Karstadt verstärkt Management-Team: Neue Verantwortliche für die digitale Agenda“Ziel ist einer der erfolgreichsten Omnichannel-Händler in Deutschland zu werden.“

Essen (ots) – Die Karstadt Warenhaus GmbH treibt ihre Weiterentwicklung zu einem vernetzten Marktplatz entschieden weiter voran und verstärkt ihr Management mit ausgewiesenen Omni-Channel-Experten.

Karstadt-CEO Dr. Stephan Fanderl erklärt: „Karstadt hat sich in den letzten drei Jahren mit hohem Tempo weiterentwickelt. Das Ziel bis 2020 ist, das Unternehmen zu einem der stärksten, über alle Vertriebskanäle erfolgreichen Händler in Deutschland zu entwickeln. Dazu hat das Warenhaus durch die Vielzahl seiner Sortimente, Partner und Kunden beste Voraussetzungen. Um unsere Geschwindigkeit dabei weiter zu erhöhen, verstärken wir unser Team. Ich freue mich sehr, dass wir Marco Werner und Jens Diekmann für Karstadt gewinnen konnten.“

Marco Werner wird zum 8. Januar 2018 Chief Digital Officer und verantwortet in dieser Position sowohl das Online-Geschäft von karstadt.de, als auch das bereits sehr erfolgreiche Customer Relationship Management. Werner war zuvor in gleicher Position bei der Tchibo GmbH und bei der Fressnapf Tiernahrungs GmbH tätig. Klaus Haensch übernimmt den Leitungsbereich Home, Spielware und Elektro und bleibt für das Online-Warengeschäft insbesondere die weitere Verzahnung des stationären mit dem Online-Einkauf zuständig.

Jens Diekmann wird ab 1. Januar 2018 das strategische Projektmanagement von Karstadt, das für die Umsetzung der „Blauen Agenda“ verantwortlich ist, und den Bereich Crosschannel leiten. Diekmann kommt von der Douglas GmbH, wo er Direktor für Crosschannel, Digitalisierung und Business Development war. Zuvor war er für die Unternehmensberatung Accenture tätig.

Beide Manager berichten an Karstadt-CEO Dr. Stephan Fanderl.

Dr. Fanderl sagt: „Wir freuen uns, dass wir mit Marco Werner und Jens Diekmann zwei weitere starke Kollegen für uns gewinnen konnten. Das ist ein gutes Zeichen für die weiter steigende Attraktivität von Karstadt als Arbeitgeber. Wir haben in den letzten sechs Monaten nicht nur Chief Operating Officer Claudia Reinery, sondern auch eine große Zahl neuer Mitarbeiter wie eCommerce- und CRM-Experten für uns gewinnen können. Damit haben wir einen erheblichen Kompetenzgewinn zu verzeichnen, der durch den Know-how- und Technologietransfer innerhalb der Signa Retail Gruppe weiter verstärkt wird.“

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Inforadio vom rbb: Bosbach warnt Union vor Personaldebatte

Berlin (ots) – Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach hat die Union vor einer Personaldebatte gewarnt.

Seine Partei würde einen großen Fehler machen, wenn sie jetzt eine Personaldebatte führe, sagte er am Freitag im Inforadio vom rbb.

„Das fehlt jetzt gerade noch. Dann bekommen immer mehr Menschen das Gefühl, denen geht es ohnehin eher um Ämter und Posten als um die Lösung der Probleme des Landes.“

Ohnehin sei die Nachfolge der Kanzlerin derzeit ein sehr schwieriges Thema für die Union, sagte Bosbach:

„Nicht nur politisch, sondern auch wegen der großen Geschlossenheit, der Unterstützung von CDU und CSU, fällt mir auch nur der Name Wolfgang Schäuble ein. Der fällt aber aus verschiedenen Gründen aus. Es ist nicht so, dass es in der Union den Kronprinzen oder die Kronprinzessin gibt, der oder die unumstritten Nachfolger werden würde. Das gibt es zurzeit nicht.“

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Tel.: 030 – 97993 – 37400
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World Religion News: Unterdrückt die Türkei religiöse Minderheiten?

