ZDF-Programmänderung ab Woche 01/2018

Mainz (ots) – Woche 01/18

Sa., 30.12.

Bitte nochmalige Beginnzeitkorrektur beachten:

14.10 Bares für Rares – Lieblingsstücke

15.00 heute Xpress

15.05     Die Helene Fischer-Show
          (vom 25.12.2017) 

(Weiterer Ablauf ab 18.10 Uhr wie vorgesehen.)

___________________________

Bitte Programmänderung und Beginnzeitkorrekturen beachten:

5.05 zdf.formstark

 5.10     Menschen - das Magazin     (HD/UT)
          Behindert durch Unfall
          (von 12.30 Uhr)
          Moderation: Sandra Olbrich
          Deutschland 2017 
 5.20-    Wickie . . . und die starken Männer
 5.40 

Woche 3/18

Do., 18.1.

Bitte Änderung beim Folgentitel und bei Rollen & Darsteller beachten:

19.25     Notruf Hafenkante
          Der doppelte Viktor
          . . . 

Viktor Bossmann Patrick Mölleken

Bitte streichen: Victor

Pressekontakt:

ZDF-Planung
Telefon: +49-6131-70-15246

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Neu eingeführter Güterzug im Panda-Look für die Strecke Chengdu-Europa bewirbt Sichuan als attraktives Reiseziel

Chengdu, China (ots/PRNewswire) – Bis zum 4. Dezember 2017 fanden 777 Zugreisen zwischen Chengdu International Railway Port und 11 Zielen in Europa statt. Prag in der Tschechischen Republik und Tilburg in den Niederlanden zählen zu zwei der häufiger frequentierten Destinationen. Mit fast einem Drittel aller im Plan enthaltener Reisen ist Chengdu als Abfahrts- bzw. Ankunftsort der verkehrsreichste Bahnhof aller chinesischer Städte des China-Europa Rail Express Plans. Unter dem Namen More Than Pandas fand am 15. Dezember 2017 um 10 Uhr vormittags in der Modern Logistics and Trade Zone im Bezirk Qingbaijiang die Eröffnungsfeier der Tourismusförderungskampagne der China-Europa Züge (Sichuan-Europa Express) statt. Unter der Mitwirkung des Ausschusses für Tourismusentwicklung der Provinz Sichuan und der städtischen Hafen- und Logistikbehörde von Chengdu sollte die Veranstaltung Chinas One Belt, One Road-Projekt unterstützen, eine Synergie mit dem anstehenden China-EU Tourismusjahr 2018 schaffen, und die Türen für brandneue Möglichkeiten zur Förderung des Tourismussektors der Provinz öffnen.

Der Güterzug im Panda-Look, der auf der Eröffnungsfeier vorgestellt wurde, zog die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich. Vom Triebfahrzeug bis hin zu den einzelnen Abteilen bietet der Zug eine Vielfalt an künstlerischen Interpretationen zum Thema Panda, von denen viele den naiven Charme, für den das legendäre Tier bekannt ist, unterstreichen. So werden Pandas in verschiedenen Posen dargestellt: rennend, sitzend, auf dem Bauch und auf dem Rücken liegend. Der dekorierte Zug visualisiert, was durch die Zusammenarbeit der Tourismusbehörden der Provinz Sichuan und der Chengdu-Europa Schnellzug-Verbindungen erreicht werden kann und demonstriert bzw. fördert Sichuans einzigartige Qualitäten als führendes Reiseziel, während zugleich die Anzahl ausländischer Touristen erhöht wird. Die große, globale Marketingkampagne zur Tourismusförderung „Wunderschönes China – Mehr als Pandas“ („Beautiful China, More than Pandas“), die von Chinas nationaler Tourismusbehörde ausgerichtet und vom Ausschuss für Tourismusentwicklung der Provinz Sichuan geleitet wird, nimmt nun mit Pandas in Hülle und Fülle auf den Straßen der Welt ihren Lauf. Der Panda-Zug ist der jüngste Versuch Sichuans, die Provinz als interessantes Reiseziel zu bewerben. In dem Bestreben, Sichuans Touristenattraktionen, Markenbewusstsein und Marketingkampagnen weiter zu förden, befindet sich der Ausschuss für Tourismusentwicklung der Provinz Sichuan mit Bahnhöfen entlang der Strecke im Gespräch, damit neben den bereits existierenden Bahnhöfen weitere zur Strecke hinzugefügt werden können.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622473/Sichuan_Provicial_Tourism_Committee.jpg

