Ford steigt in die Top 3 im deutschen Markt auf

Köln (ots)

   - Ford hat im Gesamtjahr 2017 insgesamt 292.252 Pkw und leichte 
Nutzfahrzeuge in Deutschland verkauft und steigt mit diesem Ergebnis 
in der Zulassungsstatistik zum drittgrößten Automobilhersteller in 
Deutschland auf 
   - Ford erreicht einen kumulierten Marktanteil von 7,7 Prozent bei 
Pkw und leichten Nutzfahrzeugen und steigert sich damit um 0,1 
Prozentpunkte gegenüber dem Jahr 2016 
   - Die Verkäufe von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen liegen im 
Gesamtjahr um 8.874 Einheiten und somit 3,1 Prozent über dem Vorjahr 
   - Ford ist nunmehr im fünften Jahr in Folge im deutschen 
Automobilmarkt gewachsen und hat in diesem Zeitraum um 0,9 
Prozentpunkte Marktanteil zugelegt. Im Jahr 2017 haben sich rund 
61.000 Kunden mehr für einen Ford entschieden als noch zu Beginn der 
Wachstumsphase in 2012 
   - Die nachhaltige Ausrichtung auf das Endkundengeschäft und das 
modernste Produktportfolio der Unternehmensgeschichte sind die 
Grundlagen dieses Erfolges 

Das gerade zu Ende gegangene Jahr 2017 war für Ford und seine Händler ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr. Mit insgesamt 292.252 verkauften Pkw und leichten Nutzfahrzeugen verbessert sich der Hersteller aus Köln im Zulassungsranking aller deutschen Automobilhersteller und Importeure auf Platz drei. Ford hat gegenüber dem Vorjahr 8.874 mehr Fahrzeuge auf die deutschen Straßen gebracht. Dies entspricht einem Wachstum von 3,1 Prozent. Der Gesamtjahres-Marktanteil beläuft sich auf 7,7 Prozent und liegt damit 0,1 Prozentpunkte über dem Ergebnis des Jahres 2016.

Im gesamten Jahr 2017 wurden 246.578 Ford-Pkw an Kunden ausgeliefert und zugelassen. Dies entspricht einem Zuwachs von mehr als 7.000 Einheiten gegenüber 2016 und einem Pkw-Marktanteil von 7,2 Prozent.

Auch das Geschäft mit leichten Nutzfahrzeugen zeigt in 2017 eine positive Entwicklung. Mit 45.739 Zulassungen in diesem Segment erzielt Ford einen Markanteil von 12,5 Prozent. Dieses Ergebnis bedeutet eine Steigerung von 0,5 Prozentpunkten gegenüber dem Marktanteil des Vorjahres.

Damit ist Ford nun bereits im fünften Jahr in Folge im deutschen Markt gewachsen. Allein im Gesamtjahr 2017 haben sich rund 61.000 Kunden mehr für einen Ford entschieden als noch zu Beginn dieser Wachstumsphase im Jahr 2012.

„Das starke Ergebnis des letzten Jahres zeigt, dass unsere Produkt- und Verkaufsstrategie richtig ist und von unseren Kunden angenommen wird“, sagt Wolfgang Kopplin, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH und Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. „Die Verkaufszahlen bei Pkw und leichten Nutzfahrzeugen haben uns den dritten Platz im Herstellerranking beschert, im gesamtdeutschen Markt ein historisches Ergebnis.“

Die konsequente Ausrichtung auf das Endkundengeschäft ist Basis dieses Erfolges. Der Zuwachs von mehr als 6.600 Einheiten bzw. 0,3 Prozentpunkten Marktanteil im Privatkundengeschäft belegen den Erfolg dieser Strategie.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Ralph Caba
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-16015
rcaba@ford.com

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VfL Wolfsburg-Presseservice: VfL Wolfsburg verlängert Vertrag mit Maximilian Arnold bis 2022Sportdirektor Olaf Rebbe: „Dokumentiert das gegenseitige Vertrauen und die gemeinsamen Ambitionen“