Santa Monica, Kalifornien (ots/PRNewswire) – Grégory Mathieu von World Religion News spricht in seinem Artikel die Beziehung zwischen dem griechisch-orthodoxen Patriarchat und seinen türkischen Gastgebern, die Geschichte ihrer Interaktion, ihren gegenwärtigen Status und die Perspektiven der künftigen Nachhaltigkeit dieses Verhältnisses an.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622572/World_Religion_News.jpg )

Klicken Sie bitte hier, um den ganzen, am 21. Dezember veröffentlichten, Artikel zu lesen: http://www.worldreligionnews.com/religion-news/turkey-oppress-religious-minorities

Der Autor erinnert an die Ursprünge der gegenwärtigen Sachlage zwischen dem Phanar (einem Distrikt in Istanbul, in dem sich der Sitz des Patriarchats von Konstantinopel befindet) und der türkischen Regierung. Während der Ausarbeitung des Lausanner Vertrages im Jahr 1923 schlug die türkische Regierung vor, das griechische Patriarchat auf den Berg Athos in Griechenland umzusiedeln, aber das Angebot wurde vom Patriarchat mit dem Wunsch, in Istanbul zu bleiben, mit großer Mehrheit abgelehnt. Als Gegenleistung willigte das Patriarchat ein, sich aus dem politischen Leben zurückzuziehen und sich nur darauf zu konzentrieren, den in der Türkei verbleibenden orthodoxen Christen geistige Führung anzubieten.

Nach dem Verfasser trifft dies nicht zu und war auch schon viele Jahre lang nicht der Fall. Der Artikel bietet eine beeindruckende Liste höchst prominenter Politiker, die das Patriarchat und seine Mitglieder treffen, manchmal auf regelmäßiger Basis, wodurch deutlich wird, dass kein geografisches Gebiet zu abgelegen ist und kein Thema den Interessen des Phanars fern steht. Viele dieser Interessen decken sich nicht, oder zumindest unterminieren sie nicht die Interessen der türkischen Gastgeber des Patriarchats, merkt der Verfasser an, was eine direkte Verletzung des Geistes und des Dokuments der ursprünglichen Vereinbarung darstellt.

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Ilse Aigner (CSU): „Ich werde auch in Zukunft eine herausragende Rolle in der CSU spielen.“

Bonn/Nürnberg (ots) – Die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat sich beim CSU-Parteitag in Nürnberg an einer Erklärung darüber versucht, warum viele Menschen so unzufrieden mit den etablierten Parteien sind. „Es kann nicht nur an der wirtschaftlichen Lage liegen. Aber es gibt einfach viele Menschen, die haben Angst, dass sie nicht diesen Standard halten können und Angst haben vor der Zukunft. Das drückt sich dann auch in solchen Wahlergebnissen aus. Und natürlich, dass man sich um viele Themen gekümmert hat, die nichts mehr mit ihnen zu tun gehabt haben, sondern der Eindruck war, es wird nur noch um die Flüchtlingspolitik gerungen“, sagte Aigner im Interview mit dem TV-Sender phoenix.

Die CSU-Mitglieder seien froh, dass die Partei wieder zur Geschlossenheit gefunden habe. Für sich selbst sieht Aigner eine positive Zukunft: „Ich bin eine erfolgreiche Wirtschaftsministerin. […] Ich bin mir sicher, ich werde auch in Zukunft eine herausragende Rolle in der CSU spielen, da bin ich mir ganz sicher.“

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2017/12/20171216_Aigner/20171216_Aigner.phtml

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ESMO veröffentlicht neues Positionspapier zu unterstützender und palliativer Pflege

Lugano (ots) – ESMO, die führende Fachorganisation für medizinische Onkologie, hat ein Positionspapier zu unterstützender und palliativer Pflege veröffentlicht, in dem sie auf die wachsende Diskrepanz zwischen den Bedürfnissen von Krebspatienten und der tatsächlichen Anwendung patientenorientierter Pflege in der Praxis hinweist.