Pressekontakt:

Deng Yinying
+86-157-6006-6199
42065414@qq.com

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Umfrage der IKK classic: Digitale und telefonische Kontaktwege bei Bürgern beliebtAnspruch an persönliche Beratung vor Ort wächst

Dresden (ots) – Digitale Services stehen auch bei den Kunden von Krankenversicherern hoch im Kurs. Das geht aus einer repräsentativen Befragung der IKK classic hervor. Auf die Frage nach dem bevorzugten Kontaktweg beim Austausch mit ihrer Krankenkasse zeigen Bürgerinnen und Bürger klare Präferenzen: Ganz oben auf der Hitliste steht der Kontakt per E-Mail. Er ist für 27 Prozent der Befragten das beliebteste Mittel der Wahl, gefolgt vom Telefongespräch (24 Prozent) und der Nutzung einer Online-Filiale der Kasse (20 Prozent). Der persönliche Besuch einer Krankenkassen-Geschäftsstelle steht auf Platz vier (17 Prozent).

„Die Ergebnisse zeigen, dass die Verbrauchererwartungen gegenüber Krankenkassen dem allgemeinen Trend folgen“, erläutert Michael Förstermann, Sprecher der IKK classic. „Für Anliegen, die sich digital oder telefonisch erledigen lassen, will sich heute niemand mehr in eine Geschäftsstelle bemühen. Wer aber den Weg dorthin auf sich nimmt, erwartet umgekehrt auch deutlich mehr qualifizierten Service als früher.“

Geschäftsstellen, bei denen man wie bei einem besseren Briefkasten lediglich Unterlagen abgibt, haben danach wenig Zukunft. Gefragt sei vielmehr fundierte Beratungs- und Lösungskompetenz vor Ort.

Die IKK classic stellt sich auf die Verbrauchererwartungen ein und stellt ihrem Angebot an digitalen und telefonischen Kontaktmöglichkeiten ein neu strukturiertes Netz von qualifizierten Service-Centern an die Seite.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.ikk-classic.de/oc/de/presse/pressemitteilungen/bundesweit/Umfrage-der-IKK-classic

Die IKK classic ist mit rund 3,3 Millionen Versicherten das führende Unternehmen der handwerklichen Krankenversicherung und die Nummer 6 der Krankenkassen in Deutschland. Die Kasse hat rund 7.000 Beschäftigte an 200 Standorten im Bundesgebiet. Ihr Haushaltsvolumen beträgt mehr als 10 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Michael Förstermann
Pressesprecher
Telefon: 0351 4292-12500
E-Mail: Michael.Foerstermann@ikk-classic.de

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Umfrage der IKK classic: Digitale und telefonische Kontaktwege bei Bürgern beliebt
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Deutsche geben mehr Geld fürs Weihnachtsfest ausDie Hälfte der Bevölkerung lässt sich das Fest mindestens 250 Euro kostenJeder Fünfte würde auf keinen Fall an weihnachtlichen Ausgaben sparen

Stuttgart (ots) – Den meisten Deutschen geht es gut und sie zeigen sich zur Weihnachtszeit ausgabefreudiger als noch im vergangenen Jahr. Wer den Gürtel dennoch enger schnallen muss, verzichtet in erster Linie auf den Gang ins Restaurant und kocht selbst. Aber Weihnachten ist auch die Zeit, für andere etwas Gutes zu tun. 59 Prozent wollen aktiv werden und helfen oder Geld an eine gemeinnützige Organisation spenden. So lauten die Ergebnisse der Umfrage „Weihnachtstrends 2017“ der CreditPlus Bank AG.

Das Fest der Feste lassen sich die Deutschen einiges kosten. Die Hälfte von ihnen und damit fünf Prozent mehr als im Vorjahr plant, für Weihnachten 250 Euro und mehr auszugeben. Etwa jeder Fünfte lässt sich das heilige Fest mehr als 500 Euro kosten. Und sechs Prozent der Deutschen veranschlagen für Geschenke, Weihnachtsbaum und Essen sogar 1.000 Euro und mehr. 30 Prozent sind etwas sparsamer und planen Ausgaben von 100 bis 250 Euro für die besinnlichen Tage.