Wolfsburg (ots) – Frohe Kunde für alle Fans der Wölfe zum Beginn des neuen Jahres: Der VfL Wolfsburg hat den Vertrag mit Maximilian Arnold vorzeitig und ohne Ausstiegsklausel um zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2022 verlängert. Der 23-Jährige spielt bereits seit 2009 in der Jugend des VfL und feierte 2011 im Alter von 17 Jahren seine Premiere im deutschen Oberhaus. Somit ist Arnold der bislang jüngste Debütant in der Bundesliga-Geschichte der Grün-Weißen. „Die vorzeitige und langfristige Vertragsverlängerung mit Maximilian Arnold dokumentiert das gegenseitige Vertrauen und die gemeinsamen Ambitionen. Der VfL ist Maximilians Ausbildungsverein und er hat schon Höhen wie Vize-Meisterschaft und Pokalsieg, aber auch Tiefen wie den Abstiegskampf in der vergangenen Saison miterlebt. Er hat mit erst 23 Jahren bereits über 170 Pflichtspiele für den VfL bestritten, das ist außergewöhnlich. Jetzt möchte Maximilian Arnold mit dem VfL Wolfsburg die nächste Entwicklungsstufe erreichen, darüber freuen wir uns sehr“, so VfL-Sportdirektor Olaf Rebbe. VfL-Geschäftsführer Dr. Tim Schumacher: „Maximilian Arnold ist ein Gesicht des VfL Wolfsburg. Für unsere Fans ist er eine wichtige Identifikationsfigur. Wir sind sehr froh und stolz, dass wir seinen Vertrag bereits jetzt langfristig verlängern konnten.“

„Möchte beim VfL weitere Entwicklungsschritte gehen“

Arnold, der bei den Wölfen das Trikot mit der Nummer 27 trägt, betont: „Ich bin glücklich, meinen Vertrag beim VfL vorzeitig verlängern zu können. In Wolfsburg bin ich zum Bundesliga-Spieler gereift und möchte hier in Zukunft weitere Entwicklungsschritte gehen. Dass der Verein weiter auf mich setzt, ist für mich ein großer Vertrauensbeweis. Dieses Vertrauen möchte ich gerne zurückzahlen.“

Bislang 176 Pflichtspieleinsätze für die Grün-Weißen

In der laufenden Saison absolvierte der 23-Jährige, der 2011 und 2013 mit der U19 Deutscher Meister wurde und 2015 mit den Profis DFB-Pokalsieger wurde, bisher 14 Partien (ein Tor) in der Bundesliga sowie zwei Begegnungen im DFB-Pokal. Insgesamt kommt Maximilian Arnold mittlerweile auf 176 Pflichtspieleinsätze für die Grün-Weißen, in denen er 23 Tore erzielte. Im Juni 2017 führte der Linksfuß die deutsche U21-Auswahl bei der Europameisterschaft in Polen als Kapitän auf das Feld und holte mit ihr durch einen 1:0-Finalsieg gegen Spanien den Titel. Bereits im Mai 2014 kam Arnold zudem zu seinem A-Nationalmannschaftsdebüt gegen Polen.

Pressekontakt:

VfL Wolfsburg
Medien und Kommunikation
Ansprechpartnerin: Barbara Ertel-Leicht
Telefon: 05361 / 8903-204
Email: medien@vfl-wolfsburg.de

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord Aktiengesellschaft
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Schwere Handverletzungen durch Silvesterböller

Unfallfrei zu Hause leben

Hamburg (ots) – Während die einen sich Silvester in den Armen liegen und ein frohes neues Jahr wünschen, verbringen andere die Nacht in der Notaufnahme. Grund sind Verletzungen der Hände durch meist illegale Böller; sie können sich durch lediglich einen Funken selbst entzünden oder durch nicht vorschriftsmäßigen Umgang explodieren. Das passiert zum Beispiel, wenn sie in der Hosentasche aufbewahrt werden, sich dort aneinander oder an Streichhölzern reiben, die ebenfalls in der Tasche aufbewahrt werden. Darauf weist die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) hin. Die verheerenden Folgen solcher Unfälle mit Böllern reichen von durchtrennten Nerven, Gefäßen und Knochen bis zu einer komplett abgerissenen Hand. Selbst nach aufwändigen Operationen gelingt es kaum, den ursprünglichen Zustand der Finger oder der ganzen Hand wiederherzustellen; Gefühl und Funktion bleiben eingeschränkt.

