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Hoffen auf ein Weihnachtswunder für Baby Mattheo

Köln (ots) – Säugling (zehn Wochen) ist an Chronischer Granulomatose erkrankt und sucht dringend Stammzellspender

Hintergrund: Medizinexperte klärt über seltenen Immundefekt auf

Ex-Bundesligaprofi Peer Kluge: Wie ich an Weihnachten einem fremden Menschen eine Lebenschance schenkte

Das Schicksal des neun Wochen alten Baby Mattheo rührt die Menschen in ganz Deutschland. Der Säugling leidet an einem seltenen Immundefekt, der so genannten Chronischen Granulomatose (CGD), und sucht dringend einen passenden Stammzellspender – seine einzige Chance, um wieder gesund zu werden. Prof. Dr. med. Michael Albert vom Universitätsklinikum München klärt im Interview über das Krankheitsbild Chronische Granulomatose auf. Lesen Sie das ganze Interview hier: http://ots.de/GMfsB

Seit vielen Jahren ist er der DKMS treu verbunden und immer noch der einzige Fußballprofi, der Stammzellen gespendet hat – am zweiten Weihnachtstag 2005! Peer Kluge hat seine Erinnerungen an diese Spende für uns aufgeschrieben, welche Sie in unserem Blog DKMS Insights nachlesen können. Dabei schildert der 37-Jährige, wie er während seiner Zeit bei Borussia Mönchengladbach auf das Thema aufmerksam wurde und warum er jedem raten würde, sich als potenzieller Lebensretter zu registrieren: http://ots.de/Z18p8

Weitere Informationen sowie aktuelle Zahlen, Daten und Fakten zur lebenswichtigen Arbeit im Kampf gegen Blutkrebs finden Sie in unserem DKMS Media Center. https://mediacenter.dkms.de/

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Takko steht wirtschaftlich gut da und optimiert sein GeschäftsmodellNettoumsatzerlöse und Adjusted EBITDA steigen

Telgte (ots) – Takko Fashion („die Gruppe“) gehört zu den führenden europäischen Bekleidungsunternehmen mit über 1.850 Filialen in 16 Ländern in West-, Mittel- und Osteuropa. Für das dritte Quartal 2017/2018 (August – Oktober 2017) meldet der internationale Smartdiscounter erneut eine positive Entwicklung:

Die Nettoumsatzerlöse stiegen im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres im Vergleich zum dritten Quartal des Vorjahres um 4,9 Prozent auf 300,3 Millionen Euro. Auch der Like-for-Like (LfL) Umsatz konnte im Vergleich zur gleichen Periode im Vorjahr um 4,8 Prozent gesteigert werden. Das Adjusted EBITDA stieg um 0,7 Prozent auf 42,0 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahresquartal. Im dritten Quartal des vergangenen Geschäftsjahres (2016/2017) lag das Adjusted EBITDA noch bei 41,7 Millionen Euro. Die Adjusted EBITDA Marge liegt im dritten Quartal 2017/2018 bei 14,0 Prozent. Im dritten Quartal des Vorjahres lag sie bei 14,6 Prozent.

Die Netto-Cashflows aus der betrieblichen Tätigkeit stiegen im Vergleich zum Vorjahresquartal von 44,1 Millionen Euro auf 51,1 Millionen Euro. Die Netto-Auszahlungen aus Investitionstätigkeiten stiegen von 2,8 Millionen auf 4,7 Millionen Euro.

Die Anzahl der Filialen erhöhte sich im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres von 1848 am 31. Juli 2017 auf 1862 am 31. Oktober 2017.

„Wir sind mit dem Verlauf des Geschäftsjahres insgesamt sehr zufrieden und konnten uns dank einer starken Performance auch im dritten Quartal des Geschäftsjahres weiterhin sehr gut entwickeln. Wir gehen davon aus, dass sich dieser positive Trend weiter fortsetzen wird“, so CEO Arnold Mattschull.