„Neuen Studien zufolge gibt es möglicherweise einen Unterschied zwischen dem, wovon Ärzte denken, dass es für Patienten wichtig ist, und dem, was Patienten tatsächlich benötigen. Mit diesem Positionspapier möchten wir darauf aufmerksam machen, dass Krebspatienten nicht nur Tumorbehandlungen, sondern auch physische, psychische, soziale und geistige Unterstützung benötigen, und zwar in jedem Krankheitsstadium und direkt ab Stellung der Diagnose“, so die Hauptautorin Karin Jordan, ESMO-Fachbereichskoordinatorin.

Matti Aapro, Co-Autor und ehemaliger MASCC-Präsident, erklärt: „Aus jüngsten Studien geht hervor, dass durch palliative und unterstützende Pflege nicht nur die Behandlung verbessert wird – sie trägt auch dazu bei, dass bestehende Ressourcen besser genutzt werden, dass Abfall vermieden wird und dass möglicherweise sogar die Behandlungskosten insgesamt verringert werden.“

Beurteilungen durch die Patienten sollte zudem in hohem Maße unterstützt werden, da so, im Unterschied zu klassischer Pflege, solche Therapieformen gewählt werden können, die mit einer Verbesserung der Lebensqualität, weniger Krankenhausaufenthalten und sogar einer höheren Überlebensrate in Verbindung gebracht werden.

„Wir hoffen, dass wir mit diesem Positionspapier dazu beitragen können, dass sich weltweit eine allgemeine Kultur der unterstützenden und palliativen Pflege sowie deren Akzeptanz entwickelt“, so Aapro. „Grundlegende Bedürfnisse der Patienten wie die Linderung von Schmerzen werden noch nicht umfassend genug berücksichtigt. Bildung ist dabei der Schlüssel, damit sichergestellt werden kann, dass alle Krebspatienten, egal wo, Zugang zu unterstützender Pflege haben.“

Inhalt des ESMO-Positionspapiers: 
- Zentrale patientenorientierte Behandlungsmethoden und Schulungen 
- Pflege am Lebensende 
- Rolle interdisziplinärer Teams 
- Integration von Gesundheitsressourcen 
- Forschung und Ressourcen im Hinblick auf unterstützende und
  palliative Pflege  

Ganzer Text: http://bit.ly/2AiD5qG

ESMO ist die führende Berufsorganisation für medizinische Onkologie. Mit 17 000 onkologischen Fachkräften aus 150 Ländern weltweit ist sie die Bezugsorganisation für Bildung und Information in der Onkologie.

Pressekontakt:

media@esmo.org
+41 91 973 19 07

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Ruhe auf den Autobahnen, Rummel in den InnenstädtenADAC Stauprognose für das Wochenende 8. bis 10. Dezember

München (ots) – Am zweiten Adventswochenende läuft der Verkehr auf den Autobahnen überwiegend störungsfrei. Umso voller dürfte es in der Vorweihnachtszeit auf den Zufahrtsstraßen der Innenstädte werden. Da Parkplätze knapp sind, sollten Autofahrer ihr Fahrzeug möglichst am Stadtrand abstellen und auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.

