Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt gmbh kaufen ohne stammkapital
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Gemeinsame Presseerklärung: Bundeswirtschaftsministerium und KfW unterstützen Gründer mit neuer digitaler Plattform

Frankfurt am Main (ots)

   - Pilotphase für erfolgreiche Markteinführung gestartet, Nutzung 
     der Plattform für Gründer ab März 2018
   - Gründer werden von der Idee bis zur Finanzierunganfrage 
     kostenlos unterstützt
   - Plattform bringt deutschlandweit Gründungsunterstützer zusammen 

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und die KfW Bankengruppe gehen neue Wege beim Ausbau der Gründungsinfrastruktur in Deutschland und starten gemeinsam mit ihrem Partner BusinessPilot die Pilotphase für eine neue digitale Gründerplattform.

Der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Matthias Machnig: „Wir wollen die Chancen der Digitalisierung gezielt nutzen, um den Prozess der Existenzgründung in Deutschland zu vereinfachen. Hierzu gehören innovative Tools für die Planungsphase, aber auch – und dies ist vielleicht sogar entscheidender – eine digitale Infrastruktur, die es Gründerinnen und Gründern ermöglicht, in Interaktion mit eigenen sowie externen Netzwerken zu treten. Auf diese Weise kann eine enge Verbindung zu regionalen Akteuren geschaffen werden, was für die Gründung vor Ort eine wesentliche Rolle spielt.“

Auf der Website www.gruenderplattform.de erhalten Gründungswillige ab März 2018 individuelle Hilfestellung – von der Idee, über das Geschäftsmodell und den Businessplan bis hin zur Auswahl passender Förderung und Finanzierung. Gleichzeitig sind deutschlandweit die zentralen Akteure für die Gründungsberatung und -finanzierung auf der Plattform eingebunden. Somit bieten mit der Gründerplattform die KfW, deren gesetzlicher Auftrag Gründungs- und Beratungsförderung beinhaltet, und das BMWi maßgeschneiderte Unterstützung für jeden Gründungsinteressierten. Gleichzeitig sollen die Hürden im Gründungsprozess abgebaut werden, damit mehr Menschen den Schritt in die Selbständigkeit wagen und so ein Beitrag zur Belebung des Gründergeschehens in Deutschland geleistet wird.

„Wir wissen aus unseren Studien: nur mit einer guten Vorbereitung wird die Gründung erfolgreich“, sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW-Bankengruppe. „Besonders freut mich das große Interesse, so dass bereits jetzt schon mehr als 35 Partner aus allen Säulen des Finanzsektors sowie den Kammern in die Gründerplattform eingebunden sind. Weitere Partner werden folgen. All diese Akteure zusammen auf einer Website zu haben, wird Gründerinnen und Gründern helfen, ihre Ideen in die Tat umzusetzen.“

Potenzielle Gründerinnen und Gründer können ihre Vorhaben ab März 2018 mit Hilfe der Gründerplattform kostenlos entwickeln. Bis dahin laufen die mehrstufige Testphase der Plattform sowie die deutschlandweite Einbindung der zentralen Gründungsunterstützer.

Hinweis:

Über einen Newsletter können sich Interessierte zu aktuellen Entwicklungen sowie zum Start der Plattform informieren: www.gruenderplattform.de

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM)
Tel. +49 (0)69 7431 4306, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Sonja.Höpfner@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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Gemeinsame Presseerklärung: Bundeswirtschaftsministerium und KfW unterstützen Gründer mit neuer digitaler Plattform gründung GmbH
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Qual der Wahl beim Haustyp

Hamburg (ots) – Wer die Entscheidung getroffen hat, ein eigenes Haus zu bauen, steht vor einem riesigen Angebot, wenn es um den Haustyp geht. Beispielsweise stellt sich dann die Frage, ob es ein Massivhaus, Fertighaus oder gar Holzhaus sein soll. „Es gibt zahlreiche unterschiedliche Hausvarianten, aber nicht jedes Haus passt zu jedem Bauherrn“, weiß Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/) und gibt einen Überblick über die wichtigsten Haustypen sowie Vor- und Nachteile.