Falls sie den Gürtel an Weihnachten finanziell enger schnallen müssten, wären 36 Prozent der Befragten bereit, auf Restaurantbesuche zu verzichten und selbst zu kochen. Das sind deutlich weniger als im Vorjahr (43 Prozent). Den Rotstift würde rund jeder Fünfte noch bei der Weihnachtsbeleuchtung sowie Dekoration und Geschenken ansetzen. Ein Fünftel der Deutschen schließt Sparmaßnahmen an Weihnachten grundsätzlich aus. Im Vorjahr stimmten nur 14 Prozent der Befragten dieser Aussage zu.

Deutsche wollen Gutes tun

Auf dem Vormarsch ist aber auch die Bereitschaft, anderen zu helfen. Zwar wissen 18 Prozent der Befragten noch nicht, wie sie diesen Vorsatz in die Tat umsetzen wollen, haben es sich aber fest vorgenommen. Genauso viele sind sich sicher, dass sie eine gemeinnützige Organisation finanziell unterstützen wollen. Etwa jeder Zehnte spendet in der Kirche oder kauft Geschenke für SOS-Kinderdörfer. Die Spendenbereitschaft für Flüchtlinge hat im Vergleich zu den Vorjahren allerdings abgenommen: Lag sie 2015 noch bei neun Prozent, betrug sie 2017 nur noch drei Prozent. Es gibt aber auch die Bereitschaft, aktiv zu helfen. So gaben jeweils drei Prozent der Umfrageteilnehmer an, in einer Flüchtlingsunterkunft, einer Suppenküche oder als Weihnachtsmann im Kinderkrankenhaus etwas für das Gemeinwohl zu tun.

Weitere Infos zu den Studienergebnissen finden Sie hier: http://bit.ly/2j3UdKm

Eine Infografik finden Sie hier: http://bit.ly/2ijQTNY

Hintergrund:

An der repräsentativen Studie „Weihnachtstrends 2017“ der CreditPlus Bank AG haben sich 1.025 Bundesbürger beteiligt. Die Online-Befragung wurde im November 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt.

CreditPlus auf einen Blick:

Die CreditPlus Bank AG ist eine hochspezialisierte Konsumentenkreditbank mit den Geschäftsfeldern Absatzfinanzierung, Privatkredite und Händlerfinanzierung. Das Kreditinstitut mit Hauptsitz in Stuttgart hat bundesweit 18 Filialen und 626 Mitarbeiter. CreditPlus gehört über die französische Konsumfinanzierungsgruppe CA Consumer Finance zum Crédit Agricole Konzern. CreditPlus erzielte zum 31.12.2016 eine Bilanzsumme von rund 4.725 Mio. Euro und gehört zu den führenden im Bankenfachverband organisierten Privatkundenbanken. Die Bank verfügt über ein vernetztes Multi-Kanal-System, das die Vertriebskanäle Filialen, Internet, Absatzfinanzierung und PartnerBanking optimal miteinander verbindet. Dies schafft Synergien und bietet den Kunden alle erdenklichen Zugangswege zum gewünschten Kredit. Kooperationspartner im Handel sind beispielsweise Suzuki, Piaggio, Miele, Bulthaup oder Küche&Co.

CreditPlus in Social Media: 
Corporate Blog (www.creditplusblog.de) 
Facebook (www.facebook.de/creditplus) 
Twitter (www.twitter.com/creditplusbank) 

Pressekontakt:

CreditPlus Bank AG
Sandra Hilpert
Tel: (0711) 66 06 – 640
Fax: (0711) 66 06 – 887
E-Mail: sandra.hilpert@creditplus.de
www.creditplus.de

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Deutsche geben mehr Geld fürs Weihnachtsfest aus
Die Hälfte der Bevölkerung lässt sich das Fest mindestens 250 Euro kosten
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DRV-Fachausschuss Vieh- und Fleischwirtschaft: Nutztierhaltung – Entwicklungen aktiv gestalten

Berlin (ots) – „Um die gesellschaftliche Akzeptanz der modernen Nutztierhaltung zu erreichen, sehen wir eigenen Handlungsbedarf im Umgang mit Nutztieren. Aber wir benötigen auch dringend die Unterstützung von Politik und Tierärzteschaft. Die Mitglieder des DRV-Fachausschusses Vieh- und Fleischwirtschaft stimmten in ihrer Sitzung einem umfangreichen Maßnahmenplan zu. Sie fordern alle verantwortlichen Stellen zum gemeinsamen und zielgerichteten Handeln auf“, erklärt der Ausschussvorsitzende Rudolf Festag.