Die Baustellenstrecken:

   - A 1 Köln - Dortmund und Osnabrück - Bremen
   - A 2 Dortmund - Hannover und Magdeburg - Berlin
   - A 3 Würzburg - Frankfurt - Köln
   - A 5 Basel - Karlsruhe
   - A 6 Kaiserslautern - Mannheim - Heilbronn
   - A 7 Ulm - Würzburg und Hannover - Hamburg - Flensburg
   - A 8 Stuttgart - Ulm
   - A 9 Halle/Leipzig - Berlin
   - A 10 Berliner Ring
   - A 45 Hagen - Gießen
   - A 99 Ostumfahrung München 

Schlägt der Winter nicht zu, kommt man auch ohne größere Probleme auf den Fernstraßen des benachbarten Auslands voran. Kleine Engpässe kann es lediglich in der direkten Umgebung der bereits geöffneten Skizentren in den Alpen geben.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
Andreas Hölzel
Tel.: +49 (0)89 7676 5387
E-Mail: andreas.hoelzel@adac.de

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Fineqia gibt strategische Umstellung auf Blockchain-Technologien bekannt

London (ots/PRNewswire)Fineqia International Inc. (das „Unternehmen“ oder „Fineqia„) (CSE: FNQ) (OTCPink: FNQQF) (Frankfurt: FNQA) ist erfreut bekanntzugeben, dass es beim Ausbau seines alternativen Finanzgeschäfts Distributed-Ledger-Technologien einführen wird, die im Allgemeinen als Blockchain bezeichnet werden.

Fineqias Geschäftsfokus innerhalb des sich abzeichnenden Paradigmas von Blockchain-basierten Finanzdienstleistungen wird durch das Management im Gespräch mit Aufsichtsbehörden, Technologen, Investoren und Unternehmern, die an Blockchain-Firmen beteiligt sind, gestaltet.

Im Rahmen dieser strategischen Umstellung wird das Unternehmen strategische Beteiligungen an und Übernahmen von Unternehmen in Betracht ziehen, die Blockchain-basierte Finanzlösungen entwickeln und verbreiten, die das Kerngeschäft des Unternehmens, das Platzieren von Schuldtiteln und Dividendenpapieren, ergänzen.

„Blockchain-Technologien und Kryptowährungen stellen einen starken Verbündeten bei unserer Mission dar, Finanzdienstleistungen zu demokratisieren“, sagte Bundeep Singh Rangar, CEO des Unternehmens. „Die Anwendung von Blockchain könnte ein effizienteres Mittel für finanzielle Transaktionen schaffen als die heutzutage verwendeten“.

Über Fineqia International

Fineqia International ist in Kanada (CSE: FNQ), den USA (OTCPink: FNQQF) und Europa (Frankfurt: FNQA) gelistet. Fineqia International gibt die Corporate Governance, Unternehmenskultur, Abläufe und Beziehungen des Unternehmens vor, nach denen das Unternehmen und seine Tochtergesellschaften gesteuert und geführt werden. Fineqia International überwacht und gewährleistet den Erfolg, die Planung und das Wachstum des Unternehmens und all seiner Tochtergesellschaften. Weitere Informationen finden Sie auf https://investors.fineqia.com/news

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Pressemitteilung könnte zukunftsgerichtete Aussagen enthalten (gemäß den geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen) („zukunftsgerichtete Aussagen“). Alle Aussagen, die keine historischen Fakten darstellen, die sich auf Aktivitäten, Events oder Entwicklungen beziehen, von denen Fineqia (das „Unternehmen“) glaubt, davon ausgeht oder erwartet, dass sie zukünftig erfolgen oder erfolgen könnten (einschließlich und ohne Einschränkung Aussagen über potenzielle Akquisitionen und Finanzierungen), sind zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind allgemein an der Verwendung von Wörtern wie „könnte“, „wird“, „sollte“, „weiterhin“, „erwartet“, „voraussieht“, „geschätzt“, „angenommen“, „beabsichtigt“, „plant“ oder „prognostiziert“ oder der Negation dieser Wörter sowie anderer Variationen dieser Wörter oder vergleichbarer Terminologie zu erkennen. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen einer Vielzahl von Risiken und Unsicherheiten, die größtenteils nicht von der Gesellschaft kontrolliert oder vorhergesehen werden können und die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse der Gesellschaft erheblich von denen unterscheiden, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen enthalten sind. Zu den Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse deutlich von den erwarteten abweichen, gehören, einschließlich und ohne Einschränkung: fehlende ausreichende Finanzierung und andere Risiken, die in den Offenlegungen mit den relevanten Wertpapiersicherheitsbehörden vorliegen. Jede zukunftsgerichtete Aussage gibt nur die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie geäußert wird, außer wenn geltende Wertpapiergesetze etwas Anderes verlangen. Das Unternehmen lehnt jegliche Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, außer dies ist aufgrund anwendbarer Wertpapiergesetze erforderlich.