Tipps für den Umgang mit Silvesterböllern

– Kaufen Sie Feuerwerkskörper nur im Fachhandel und lesen Sie die Gebrauchsanweisung. – Achten Sie beim Kauf auf das CE-Zeichen und die BAM-Prüfnummer. – Feuerwerkskörper dürfen nicht selbst gebastelt, manipuliert oder gebündelt werden. – Zünden Sie Feuerwerkskörper, die nicht explodiert sind, kein zweites Mal, sondern entsorgen Sie sie sofort. – Knallen Sie alkoholfrei und halten Sie den Sicherheitsabstand ein. Alkohol enthemmt und macht unvorsichtig.

Über die DSH: Die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) informiert über Unfallgefahren in Heim und Freizeit. Mit ihrer Arbeit will die gemeinnützige DSH dazu beitragen, die hohen Unfallzahlen zu senken: Pro Jahr verunglücken in Deutschland rund 7,1 Millionen Menschen in den vermeintlich sicheren eigenen vier Wänden, bei der Gartenarbeit, beim Heimwerken, beim Sport oder bei anderen Freizeitaktivitäten.

Pressekontakt:

Dr. Susanne Woelk, DSH-Geschäftsführerin.
Tel.: 040 / 29 81 04 62, Fax: 040 / 29 81 04 71,
Mail: s.woelk@das-sichere-haus.de.

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Handlungsbedarf für vermögende Privatanleger durch neue Steuerregeln für 2018

Berlin (ots)

   - Reform des Investmentsteuergesetzes beendet die generelle 
     Steuerfreiheit von Kursgewinnen für vor 2009 gekaufte 
     Fondsanteile zum Jahresende
   - Vermögensübertragungen an Familienmitglieder noch in 2017 können
     sinnvoll sein 

Am 1. Januar 2018 tritt eine Reform des Investmentsteuergesetzes in Kraft. Eine zentrale Veränderung betrifft Anteile an Investmentfonds, die Privatanleger vor 2009 gekauft haben, also vor Einführung der Abgeltungssteuer. „Nur noch bis zum 31. Dezember 2017 gilt für solche sogenannten Altanteile, dass die Finanzämter bei realisierten Kursgewinnen grundsätzlich außen vor bleiben“, erklärt Anja Kleversaat, Steuerexpertin der Quirin Privatbank. „Ab 2018 unterliegen bei Verkäufen die Kursgewinne solcher Altanteile künftig der Abgeltungssteuer.“

Möglich wird das, weil die Finanzämter alle Fonds – auch die vor 2009 erworbenen – so behandeln, als würden sie am 31. Dezember 2017 veräußert und zum Termin des Systemwechsels am 1. Januar 2018 neu angeschafft (sogenannte fiktive Veräußerung). Bedeutend ist diese Änderung, weil die betroffenen Altanteile in der Vergangenheit bei vielen Anlegern oft aus steuerlichen Gründen unangetastet im Depot blieben und dort inzwischen einen großen Anteil ausmachen können. „Wer bei der privaten Altersvorsorge stark auf Fonds setzt, beispielsweise als Freiberufler oder Selbständiger, kann besonders betroffen sein“, weiß Anja Kleversaat. „Anleger sollten daher rechtzeitig vor dem Jahreswechsel ihre individuelle Situation mit einem Steuerberater und einem Anlageexperten ihrer Bank besprechen.“