„Uneingeschränkte Unterstützung bei der Realisierung einer wirksamen Lokalanästhesie von Ferkeln“, fordert Festag. „Wir hören viele Bedenken gegenüber einzelnen Alternativen und kennen die Zulassungsanforderungen für die Umsetzung neuer Präparate. Schweden zeigt uns dagegen, wie es geht. Dort wird seit dem 1. Januar 2016 die lokale Anästhesie nach entsprechender Schulung der Anwender und mit Umwidmung für Lidocain-Präparate praktiziert, weil es politisch gewollt ist“, so der Vorsitzende.

Den deutschen Sauenhaltern bleiben nur noch 396 Tage, um ihren Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration zu realisieren. „Alle Wege sollten nutzbar sein und letztendlich entscheiden der Markt und die gesellschaftliche Akzeptanz, welche Methoden sich durchsetzen werden. Die lokale Anästhesie, die nach schwedischem Modell auch in Deutschland durch geschulte Landwirte möglich sein muss, gehört auf jeden Fall dazu“, unterstreicht Rudolf Festag.

In Bezug auf eine Studie über Tierschutzdefizite beim Umgang mit kranken und verletzten Tieren sehen die DRV-Fachausschuss-Mitglieder alle Beteiligten in der Pflicht. Sie müssen die Bestandsbetreuung überdenken und zwischenzeitlich entwickelte Nottötungsverfahren ohne bürokratische Hürden schnellstmöglich einführen. „Für uns ist es wichtig, dass wir den Tierhaltern auch Verfahren zur Verfügung stellen, die ohne Blutentzug anwendbar sind“, so der Ausschussvorsitzende. Landwirte müssen zudem unter Einbindung der bestandsbetreuenden Tierärzte gezielter entscheiden, ob eine Behandlungsmaßnahme beim Tier zielführend ist. „Dafür sind die Vermittlung der Sachkunde und vermutlich auch regelmäßige Schulungen der Tierhalter und Mitarbeiter in Nutztierbeständen unverzichtbar, um die notwendige Sensibilisierung zu erreichen“, so Rudolf Festag. „Gemeinsam mit Vertretern der Branche arbeiten wir an einem Leitfaden für Verfahren, Qualifikation, praktische Anwenderschulung und Transparenz der ordnungsgemäßen Durchführung.“

Sehr klar hat sich der Fachausschuss zum Export von Schlachttieren in Drittlandstaaten positioniert. Die Mitglieder fordern den sofortigen Stopp von Langzeit-Transporten, auf denen Schlachttiere enormen Leiden und Schmerzen ausgesetzt sind. Diese DRV-Forderung ist allerdings nicht neu, denn die genossenschaftlichen Viehvermarkter und Schlachtunternehmen sprechen sich grundsätzlich für regionale Prozessketten aus. „Die Sachkunde sowie regelmäßige Fort- und Weiterbildung ist für den Sektor der Vieh- und Fleischwirtschaft sehr wichtig, um auch dort die Akzeptanz in der Öffentlichkeit zu verbessern. Gerne teilen wir unsere Expertise vor allem mit denjenigen nordafrikanischen Staaten, in denen inakzeptable Transport- und Schlachtpraktiken beobachtet werden, um dort nachhaltig den Umgang mit Nutztieren zu verbessern. Der Deutsche Raiffeisenverband hat sich in den letzten Jahren, u. a. auf der Internationalen Grünen Woche mit der Kampagne „Wir transportieren Tierschutz“, wiederholt und nachdrücklich für Transparenz und Aufklärung in diesem Bereich eingesetzt.

Über den DRV

Der DRV vertritt die Interessen der genossenschaftlich orientierten Unternehmen der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft. Als wichtiges Glied der Wertschöpfungskette Lebensmittel erzielen die 2.186 DRV-Mitgliedsunternehmen im Handel und in der Verar¬beitung von pflanzlichen und tierischen Erzeugnissen mit rund 82.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 60,1 Mrd. Euro. Landwirte, Gärtner und Winzer sind die Mitglieder und damit Eigentümer der Genossenschaften.