Für weitere Informationen über Fineqia, kontaktieren Sie bitte: Karolina Komarnicka, Chief Marketing Officer, Karolina.Komarnicka@Fineqia.com, Tel.: +44-203-500-3462, Web: http://www.fineqia.com

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Singles‘ Day Shopping-Event zeigt, wie gut Chinas Haushaltsgerätemarkt floriert

Schanghai (ots/PRNewswire) – Der Erfolg von Haushaltsgerätemarken beim Singles‘ Day Einkaufsbummel verrät, wie gut der Haushaltsgerätemarkt in China floriert und welche ausgezeichneten Gelegenheiten er bietet. Die von der chinesischen Vereinigung für elektrische Haushaltsgeräte organisierte Haushaltsgeräte- und Elektronikfachmesse Appliance & Electronics World Expo (AWE) gilt als bedeutende Ausstellung für Produkte der Spitzenklasse sowie die allerneueste Technik in der Haushaltsgerätebranche. Im Jahr 2018 bietet die Messe mit über 130.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche und zehn Hallen einen Ausstellungsbereich einer völlig neuen Größenordnung.

Der jährliche Singles‘ Day hat sich inzwischen zum Wettkampfschauplatz für chinesische und ausländische Unternehmen entwickelt. Im neuesten Bericht von JD.com zum Gesamterlös am diesjährigen Singles‘ Day belegten die chinesischen Haushaltsgerätehersteller Midea, Haier und Gree die ersten drei Plätze in allen Kategorien.

Von Midea veröffentlichte Statistiken geben für den 11. November einen Gesamtumsatz der Marke allein auf Online-Kanälen von 4,5 Milliarden RMB an, ein Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 70 %. Schon in der ersten Stunde des 11. November machte Midea einen Online-Umsatz von 1,737 Milliarden RMB und überstieg damit den Umsatz vom Vorjahr für den gesamten Tag. Das ist ein Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 117 %. Sharp meldete ebenfalls einen Umsatz von mehr als 1 Milliarde RMB im Bereich Unterhaltungselektronik („braune Ware“) aus allen Vertriebskanälen. Dabei stand Sharp mit Fernsehgeräten an der Spitze der Bestseller-Liste von JD.com, gefolgt von Hisense, TCL, Mi und Skyworth.

China wird immer mehr zum Schlüsselmarkt für die weltweite Haushaltsgeräte- und Unterhaltungselektronik-Industrie und damit hat sich die AWE, die repräsentativste Messe in diesem Bereich in China, zur Branchengala und Pflichtveranstaltung für alle Hersteller entwickelt, die das enorme Potenzial des Schwellenmarkts China anzapfen und erschließen möchten.

Chinesische Unternehmen wie Haier, Midea, Gree, Hisense, Skyworth und TCL, sowie internationale Schwergewichtler wie Bosch, Siemens, Samsung, GE, Panasonic, LG und Sharp, werden alle auf der AWE 2018 vertreten sein und ihre Muskeln gewaltig spielen lassen.

Die AWE 2018 legt besonderen Wert auf das Besuchererlebnis. Die Messe lässt Besucher die neuesten Technologien und Produkte in den Bereichen intelligentes Reisen, künstliche Intelligenz, Smart Entertainment und Smart Life aus nächster Nähe erleben und kennenlernen.