Baumaterial macht den Unterschied

Das Massivhaus gilt als der Klassiker unter den Haustypen, der sich durch schwere Stein-auf-Stein Bauweise und entsprechende Stabilität und Langlebigkeit auszeichnet. Diese Hausart verfügt über eine sehr gute Wärmedämmung und bietet somit ein angenehmes Raumklima. Natürlich hat dieser Luxus auch seinen Preis, so dass die Baukosten höher ausfallen und die Bauzeit länger dauert. Dafür erfährt ein solches Haus eine lohnenswerte Wertsteigerung bei sehr gutem Wiederverkaufswert.

Eigenleistung spart Geld

Zahlreiche Hersteller bieten inzwischen Fertighäuser an, die in den meisten Fällen standardisiert nach dem Baukastenprinzip funktionieren. Fertigbauteile werden dafür vorproduziert und auf den Baustellen innerhalb weniger Tage zusammengesetzt. Dann erst erfolgt der Ausbau des Hauses. „Neben der extrem kurzen Errichtungszeit, hat diese Bauweise den Vorteil, dass sich aufgrund des niedrigen Kaufpreises insbesondere auch Bauherren mit wenig Eigenkapital ein Einfamilienhaus leisten können“, erklärt Scharfenorth. Als Baustoff kommt vorwiegend Holz zum Einsatz. Daraus resultieren auch Nachteile wie schlechte Wärmedämmung und geringer Brandschutz. Ein Ausbauhaus, als Sonderform des Fertighauses, zeichnet sich dadurch aus, dass der komplette Innenausbau in der Verantwortung des Häuslebauers liegt. Großer Vorteil: Selbst geleistete Arbeit zählt als sogenannte Muskelhypothek wie Eigenkapital bei der Finanzierung. Dennoch sollten Bauherren darauf achten, sich nicht zu übernehmen und spezielle Leistungen, wie beispielsweise Treppeneinbau oder Wärmedämmung, gegebenenfalls Fachbetrieben überlassen.

Natürliches Wohnen mit Holz

Holzhäuser erfreuen sich seit einiger Zeit wachsender Beliebtheit. Neben der Schwedenhaus-Variante gibt es sie auch in Blockbohlenbauweise. Dieser Haustyp ermöglicht natürliches und ökologisches Wohnen mit angenehmem Raumklima durch den Baustoff Holz. Kurze Bauzeiten und eine lange Lebensdauer sprechen ebenfalls dafür. Nachteile: Undichtigkeit bei Starkregen sowie Gefahr von Schimmel und Schädlingsbefall, bei nicht ausreichendem Schutz des Materials. „Für welches Modell sich Häuslebauer letztendlich entscheiden, hängt natürlich immer vom persönlichen finanziellen Rahmen und vom individuellen Zeitplan ab. Inzwischen gibt es aber für jeden Anspruch und Bedarf den passenden Haustyp“, so Stephan Scharfenorth abschließend.

Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen für das eigene Traumhaus ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

Pressekontakt:

Unternehmenskontakt: Baufi24 GmbH Stephan Scharfenorth,
Tel. +49 (0) 800 808 4000 E-Mail: redaktion@baufi24.de
Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever,
Tel: +49 421 42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83,
E-Mail: wh@hasencleverstrategy.de

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Qual der Wahl beim Haustyp gmbh mit eu-lizenz kaufen
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Ridecell fügt mit Groupe Renault und Ferrovial Giganten aus der Verkehrsbranche als Großkunden beim Carsharing hinzu

Madrid (ots/PRNewswire) – Die preisgekrönte Plattform von Ridecell als treibende Kraft für Carsharing-Service mit Elektroautos in Madrid

