Exklusive Forsa-Umfrage für FRAU IM SPIEGEL: Kate beliebteste Royal

München (ots) – Prinzessin Catherine (35) ist aktuell der Deutschen Liebling. Das zeigt eine exklusive Forsa-Umfrage des Magazins FRAU IM SPIEGEL, in deren Rahmen 1002 Frauen und 1004 Männer in Deutschland befragt wurden: Wer ist die Beliebteste der Prinzessinnen und jungen Königinnen? Kate nennen insgesamt 19 Prozent. Sie ergattert damit zum zweiten Mal in Folge die Spitzenposition in dem traditionellen FRAU IM SPIEGEL-Ranking. Die Gründe liegen nahe: Millionen Frauen fühlten mit Kate, als sie Prinz George (4) wegen ihrer schweren Schwangerschaftsübelkeit nicht persönlich einschulen konnte. Zudem verriet Kate beim Deutschland-Besuch, dass sie Fan von „Game of Thrones“ sei. Die Fantasy-Serie ist bei jungen Leuten überaus angesagt – kein Wunder somit, dass sie vor allem bei den 14- bis 29-Jährigen sehr gut ankommt (37 Prozent). Nicht zuletzt hält der „Kate-Faktor“ nach wie vor an – was sie trägt, ist im Nu ausverkauft. Prinz Williams Gattin ist für viele Frauen eine Inspiration. Daran dürfte sich auch nichts ändern, wenn im Mai Prinz Harry (33) die schöne Meghan (36) heiratet.

Platz zwei auf der Beliebtheitsskala erreicht mit 14 Prozent Kronprinzessin Victoria von Schweden (40), die in der Vergangenheit bereits sechs Mal auf dem Beliebtheits-Thron saß. Victoria kommt bei Frauen gut an (19 Prozent), doch bei Männern (neun Prozent) will der Funke nicht so richtig überspringen. Manchem ist sie wohl nicht „cool“ genug. Für ihre künftige Rolle als Königin bringt Victoria jedoch die besten Voraussetzungen mit: Sie ist sehr gewissenhaft und verantwortungsbewusst. Denkt sie häufig über ihre Zukunft nach? „Nein, ich lebe im Hier und Jetzt und gebe alles, um Schweden heute nützlich zu sein.“

Die Bronzemedaille sichert sich Königin Máxima (46) mit neun Prozent. Die niederländische Monarchin und Mutter von drei Töchtern – Kronprinzessin Amalia (14), Prinzessin Alexia (12) und Prinzessin Ariane (10) – scheint nichts aus dem Gleichgewicht zu werfen. Sie steckt voller Power und Lebenslust, ist unermüdlich im Einsatz und versprüht überall gute Laune. Selbst nach dem traurigen Schicksalsschlag im vergangenen August, als ihr Vater Jorge Zorreguieta mit 89 Jahren verstarb, lächelte sie kurz darauf wieder tapfer. Im Beliebtheits-Ranking fällt auf, dass die 46-Jährige vor allem bei den über 60-Jährigen sehr beliebt ist.

Die weiteren Plätze belegen Kronprinzessin Mette-Marit (44) und Prinzessin Madeleine (35) mit jeweils drei Prozent, Prinzessin Sofia (33), Königin Letizia (45) und Kronprinzessin Mary (45) mit jeweils zwei Prozent, Fürstin Charlène von Monaco (39) mit einem Prozent sowie Belgiens Königin Mathilde (44) mit null Prozent. (An 100 % fehlende Angaben = „weiß nicht“ / „keine davon“.)

Hinweis an Redaktionen: Die Ergebnisse der Umfrage sind bei Nennung von FRAU IM SPIEGEL frei verwendbar für Ihre Berichterstattung.

Pressekontakt:

Ulrike Reisch
Ressortleitung Aktuell
Frau im Spiegel
Tel.: 089-272708977
E-Mail: ulrike.reisch@funke-zeitschriften.de

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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf HamburgExperten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten

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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter“

Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche „ins Netz“.

Sechs auf einen Streich – für die Forscher ist das eine kleine Sensation. „Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren überhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fünf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden“, beschreibt Manuel Pützstück, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden äußerst selten nachweisbar! „Diese Art ist vor allem in lichten Wäldern sowie an Waldrändern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit Käferbohrlöchern zur Nestanlage.“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. „Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands „Wildbienenpapst“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf Hamburg
Experten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten kaufung gmbh planen und zelte

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