Pressekontakt:

Monika Windbergs
Deutscher Raiffeisenverband e.V.
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 30 856214-430
E-Mail: presse@drv.raiffeisen.de

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1,03 Millionen Zuschauer für „Tietjen und Bommes“

Hamburg (ots) – Großer Erfolg für „Tietjen und Bommes“: 1,03 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer bundesweit verfolgten am Freitag, 24. November, im NDR Fernsehen den Talk aus Hannover mit Bettina Tietjen und Alexander Bommes. Der Marktanteil im Norden lag bei 15,2 Prozent (570.000 Zuschauer). Mit der Ausgabe feierte Bettina Tietjen ihr zwanzigjähriges Talkjubiläum im NDR Fernsehen. Die anschließende Sendung „Bettina Tietjen – die Talklady im Porträt“ kam in Norddeutschland sogar auf einen Marktanteil von 20,8 Prozent. Bundesweit hatte der Film 780.000 Zuschauerinnen und Zuschauer (Marktanteil: 8,1 Prozent).

Frank Beckmann, NDR Programmdirektor Fernsehen: „Mein herzlicher Glückwunsch an Bettina Tietjen! Seit mehreren Jahrzehnten gehört sie zu den beliebtesten Moderatoren im NDR Fernsehen, und die Sendungen am vergangenen Freitagabend haben wieder eindrucksvoll gezeigt, warum: Sie begeistert mit ihrer natürlichen, neugierigen und unvoreingenommenen Art. Und es freut mich sehr, dass auch das Duo mit Alexander Bommes so gut bei unserem Publikum ankommt!“

Die Gäste bei „Tietjen und Bommes“ waren Comedian Kaya Yanar, Hundetrainer Martin Rütter, Michael Patrick Kelly, Sänger und Musiker, Ulrich Walter, Astronaut und Bestsellerautor, die Schauspielerinnen Rebecca Immanuel und Michaela May sowie Demenzbotschafterin Sophie Rosentreter. In „Bettina Tietjen – die Talklady im Porträt“ kamen Freunde, Kollegen und Familie zu Wort, u. a. Alexander Bommes, Susanne Fröhlich, Eckart von Hirschhausen, Guido Maria Kretschmer, Ina Müller, Frank Plasberg, Rainer Sass, Jörg Thadeusz sowie Bettinas Kinder Pia und Theo Tietjen.

Pressekontakt:

NDR Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Iris Bents
Telefon: 040 / 4156 – 2304
Fax: 040 / 4156 – 2199
i.bents@ndr.de
http://www.ndr.de

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Der fünfte Ball der Streitkräftebasis/1.400 Gäste aus dem In- und Ausland feiern auf Einladung des Inspekteurs der Streitkräftebasis, Generalleutnant Martin Schelleis, im Bonner Maritim Hotel

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Der Eröffnungtanz des Inspekteurs der Streitkräftebasis, Generalleutnant Martin Schelleis und seiner Ehefrau.

Das unveränderte Bild ist unter Nennung der Quelle (Bundeswehr/PIZ SKB) für redaktionelle Produkte freigegeben.