Ridecell Inc., der weltweit führende Anbieter von Plattformen für Carsharing und Fahrgemeinschaften, hat heute bekannt gegeben, dass es die technische Grundlage für ZITY(TM), einem neuen Carsharing-Service in Madrid, Spanien, bereitstellt. Mit Ridecell als treibender Kraft handelt es sich bei ZITY um eine Kooperation zwischen Ferrovial, einem weltweit tätigen Unternehmen für Infrastruktur und städtische Dienstleistungen, und der Groupe Renault, dem größten Produzenten von Elektrofahrzeugen in Europa. Die Plattform von Ridecell erlaubt es ZITY-Kunden, in nur wenigen Minuten die ZITY-App herunterzuladen, sich für den Service zu registrieren und loszufahren, womit es der anwenderfreundlichste Carsharing-Service in Madrid ist. Ferrovial und die Groupe Renault gesellen sich zu BMW, SKODA Poland VGP und dem AAA als Großkunden von Ridecell.

„Die Nachfrage nach neuen Mobilitätsdiensten gewinnt in Europa weiter an Schwung. Die Stadt Madrid, die beim Carsharing mit Elektroautos in Europa die höchste Quote aufweist, stellt für uns den idealen Markt für den Start eines innovativen neuen Service dar“, sagte Javier Mateos, CEO von ZITY. „Bei der Auswahl der technischen Infrastruktur für ZITY haben wir uns für Ridecell aufgrund seiner hoch modernen Plattform und seines Teams aus neuen Mobilitätsfachleuten entschieden.“

Die ZITY-Carsharing-Flotte besteht aus 500 Fahrzeugen des Typs Renault ZOE, womit es der einzige Carsharing-Service am Markt ist, der Fahrzeuge mit Platz für fünf Passagiere bietet. Außerdem ist der ZOE das einzige serienmäßig produzierte Elektroauto mit einer größeren Fahrleistung (400 km gemäß NEDC), womit es ZITY-Autos möglich ist, sowohl für kurze Strecken in der Stadt als auch für eine längere Reise übers Wochenende genutzt zu werden. Durch eine schnelle Aufladung der Batterie verkürzen sich die Standzeiten der Fahrzeuge, was zu einer größeren Einsatzfähigkeit und Verfügbarkeit führt. Der ZITY-Service kann voll von den Vorteilen der Ridecell-Plattform profitieren, wozu End-to-End-Automatisierung, sofortige Fahrerverifikation, Abwicklung der Bezahlung, Zeitplanung, ausgeglichenes Verhältnis von Nachfrage und Bereitstellung, Flottenmangement und Kundenanalyse gehören.

„Seitdem ZITY ausschließlich den Renault ZOE einsetzt, ist es der erste komplett mit Elektrofahrzeugen betrieben Service in Spanien mit einer Reichweite von 400 km. Des Weiteren ist das Elektrofahrzeug derzeit das einzige, bei dem garantiert keine Emissionen beim Fahren entstehen“, sagte Luis Valerio, Direktor des Bereichs Elektrofahrzeuge bei der Groupe Renault Iberia. „Die moderne Mobilitätsplattform von Ridecell stellt uns die Vorteile zu Verfügung, die wir benötigen, um die Verfügbarkeit von ZITY-Fahrzeugen an Standorten mit der höchsten Nachfrage sicherzustellen und um die Aufgaben beim Flottenmanagement, wie den Austausch von Fahrzeugen zum Wiederaufladen, Saubermachen und Reparieren, zu unterstützen.“

Die Ridecell-Plattform erlaubt es ZITY-Kunden, sich mithilfe eines einfachen, app-gestützten Anmeldeverfahrens schnell und leicht beim ZITY-Service zu registrieren. Nutzer machen ein Foto von ihrem Führerschein und von ihrer Kreditkarte und erhalten innerhalb weniger Minuten die vollständige Bestätigung – das erste System am Markt, das so funktioniert. Die ZITY-App greift dann auf alle in dem Service-Gebiet verfügbaren Fahrzeuge zu. Neben diesem angenehmen Erlebnis beim Einchecken ist die Smartphone-Verbindung bluetoothfähig, was bedeutet, dass Autos auch dann noch aufgerufen und gemietet werden können, wenn sie sich an Standorten mit einer schlechten Internetverbindung, wie etwa in Tiefgaragen, befinden.

