Kingenta arbeitet zusammen mit COMPO an der weltweiten Promotion der Düngemitteltechnologie mit geringerem Verbrauch und verbesserter Effizienz

Linshu, China (ots/PRNewswire) – Am 18. Dezember fand das „Forschungs- und Anwendungsforum zur Technologie für effizientere Düngemittel (Efficiency Enhanced Fertilizer, EEF), d.h. Einführungskonferenz der EEF-Technologie von COMPO“ in Linshu in der Provinz Shandong statt. Durch die rückhaltlose Kooperation zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams können Kingenta und COMPO auf innovative Weise gemeinsam daran arbeiten, eine neue Generation der EEF-Technologie zu erforschen und zu entwickeln. Diese sollen nach der Bestätigung durch eine ganze Reihe von Tests in China, Deutschland, den USA, Israel, Thailand und weiteren Ländern weltweit auf den Markt gebracht werden.

Zhai Jidong, Vice President der Kingenta Group und Präsident von COMPO, fungierte als Gastgeber der Konferenz und hielt eine Einführungsrede. COMPO ist ein weltweit führender Anbieter von Dienstleistungen im Gartenbau und Zulieferer von Spezialdüngern mit einer Geschichte von mehr als 60 Jahren. Mit seinem Vertriebsnetz, das sich über die ganze Welt erstreckt, hat Kingenta sich in der Branche einen ausgezeichneten Ruf erworben. Sie ist ausschließlich rechtlicher Besitzer von Marken wie „COMPO“ und weiteren und im Bereich von Düngemitteln besitzt sie über 20 bekannte Marken. Auf der Konferenz stellte Dr. Bert Jaeger, Direktor des Bereichs Spezialdünger von COMPO, die Einzelheiten der vorteilhaften Technologien von COMPO vor. Diese Technoligie wurden seit 2016 schon in verschiedenen Ländern mit erheblichem Erfolg in Freilandversuchen getestet. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es bereits technische Produkte am Markt, bei denen NBPT, DMPP und Biostimulanzien zum Einsatz kommen. Im Juni 2018 soll das Geschäft mit diesen Düngemitteln als neue Mehrnährstoffdünger mit verbesserter Effizienz, Dünger auf Stickstoffbasis mit verbesserter Effizienz sowie doppelt verbesserte und doppelt kontrollierte Dünger, die langsam/kontrolliert freigegeben werden, weltweit an den Start gehen.

Nach der Besichtigung der Fabrik und dem Vortraglobten Fachleute die von Kingenta und COMPO durchgeführte innovative Verbesserung der EEF-Technologie und sie lobten die Fähigkeit der beiden Unternehmen, den technischen Fortschritt in der Branche anzuführen und einen geringeren Einsatz von Düngemitteln, deren bessere Effizienz und den Bereich „Green Development“ voranzubringen.

Bai Ying, CEO von Kingenta sagte, dass bei Kingenta die technischen Innovationen stets im Vordergrund stehen würden und Kingenta stets bestrebt sei, den technischen Fortschritt in der Branche zu fördern. Im Zusammenhang mit dem 13. Fünfjahresplans hat Kingenta bislang neue Projekte zur „doppelten Reduktion“ durchgeführt oder hat sich daran beteiligt und war auch an Themenschwerpunkten des wichtigen nationalen Forschung- und Entwicklungsprogramms beteiligt, wie etwa „Forschung und Entwicklung eines neuen Typs an langsam/kontrolliert freigegebenen und stabilisierten Düngern“. Das Unternehmen wird neue, bedeutende Durchbrüche bei technischen Innovationen für neue Düngemittel erzielen. Kingenta hatte COMPO im Juli 2016 übernommen. Durch die rückhaltlose Zusammenarbeit zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams, die an dem Handwerkskunst-Geist“Made in Germany“ und das Konzept „Deutsche Technologie – in China gefertigt und im Dienste der Welt“ festhalten, hat Kingenta eine neue Generation der EEF-Technologie erforscht und entwickelt. Darüber hinaus führte Kingenta auch das komplette Programm für Stickstoffdünger mit verbesserter Effizienz, das Programm für Phosphatdünger mit verbesserter Effizienz, das Programm für Mehrnährstoffdünger mit verbesserter Effizienz und weitere durch. Kingenta wird ihre technisch innovativen Errungenschaften mit seinen Partnern teilen, den industriellen Fortschritt im Hinblick auf Produktinnovationen, technologische Durchbrüche, die Marktentwicklung und Dienstleistungen für die Agrochemie fördern, indem sie ihre Technologie, die Marke und ihre Dienstleistungen verbreitet und der Entwicklung der Landwirtschaft in der ganzen Welt dient. Zukünftig wird Kingenta danach streben, führer für die Dienstleistung diese Branche zu werden.