Bereits im November konnte das Unternehmen seinen Refinanzierungsprozess vorzeitig erfolgreich abschließen. Durch eine neue Unternehmensanleihe in Höhe von 510 Millionen Euro, bestehend aus zwei Tranchen, ist der Smartdiscounter nun für die nächsten sechs Jahre finanziell abgesichert. „Durch erheblich bessere Konditionen sparen wir jährlich mehr als 20 Millionen Euro Zinsen ein. Für uns als Unternehmen bieten sich jetzt viele interessante Möglichkeiten“, sagt CEO Arnold Mattschull.

Durch die Refinanzierung über die Kapitalmärkte im November und die Sicherung der attraktiven Finanzierungskonditionen wird der künftige Wachstumskurs unterstützt. Takko Fashion wird auch zukünftig strategische Finanzierungsmöglichkeiten erkunden, um die Zukunft des Unternehmens bestmöglich zu gestalten, einschließlich des möglichen Zugriffs auf Eigenkapital im Wege einer Börseneinführung.

Takko Fashion will weiter wachsen. Für das kommende Geschäftsjahr plant der Smartdiscounter über hundert Neueröffnungen. Etwa ein Drittel davon sollen sogenannte „Takko Expressfilialen“ werden. Das Unternehmen hatte das neue Kleinflächenkonzept seit dem Frühjahr an einigen Standorten getestet und wird das Filialkonzept nun weiter ausrollen.

Disclaimer

Diese Pressemitteilung enthält Einschätzungen zu bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die sich zum großen Teil der Kontrolle durch Takko Fashion S.à r.l., Takko Luxembourg 2 S.C.A. sowie deren verbundenen Unternehmen (die „Gruppe“) entziehen, schwierig vorherzusehen sind und dazu führen können, dass die tatsächliche Entwicklung erheblich von der in dieser Pressemitteilung explizit oder implizit dargestellten Entwicklung abweichen kann.

Jegliche Haftung der Gruppe bezüglich der in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen ist ausdrücklich ausgeschlossen (einschließlich für direkte oder indirekte Schäden oder Folgeschäden). Diese Pressemitteilung (oder Teile davon) oder die Tatsache ihrer Veröffentlichung sollen weder die Grundlage noch einen Vertrauenstatbestand für einen Vertragsschluss, die Eingehung von Verpflichtungen oder eine Investitionsentscheidung bilden.

Kein Unternehmen der Gruppe ist verpflichtet, diese Pressemitteilung, einschließlich der zukunftsgerichteten Angaben oder sämtlicher anderer darin enthaltenen Informationen, zu aktualisieren oder zu überprüfen, sei es aufgrund eines neuen Kenntnisstandes, zukünftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen. Diese Pressemitteilung darf weder in Jurisdiktionen veröffentlicht, herausgegeben oder verbreitet werden, in denen dies einen Verstoß gegen geltendes Recht darstellt, noch in solche Jurisdiktionen eingeführt oder übersandt werden.

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Investoreninformation:
Michael Huck, CFA
Manager Corporate Finance
T: +49 2504 923 438
investor.relations@takko.de

Presseinformation:
Katharina Petermann
Manager Public Relations
T: +49 2504 923 564
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Takko steht wirtschaftlich gut da und optimiert sein Geschäftsmodell
Nettoumsatzerlöse und Adjusted EBITDA steigen GmbH

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Pharma-Daten 2017Arzneimittel-Ausgaben lassen Spielraum für bessere Versorgung

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Leistungen und Ausgaben GKV 2016 Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/21085 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/BPI Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie“

Berlin (ots) – „Eine Kostenexplosion durch Arzneimittel gibt es in der
Gesundheitsversorgung nachweislich nicht“, so Dr. Norbert Gerbsch,
stellvertretender BPI-Hauptgeschäftsführer. Die Entwicklung der
GKV-Ausgaben für Arzneimittel in Deutschland ist seit Jahren stabil.
Das belegen die aktuellen Pharma Daten 2017, die der Bundesverband
der Pharmazeutischen Industrie (BPI) heute vorgelegt hat.