„Mit unserem tiefgreifenden Wissen und dem breiten Erfolg beim Aufsetzen neuer Mobilitätsprogramme für OEMs in der Automobilindustrie und für weitere neue Anbieter von Mobilitätsdiensten ist Ridecell einzigartig ausgerüstet, um innovative Carsharing-Angebote zu entwickeln und auf den Markt zu bringen“, sagte Aarjav Trivedi, Gründer und CEO von Ridecell. „Madrid steht als Stadt ganz vorne, wenn es ums One-Way-Carsharing geht, und ZITY zielt auf die dringend benötigte Nachfrage nach einem bequemen und umweltfreundlichen Verkehrsmittel. Wir sind gespannt darauf, mit der Groupe Renault und Ferrovial in ein neues Zeitalter der Mobilität zu gehen.“

Über Ridecell

Ridecell hat es sich zum Ziel gesetzt, neue Mobilitätsbetreiber, einschließlich Erstausstatter (OEMs), Mietwagenfirmen, Automobilclubs, Städte, Transportunternehmen, Händlergruppen und private Flotten dabei zu unterstützen, die Nutzung ihrer eigenen Fahrgemeinschaften und Carsharing-Dienste zu starten, zu erweitern und zu maximieren. Das in San Francisco ansässige Unternehmen bietet eine intelligente Softwareplattform mit neuen Mobilitätsdiensten, wie Carsharing, Fahrgemeinschaften und autonomes Flottenmanagement. End-to-End-Integration und Automatisierung beschleunigen die Markteinführung, wodurch Ridecell-Kunden Mobilitätsdienste rasch lancieren, effizient betreiben und den Umsatz über das geschäftliche Wachstum erhöhen können. Ridecell wurde im Jahr 2009 gegründet, hat bereits für 20 Millionen Fahrten und Vermietungen gesorgt und verfügt über ein Team von mehr als 100 Fachleuten in den Vereinigten Staaten, Europa, Asien und Australien. Das Unternehmen unterstützt jetzt neue Mobilitätsangebote, unter anderem für ReachNow von BMW, OMNI von Volkswagen und den Carsharing-Dienst GIG des US-amerikanischen Automobilclubs AAA. Außerdem unterstützt Ridecell dynamische Shuttle-Dienste für Hochschulgelände, wie beispielsweise an der Georgia Tech, der UC Berkeley und der UCSF, sowie für 3M und Transportunternehmen wie SouthWest Transit.

©2017 Ridecell, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

RIDECELL ist eine eingetragene Marke von Ridecell, Inc. Alle anderen hier erwähnten Firmen- oder Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Markennamen ihrer jeweiligen Inhaber. Die in dieser Pressemitteilung dargelegten Informationen sind zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung korrekt und können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.

Pressekontakt:

Kacey Heller
415-277-4917
ridecell@allisonpr.com
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/431959/RideCell_Logo.jpg

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„Katalonien: Spanien am Rande des Nervenzusammenbruchs“Dienstag, 19. Dezember, 21.35 Uhr auf ARTE

Strasbourg (ots) – Am 21. Dezember 2017 wählt Katalonien neu. ARTE ändert aus aktuellem Anlass sein Programm und strahlt am Dienstagabend, den 19. Dezember um 21.35 Uhr den Dokumentarfilm „Katalonien: Spanien am Rande des Nervenzusammenbruchs“ aus.

