Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um

Stuttgart (ots) – Bei der traditionellen Jahresschlussbörse am 29. Dezember ließ die Börse Stuttgart gemeinsam mit Kunden, Gremienmitgliedern, Freunden, Förderern und Mitarbeitern das Börsenjahr 2017 ausklingen. Dr. Michael Völter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse e.V., blickte auf ein Jahr zurück, das von der Geldpolitik der Notenbanken, zahlreichen Allzeithochs der Aktienmärkte und über weite Strecken historisch niedriger Volatilität geprägt war.

Der voraussichtliche Handelsumsatz nach Orderbuchstatistik an der Börse Stuttgart im Jahr 2017 beträgt – mit einer Hochrechnung für die letzten zwei Handelstage des Dezembers – rund 80,8 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz an Deutschlands führendem Parketthandelsplatz über alle Anlageklassen hinweg rund ein Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Handel mit Aktien wurde mit 17,9 Milliarden Euro ein neuer Umsatzrekord erzielt.

Ein Großteil des Handelsvolumens entfiel traditionell mit 33,7 Milliarden Euro auf verbriefte Derivate. Mit einem Marktanteil von rund 64 Prozent verteidigte die Börse Stuttgart in dieser Anlageklasse ihre Marktführerschaft im börslichen Handel in Deutschland. Mit rund 66 Prozent Marktanteil ist Stuttgart zudem der führende deutsche Börsenplatz im Handel mit Unternehmensanleihen. In seinem Ausblick betonte Völter, die Digitalisierung sei ein zentraler Trend für Handelsplätze und Anleger: „Mit Kryptowährungen wie Bitcoin ist eine hochspekulative Anlageklasse entstanden, die auf großes Interesse stößt. Wie sich solche neuartigen Finanzprodukte unkompliziert und sicher handeln lassen, beschäftigt auch uns als Börse.“ Um maßgeschneiderte digitale Angebote zu entwickeln, hat die Börse Stuttgart 2017 die Tochtergesellschaft Boerse Stuttgart Digital Ventures gegründet. „Dort dreht sich alles um künstliche Intelligenz, Datenanalyse, Aktienhandel und Kryptowährungen – mit absolutem Fokus auf die Bedürfnisse des Privatanlegers“, so Völter. Die ersten digitalen Produkte sollen Ende 2018 auf den Markt kommen.

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Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um Unternehmensgründung
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Heizkosten im Vergleich: Preisschere zwischen Gas und Heizöl schließt sich

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Die Preisschere zwischen Gas und Heizöl hat sich in der aktuellen Heizperiode fast geschlossen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CHECK24 GmbH“

München (ots)

   - Gas: Gesunkene Preise führen zu drei Prozent niedrigeren 
     Heizkosten
   - Heizöl: Hohe Ölpreise lassen Heizkosten um zehn Prozent steigen
   - Heizen mit Gas kaum noch teurer als mit Heizöl 

Verbraucher, die mit Gas heizen, zahlen in der aktuellen Heizperiode drei Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, Heizölkunden zehn Prozent mehr. Grund ist die unterschiedliche Preisentwicklung der beiden Energieträger. Der Heizbedarf dagegen hat sich kaum verändert.

Eine Musterfamilie, die ihr Reihenhaus mit Gas beheizt, hatte von September bis November Heizkosten in Höhe von 294 Euro. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 304 Euro. Bei derselben Familie mit Ölheizung stiegen die Kosten von 262 Euro auf 289 Euro.*

„Die Preisschere zwischen Gas und Heizöl ist fast geschlossen“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer im Bereich Energie bei CHECK24. Heizen mit Gas ist in der aktuellen Heizperiode nur etwa zwei Prozent teurer als Heizen mit Öl. 2016 zahlten Haushalte mit Gasheizung noch 16 Prozent mehr.

*Berechnung des Heizbedarfes auf Basis der Gradtagszahlen des Deutschen Wetterdienstes (DWD); Musterfamilie mit Jahresverbrauch von 20.000 kWh (entspricht etwa 2.000 Litern Heizöl), Referenzjahr 2011; Quellen der Preisdaten: CHECK24-Gaspreisindex (Preise gelten für einen Verbrauch von 20.000 kWh), esyoil GmbH (Preise gelten für eine Abnahmemenge von 3.000 Litern)

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