Möglichkeiten durch einen neuen Freibetrag

Besitzer von Altanteilen, denen ab 2018 die Steuerfreiheit für Kursgewinne gestrichen wird, bekommen vom Gesetzgeber im Gegenzug einen Freibetrag von 100.000 Euro eingeräumt. Er gilt für alle ab 2018 realisierten Kursgewinne mit Altanteilen. In Abhängigkeit vom Volumen der Altbestandsfonds wird dieser Freibetrag dann einige Veranlagungsjahre dafür sorgen, dass weiterhin keine Abgeltungssteuer bei Veräußerungsgewinnen von Altanteilen an den Fiskus fließt. Doch die Schonzeit dauert nicht ewig. Vor allem wenn die Börsen gut laufen, kann etwa bei einem sechsstelligen Altfondsbestand schon innerhalb weniger Jahre die Grenze zur Steuerpflicht auf realisierte Kursgewinne erreicht werden.

Noch aber können Anleger Vorkehrungen treffen und diesen Zeitpunkt deutlich hinauszögern. Denn eine Gestaltungsmöglichkeit ergibt sich, weil der neue Freibetrag pro Besitzer von Altanteilen gilt. Übertragen daher Eltern – etwa durch eine wirksam vollzogene Schenkung noch vor dem 31.12.2017 – Altanteile aus ihren Depots auf ihre Kinder, steht jedem der Kinder dieser neuartige Freibetrag ebenfalls zu. Auch bei Gemeinschaftsdepots von Ehegatten verdoppelt sich der Freibetrag in der Zusammenveranlagung auf 200.000 Euro. Quirin-Expertin Anja Kleversaat: „Durch solche Maßnahmen wird der neue Freibetrag quasi vervielfältigt. Entsprechend später bekommt der Fiskus bei Veräußerungen dann einen Anteil von den Kursgewinnen.“ Ab 2018 ist eine Schenkung in dieser Hinsicht freilich wirkungslos. Denn dann gelten auch für die bedachten Neu-Eigentümer die neuen Besteuerungsregeln.

Bei Schenkungen an Ehegatten und Lebenspartner gilt ein persönlicher Freibetrag von 500.000 Euro, bei Kindern von 400.000 Euro, bei Enkelkindern von 200.000 Euro für die Übertragungen im Rahmen des Erbschafts- und Schenkungssteuergesetzes. Eine solche Maßnahme sollte aber unbedingt mit einem Steuerberater geklärt werden, damit die individuellen Verhältnisse und eventuelle Vermögensübertragungen, die in einem Zehn-Jahres-Zeitraum bereits stattgefunden haben, berücksichtigt werden. „Um Schenkungen noch bis Ende 2017 rechtlich wirksam und überlegt umzusetzen, sollten sich Anleger, für die eine solche Option in Frage kommt, daher umgehend mit ihren Beratern in Verbindung setzen“, rät Anja Kleversaat.

Damit die neuen Freibeträge möglichst lange halten, können Anleger zudem gezielt mit Gewinnen und Verlusten aus Altgeschäften arbeiten. Die Quirin Privatbank etwa bietet Kunden die Möglichkeit, Unterdepots einzurichten, um den Bestandsschutz innerhalb aller Anteile eines Fonds zu sichern. Dabei werden für jede Gattung die Anteile, die vor 2009 erworben wurden, auf einem separaten Depot geführt. So kann ein gezielter Verkauf und eine optimale Ausnutzung des Freibetrages durch das ausgewogene Verhältnis von Gewinnen und Verlusten gegenüber dem Finanzamt erfolgen.

Über die Quirin Privatbank AG:

Die Quirin Privatbank AG (www.quirinprivatbank.de) unterscheidet sich von allen anderen Privatbanken in Deutschland durch ihr Geschäftsmodell: 2006 hat die Bank die im Finanzbereich üblichen Provisionen abgeschafft und berät Anleger seitdem ausschließlich gegen Honorar. Neben dem Anlagegeschäft für Privatkunden wird der Unternehmenserfolg durch einen zweiten Geschäftsbereich getragen, die Beratung mittelständischer Unternehmen bei Finanzierungsmaßnahmen auf Eigen- und Fremdkapitalbasis (Kapitalmarktgeschäft). Die Quirin Privatbank ist 1998 gegründet worden und hat ihren Hauptsitz in Berlin. Das Institut betreut gegenwärtig mehr als 3 Milliarden Euro an Kundenvermögen. Im Privatkundengeschäft bietet die Quirin Privatbank Anlegern ein in Deutschland bisher einmaliges Betreuungskonzept, das auf kompletter Kostentransparenz und Rückvergütung aller offenen und versteckten Provisionen beruht.