Katalonien: Spanien am Rande des Nervenzusammenbruchs 
Dokumentarfilm von Julie Peyrard, Gary Grabli und Sylvain Louvet 
ARTE/Capa Presse 
Frankreich 2017, 55 Min. 
Erstausstrahlung 

Der Dokumentarfilm begleitet die Protagonisten der Katalonien-Krise in den Tagen vor dem 21. Dezember, darunter, aus seinem Brüsseler Exil, Carles Puigdemont, abgesetzter Präsident der Katalonischen Regierung, aber auch Ada Colau, die kompromissbereite Bürgermeisterin von Barcelona. Ergänzend dazu liefern Katalonien-Experten ihre Einschätzungen und Analysen – Paul Preston, Experte für die Geschichte des Franquismus; Josep Borrell, ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments (2004-2007) und ehemaliger Minister unter Felipe González; Josep Ramoneda, Philosoph und Journalist; Jean Quatremer, Journalist, Blogger und Brüsselkorrespondent der französischen Tageszeitung Libération, und der ehemalige Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit.

Pressekontakt:

Maria Flügel / maria.fluegel@arte.tv / T +33 88 14 2163 / @ARTEpresse

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„Katalonien: Spanien am Rande des Nervenzusammenbruchs“
Dienstag, 19. Dezember, 21.35 Uhr auf ARTE Aktive Unternehmen, gmbh

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Romanov-Kaiserreich: Anton Bakov gibt die sensationelle Wiederherstellung der Staatlichkeit der Romanov-Dynastie nach einer Unterbrechung von mehr als 100 Jahren bekannt

Jekaterinburg, Russland und Banjul, Gambia (ots/PRNewswire)Der Gründer der monarchistischen Partei Russlands hielt am 6. Dezember im TASS-Pressezentrum in Jekaterinburg eine Pressekonferenz ab.

Nach Bakov wurden die Dokumente, die diese Bekanntgabe unterstützen, bewusst und symbolisch in Jekaterinburg veröffentlicht. Es wurde diese Stadt gewählt, da sie Zeugin des grauenhaftesten und brutalsten Königsmords war. Während der Pressekonferenz wurde den Journalisten das „Memorandum of Friendship and Cooperation between The Republic of The Gambia and Romanov Empire“ (Memorandum der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen der Republik Gambia und dem Romanov-Kaiserreich) überreicht, das am 1. Dezember in Banjul vom Secretary General of The Gambia Dawda D. Fadera und dem Minister of Foreign Affairs des Romanov-Kaiserreiches, Modou Lamin Saidykhan, unterzeichnet wurde.

Zur Multimedia-Pressemitteilung gelangen Sie hier:

https://www.multivu.com/players/uk/8236851-anton-bakov-restoration-romanov-dynasty/

Nach diesem Dokument war die westafrikanische Republik Gambia die erste Regierung, die das Romanov-Kaiserreich offiziell anerkannte und diplomatische Beziehungen mit ihm aufbaute. Als Gegenleistung erklärte sich das Romanov-Kaiserreich damit einverstanden, dem Haushalt Gambias 60 Millionen USD zu bezahlen.

Das neue Romanov-Kaiserreich wird sich auf künstlichen Inseln mit einer Landmasse von 10 km² in den territorialen Gewässern der Republik Gambia befinden. Das Gebiet der Inseln, das fünfmal die Größe von Monaco hat, wird der souveränen Jurisdiktion des Kaiserreiches unterstehen. Auf den Inseln wird eine neue Stadt gegründet werden, die erste intelligente Stadt in Afrika – Saint Nicholas, die Hauptstadt des Reiches. Der Name der Stadt gedenkt des Heiligen Sankt Nikolaus II., der in Jekaterinburg ermordet wurde.

Dadurch löst sich nach Bakovs Bekanntgabe das Romanov-Kaiserreich aus dem Rang eines virtuellen Staates und wird ein teilweise anerkanntes Land. Bakov selbst übernimmt den Posten des „Prime Minister and Archchancellor of Romanov Empire“ (Premierminister und Erzkanzler des Romanov-Kaiserreiches).