Bonn (ots) – Mit dem Ball der Streitkräftebasis feierten Bundeswehrangehörige mit mehr als 1.400 Gästen aus dem In- und Ausland am 24. November ein rauschendes Fest im Bonner Maritim Hotel. Auch die fünfte Auflage der traditionellen Veranstaltung machte ihrem Ruf als gesellschaftliches Großereignis alle Ehre. Gäste aus Politik, Wirtschaft und anderen Bereichen des öffentlichen Lebens folgten der Einladung des Inspekteurs der Streitkräftebasis, Generalleutnant Martin Schelleis und erlebten einen unvergesslichen Abend in der Bundesstadt. Der letzte Freitag im November als Termin für den Ball der Streitkräftebasis ist seit 2013 ein fester Bestandteil im Kalender der Bundeswehr und ihren Angehörigen. „Die Zahl fünf lässt sich in vielerlei Hinsicht mit Glück verbinden“, sagte Generalleutnant Martin Schelleis bei der Eröffnung des diesjährigen Balls der Streitkräftebasis im Maritim Hotel Bonn. Der Inspekteur der Streitkräftebasis spielte damit nicht nur auf die fünfte Auflage seiner traditionellen Veranstaltung an: „Ich freue mich ganz besonders, dass trotz der fünften Jahreszeit mehr als 1.400 Gäste meiner Einladung gefolgt sind!“ Auch in diesem Jahr zählten nicht nur militärische, sondern auch zivile Bundeswehrangehörige sowie deren Familien und Freunde zum Besucherkreis. Schließlich dient das gesellschaftliche Ereignis vor allem der Förderung von Gemeinschaft und Identität aller Angehörigen der Streitkräftebasis und darüber hinaus. Zugleich bietet die Veranstaltung eine gute Möglichkeit, den Dank der Streitkräftebasis gegenüber Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und anderen gesellschaftlichen Bereichen Ausdruck zu verleihen. Der Inspekteur betonte gegenüber den Gästen die Bandbreite der Streitkräftebasis, dem zweitgrößten Organisationsbereich der Bundeswehr: „Die enorme Vielfalt spiegelt sich nicht nur in unseren Aufgaben wider. Vielmehr sind es die Menschen, die diese Vielfalt ausmachen und mit Leben füllen!“

Partnerland in diesem Jahr: Sachsen

Traditionell begleitet ein Bundesland diese Großveranstaltung der Streitkräftebasis. Partnerland in diesem Jahr: der Freistaat Sachsen, repräsentiert durch den Staatssekretär des Inneren, Dr. Michael Wilhelm. „Sachsen und die Bundeswehr, Sachsen und die Streitkräftebasis, das sind seit Jahren gute Partner“, begrüßte Schelleis den Vertreter des Freistaates, der die Geste in seinem Grußwort erwiderte: „Viele Soldatinnen und Soldaten nennen Sachsen ihre Heimat und auch die Bürgerinnen und Bürger wissen um die Verlässlichkeit ihrer Bundeswehr“, so Wilhelm.

Musikalischer Hochgenuss mit der BigBand der Bundeswehr Die BigBand der Bundeswehr sorgte mit schwungvollen Klängen und Rhythmen für die musikalische Untermalung der Ballnacht. Die gerne als „musikalischer Botschafter Deutschlands“ angesehene Formation aus Euskirchen unter der Leitung von Oberstleutnant Timor Oliver Chadik zog mit ihrer Musik Tanzpaare bis in die frühen Morgenstunden aufs Parkett. Im kleinen Ballsaal spielte die Combo des Musikkorps der Bundeswehr aus Siegburg. Attraktive Preise erwarteten die glücklichen Gewinner der großen Tombola zugunsten des Bundeswehr-Sozialwerk e.V. und dem Förderverein zur Unterstützung der Arbeit mit Versehrten am Zentrum für Sportmedizin der Bundeswehr e.V. „Auch in diesem Jahr ist wieder eine stolze Summe zusammen gekommen, die über die Aktion ‚Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien‘ ungeschmälert den Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, zu Gute kommt“ , freut sich Oberst i. G. Peter Dormanns, stellvertretender Bundesvorsitzender des Bundeswehr-Sozialwerks e. V. und verbindet damit seinen aufrichtigen Dank. Auch hier konnte sich der Inspekteur eine weitere scherzhafte Anspielung auf die Zahl fünf nicht verkneifen: „Kaufen Sie bitte mindestens fünf Lose…“, warb General Schelleis für den guten Zweck, „Jedes Los mit der Endziffer 5 gewinnt.“

Pressekontakt:

Kommando Streitkräftebasis
Presse- und Informationszentrum
Fontainengraben 150 – 53123 Bonn

Ab Montag 27.11.17 – 07:00 Uhr
Telefon: +49 (228) 5504 -1112/1113
Telefax: +49 (228) 5504 -1119
E-Mail: KdoSKBPIZSKB@bundeswehr.org

In eiligen Fällen: +49 (151) 148 560 35

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Der fünfte Ball der Streitkräftebasis/1.400 Gäste aus dem In- und Ausland feiern auf Einladung des Inspekteurs der Streitkräftebasis, Generalleutnant Martin Schelleis, im Bonner Maritim Hotel gmbh kaufen welche risiken
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