Die aktuellen BPI Pharma-Daten wie auch die gestern vom
Bundesministerium für Gesundheit (BMG) vorgelegten Finanzergebnisse
der GKV zeigen: Trotz alternder Gesellschaft und neuer
Therapieoptionen entfallen nur rund 8 Prozent der GKV-Ausgaben auf
die pharmazeutische Industrie für die Versorgung mit Arzneimitteln im
ambulanten Bereich. Von den GKV-Gesamtausgaben von 227 Mrd. Euro im
Jahr 2016 wurden rund 18 Mrd. Euro dafür ausgegeben. Fakten aus den
BMG-Daten: Die Krankenkassen konnten ihre Überschüsse schon in den
ersten drei Quartalen 2017 um weitere 2,5 Mrd. Euro erhöhen. Für den
Gesundheitsfonds wird bis Ende 2017 eine Rücklage von über 8,5 Mrd.
Euro erwartet. Insgesamt liegen die Rücklagen damit zum Jahresende
bei über 27 Mrd. Euro.

Eine komfortable Situation, zu der die pharmazeutische Industrie
erheblich beiträgt. So zeigen die Analysen der Pharma-Daten, dass die
Einsparungen etwa durch Zwangsabschläge seit 2010 auf rund 16 Mrd.
Euro kumulieren. In 2016 und 2017 betrug diese Belastung der
Industrie jeweils rund 1,7 Mrd. Euro. Außerdem wurden in 2016 fast 4
Mrd. Euro durch vereinbarte Arzneimittelrabattverträge eingespart,
und dabei sind Preismoratorium, erweitertes Preismoratorium,
Festbeträge, AMNOG & Co. noch nicht berücksichtigt.

Dr. Norbert Gerbsch: „Während die GKV ihre finanziellen Spielräume
weiter ausbaut, wird der Spardruck auf die Pharmazeutische Industrie
immer weiter verschärft, beispielsweise bei der Bildung von
Festbetragsgruppen.“ Hier werden zunehmend unterschiedliche
Darreichungs-formen ignoriert, ob Spritze oder Pen, Tablette oder
Saft, alle landen in der gleichen Gruppe. Für Patienten mit
Schluckbeschwerden macht es aber einen Unterschied, ob ein Präparat
als Saft oder als Tablette verfügbar ist, und für die
Herstellungskosten auch. „Manche dieser Darreichungsformen erreichen
daher nie den deutschen Markt, verschwinden wieder oder werden erst
gar nicht entwickelt. Das kann es nicht sein. Wenn der
GKV-Spitzenverband hier nicht mit Augenmaß agiert, ist eine schnelle
Korrektur des Gesetzgebers gefragt. Die neue Regierung muss die
richtigen Weichen stellen, den Wirtschafts- und Innovationsstandort
Deutschland stärken und negative Auswirkung der bisherigen
Arzneimittelpolitik auf die Versorgung wie Lieferengpässe und
Marktrückzüge korrigieren“, so Gerbsch.

Die jährlich erscheinenden „Pharma-Daten“ stellen anhand aktueller
Zahlen die verschiedenen Facetten der Branche umfassend dar. Das
Themenspektrum reicht dabei von der Analyse des nationalen und
internationalen Marktes, über Fragen des Arzneimittelverbrauchs und
der Arzneimittelsicherheit bis hin zur pharmazeutischen Forschung und
Entwicklung. Sie können über die Pressestelle des BPI als
Printversion angefordert werden und stehen unter
www.bpi.de/daten-und-fakten/pharmadaten/ auch als Kompaktversion und
mit einem Grafikpaket als Download zur Verfügung. In Kürze finden Sie
dort auch eine englische Version.

Pressekontakt:

Kontakt: Julia Richter (Pressesprecherin), Tel. 030/27909-131,
jrichter@bpi.de

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Pharma-Daten 2017
Arzneimittel-Ausgaben lassen Spielraum für bessere Versorgung ruhende gmbh kaufen

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