Ihre Ansprechpartnerin:

Kathrin Kleinjung
Leiterin Unternehmenskommunikation
T +49 (0)30 890 21-402
kathrin.kleinjung@quirinprivatbank.de

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Peruanische Anleihegläubiger suchen nach Antworten auf Fragen in einem Bericht, der die Mitgliedschaft Perus in der OECD kritisiert

Lima, Peru (ots/PRNewswire)Der Bericht zitiert Perus Zahlungsverzug bei staatlichen Agraranleihen, mangelhafte Finanzberichterstattung, schwache Rechtsstaatlichkeit und Besorgnis über die Einhaltung der OECD „Kernwerte“

Die folgende Mitteilung wird im Namen der Agrarian Debt Bondholders Association (ABDA) veröffentlicht:

Vor über einer Woche, am 3. Dezember 2017, schickten mehrere gemeinnützige Gruppen von Anleiheinhabern, die Familien mit peruanischem Erbe repräsentieren, einen Brief und einen Bericht an den Generalsekretär der OECD, Angel Gurría, in dem sie den Antrag Perus auf Mitgliedschaft in der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) infrage stellten. Der von Dr. Hans J. Blommestein, Leiter des Staatsschuldenmanagements der OECD von 2001 bis 2016, verfasste Bericht kam zu dem Ergebnis, dass Perus Verhalten in seinem langjährigen selektiven Zahlungsverzug bei staatlichen Agrarreformanleihen den Beitritt Perus zu dem exklusiven Klub der globalen Wirtschaftsführer verhindern sollte. Der Bericht verwies auch auf Perus Versäumnis, internationalen Organisationen und Regulierungsbehörden den Zahlungsverzug ordnungsgemäß zu melden, sowie auf seine „Mängel bei öffentlichen Integrität …. insbesondere bei seinem Engagement für Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und Transparenz“.

Bis heute haben unsere Organisationen, denen tausende peruanische und amerikanisch-peruanische Familien angehören, keine substanzielle Antwort von Peru erhalten.

Heute wiederholen wir unsere Forderung nach einer unvoreingenommenen und objektiven Analyse des selektiven Zahlungsverzugs Perus bei seinen Agrarreformanleihen und fordern Antworten auf fünf grundlegende, vernünftige Fragen:

1. Sind die Agrarreformanleihen eine echte Staatsverschuldung Perus? 
2. Meldet Peru die Schulden der Agrarreformanleihe dem IWF? Wenn ja, 
   wie hoch ist der von Peru gemeldete Betrag? Wenn nicht, warum 
   meldet Peru die Schulden nicht? 
3. Wird Peru den Betrag und die Form der Gegenleistung offenlegen, 
   die es einem individuellen Anleihegläubiger anbietet, bevor dieser
   seine Klageansprüche endgültig aufgibt und seine Anleihen einem 
   langwierigen Verwaltungsverfahren unterwirft? 
4. Welchen Betrag der Schulden der Agrarreformanleihe hat Peru den 
   Anleihegläubigern im Rahmen der Verordnungen gezahlt, die im 
   Januar 2014, Februar 2017 und August 2017 erlassen wurden? Welcher
   Prozentsatz der insgesamt am 1. Januar 2014 ausstehenden 
   Agrarreformanleihen hat sich für die Teilnahme an diesen 
   verschiedenen Verordnungen entschieden? 
5. Beruhen die oben genannten Verordnungen auf einer gefälschten 
   Gerichtsentscheidung, die im Juli 2013 vom peruanischen 
   Verfassungsgerichtshof erlassen wurde? 