Interessenten finden auf der offiziellen Website von AWE unter http://en.awe.com.cn/ detaillierte Informationen zur Messe. Besucher können sich in den nächsten zwei Monaten kostenlos voranmelden.

Die AWE 2018 findet vom 8. bis 11. März 2018 in Schanghai in China statt.

Pressekontakt:

Thomas Wang
+86-10-6709-3609
info@cheea.com

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Wärmepumpe ist idealer Wärmeerzeuger für Heizung und WarmwasserZukunftssicher, hygienisch und effizient

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Wärmepumpen sind ideal geeignet, Heizung und Warmwasserbereitung effizient, hygienisch und zukunftssicher zu übernehmen. Im Einfamilienhaus spielt das Thema Legionellen keine Rolle, und auch bei größeren Objekten sind hygienische Lösungen Standard. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/62786… mehr

Holzminden (ots) – Ob im Neubau oder in der Sanierung, ob im Ein- und Zweifamilienhaus, im Geschosswohnungsbau oder im Objektbau: die Wärmepumpe ist der ideale Wärmeerzeuger – für Heizung und Warmwasserbereitung. „Moderne Wärmepumpen können problemlos die für die hygienische Trinkwarmwasserbereitung notwendigen Temperaturen erreichen“, sagt Dipl.-Ing. Henning Schulz, Haustechnikexperte des deutschen Qualitätsherstellers Stiebel Eltron. „Alternativ kann die Warmwasserbereitung auch dezentral über Durchlauferhitzer oder Kleinspeicher erfolgen. Das hat zum Beispiel den Vorteil, dass der Heizwärmeerzeuger dann in den Sommermonaten komplett abgeschaltet werden kann.“

Bei größeren Projekten könne es auch sinnvoll sein, über weitergehende Konzepte nachzudenken. „Um die hohe Effizienz des Wärmeerzeugers zu nutzen und gleichzeitig die notwendige Hygiene sicherzustellen, sind beispielsweise Wohnungsstationen eine hervorragende Lösung im Mehrfamilienhaus“, so der Experte. Dabei werde die Wärme jeweils in der Wohneinheit an das Heizsystem übergeben – und auch die Warmwasserbereitung erfolgt erst in der Wohneinheit. „Es wird also die umweltfreundlich und effizient von der Wärmepumpe erzeugte Wärme genutzt, um eine dezentrale Warmwasserbereitung zu realisieren“, so Schulz. „Für die meisten Warmwasserbedarfe reicht die Systemtemperatur völlig aus, was das System extrem effizient macht.“ Eine eventuell notwendige Temperaturerhöhung wird über einen integrierten Durchlauferhitzer realisiert, der dafür dank der effizienten Vorerwärmung des Wassers nur noch geringe Mengen Energie benötigt. „Ein großer Vorteil dieser Lösung gegenüber einer zentralen Warmwasserlösung beispielsweise mit einem Gasbrennwertgerät ist auch, dass die Legionellenproblematik völlig ausgeschlossen wird und damit die aufwendige regelmäßige Probenentnahme und Warmwasseruntersuchung wegfallen.“

Im Ein- und Zweifamilienhaus spielen Legionellen laut Schulz ohnehin keine Rolle: „Dafür ist das vorgehaltene Wasservolumen in der Regel zu gering und außerdem ein ausreichender Durchsatz gegeben“, so der Experte. Dem trägt auch der Gesetzgeber Rechnung: Ein- und Zweifamilienhäuser sind von den Vorschriften der Trinkwasserverordnung zur Legionellenthematik nicht betroffen.

Pressekontakt:

Henning Schulz
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STIEBEL ELTRON GMBH & CO. KG
DR.-STIEBEL-STRASSE 33
37603 HOLZMINDEN | GERMANY
FON +49 5531 70295685
FAX +49 5531 70295584
EMAIL HENNING.SCHULZ@STIEBEL-ELTRON.DE
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