preise mit den Preisen anderer Discounter sowie einem Supermarkt verglichen – mit erstaunlichem Ergebnis. Außerdem werden zum Beispiel Matratzen von Aldi Süd getestet und Bio-Eier überprüft. Wie gut sind die Aldi-Produkte? Und wie geht der Discounter mit seinen Lieferanten um? Das SWR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin „Marktcheck“ checkt Aldi Süd am Dienstag, 28. November 2017, 20:15 bis 21 Uhr, SWR Fernsehen. Hendrike Brenninkmeyer moderiert die Sendung.

„Marktcheck checkt“

Die SWR-Reihe „Marktcheck checkt“ prüft, was hinter Produktversprechen und Image von Unternehmen steckt.

Sendungen und Beiträge sind nach der Ausstrahlung unter www.SWR.de/marktcheck und auf YouTube unter www.youtube.com/marktcheck zu sehen.

Fotos über www.ARD-foto.de

Pressekontakt:

Katja Matschinski, Telefon 0711 929 11063, katja.matschinski@SWR.de

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Discounterriese Aldi erfindet sich neu: „Marktcheck checkt … Aldi Süd“ vorgegründete Gesellschaften
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