Wir wissen auch, dass die peruanische Premierministerin Mercédes Aráoz gemäß einem Bericht im El Comercio behauptet, am 5. Dezember eine Antwort an die OECD geschickt zu haben, uns aber nicht einkopiert hat. Als Organisation, die sich für Transparenz einsetzt, hoffen wir, dass die OECD die Antwort Perus öffentlich zugänglich macht.

Ramón Remolina - ABDA
Alfredo Adrianzen - ADAEPRA
Luis Huguet Nicolini - ADAEPRA 

Pressekontakt:

info@perubonds.org

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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe

Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie „Digitaltrends im Rheinland“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte „Wearables“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie „Digitaltrends im Rheinland“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Christoph Hartmann
Telefon 0211 978-29 22
Telefax 0211 978- 17 59
Mobil 0172 206 313 1
presse@provinzial.com

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ZDFinfo, kurzfristige ProgrammänderungMainz, 8. Dezember 2017

Mainz (ots)

Woche 50/17 
Samstag, 09.12. 

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten: 

 5.25	Tödliche Rennen - Raser in der Stadt
	Deutschland 2015

 6.10	Polizei im Einsatz - Streife auf der Autobahn
	Deutschland 2013

 6.55	Polizei im Einsatz
	Jagd auf Schulschwänzer

 7.40	Generation Like
	Teenager in Sozialen Netzwerken
	USA 2016

 8.25	Knast in Deutschland
	Strafe, Liebe, Hoffnung

 9.20	Mörderjagd
	Gefährliche Eifersucht

10.03	Regelmäßig aktuelle Nachrichten
	heute Xpress

10.05	Mörderjagd
	Rasende Wut

10.50	Das Vermächtnis des Sherlock Holmes
	Die Anfänge der Forensik

11.35	Das Vermächtnis des Sherlock Holmes
	Logik und Kriminalistik

12.20	Mord unter Studenten - Der Fall Amanda Knox

13.05	Dem Tod auf der Spur - Die Männer vom Kriminaldauerdienst
	Deutschland 2017

13.50	Dem Täter auf der Spur
	Verbrecherjagd mit DNA-Test

14.35	Mörderjagd
	Ein teuflischer Plan

15.20	Mörderjagd
	Der falsche Zeitpunkt

16.00	Die Geheimnisse der Toten
	Rechtsmedizin auf Täterjagd
	Deutschland 2016


16.50	Mördern auf der Spur
	Serientäter
	Deutschland 2016

( weiterer Ablauf ab 17.15 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:
17.50	Mördern auf der Spur
	Die Blutspur

18.20	Mördern auf der Spur
	Mysteriöse Fälle
	Deutschland 2016

( weiterer Ablauf ab 18.45 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:
23.55	Italiens Mafia
	Der Clan der Ndrangheta

 0.40	Rätselhafte Morde - Profiler im Einsatz
	Deutschland 2014

( weiterer Ablauf ab 1.30 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:
 2.55	Mörderischer Nachbar - Der Fall Joanna Yeates
	Großbritannien 2014

 3.40	Bekenntnisse eines Serienkillers
	Die mörderischen Spahalski-Zwillinge
	Frankreich 2011

 4.25	Bekenntnisse eines Serienkillers
	Der Anhalter-Mörder
	Frankreich 2011


Woche 50/17 
Sonntag, 10.12. 

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten: 