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Pressekontakt:

Zheng Shuai
+86-158-6699-8375
zhengshuai@kingenta.com

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„Die Götz Alsmann Show. Fernsehen für Erwachsene“

Köln (ots) – WDR Fernsehen, Samstag, 29. Dezember 2017, 23.30 – 0.15 Uhr

Eine lässig-elegante Abendstimmung und ein offenherziger Gastgeber in einem leicht aus der Zeit gefallenen Penthouse schaffen den Rahmen für charmante Unterhaltungen, lustige Partyspiele und jede Menge Live-Musik in der neuen „Götz Alsmann Show“. Die erste von zwei Ausgaben strahlt das WDR Fernsehen am Samstag, 29.12.2017 um 23.30 Uhr aus.

Mit einem Augenzwinkern feiert der Entertainer mit seinen beiden Gästen die wirklich wichtigen Ereignisse des Monats: Das kann der nationale Tag der Schachtelsätze sein, der offizielle Tag des Regenwurms, „36 Jahre Meister Eder und sein Pumuckl“, der Geburtstag von Adriano Celentano, oder das 34-jährige Chart-Jubiläum von Stevie Wonders Hit „I just called to say I love you.“ Auch schräge Karaoke-Einlagen und enthemmte Geschicklichkeitstests können auf dem Programm stehen. Schauspieler Hans Sigl, bekannt als der „Bergdoktor“, und Musiker Max Mutzke lassen sich als Gäste der ersten Sendung ein auf intime Gespräche und – so Gastgeber Götz Alsmann – „im Grunde die Quintessenz des Unterhaltungsfernsehens: Gespräche, Gelächter, Gestaune, Gesänge.“

Die zweite Folge wird am 3.3. ausgestrahlt. Die Gäste sind: Clueso und Steffen Henssler.

„Die Götz Alsmann Show“ ist eine Koproduktion von WDR, Prime Productions GmbH und btf.

Fotos finden Sie unter www.ard-foto.de

Pressekontakt:

Svenja Siegert
WDR Presse und Information
Telefon 0221 220 7121
svenja.siegert@WDR.de

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Zur rechten Zeit am rechten Ort: Zukünftige Gesundheits- und Krankenpflegerin leistet in Freizeit lebensrettende erste Hilfe

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Angehende „GuK“ Vivian Golz. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/81981 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Klinikum Bielefeld gem. GmbH/Marlene Flöttmann“

Bielefeld (ots) – Der 30. November 2017 verlief für Vivian Golz ganz anders als geplant. Nach einem Weihnachtsbummel mit ihrer Mutter will die 22-Jährige aus dem Parkhaus des Einkaufscenters Loom in der Bielefelder Innenstadt fahren. In ein paar Stunden fängt ihre Schicht im Klinikum Bielefeld Mitte an, in dem sie den praktischen Teil ihres dualen Studiums zur Gesundheits- und Krankenpflegerin absolviert. Als sie aus dem Parkhaus fährt, fällt ihr ein Mann auf, der schwankt, stolpert und stürzt. Vivian Golz stellt das Auto ab, um nach dem am Boden liegenden Mann zu sehen. Da der Schock: Der Herr ist blau angelaufen, beißt sich auf die Zunge. „Zuerst dachte ich, er hat einen epileptischen Anfall“, so Golz. Da bemerkt sie, dass der Herr keinen Puls hat, Herzstillstand! Instinktiv fängt Sie an, ihn mit einer Herzmassage wiederzubeleben. Die Security-Mitarbeiter des Einkaufscenters sind mittlerweile auf den Vorfall aufmerksam geworden und haben den Krankenwagen gerufen. „Eigentlich habe ich immer meinen Schlüsselbund mit, an dem ein Schlüsselanhänger mit integrierter Beatmungsmaske hängt. Nur an diesem Tag nicht“, so Golz, die den Mann so lang reanimierte, bis der Krankenwagen eintraf. „Besonders schlimm waren für mich die Leute, die sich neben das Geschehen stellten und gafften“.

Nachdem der Krankenwagen abgefahren war und alles vorbei war fuhr die duale Studentin zu ihrer Schicht im Klinikum. „Ich hätte mich auch abmelden können, aber das macht man nicht. Hier werde ich ja auch gebraucht.“

Mittlerweile geht es dem Mann besser, er wurde ins Klinikum Bielefeld Mitte eingeliefert, wo ihn seine Lebensretterin bereits besucht hat. „Ich habe ihm versprochen, dass wir einen Kaffee trinken gehen, wenn es ihm besser geht.“

Vivian Golz lobt auch das Verhalten der Sanitäter, die sie nach dem Vorfall anriefen, um ihr zu sagen, dass der Mann im Krankenhaus angekommen ist und fragten, ob sie selbst seelische Unterstützung brauchen würde. „Ich sagte nein, ich hätte es mir nur nie verziehen, wenn ich nicht hätte zurückholen können.“

Pressekontakt:

Axel Dittmar
Kliniksprecher/Leiter Unternehmenskommunikation
klinikumbielefeld
Unternehmenskommunikation
Teutoburger Straße 50, 33604 Bielefeld
E-Mail: axel.dittmar@klinikumbielefeld.de
Telefon: +49 05 21. 5 81 – 20 81
Mobil: +49 01 73. 2 09 90 39
Internet: www.klinikumbielefeld.de
Klinikum Bielefeld auf Facebook:
http://www.facebook.com/klinikumbielefeld

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