Das Oberhaupt des Romanov-Kaiserreiches ist Seine Kaiserliche Hoheit Nikolaus III, ein Ur-Ur-Urenkel von Alexander II. und Königin Victoria sowie Urenkel von Kirill I.

Die Konzeptualisierung der künstlichen Inseln und die Regierungsgespräche mit Gambia dauerten über 6 Jahre und kosteten die Bakov-Familie mehr als 6 Millionen USD. Zusammen mit dem Kopf der Familie Bakov nehmen an diesem Projekt seine Frau Marina, die Söhne Ilya und Mikhail und eine große Gruppe Gleichgesinnter aus einer Vielfalt von unterschiedlichen Ländern teil.

Kontakt – press@romanovempire.com

Romanov Empire Official – romanovempire.com

(Photo: 
http://mma.prnewswire.com/media/617376/Romanov_Empire.jpg )



Video: 

https://www.multivu.com/players/uk/8236851-anton-bakov-restorati
on-romanov-dynasty/ 

Pressekontakt:

+38 095 622 4 777

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Vorsicht bei Dumpingpreisen im Internet! kabel eins deckt Betrug im Weihnachtsgeschäft auf – am Dienstag, 28. November 2017, um 20:15 Uhr bei „Achtung Abzocke“

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„Achtung Abzocke – Betrug im Weihnachtsgeschäft“, am Dienstag, 28. November 2017, um 20:15 Uhr bei kabel eins

Foto: © kabeleins

Schulden bringende Weihnachtszeit? Nicht mit Peter Giesel. Der Betrugsexperte hat sich für „Achtung Abzocke – Betrug im Weihnachtsgeschäft“ auf die Suche nach Finanz-Fallen und… mehr

Unterföhring (ots) – Schulden bringende Weihnachtszeit? Nicht mit Peter Giesel. Der Betrugsexperte hat sich für „Achtung Abzocke – Betrug im Weihnachtsgeschäft“ auf die Suche nach Finanz-Fallen und dreisten Abzocken beim Geschenkekauf gemacht. Sein Tipp, vor allem für alle Online-Shopper: „Informiere Dich über den Händler. Jeder sollte wissen, mit wem er Geschäfte macht. Kann man im Impressum keinen Ansprechpartner oder korrekte Adresse finden – Finger weg von der Tastatur!“ Ein Indiz für einen seriösen Shop: „Viele verschiedene Zahlungsmethoden, „nicht nur Vorkasse und Sofortüberweisung.“

Rund 465 Euro* wollen die Deutschen in diesem Jahr für Weihnachtsgeschenke ausgeben – um vor allem auch Kinderaugen zum Glänzen zu bringen. Bei den Kleinen momentan angesagt: sogenannte Smart-Toys. Die niedlichen Kuscheltiere lassen sich mit dem Internet verbinden oder via Bluetooth steuern. Aber sind sie wirklich eine „clevere“ Alternative zum Plüsch-Klassiker? Peter Giesel geht auch diesem Trend nach und weiß, worauf Eltern beim Kauf achten sollen.

„Achtung Abzocke – Betrug im Weihnachtsgeschäft“, am Dienstag, 28. November 2017, um 20:15 Uhr bei kabel eins

*Quelle: statista.de; „Pro-Kopf-Ausgaben für Weihnachtsgeschenke in Deutschland in den Jahren 2011 bis 2017“, Deutschland; 2011 bis 2017; 56.072 Befragte

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Constanze Wagner
Kommunikation/PR - Factual & Sports
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Clarissa Schreiner
Tel.: 089/9507-1181
Clarissa.Schreiner@ProSiebenSat1.com 

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Vorsicht bei Dumpingpreisen im Internet! kabel eins deckt Betrug im Weihnachtsgeschäft auf – am Dienstag, 28. November 2017, um 20:15 Uhr bei „Achtung Abzocke“ gmbh kaufen mit schulden
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