 5.50	Moskau extrem - Party, Skins und Sowjetkult
	Frankreich 2014

 6.35	Nachtwölfe - Russlands Rockerbanden

 7.20	Osmanen Germania - Rocker oder Boxclub?

 8.05	Rocker in Deutschland
	Eine Rebellion beginnt
	Deutschland 2016

 8.50	Rocker in Deutschland
	Eine Szene rutscht ab
	Deutschland 2016

 9.35	Rocker in Deutschland
	Clubs im Krieg
	Deutschland 2016

10.18	Regelmäßig aktuelle Nachrichten
	heute Xpress

10.20	Terra X
	Pioniere: Stahlkrieg an der Ruhr
	Deutschland 2012

11.05	Terra X
	Pioniere: Siegeszug der Düsenjets
	Deutschland 2012

11.50	Millionenstadt über den Wolken
	Wunderwelt Luftverkehr

12.35	Millionenstadt über den Wolken
	Faszination Fliegen

13.20	Millionenstadt über den Wolken
	Abenteuer Landung

14.00	Leschs Kosmos
	Albtraum Fliegen - Sind wir in der Luft noch sicher?
	Deutschland 2015

14.35	Das war dann mal weg
	Auf Achse
	Deutschland 2017

15.20	Leschs Kosmos
	Die zweite Schöpfung - Der neue Mensch
	Deutschland 2017

15.50	Das war dann mal weg
	Alltag
	Deutschland 2017

16.35	Geistesblitze - Geniale Erfindungen
	Im Angesicht der Gefahr
	Großbritannien 2015

17.20	Das war dann mal weg
	Freizeit
	Deutschland 2017

18.05	Geistesblitze - Geniale Erfindungen
	Kleinigkeiten ganz groß
	Großbritannien 2015

18.50	Das war dann mal weg

19.35	heute-show

( weiterer Ablauf ab 20.15 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:
23.55	Terra X
	Pioniere: Siegeszug der Düsenjets
	Deutschland 2012

 0.40	Millionenstadt über den Wolken
	Wunderwelt Luftverkehr

 1.20	Millionenstadt über den Wolken
	Faszination Fliegen

 2.05	Millionenstadt über den Wolken
	Abenteuer Landung

 2.50	Die schwersten Unglücke der DDR
	Gefährliche Technik vom großen Bruder
	Deutschland 2016

 3.50	Fatale Erfindungen
	Die großen Irrtümer des Nobel-Komitees
	Deutschland 2017

 4.35	Terra X
	Pioniere: Stahlkrieg an der Ruhr
	Deutschland 2012


Woche 50/17 
Montag, 11.12. 

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten: 

 8.33	Regelmäßig aktuelle Nachrichten
	heute Xpress

 8.35	Herrenmenschen für den Kaiser
	"Ober Ost"- die vergessene Kolonie
	Deutschland 2016

 9.20	ZDF-History
	Was ist dran an "Hitlers Goldzug"?
	Deutschland 2016

10.05	Kinder des Bösen
	Bettina Göring
	Deutschland 2016

10.50	Hitlers Reich privat
	Kinder unterm Hakenkreuz
	Deutschland 2017

11.40	Hitlers Reich privat
	In unbekannten Filmen
	Deutschland 2016

12.25	ZDF-History
	Organisation "Werwolf" - Hitlers letztes Aufgebot
	Deutschland 2012

13.05	ZDF-History
	Die Todesfahrt der Bismarck
	Deutschland 2009

( weiterer Ablauf ab 13.30 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:
17.20	Despot Housewives - Die Frauen der Diktatoren
	Ungekrönte Königinnen
	Deutschland 2016

18.05	Top-Spione der Geschichte
	Sophie Potocka und Mata Hari
	Großbritannien 2015

( weiterer Ablauf ab 18.45 Uhr wie vorgesehen )


Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:
 0.40	heute-journal

 1.10	Leschs Kosmos
	Drama im Verborgenen: Der Wandel der Meere
	Deutschland 2016

 1.40	Leschs Kosmos
	Eiseskälte: Zwischen Heilkraft und Verderben
	Deutschland 2017

 2.10	Leschs Kosmos
	Vorsicht, Zucker! - Die verborgene Gefahr
	Deutschland 2017

 2.40	Wunder der Wissenschaft
	Tödliche Strahlen und Erste-Hilfe-Affen
	Großbritannien 2015

 3.20	Wunder der Wissenschaft
	Zornige Lemminge und sehende Ohren
	Großbritannien 2015

 4.05	Wunder der Wissenschaft
	Rätselhafter Rausch und molekulare Musik
	Großbritannien 2015

 4.50	Wunder der Wissenschaft
	Explodierende Felsen und ein Zwilling im Kopf
	Großbritannien 2015
 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

  Nachrichten

ZDFinfo, kurzfristige Programmänderung
Mainz, 8. Dezember 2017 Kapitalgesellschaft

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